Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Magdeburg, Domkapitel an Magdeburg, Dominikanerkloster - 8.7.1248
Perg. brüchig und löcherig, auch einige Wurmlöcher. T. mehrfach abgeplatzt. Spuren einer sehr feinen Silberstift(?)-Liniierung. An denseitlichen Rändern mehrere alte Einstiche (vom Federmesser), die aber nicht auf die Liniierung bezogen sind. Die letzte Z. unter der Plica.an gelben/roten Seidenfäden helles wachssgl. d. Domkapitels, das obere Drittel fehlt. Leg.: [...]S MAVRICIS DVX GLORIO[...]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Gregor IX. an Magdeburg, Erzbischof Wilbrand; Verona, Stadt - 23.12.1235
südl. Perg. grau, stellenweise durch Flüssigkeit verfärbt und zerfressen, Schrift dort stellenweise ausgelöscht Z. 4: Rasur über i von irrogant. Vorletzte Z. mit anderem Tintenfluß wohl neu angesetzt.ehem. an Hanfschnüren, wovon Reste in der Plica vorhanden sind, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto I. an Magdeburg, Kloster St. Mauricius - 2.10.968
Pergament weist unten u. rechts starke Bearbeitungsspuren auf, grau, T. verblaßt, fleckig. Schwache Blindlinierung Z. 4 über 2. r von liberaliter Wurmloch, unter Z. 6 in der Faltung Löcher.durchgedrücktes braunes Wachssiegel d. Ausstellers, mit helleren Stellen links oben, auf der Rasur Textil(?)abdruck.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Gregor IX. an Magdeburg, Erzbistum (Sittichenbach, Huysburg); Huysburg, Benediktinerkloster, Abt; Hillersleben, Benediktinerkloster, Abt - 3.8.1228
südl. Perg. leicht vergilbt und fleckig. Zarte Blindlinierung einschließlich der Begrenzungslinien des Textblocks rechts und links. Z. 10: Korrektur in preiudicio, Z. 11: dunkler T.fleck über debemus. Rs. oben: Kanzleivermerk (?) G stark verblaßtehem. an Hanfschnüren, wovon Reste in der Plica vorhanden sind, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto I. an Magdeburg, erzbischöfliche Kirche St. Mauricius - 25.1.970
starres Perg. fleckig, durch die Flecken teilweise Textverlust, in den Falten stellenweise löcherig. Am unteren Rand Mäusefraß, Einstiche in den Ecken. Spuren einer sehr feinen Bildlinierung. Signumzeile von anderer Hand u. Tinte, dgl. Datumzeilen ab LXX einschließlich Rasur: Ziffer 77 von roter T.durchgedrücktes braunes Wachssgl. d. Ausst. auf der Rückseite Abdruck feiner Leinenstruktur.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Unser Lieben Frauen, Stift, Propst Wichmann und Kapitel an Magdeburg, Unser Lieben Frauen, Stift; Jechaburg, Propst Burghart - 0.0.1210-0.0.1228
Perg. gebräunt u. fleckig, auf der Plica links Rostspuren. Linierung nicht zu erkennen.an Perg.presseln 2 braune Wachssgl.: 1. des Propstes Wichmann, stark beschädigt, mit dunklerem Wachs ergänzt und mit Pappe hinterklebt. Leg.: [siehe Karteikarte]. Auf dem "Spruchband", das den oberen Zwickel des spitzovalen Siegelfeldes abteilt, Reste der Inschrift: [siehe Karteikarte]. 2. Das Sgl. des Kapitels, am Rand stark beschädigt, auf der Siegelfläche beidseitig runde Schadstellen durch Pilzbefall.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Innozenz IV. an Hillersleben, Benediktinerkloster, Abt; Hillersleben, Kloster, Konvent - 18.3.1245
starres südl. Perg. gebräunt u. fleckig, Blindlinierung einschließlich der Begrenzungslinie links, Schmauchspuren auf der Rs. Einstiche des Punctorium rechts erhalten, Z. 5: s pos von iustis postulationibus auf Rasur. Z. 9; predicto dgl. Auf der Plica rechts Kazleivermerk: H V(er) (unter QL gelesen)an roten/gelben Seidenfäden Bleibulle d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Erzbischof Albrecht; Magdeburg, St. Nikolai, Propst Wilbrand an Wöltingerode, Propst Heidenreich - 19.5.1212
Perg. leicht vergilbt u. fleckig, am oberen Rand kleiner Mäusefraß. Linierung nicht zu erkennen, Begrenzung für den Textblock links gebrochen. Z. 5: Korrekturen mittels Rasuren in cum (ganz auf Rasur), in in areis ais a korr. ibus von pertinentibus auf Rasur von es. Z. 6 a von manos auf Rasur. Z. 9: Bur- auf Rasur. Letzte Z. nach XII Rasur einer Zahl: XIII (?).an Perg.presseln 2 braune Wachssgl. d. Ausst.. 1. Erzbischof Albrechts am Rand bestoßen, gebrochen gewesen und mit glänzendem Kleber sowie mit hellem Wachs geflickt; 2. des Propstes Wilbrand, die obere Spitze abgebrochen. Leg.: [siehe Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Bremen, Erzbischof Gerhard II. an Lilenthal (Trupa), Zisterzienserinnenkloster - 0.0.1232
Perg. gebräunt. Mehrfache Nadeleinstiche in den 4 Ecken, auch im Bereich der Plica. Keine Linierung zu erkennen. Z. 3: domini et auf Rasur. Z. 8. iuris über d. Z. u. et-note auf der Z. von hellerer T. aber wohl gl. Hd. Z. 9: temporum auf Rasur.ehem. an (erhalt.) Perg.presseln, ab (eine beiliegende Fotoaufnahme der Urk. von 1932 weist noch beide Siegel auf){'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto III. an Magdeburg, Erzbistum - 9.2.989
kräftiges Perg. gebräunt u. fleckig, in der Faltung löcherig, ein größeres Loch in der 2. Vertikalfalte von rechts in der Mitte. Blindlinierung. Z. 2: vor consecratam ein Zeichen wohl durch Rasur getilgt. Signum-, Rekognitions- und Datumzeilen von anderer, etwas dunklerer T. Rs.: Signatur "117" von roter T., die Zahl "989" von Rötel.durchgedrücktes hellbraunes Wachssgl. d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'