Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Meißen, Bischof Dietrich (Mitsiegler: Meißen, Domkapitel) an Meißen, St. Afra, Augustinerchorherrenstift - 0.0.1205
Perg. leicht stockfleckig, in der Mitte transparent. Nadeleinstiche in den Ecken. Liniierung nicht zu erkennen. Z. 2: Fleck (Fingerabdruck) über soll- von sollicitudine; Z. 7: mehrere kleine Löcher im Verlauf der Horizontalfalte; Z.23: M von Matheus von gl. T. korr.; Rückvermerke: Originale (s. XV); Originale de appropriacione capelle beate virginis in civitate Misna et de decimis in Sornitz et silva adiacente agris (s.XV).an Leinenfäden 2 helle Wachssiegel , mit dunklem firnißartigem Überzug außen: 1. am rand leicht beschädigt, Leg.: [siehe Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Bremen, Erzbischof Gerhard II. an Zeven, Kloster - 16.03.1237
Perg. durch Nässe gedunkelt, verhärtet u. transparent geworden, fleckig- Keine Linierung zu erkennen. Rs.: der Rückvermerk 19. Jh. auf Rasur, die getilgten Vermerke nur noch undeutlich zu erkennen.an roten/naturfarbenen Seidenfäden rotes Wachssgl. d. Ausst., am Rand mit dunkelroten Wachs restauriert, wovon ein Tropfen auf dem unteren linken Rand gefallen ist.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto I. an Magdeburg, St. Moritz und Innozenz, Kloster - 21.9.937
Perg. gebräunt u. fleckig, in der Faltung einige Löcher; im oberen Drittel Flecken von mod. Tinte. hier die Schrift wohl bei dem Versuch, die Tintenspritzer abzuwaschen, stark verblasst. Blind liniert. Z. 5: et territorium auf Rasur eingefügt. Z. 6: Korrektur in 1. t von Hartaratesdorf. Signumzeile: iss von invictissimi wohl auf Rasur. Datumzeile: oc von Octobris auf Rasur. - Beiliegend zwei Kopien 16./17. Jh.ehem. durchgedrücktes Sgl. ab u. verloren; Abdruck des Wulstes mehrfach durch Verfärbung zu erkennen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Willebadessen, Kloster - 27.2.1183
Archivsignatur: Nr.8{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Würzburg, Stift Haug - 0.0.1182-9.6.1183
JL, Nr. 14664 verzeichnet das Stück zu 1182 Juni 9{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto II. an Magdeburg, Erzbistum - 23.9.981
südl. Perg. grau u. fleckig. In der Faltung leicht löcherig, Mäusefraß an den Rändern Blindlinierung. Z. 3: Palithi con sowie um von constructum auf Rasuren. Die Datumzeile von etwas dunklerer T. Rs.: Signatur "106" von roter T.durchgedrücktes graubraunes Wachssgl. d. Ausst. Wulst rechts oben infolge eines Stoßes abgesplittert u. die Siegelfäden selbst gerissen. Auf der Rückseite Abdruck von Textil.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto II. an Magdeburg, Erzbistum; Magdeburg, Kaufleute - 26.6.975
Perg. leicht fleckig, Löcher in den Kreuzungsstellen der Faltung, mehrfache Nadeleinstiche in den Ecken. Blindlinierung. Rs.: Signatur "91" von roter T.durchgedrücktes gelbliches Wachssgl. d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Hauterive, Kloster, Abt; Hauterive, Kloster, Konvent - 15.11.1184
Archivsignatur: Hauterive V.A. Nr.1{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Bistum Halberstadt, Bischof Branthago an Braunschweig, St. Magni (Pfarrkirche) - 0.0.1031
zu09: rückseitig mittels 2 Presseln eingehängtes braunes W-Sgl., oben und unten bestoßen. 1957 mit hellem Bienenwachs restauriert. Das Sgl. ist gefälscht.(15.Jh.?), auf der Rückseite angebracht; nach Beumann: eine echte Traditionsnotiz; das gefälschte Siegel wurde im frühen 13. Jahrhundert angebracht; Art d. Kopie: 4N + 12Sgl.+ 1Rs. + 3Pos.; zu16: Perg. gebräunt; in den Falten größere Löcher, 1957 mit Perg. ergänzt Rückseitig mit Transparentpergament hinterlegt. Zahlreiche Wurmlöcher; in den 4 Ecken mehrfach Nadeleinstiche. Die Kalzinierung entlang der Bearbeitungsspuren von Schabeisen und Bimsstein bei der Perg.-herstellung oft abgerieben. Art der Liniierung nicht mehr feststellbar, vielleicht feine Blindliniierung. T. stark verblaßt. Stellenweise läuft die T. etwas dunkler (durch Eintauchen der Feder) z.B. Z.4: principibus quam; Z.6: liberi deo devoti Z.7: eosdem mansus, Z.8: tam posterorum. Neben Z.6 am re. Rd. von späterer Hd. 3 Schäfte (m?) von etwas dunklerer T. ohne Sinnzusammenhang (Federprobe?) Z.8: Schaft von Lang-s in sue (nicht in der Falte) wohl nachträglich von dunklerer T. nachgezogen. Letzte Z. insgesamt von dunklerer T. u. anderer Hd.: Das 1. Wort summo nur nachgezogen, ab datum neu geschrieben. Die Untersuchung mit QL ergibt keinerlei Hinweise auf frühere Beschriftung dieser Stelle. Unten rechts Strichlein von dunklerer T. Rs.: Wegen der Restaurierung mit Transparentpergament versagt die QL; der Rückvermerk scheint aber neuzeitl. zu sein.;{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Lothar III. an Hillersleben, Kloster St. Laurentius - 9.4.1135
Perg. grau u. fleckig. Silberstift(?)-Linierung, Z. 2: Rasur (von Minuskel-d?) vor per. Z. 5: Kritzelei von Bleistift über abbate. Z. 8: Korrekturen von gl. T. in immunitates. ebd. rit von possiderit auf Rasur, ebd. n in poterint von gl. T. korr. Vorletzte Z.: nach istud Rasur eines us-Kürzels.ehem. durchgedrückt, ab u. verloren, Verfärbungen durch das Wachs beidseitig auf dem Perg.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'