Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Magdeburg, Erzbischof Albrecht an Magdeburg, St. Johannes (zum Berge), Kloster, Abt Bertram; Magdeburg, St. Johannes (zum Berge), Kloster, Konvent - 20.9.1221-8.11.1221
Perg. leicht vergilbt u. fleckig, in der Mitte einige Wurmlöcher, Rötelsignatur "74" am oberen Rand. Linierung nicht zu erkennen. Z. 8: e von exprimi überschreibt q oder p. Z. 20: ipsius auf Rasur, ebd. ea(m) aus et korr. Rs.: Unterhalb des Indorsats 15. Jh. Signaturen (J XII-II) ausgewischt.ehem. angehängt, ab u. verloren, Einstiche in der Plica vorhanden. Datierung mit Actum 1221 September 20 und Datum 1221 November 8.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Honorius III. an Magdeburg, Erzstift; Hillersleben, Abt; Sittichenbach, Abt u.A. - 12.4.1223
südl. Perg. grau und fleckig. Blindlinierungan Hanfschnüren, wovon ein Rest in der Plica vorhanden ist, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Innozenz II. an Magdeburg, St. Johannes (zum Berge), Kloster, Abt Arnold - 0.0.1140-11.2.1141
starres südl. Perg. grau u. fleckig. Rötelsignatur "53" am oberen Rd. Kloster Löcher in der Faltung. Blindlinierung einschließl. je einer Vertikallinie rechts u. links; die Einstiche des Punctorium an beiden Seiten erhalten. Z. 3: assumat wohl auf Rasur. Z. 4: oberhalb in [loco] Rasur, ebd. scili von scilicet auf Rasur, ebd, dicitur auf Rasur ebd. Rasur oberhalb von sita.ab u. verloren, rote Seidenfäden in der Plica erhalten{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto I. an Magdeburg, St. Petri, Mauricii und Innocentii, Kloster - 0.0.959-21.8.960
starres Perg. vergilbt und fleckig, modern geglättet, kleine Löcher in den Falten. Blindlinierung, nur die letzte (Datierungs)zeile ohne Linierung. Z. 1 Ende: et-Ligatur Z. 6: u v. Mauricii von gl. T. über den Zeilen, dgl. u in eiusdem Z. 8; ebd. Korrektur in villulam (ul), iuste fast ganz verblaßt, in rectoribus zwischen c und t Korrekturrasur. Z. 10: vor nostra cr durch Rasur getilgt. Signum- u. Rekognitionszeile v. dunklerer T. Letzte Z.: Inkarnationsjahr aus 958 zu 959 korr., mi von piissimi teilweise auf Rasur, Königsjahre korr.: nach I Rasur, darauf die Interpunktion, an der unteren Blattkante Bogen von ähnlicher T. wie Kontext, Federprobe? Auf dem ganzen Blatt einzelne kleine T.spritzer wohl von moderner T.ehemals durchgedrückt, ab und verloren, der Wulst hat links neben der Siegelstelle das Perg. braun verfärbt, dgl. das Siegel um den Kreuzschnitt herum{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto I. an Magdeburg, St. Moritz, Kloster - 27.9.937
Perg. vergilbt u. fleckig, in der Faltung Löcher durch Mäusefraß, an der rechten Blattkante "natürliches" Loch und mehrfach in den 4 Ecken Nadeleinstiche. Wohl sehr feine Blindlinierung. Z. 6: im von firmavimus wohl auf Schadstelle des Perg., keine Rasur.Rest des durchgedrückten hellen Wachssgls. d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Erzbischof Albrecht an Halle, St. Moritz, Stift - 29.4.1217
Perg. grau u. fleckig. T.linierung einschließlich doppelter Vertikallinien rechts und links zur Begrenzung des Textblocks. Initial-I fehlt. Z. 10: pro suis sinodalibus que sim[...] von gl. Hd. u. T. auf Rasur. Rs.: das mittlere Feld mit gelblichem Reagenz eingestrichen.an naturfarben/roten Seidenfäden 1. helles Wachssgl. d. Ausst., Wulst fast ganz abgeborchen, Umschrift unten rechts beschädigt. 2. helles Wachssgl. des Kapitels von St. Moritz zu Halle am Rande abgestoßen. Umschrift; X SIGILLVM ... MAVR[...]IS{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto II. an Halberstadt, Bischof Hildeward; Halberstadt, Bistum - 7.6.973
(südl.?) Perg. gebräunt u. fleckig, in der Faltung vereinzelt Löcher, Blindlinierung Z. 2: Rasur von ca. 3 Buchst. nach ubi; Z. 5: sitos von inquisitos auf Rasur; dgl. Z. 6: propri, und animal salv; dgl. Z. 7 genit von progenitoribus. Z. 8 iussimus mit dunklerer T. u. v. anderer Hd. über der Z. Vollziehungsstrich im Monogramm von deutlich dunklerer T. Rekognitionszeile: in den Oberlängen der beiden Lang-s von Willigisus mit dunklerer T. Teile nachgezogen. RS: Signatur 86 von roter T.durchgedrücktes helles Wachssgl. d. Ausst. 2 Bruchstücke lose beiliegend, an den Bruchstellen teilweise Spuren von modernem Kleber{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto I. an Magdeburg, St. Mauricius, Kloster - 23.4.961
kräftiges Perg., grau und leicht fleckig, in der Faltung kleine Löcher. Blindlinierung, dazu Einstiche mit dem Federmesser auf beiden Seiten erhalten. Außerdem Nadeleinstiche umlaufend, die nicht zur Linierung benutzt wurden. Z. 1: nach nostris kleine Rasur. Z. 5: a in Barbog wohl aus o mittels Rasur korr.durchgedrücktes dunkelbraunes Wachssgl. d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Bistum Vienne, Bischof Rotbert; Bonneveaux, Kloster, Abt Hugo (Dep. Ise're) an Bistum Genf, Bischof Arducius (Fond) - 0.0.1184
Streitschlichtung zwischen Bischof Ardutius von Genf und Graf Wilhelm von Genevois (de Lectione); zu09: angekündigte Sgl. d. ausst. u. vieler anderer;Sgl. 1: ab, rote und gelbe Seidenfäden vorh.; Sgl. 2 ab, die wie eine Kordel gedrehten Hanffäden vorh.; Sgl. 3: an Hanfschnür stark besch. helles W-Sgl. d. Abt Hugos von Bonneveaux, teilweise mit einer hellen Schicht (Kreide?) überzogen, Umschrift: Sgl. 4: an grünen u.weißen, zu einer Kordel gedrehten Seidenfäden naturfarbenes, stark besch. W-Sgl.; Sgl.5: ab, Hanfschnüre vorh.; Sgl.6: an Hanffäden, zu einer Kordel gedreht, naturfarbenes Sgl.-Bruchstück; Sgl.7: an Hanfschnur helles Sgl.-Bruchstück; Sgl. 8: ab, rote und gelbe Seidenfäden vorh.; Art d. Kopie: 5N + 5Ind.+ 4Sgl. + 4Pos.; zu07: > Sign.C.º; zu11: Perg. gedunkelt, zahlreiche große Feuchtigkeitsflecken, keine Liniierung Z.3: ex utraque parte auf Rasur; Z.11: unter Habundantino jüngere Unterstreichung; Z.31: über mus v. iudicavimus Loch.;{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto I. an Magdeburg, Kloster Johannes der Täufer (zum Berge) - 12.4.965
Perg. grau u. brüchig, an mehreren Stellen eingerissen, in der Faltung löcherig. Liniierung nicht zu erkennen. An den Rändern, bes. in den Ecken, Nadeleinstiche. Z. 6 Ende: Tribaz v. gl. od. sehr ähnlicher Tinte nachgetragen, wohl von anderer Hand. Rs.: die Ziffer 62 (19. Jh.) von roter Tinte.ehem. durchgedrückt, ab u. verloren, in den Kreuzschnitt sind Leinenfäden eingeknüpft, die verfärbt sind und offensichtlich in das Siegel eingebacken waren. Der Wulst des Sgls. hat sich mehrfach deutlich abgedrückt.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'