Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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    Papst Honorius III. an Magdeburg, Erzbistum; Cammin, Bischof und Domkapitel - 8.4.1223

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    südl. Perg. vergilbt und fleckig. Blindlinierung. Z. 3: die 2 Punkte vor episcopo auf Rasur. Z. 10 über dem Satz absque ... alieni mit blasser T. wohl von gleichzeitiger Hd. va - cat. Inseriert ist eine Urk. P. Innozenz III. von 1216II3an Hanfschnüren Bleibulle d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, St. Johannes zu Berge, Kloster, Abt Reinhold an Magdeburg, St. Johannes zu Berge, Kloster - 0.0.1190-0.0.1208

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    Perg. vergilbt u. fleckig. Rötelsignatur "66" überschreibt Z. 1. Feine Silberstift(?)-Linierung. Z. 8: d in fidelis mittels Rasur korr., wohl aus g.an doppelten, d.h. zweimaligen Einstichen wie für 2 Sgl., gewebten naturfarbenen Seidenschnüren Rest eines hellen Wachssgls., dessen Abdruck nach hinten gewendet ist, wovon schwache Spuren zu erkennen sind: Kopf und Brust des ein Spruchband haltenden Heiligen, wie UB Berge Siegeltafel unten links{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Ritter Konrad von Erfurtshausen und Ehefrau Jutta an Haina, Kloster - 0.0.1261

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    Perg. gebräunt u. fleckig, in der unteren Hälfte wellig. Einige Löcher und Dünnstellen durch Wurmfraß. Feine Bleilinierung, dgl. die Begrenzungslinien des Textblocks links und rechts.Großes rundes Siegel, Legende: SIGILLVM VNIVERSITATIS IN AMENEBVRG; 1. an Perg.pressel braunes Wachssgl. der Stadt Amöneburg am Rand leicht bestoßen, mit braunem Wachs restauriert. 2. an Perg.pressel hellbraunes Wachssgl. d. Ausst., an der unteren Spitze beschädigt, mit braunem Wachs ergänzt.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, St. Johannes Bapt. zum Berge, Abt Bertram an Magdeburg, St. Johannes Baptist (zum Berge), Kloster, Heinrich, Sohn Menthits in der Neustadt Magdeburg - 0.0.1239

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    Perg. grau und fleckig, wenige Wurmlöcher. Rötelsignatur "7" überschreibt Z. 1. T.linierung einschließlich je einer Vertikallinie rechts und links sowie oben. Rückvermerk: Rescriptum privilegii, quod datum est Henrico filio Menthit de nova civitate (s. XIII).keine Spur einer Besiegelung{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Halberstadt, Bischof Konrad an Magdeburg, St. Johannes zu Berge, Kloster Abt Reinbod - 0.0.1202

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    kräftiges Perg. gebräunt u. fleckig; Löcher und Dünnstellen durch Insektenfraß. Rötelsignatur "83" zwischen Z. 2 u. 3 Mitte, Silberstift(?)-Linierung Z. 4: l in culta von gl. T. über der Z.ehem. an Perg.pressel angehängtes Sgl. [angek. des Ausst.] ab u. verloren-{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Innozenz II. an Magdeburg, Erzbischof Norbert - 4.6.1133

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    südl. Perg. gebräunt u. fleckig, in den Längsfalten mehrfach gebrochen Blindlinierung einschließlich der seitlichen Begrenzungslinien des Textblocks. Sehr kräftige Einstiche des Punctorium beidseitig. Z. 1 Tintenspur von dunklerer T. über apostolicum Z. 7: l,o von Polonie auf Rasur. Z. 15: tibi auf Fehlstelle im Perg., hier die T. dunkler, Z. 16: ab terum von posterum bis Z. 17: uir auf Rasur. In der Umschrift der Rota (Devise) Korrekturrasuren bei nos und nach deus. Die Kardinalsunterschriften von verschiedenen meist dunkleren Tintenan ursprünglich roten, jetzt bräunlich ausgeblichenen Seidenfäden Bleibulle d. Ausstellers, Revers leicht verdrückt.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Philipp an Alt-Zelle, Zisterzienserkloster - 23.4.1203

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    Perg. an den Rändern leicht gebräunt, entlang der vertikalen Mittelfalte durchgehender Fleck durch eingedrungene Flüssigkeit; mehrere Nadeleinstiche in den Ecken und an den Rändern. Sehr feine T.Liniierung (bei der letzten Linie unter der Plica deutlich zu erkennen). Z. 4: Bleistiftanstrich in u von dilectus; Z. 13: vor edicto Rasur eines Buchstabens mit Oberlänge (vielleicht auch Pergamentfehler); Z. 14: das 2. i von confirmationis durch Rasur aus Lang-s oder f korr. Z. 18: Bleistiftstriche über Fri von Fridericus. 2 angeknüpfte Archivschildchen aus Perg.; das jüngere (um 1400) an den Siegelfäden v. südl. Perg., T. blaß.an rot- und naturfarbenen Seidenfäden W.-Sgl. d. Ausst., Wulst rechts u. unten abgebrochen. Bruchränder mit rötlicher Masse gesichert.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Ludwig IV., das Kind an Halberstadt, Bischof Sigismund; Halberstadt, Bistum - 7.8.902

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    Perg. grau u. fleckig, in den Falten stellenweise löcherig, auch einige Wurmlöcher. Einstiche in den 4 Ecken, an der oberen und unteren Blattkante jeweils an den Faltstellen kräftige Einstiche. Blindlinierung Z. 1: sal von salubre auf Rasur. Z. 2: Rasur von etwa 6 Buchstaben vor in pago. Z. 3: Rasur nach a (ursprünglich u?) von [stru]cta, 1 Buchstabe, darauf Punkt von dunklerer T. 1. t von detulit mittels kräftiger Rasur aus d korr. Z. 9: kräftige Rasur nach firmavimus, darauf Punkt von dunklerer T. Rekognitionszeile: nach recognovi Rasur eines Buchstaben, wohl t. Bleistiftvermerke 19. Jh. am unteren Rand rechts. Rs.: Signatur 18. von roter T.ab u. verloren, einer der durch den Kreuzschnitt entstandenen Lappen weggerissen; Verfärbungen um den Kreuzschnitt, dadurch der Radius des Rundsiegels erkennbar: VS u. RS ca. 5,8 cm Durchmesser{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Halberstadt, Bischof Meinhard; Halberstadt, Dompropst Hermann, Dekan Wicher, Vicedominus Burchard, Cuno von Diepholz, Portenarius Rudolf, Volrad von Kirchberg, Propst Volrad von Walbeck, Propst Everwin von St. Bonifatius in Halberstadt, Heinrich von Regenstein, Ludolf von Schladen, Widekind von Nienburg, Heinrich von "Drondorp", Hermann von Kreuzburg, Hermann von Klettenberg, Albrecht von Altenburg, Christian von Stolberg, Gerhard und Lentfried Priester, Hermann Hodo, Friedrich von Kirchberg, Ludger "de Lacu", Johann von Gatersleben, Otto von Harbke, Ludolf von Dahlum, Otto von "Vichbech" und das ganze Domkapitel an Halberstadt, Domkapitel - 0.9.1248

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    Perg., vergilbt u. fleckig; T.flecke von schwarzer T. in der oberen Hälfte, Rostflecke in der oberen und unteren Hälfte, wodurch das Perg. zerfressen ist; einige Wurmlöcher. Blindlinierung. Z. 1: H von Meynhardus auf Rasur. Z. 5, 6 u. 8: einzelne Wörter mit schwarzer T. unterstrichen. Text zweigeteilt: oben Urkunde des Bischofs mit Datum, darunter die Bestätigung des Domkapitels mit Siegelankündigung, ohne Datum.1. an Perg.presseln Rest eines hellen Wachssgls. d. Ausst., dessen vordere u. hintere "Platten" sich von den Presseln gelöst haben und mit einem Faden zusammengehalten werden. 2. An Perg.presseln Rest eines hellen sehr brüchigen Wachssgls. des Domkapitels. 3. Verfärbte Perg.presseln in der Plica, Sgl. ab u. verloren. 4. an Perg.presseln Rest eines hellen brüchigen Wachssgls. Leg.: IGGE; Vgl. das Siegel des Domdekans Wigger von Bilstein, nachgezeichnet bei Schmidt, UB H Halberst. 2 Taf. VII Nr. 48. Weitere 14 Einschnitte in der Plica zur Befestigung von Siegeln, die möglicherweise nicht alle benutzt worden sind.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

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