Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Kaiser Karl der Große an Kloster Neustadt am Main - 0794-05-31
fehlt 01.01.79, nicht in Kartei!{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Karl der Große an Stift Hersfeld - 0786-08-31
= 3576, Fälschung{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Karl der Große an Stift Hersfeld - 0775-10-25
= 3823{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Karl der Große an Stift Hersfeld - 0775-08-03
= 3970{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Karl der Große an Stift Hersfeld - 0775-10-25
= 3822, eA{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Dagobert an Trier, Benediktinerinnenkloster St. Irminen (Oeren) - 26.8.646
Perg. stark gebräunt, fleckig; im Bereich der 3 letzten Kontextzeilen "natürliche" Löcher; verstreut einige Wurmlöcher, oben einige dünne Stellen durch Wurmfraß, mehrfach Nadeleinstiche in den Ecken. Ca. 2cm langer vertikaler Einschnitt zw. Monogramm und Siegel. Liniierung nicht zu erkennen T. in den beiden ersten Z. mehrfach ausgelaufen, dgl. Z. 6. Z. 7: ab conditione einschl. weiter mit anderem Federschnitt. Z. 11: T. in anime abgeplatzt. Vorletzte Z.: vor Actum Bleistiftstrich (?, vielleicht auch Pergamentfehler?).durchgedrücktes grau-hellbraunes Wachssgl. d. Ausst. (Fälschung) am Rand stark beschädigt, Bild abgeschliffen, der rückseitige "Knopf" ebenfalls stark abgebrochen. Leg. nur in geringem Rest erhalten: DAGOB ....A{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Dagobert an Trier, Benediktinerinnenkloster St. Irminen (Oeren) - 26.8.646
Perg. stark gebräunt, fleckig, vernähter Fehler re. neben dem Monogramm. Wurmlöcher, bes. in der Faltung. Z. 4-6 am li. Rd. 3-4 cm bis in den Text reichend lappige Perg.stelle, dort T. ausgelaufen, in dem Wort Machara zahlreiche haarfeine Löcher. Bleilinierung. Invocatio in verlängerter Schrift von anderer T. mit anderem Federschnitt. Dann weiter bis Z. 5 Waleheim einschließlich in dunkelbrauner, Z. 5: ab Speia einschließlich bis zum Schluß in hellerer T. Z. 5: nach i von coli Rasur. Die Vorlage ist LBA Nr. 15326.unbesiegelt{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Dagobert I. an Trier, Kloster St. Irminen (Oeren) - 26.08.646
Fälschung des 12. Jahrhunderts. Perg. stark gebräunt u. verschmutzt; am li. Rd. unregelmäßig: ursprüngl. Pergfehler über absque in Z. 15 "natürl." Perg.fehler. Kleine Löcher, bes. in den Kreuzungsstellen der Faltung. Mehrere Nadeleinstiche in allen 4 Ecken. Oberhalb des Siegels einige transparente Stellen (infolge Siegelrestaurierung). Reste einer feinen Silberstift (?)-Liniierung. Neben Z. 9 am re. Rd. mit Blei v. Hd. 18./19. Jh. (= Notabene). Z. 13: 2. r in Uuinteresdorf von gl. T. über der Z.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'