Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Kaiser Karl IV. an Echternach, Benediktinerkloster, Abt; Echternach, Benediktinerkloster, Konvent - 3.10.1347
inseriert in Vidimus des Dr. Johannes von Lellich, Stellvertreter des Trierer Offizials, von 1459 IX 15 (s. LBA Nr. 15330@15330|
König Otto III. an Echternach, Kloster, Abt Ravanger - 14.10.997
inseriert in Vidimus des Abtes Johannes von St. Maximin vor Trier von 1450 IV 11 (s. LBA Nr. 15331@15331|
Bistum Naumburg, Bischof Wichmann an Bistum Naumburg, Hochstift; Bistum Naumburg, im Bistum ansässige Holländer - 9.3.1152
s. LBA Nr. 1585@1585
Papst Innozenz III. an Bistum Cammin, Bischof; Bistum Cammin, Domkapitel - 3.2.1216
Vgl. das Orig. LBA Nr. 15918@15918|; Archivsignatur: Rep. U 1 Tit. XVII Nr.
Petrus de Stinago, Notar (?) an Konrad von Scharnachtal - 2.9.1447
inseriert in Vidimus des Notars Gundissalvus de Guardampio von [nach 1447 IX 2] (s. LBA Nr. 15272@15272|
Quedlinburg, Kloster Frauenberg, Äbtissin Inditha an Magdeburg, Kloster Marienthal - 0.0.1233
Perg. gebräunt u. fleckig, am linken Rand durch Mäusefraß beschädigt. T.liniierung einschließlich von je einer seitlichen Linie zur Begrenzung des Textblocks. Z. 12 auf lk von Valkenstene Fleck von dunkler (neuzeitl.) T. Durch das rechte Loch für die Siegelbefestigung ist eine Hanfschnur geknüpft, vielleicht zur Befestigung eines Archivschildchens.ehem. an (erhaltenen) rot/grünen Seidenfäden, ab u. verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto II. an Magdeburg, Domkapitel - 19.11.979
Perg. fleckig und im Bereich des Eschatokolls gelbl. verfärbt, in den Falten löcherig. Keine Spuren einer Linierung. Klebezettel links neben dem Siegel, am unteren Rand Jahreszahl mit Bleistift. Z. 2: letztes i von imperatricis auf Rasur wohl von Lang-s. Rs.: Signatur "101" von roter T.durchgedrücktes braunes Wachssgl. d. Ausst., auf der Rückseite vielfach Ritzungen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Bamberg, Hospital St. Theodor - 9.5.1182
Archivsignatur: Bamberg Nr.352{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Grieben und Stein, Graf Otto an Marienborn, Hospital - 0.0.1200-0.0.1207
Das Siegel ist, so Reg. Magdeburg Ebb., das eines Angehörigen der Familie von Veltheim aus dem 15. Jh.; er hält das Stück für eine gleichzeitige Kopie. Es ist eine Fälschung unter Verwendung der Urkunde des Ausstellers vom 24. Nov. 1207, Zugangsnummer 16143. Der materielle Gehalt der Urkunde von 1207 ist von drei Hufen und der Kapelle in Zweileben auf fünf Hufen, die Kirche mit Dotation in Zweileben und einen Gemeinschaftswald in Morsleben erweitert. Die Zeugenlisten sind identisch. Der Mundator, wohl in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts tätig, versuchte, die Schrift der Urkunde von 1207 nachzuahmen; dass das misslungen ist, zeigen die unterschiedlichen Formen des kleinen g und des langen s. - Von der Plica ist nicht ganz die Hälfte der linken Seite abgeschnitten; das Pergament ist stellenweise so dünn, dass die Schrift auf der Rückseite durchscheint. südl. Perg. vergilbt und transparent. Feine Silberstift(?)-Linierung. Am oberen Rand oberhalb In nomine sancte Rasur desselben Textes (unter QL sichtbar). T. in der rechten Hälfte mehrfach ausgelaufen. Für die Nachsiegelung wurde die Plica neu gefaltet, sie war vorher ca. 0,7 cm weiter oberhalb geknickt, die Plica ist links auf 9,5 cm bis zu den Siegeleinstichen. Keine Spuren einer älteren Besiegelung.an naturfarbenen/roten Seidenfäden in heller, leicht beschädigter Wachsschüssel in schwarzem Wachs Sgl. des 15./16. Jhs. eines Friedrich (?) von Veltheim [nach dem Wappen]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'