ifa Repositorium zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP)
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    A New Cultural Diplomacy

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    The definition and understanding of Cultural Diplomacy are changing; and they are doing so at a moment when the European Commission is rethinking its own external representation in cultural terms. The joint ifa/EUNIC conference in April 2016 brought together thinkers to contribute to debate on what the closer integration of culture and diplomacy means in practice: what opportunities it offers, what risks it holds and - above all - how we should see the potential scope of culturally-framed actions to influence problems traditionally seen as political. Cultural Relations, in other words, are seen as more potent than previously understood - but with this understanding comes the need to integrate Cultural Relations with diplomacy in search of solutions to challenges that are culturally, as well as politically, rooted. This input seeks to outline an approach to the New Cultural Diplomacy (NCD)

    Kreativwirtschaft international

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    Die Studie analysiert international ausgerichtete Kreativwirtschaftspolitiken verschiedener Länder Europas, Nordamerikas und Asiens. Ziel ist es, daraus Empfehlungen und Hinweise für eine weitere Integration und zeitgemäße Berücksichtigung der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) vorzulegen. Während Länder wie Großbritannien und Österreich wachstums- und exportorientierte Kreativwirtschaftspolitiken betreiben, haben andere Länder Europas querschnittsorientierte Politikansätze entwickelt. Die Niederlande, Frankreich und skandinavische Länder verbinden Kreativwirtschaftspotenziale mit kulturellen und gesellschaftlichen Attributen. Die Erweiterung der AKBP durch die Kultur- und Kreativwirtschaft kann laufende Internationalisierungsprozesse erneuern: Vor allem cross-sektorale Transfereffekte der Kultur und Kreativwirtschaft prädestinieren sie als Ideengeber, Brückenbildner und Transmissionsriemen für die AKBP. Es bedarf verlässlicher Kommunikations- und Stützungsstrukturen seitens der öffentlichen Hand, wenn Internationalisierungspolitiken mit Kultur- und Kreativakteuren entwickelt werden

    Safe Haven in Deutschland?

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    Angesichts zunehmender Gefährdungen von Kulturgütern weltweit durch bewaffnete Konflikte und Krisen unterschiedlichen Ursprungs und Ausmaßes stellt sich die drängende Frage, wie diese kulturelle Essenz mit Bedeutung für die gesamte Menschheit wirkungsvoll geschützt werden kann. Wenn alle Schutzvorkehrungen im Herkunftsland versagen, bleibt oft nur die Evakuierung im Katastrophenfall. Um geborgenes Kulturgut vorübergehend sicher zu verwahren, können nach internationalem Recht Bergungsorte, sogenannte Safe Haven, eingerichtet und angeboten werden. Die vorliegende Studie untersucht entsprechende Ausgestaltungsmöglichkeiten

    Synergien Auswärtiger Kulturpolitik im Inland

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    In der vorliegenden Studie wurden Synergien zwischen Auswärtiger Kulturpolitik und kulturpolitischen Aktivitäten im Inland am Beispiel von Kommunen untersucht. Grundannahmen waren, dass die existierenden Programme der Auswärtigen Kulturpolitik bereits von zahlreichen Akteuren im Inland genutzt werden, darunter auch Kommunen, gerade deren Potenzial aber noch weiter ausgeschöpft werden kann, und dass für die weitere Erschließung der Kommunen als Akteure und Partner der Auswärtigen Kulturpolitik grundlegende Informationen über den aktuellen Stand des internationalen Kulturaustauschs der Kommunen notwendig sind. Vor diesem Hintergrund bestand das Forschungsprojekt erstens aus der Analyse von Strukturen und Programmen der Auswärtigen Kulturpolitik des Bundes und deren Relevanz für Kommunen sowie zweitens aus der Befragung ausgewählter Kommunen zur Umsetzung ihres internationalen Kulturaustauschs. Basierend auf den Ergebnissen werden Möglichkeiten für die weitere Erschließung von Kommunen als Akteure und Partner der Auswärtigen Kulturpolitik aufgeführt, wozu beispielsweise die Einrichtung einer Datenbank, die Informationen über die Programme der Auswärtigen Kulturpolitik mit dem Fokus auf die Zielgruppe der Kommunen bündelt, oder Maßnahmen eines verstärkten Dialogs zwischen Mittlerorganisationen und Kommunen sowie weitere Forschungsaktivitäten gehören könnten. Somit versteht sich diese Studie als Grundsteinlegung für eine engere Verzahnung von Innen und Außen der Auswärtigen Kulturpolitik

    The Impact of Brexit on International Cultural Relations in the European Union

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    The report describes the current status of international cultural relations between Germany and the UK, and assesses how that will be impacted both directly and indirectly by Brexit. This description of the current position will form, as far as possible, a baseline that can be used to assess impacts both in terms of numbers and in policy (political and qualitative) aspects. The report proposes options for a German policy response within the EU and bilaterally, between Germany and the UK. It proposes mechanisms for the future

    Can Asymmetrical Cooperation Be Legitimised?

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    This study investigates whether and under which conditions certain forms of cooperation that are characterised by a degree of structural asymmetry among partners may nonetheless be considered legitimate. In investigating this question, the study will operate in three theory-driven sections borrowing from critical theory, post-structuralism and postcolonialism. Each section will provide a brief presentation of the main theoretical arguments developed by one philosopher, illustrated with extensive direct quotes from relevant original works. This presentation will then be followed by a critical summary. For the sake of illustration, theoretical arguments will then be confronted with empirical observations based on my own participation in the 'Tunisia in Transition' project. Section one will argue in favour of the possibility of genuinely horizontal argumentative engagement on the basis of Habermas' discourse 'ethics' and theory of communicative action. By contrast, section two will introduce Foucault’s genealogical account of the power/knowledge interplay to reject the possibility of discursive spaces that would be in a position of exteriority to power relations. Section three will then bring in the writings of Spivak on the double aporia of representation in order to highlight the practical obstacles to a subversive use of the Master’s knowledge by the subaltern for genuinely emancipatory purposes

    Religionen als Partner für Frieden in der Welt

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    Zahlreiche Staaten und internationale Organisationen haben das Friedenspotenzial von Religionen außenpolitisch verstärkt in den Blick genommen, die strategische Bedeutung religionsbezogener Friedenspolitik erkannt und entsprechende Kooperationen initiiert. Wie thematisieren Staaten und internationale Organisationen Religion in den internationalen Beziehungen? Wodurch bauen sie Religionskompetenz in ihren Außenbeziehungen auf und wo arbeiten sie mit Religionsgemeinschaften erfolgreich zusammen? Was folgt daraus für Deutschlands Außenpolitik? Diese Studie antwortet darauf mit einem Überblick über Hauptakteure und Handlungsfelder mit Fokus auf die Religionen Christentum, Judentum und Islam. Bei den religionsbezogenen Außenpolitiken ausgewählter Staaten dient als Analyseraster der Studie die Untersuchung der wichtigsten Aktivitäten zentraler außenpolitischer Akteure mit dem Fokus auf Außenministerien und internationale Organisationen, punktuell ergänzt durch besondere Initiativen anderer Ressorts und Institutionen. Bei der Betrachtung potenzieller Dialogpartner in Europa, Mittelmeer, Afrika und Asien liegt der Schwerpunkt auf beispielhaften Projekten und Aktivitäten mit deutscher, europäischer oder interreligiöser Beteiligung. Methodisch liefert neben der Akteurs-, Institutionen-, Literatur- und Dokumentenanalyse eine nicht-repräsentative, anonymisierte schriftliche Umfrage bei über hundert Experten, Praktikern, Multiplikatoren unterschiedlicher Ebenen aus (Außen-)Politik, Religion und Wissenschaft ergänzend als Hintergrundinformation ein Meinungs- und Stimmungsbild zu Religion und (deutscher) Außenpolitik

    Migration von Subsahara-Afrika nach Europa

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    In dieser Studie wird mithilfe qualitativer Fokusgruppendiskussionen mit Migranten bzw. mit Menschen mit Migrationsabsicht aus Subsahara-Afrika (i) nach Motiven für Migration, (ii) nach der Nutzung von Informationen und dem Wissen über Migration sowie (iii) nach der Rolle von Projekten der internationalen Zusammenarbeit im Kontext von Migration gefragt. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Annahme, dass Push-/ Pull-Modelle Migrationsprozesse nur unzureichend beschreiben; diese aber in der Politik häufig eingesetzt werden, um Fluchtursachen zu erklären und mögliche Wege ihrer Bekämpfung aufzuzeigen. Insgesamt wurden 17 Fokusgruppendiskussionen mit Befragten aus neun Ländern in Subsahara-Afrika im Zeitraum März bis Mai 2017 durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht nur "klassische" Push-Faktoren bei Migrationsentscheidungen eine Rolle spielen, sondern auch sozialer Druck durch die Familie, die an die Migration eines Familienmitgliedes bestimmte Erwartungen knüpfen. Dies führt dazu, dass Rückkehrer, die diesen Erwartungen nicht gerecht werden, häufig unter sozialer Ausgrenzung leiden. Darüber hinaus zeigen die Befragungen, dass Migranten besser über Risiken der Migration informiert sind als in der Öffentlichkeit gemeinhin angenommen wird. Dazu gehört zum Beispiel das Wissen über Gefahren auf der Flucht sowie das Risiko, im Ausland scheitern zu können. Ein weiteres Ergebnis der Untersuchung ist, dass die Reichweite von Projekten der internationalen Zusammenarbeit mit Schwerpunkt Migration weiter ausbaufähig ist und auch das Image von zentralen Akteuren dieses Bereichs verbesserungswürdig

    Populist-Nationalism and Foreign Policy

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    The Report addresses resilience strategies as a response to nationalists as actors of foreign cultural policy. It focuses on the last several years, especially that period since the global financial crisis of 2008 that has seen a rise of nationalist populism as a political phenomenon across the globe - including the United States, Asia and Europe. The Report captures the essence of what we call the populist nationalist zeitgeist (PNZ) and its infiltration of the European political and policy process, including the role of emerging communications technologies. It examines these phenomena at both the level of ideas and ideology and at the level of practical politics, foreign policy and international relations. Empirically it focuses on Europe with particular reference to the European Union (EU) and several key member states (France, Germany, Hungary, Italy, Netherlands, Poland and the UK) to identify the key populist movements and parties and their beliefs, policies and practices. Through an investigation of literature, expert commentary, news reporting and social media, it investigates trends and practices of populist movements in their views and in-fluences on international relations and foreign policy. The Report gives special attention to the cultural dynamics of foreign policy and the degree to which actors (from both government and civil society) can develop strategies of cultural resilience against the populist nationalist urge. The Report stresses however that such strategies cannot be pursued in isolation from their wider socio-political and economic contexts

    Stories, relations, perspectives - 100 years ifa

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