Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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    Palestrina, Bischof Guido, päpstlicher Legat; Palestrina, Bischof Guido, päpstlicher Legat an Reinsdorf, Abt und Konvent - 0.9.1203

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    Perg. gebräunt, auf der Rs. Mottenfraß auf der Vorderseite T. stellenweise abgeplatzt und ausgelaufen, restauriert. Liniierung nicht zu erkennen.an doppelt gefalteter Perg.-pressel naturfarbenes Wachs-Sgl. d. Ausst., rückseitig oben um den Eintritt der Pressel mit roter Masse restauriert; Leg.: [siehe Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Kaiser Heinrich IV. an Worms, Einwohner - 18.01.1074

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    Archivsignatur: Urk. I Nr. 3{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Otto III. an Magdeburg, Kloster Johannes der Täufer (zum Berge) - 18.8.995

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    helles Perg. leicht fleckig (in eigenem Kasten jetzt plangelegt), Nadeleinstiche in den Ecken, um die Siegelstelle löchrig. Unter der letzten Kontextzeile (bei propria) natürl. Perg.fehler. Blindlinierung. Am unteren Rand in der Mitte Zeichen v. anderer T. (Note, Signatur?)durchgedrücktes hellbraunes Wachssgl. d. Ausst., das rechte Drittel weggebrochen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Kaiser Otto I. an Magdeburg, Erzbistum - 31.10.968

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    Perg. gebräunt u. fleckig, Nadeleinstiche besonders in den Ecken, kleine Löcher in den Falten, Feine Blindlinierung (erst ab Z. 4?). Signumzeile von dunklerer T. als Protokoll und Kontext und Rekognitionszeile sowie Datumzeile, diese beiden letzteren wiederum von hellerer T. als Kontext und Protokoll bzw. Signumzeile. T.-Markierung in der rechten unteren Ecke.ehem. durchgedrücktes Sgl. ab u. verloren: Kreuzschnitt u. Verfärbungen durch das Sgl. vorhanden.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Kaiser Otto III. an Halberstadt, Bischof Arnulf; Halberstadt, Bistum - 20.4.997

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    starres Perg., gebräunt, fleckig, stockfleckig. Nadeleinstiche in den Ecken und entlang der Blattkante, in der rechten unteren Ecke eingeschnitten. Blindlinierung. Z. 6: Nachtrag nach venari über der Z. v. gl. T. u. Hd. Signumzeile: domni auf Rasur (von Ottonis?). Rs.: Signatur 138 von roter T.graues Wachssgl., darin Wurmgänge, oberes Viertel abgebrochen, rückseitiger Knopf lose beiliegend, gefälscht; von der ursprünglichen Besiegelung scheint sich ein Abdruck rechts gegenüber dem jetzigen etwas nach unten und rechts versetzt erhalten zu haben{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Lucius III. an Möllenbeck, Kloster - 17.3.1182-17.3.1183

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    zu 03:>1182-3º III 17; Archivsignatur: Bödekken Nr.1 (1182-85){'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Trier, Erzbischof Theoderich II. (Mitsiegler: Trier, Domstift, St. Thomas an der Kyll, Äbtissin an St. Thomas an der Kyll, Zisterziensernonnenkloster; Trier, St. Simeon, Stift - 0.0.1216

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    starres Perg. gebräunt u. leicht fleckig. Feine Bleiliniierung. Z. 3: in viviaci Korrektur mittels Rasur, auch am Wortende wohl Lang-s durch Rasur getilgt. Z. 11: 1. S in Symeonis auf Rasur. Ebd. s. in deceserint ! aus Unzial-d korr. Z. 14 Ende: quarto aus quinto korr. Die letzten 3 Z. von hellerer T. Auf dem letzten Wort Symeonis Flecke von violetter Stempelfarbe.Druck von UB Mittelrhein nach Ausfertigung im Landeshauptarchiv Koblenz; an rot und naturfarbenen Seidenfäden drei braunrote Wachssgl. mit porösen Oberflächen: 1. des Domstiftes, am Rande leicht bestoßen 2. d. Ausst. unten rechts ein Stück ausgebrochen 3. der Äbtissin, am Rande bestoßen. Leg.: [siehe Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, Erzbischof Ludolf an Magdeburg, Erzbistum - 0.0.1203

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    Perg. leicht gebräunt u. in der unteren Hälfte stark fleckig; in der Faltung unten links (bei Z. 15) größeres Loch durch ätzende Flüssigkeit. Keine Linierung zu erkennen. Z. 8 nach transmittet "natürliches" Loch, das die Schrift umgeht. Z. 13 Ende: sub bulle mit Bleistift unterstrichen u. von Hd. 19 Jh. NB [=Nota bene] am re. Rand daneben-.an Perg.pressel hellbraunes Wachssgl. stark beschädigt mit fast vollständigem Verlust der Legende{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Kaiser Otto I. an Magdeburg, Kloster St. Mauricius - 2.10.968

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    Perg. gebräunt u. fleckig, am Rand und in der Mitte Beschädigungen durch Mäusefraß. Mehrere Wurmlöcher. Blindlinierung. Z. 7: Interlinearversionen in Bleistift (19. Jh. ?) Vollziehungsstrich im Monogramm von hellerer T. Am unteren Rd. Ziffer von dunkler T.: 9. Rs. Unterhalb des Rückvermerks um 1200 ein älteres, sehr stark verblaßtes Ind. (10./11. Jh.) carta de Binnoraha (unter QL gelesen).ehem. durchgedrücktes Sgl. ab u. verloren, Kreuzschnitt u. Verfärbungen auf dem Perg. vorhanden.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Lucius III. an Minden, Stift St. Moritz - 2.11.1181

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    Archivsignatur: Nr.4{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

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