Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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    Pfalzgraf bei Rhein und Herzog von Sachsen, Heinrich; Pfalzgraf bei Rhein und Herzog von Sachsen, Heinrich an Stade, Bürger - 0.0.1225

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    starres Perg. leicht gebräunt; rückseitig bes. links dünne Stellen durch Insektenfraß. Feine (Silberstift?)-Linierung. Z. 2 korr. in consuetudines, Z. 3/4 Strich mit blasser T. nach et/quod. Z. 11 Ende: überzähliges r in noster mit feinem Punkt von gleicher T. unterpunktet. Z. 12 Ende nach Vtesin Wurmloch. Z. 15 zwischen o u. i von incarnationis Rostfleck v. mod. Büroklammer, noch stärker auf der Rs. Rückvermerke 16./17. Jh.an roten Seidenfädem Rest eines hellen Reitersiegels d. Ausst., mit gelbl. Wachs ergänzt. Leg.: [...]VS DI GRA DUX SA[...]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Otto III. an Magdeburg, Erzbistum - 17.4.993

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    Perg. fleckig. Blindlinierung. In der Mitte des Kontextes durch ausgelaufende ätzende Flüssigkeit T. gelöscht. Unter QL: Z. 5: a beatae m[emoriae]; Z. 6: ad usum vitae. Rs.: Signatur "128" von roter T.ehem. durchgedrücktes Sgl. (Sternschnitt) dessen Umriß sich auf dem Perg. mehrfach abgedrückt hat, gewaltsam aus dem Perg. herausgerissen; verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, Burggraf Burchard an Magdeburg, Erzbischof und Erzstift - 9.6.1248

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    Perg. vergilbt u. leicht fleckig, infolge von Moder oben rechts in der Falte eingerissen und brüchig.das angekündigte Sgl. d. Ausst. ehemals an roten Seidenfäden, die erhalten sind, ab und verloren.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Philipp an Buch, Zisterzienserkloster - 18.5.1206

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    Datum: M°.CC° VI°, XV. Kl. Iun.; dagegen bei Schieckel, ebd., zu: 120[6] April 29. Perg. stark gebräunt, in den Falten einzelne Löcher.Spuren einer feinen Liniierung (Blei?). T. stark verblaßt. In den beiden letzten Z. einige Buchstaben mit dunklerer T. nachgezogen bzw. Wörter transkribiert (16. Jh.). Z. 6: hoc inspiraverit von gl. T. korr.: hoc in vorgesetzt. Z. 8: predium über der Z. nachgetragen.an ursprüngl. naturfarben-rot und blaugrünen, jetzt ausgeblichenen Seidenfäden braunes Wachssgl. d. Ausst. Das Siegelbild ist schlecht ausgeprägt verlaufen), die Ränder abgestoßen, seitlich die Bruchkanten mit rötlich-brauner Masse gesichert. Rs.: Ritzmuster in Rautenform.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Kaiser Heinrich VI. an Magdeburg, Erzbistum; Magdeburg, Erzbischof Ludolf - 9.7.1197

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    südl. Perg. grau u. fleckig, in den Falten löcherig, Nadeleinstiche entlang den Rändern. Feine Silberstift(?)-Linierung einschließlich je einer Doppel-Linie zur seitlichen Begrenzung des Textblocks. Rs.: Ziffer "234", das Tagesdatum "Jul. 9" in roter T. Die Jahreszahl mit roter T. nachgezogen, "mb" bis "Reciso" rot unterstrichen.ehem. Goldbulle (Corrob.: sigillo aureo; Ind. 16. Jh.: sub sigillo aureo sed reciso), ab und verloren; Einstiche in der Plica vorh.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Innozenz III. an Meißen, Bischof; Wurzen, Propst; Merseburg, Elekt und Domdekan u.A. - 30.7.1203

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    starres, südl. Perg., gebräunt u. fleckig. Liniierung nicht zu erkennen. Z. 4 Ende: partis assensu, von anderer Hd. u. T. Z. 6: Bleistiftanstrich über t von termino. Rs.: Quer zu dem Ind. 18. Jh. getilgtes Ind. 15. Jh., nur unter QL zu erkennen: Ad scatulam A.an Hanfschnüren Bleibulle d. Ausst., am unteren Rd. d. Av Kratzspuren. Rückvermerke: Conquestum Inncentii et (s. XV); Innocentius 3. 3. Cal. Augusti anno 6 (s.XIX).{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Innozenz IV. an Halberstadt, Domstift, Dekan; Halberstadt, Domstift, Kapitel - 30.4.1249

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    südl. Perg. leicht grau u. fleckig. Blindlinierung einschließlich je einer seitl. Begrenzungslinie, die einstiche des Punctoriums an beiden Seiten. Z. 6: Löcher in der Faltung durch Mäusefraß. Z. 10: tate vobi auf Rasur. Auf der Plica rechts Kanzleivermerk: b.M. dgl. auf der Rs.: veni dilecta, begleitet von je 1 Kreuz ober- und unterhalb.an gelben/roten Seidenfäden Bleibulle d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Bistum Minden, Bischof Thietmar an Obernkirchen, Kloster, Propst Lutger (Fond) - 0.0.1206 ?

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    zu03: (1190-1206, 1201) so Wippermann; zu09: an Perg.pressel Reste eines hellen W-Sgls. 1960 mit neuzeitl. hellem Wachs ergänzt, von der Legende nur noch:..................erhalten.; Art d. Kopie: 5N + 2Rs. + 5Sgl. + 3Pos.; zu16: Perg. 1975 geglättet, Riß am re. Rd. unter Z.4 rückseitig mit Japan- papier restauriert. Leichte T.liniierung, einzelne kleine Löcher, Einstiche unten links u. Z.1 vor Thetmarus, hier in 2. t Beschädigung Z.6 in i von preposito T. teilweise abgeplatzt.;{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Graf Bederich von Dornburg zu Mülingen an Magdeburg, Kloster Marienthal - 0.0.1220

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    Perg. stark gebräunt. Mehrfach in Z. 1 und in der letzten Z. sowie unterhalb davon Beschädigungen durch Insektenfraß, die dadurch entstandenen Textverluste von Hd. um 1500 mit anderer T. ergänzt. Feine T.liniierung. Z. 4 i in Rikeza von gl. T. aus e korr. Z. 5: die Namen Theoderico et Radolfo von anderer, dunklerer T. und wohl auch anderer Hd. nachgetragen. Am unteren Rand unterhalb von hec der letzten Z. kopfstehend n...a, dazwischen und danach getilgte Zeichen (et?).ab u. verloren, Einschnitte am unteren Rande vorh.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

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