Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Magdeburg, Burggraf Burchard an Gottesgnaden, Kloster, Propst Burchard - 17.6.1247
Perg. vergilbt, am re. Rd. transparent, fleckig 2 Wurmlöcher an der rechten Vertikalfalte. Blind-linierung einschließlich einer vertikalen Linie zur Begrenzung des Textblocks links. Z. 4: Rasur von Lang-s vor volumus, die letzte Z. unter der Plica.ehem. an Perg.presseln, die erhalten sind, Sgl. ab u. verloren. Verfärbungen durch das Wachs auf den Presseln.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Philipp an Alt-Zelle, Zisterzienserkloster - 6.5.1207
Perg. in den Falten leicht gebräunt, dgl. links durch eingedrungene Flüssigkeit, einzelne Wuemlöcher. Wohl blind liniiert. für die letzten 6 Zeilen vielleicht rückwärts blind liniiert, ab Testes mit dunklerer T.an grünen und naturfarbenen Seidenfäden längs dem Schnurkanal halb abgespaltenes Sgl. d. Ausst., nur die rechte Hälfte erhalten, Bruchstellen mit roter Masse gesichert.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Heinrich (VII.) an Speyer, Bürger - 21.12.1234
Perg. grau u. leicht fleckig. Linierung nur noch unter der Plica als leicht rötliche Linie zu erkennen. Z. 11: nach quod Rasur von m, möglicherweise auch od auf Rasur. Z. 22: Strich von Silbersift(?) imperialis camere. Oberes Monogramm: die Diagonalen von anderer, gelblicher T. Korrekturen am mittleren Schaft oben z. T. v. der gleichen T. Unteres Monogramm: die von links unten nach rechts oben laufende Diagonale durch Rasur getilgt. - Inseriert ist die Urk. Kaiser Friedrichs [I.] von 1182V27 (DF I 827; LBA 15724)an naturfarbenen/braunroten/grünen Seidenfäden rotes Wachssgl. d. Ausst. am Wulst bestoßen. Ein Strang der braunen Fäden ist hinter dem Sgl. von unten nach oben geführt und oberhalb um die gesamten Fäden verknotet.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto I. an Magdeburg, St. Mauricius, Kloster - 8.7.965
Perg. modern geglättet, dadurch verhärtet, größere Löcher rechts über der Signumzeile, in der Faltung nur vereinzelt kleine Löcher. Blindlinierung, die Einstiche des Punctorium beidseitig vorhanden. Z. 3: über und unter c von coningis Striche von anderer T., dgl. ein Strich unterhalb von q in cunctisque. Z. 10: auf der Mitte zwischen inssimus und manuque Rasur ( von Lang-s oder f) Letzte Z.: das 1. g in Magadaburg mittels Rasur aus d korr.ehemals durchgedrückt, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Erzbischof Ludolf an Gottesgnaden, Kloster - 22.12.1202
Perg. grau u. fleckig, in der unteren linken Ecke wurde ein "natürlicher" Perg.fehler, der vernäht gewesen war, angeschnitten. Keine Linierung zu erkennen.an Perg.pressel braunes Wachssgl. d. Ausst., oben u. rechts angebrochen. Wulst größtenteils, besonders links oben, abgebrochen; Rs.: entlang dem Presselverlauf mit dunlerem Wachs nachträglich "verkittet".{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Lausanne, Kloster St. Maire, Prior Peter - 26.6.1182
Mehrfach Buchstabenverlust durch Löcher und Risse; Archivsignatur: C III a 8{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto I. an Magdeburg, St. Moritz, Kloster - 27.9.937
Perg. vergilbt u. besonders durch die Verfärbungen durch das Siegel fleckig. Spuren einer leichten Blind- oder Silberstift(?)-Linierung. Vollziehungsstrich im Monogramm von dunklerer T., an den Rändern ausgelaufen.durchgedrücktes braunes Wachssgl. d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kölbigk, Kloster, Propst Escelin; Kölbigk, Kloster, Konvent an Hillersleben, Kloster, Abt; Hillersleben, Kloster, Konvent - 17.4.1220
Perg. gebräunt u. fleckig; mehrere Dünnstellen u. Löcher durch Insektenfraß. Feine T.linierung.ehem. an roten Seidenfäden, die erhalten sind, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Schladen (Sladen), Graf Heinrich an Gottesgnaden, Kloster - 0.1.1236
Perg. fleckig, keine Linierung. Z. 4 nostris auf Rasur. dgl. Z. 5: rt von [pe]tier(un)tan roten/grünen Seidenfäden braunes Schildsgl. des Ausstellers aus Wachs, an der rechten oberen und an der unteren Spitze mit weißlichem Wachs restauriert. Leg.: +[...]COIS H[...]RICI DE SLADE, auf der Rückseite mit Pappe hinterklebt.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Erzbischof Wilbrand an Magdeburg, Dominikanerkloster St. Paul; Magdeburg, Dompropstei - 30.6.1248
Perg. in der oberen Hälfte durch Moder brüchig und löcherig, zahlreiche Wurmlöcher. Feine Silberstift-Liniierung einschließlich je einer seitlichen Linie zur Begrenzung des Textblocks.an gelben/roten Seidenfäden helles Wachssgl. d. Ausstellers, die vordere Fläche mit klarlack-artiger Substanz überzogen.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'