Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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    Kaiser Otto II. an Magdeburg, Erzbistum - 6.1.975

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    kräftiges südl. Perg. stark gebräunt, gedunkelt fleckig und löcherig. T. stark verblasst, an einigen Stellen Schrift durch Reagenz gelöscht. Blindlinierung. Z. 1 nach nostrorum [tam] auch unter QL nicht zu erkennen, wohl aber p von praesentium. Z. 2: arc[...]scopum. Z. 3: mon[...]onis. Z. 4: d(e)o scssimoq(ue) (alles unter QL) Z. 8: letztes s von dunklerer T. nachgetragen. Datumzeile von dunklerer T. und anderer Hd., wohl auch das gesamte Monogramm. Rs. Mitte: Signatur 89 (19. Jh.) von roter T. rechts oben kopfstehend Signatur n. 34 (18. Jh.) von Rötel.durchgedrücktes braunes Wachssgl. d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Werden, Benediktinerkloster, Abt Liudbert an Werden, Benediktinerkloster, Konvent - 31.12.1115

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    Perg. verhärtet, gebräunt u. fleckig, am oberen Rand innerhalb d. Wortes trinitatis Perg. durch Moder beschäd., Liniierung nicht zu erkennen, Einstiche des Punctorium links u. rechts vorhanden, ausschließlich für die beiden letzten Z., die in engerem Abstand geschrieben sind, die Einstiche der ursprüngl. Liniierung etwa in der Mitte zwischen den beiden letzten Z. Z. 4: um animo Löcher durch Insektenfraß. Z. 4 v. u.: Korrekturrasur in 1. u von confirmavimus, darüber Rasur eines allg. Kürzungszeichens.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, Albrecht, Legat des Heiligen Römischen Reiches; Magdeburg, Erzbischof Albrecht, Legat des Heiligen Römischen Reiches an Magdeburg, Dominikanerkloster - 30.1.1225

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    Perg. gebräunt u. fleckig, in der Faltung kleine Löcher. Silberstift-Liniierung einschließlich je einer Linie beidseits zur Begrenzung des Textblocks. Rechts unten mehrere Tintenspritzer von anderer, dunklerer T.ehemals an (teilweise erhaltenen) gelben/roten Seidenfäden, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Otto IV. an Magdeburg, Erzbistum - 19.5.1209

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    Perg. leicht fleckig. Silberstift(?)-Linierung einschließlich einer seitlichen Begrenzungslinie rechts und einer Doppellinie links. Vor Z. 3: T.ausstreichung, Z. 17 Wurmloch unter lu von voluntatem. In der Signumzeile Rasur in im von invictissimi. Rs.: Ziffer "238" von roter T.keine Spuren von Besiegelung, der untere Rand des Perg. in gefaltetem Zustand diagonal abgeschnitten{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Kaiser Friedrich I. an Nordhausen, Kanonissenstift St. Crucis, Äbtissin Cecilia - 0.0.1157-16.3.1158

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    Perg. grau u. fleckig, durch Moder brüchig und löcherig, mehrmals mit älterem Büttenpapier (WZ Adler mit Brustschild, darin Winkel?) z.T. mehrfach hinterklebt, in den Faltungen auch das Papier wieder gebrochen. In den Ecken Einstiche von Reißzwecken, die auch Rostspuren hinterlassen haben. Blei- oder Silberstiftliniierung. Z. 5 und in der Rekognitions- sowie in der Datumzeile Bleistiftunterstreichungen. Am unteren Rand neuzeitl. Bleistiftvermerk. Rückseitig auf dem Papier von Hd. 18. Jh. "1157" sowie Archivstempel.ab und verloren; das untere rechte Sechstel der Urk., wo ein durchgedrücktes Sgl. vermutet werden kann, ist abgerissen.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Kaiser Heinrich II. an Verden, Bischof Witger - 07.08.1021

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    Perg. durch Nässe gedunkelt und brüchig, mehrfach gerissen, rückseitig ganz mit Papier hinterklebt, gereinigt u. geglättet, die Ränder offensichtlich gerade geschnitten. Vorderseite mit feiner Gaze überzogen. Spuren einer feinen Bleilinierung. Z. 7: ut über der Z. mit dunklerer T. wohl von anderer Hd. Letzte Z, VII n, Coloniae. Rückvermerk 11. Jh. in Majuskeln verklebt, mit Durchlicht gelesen P(re) ceptu(m) Do(m)ni Heinri[c]i [secun]di Romanoru(m) imp(eratoris) au[g](usti) di[?] Ullitgero ven(erabili) ep(iscop)o [folgt Zusatz 16.[?] Jh., nur stellenweise zu entziffern] darunter im Abstand von ca. 3 cm von Hd. 12./13. Jh. XVdurchgedrücktes helles Wachssgl. d. Ausst., Rs. mit gelbl. Wachs modern restauriert{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Innozenz IV. an Hillersleben, Kloster, Abt; Mainz, Erzbischof - 5.12.1246

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    starres südl. Perg. grau u. fleckig. Leichte Blindlinierung einschließlich der seitlichen Begrenzungslinien des Textblocks. Einstiche am oberen Rand. Z. 3: kleine Korrekturen in n von indinati und r von fraternitati. Kanzleivermerke auf der Plica re.: Byri Ve; auf der Rückseite ; A Fr. Th. [s. Karteikarte] pontificalia sancti Laur(en)//tii i(n) Hildesleve, stark verblaßt unter QL gelesen.an Hanfschnur Bleibulle d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Halberstadt, Bischof Meinhard an Dietrich von Hasserode, Ritter - 17.6.1244

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    Perg. gebräunt; unliniert. Am oberen Rand in der linken Falte winkelartig ausgeschnitten.abhängend ein zweimal quer gebrochener Rest eines hellbraunen Wachssgls. d. Ausst. Leg.: [...]A.HALB[...]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Halberstadt, Bischof Friedrich (Mitsiegler: Halberstadt, Domkapitel; Großvogt Dietrich von Quenstedt an Halberstadt, Bistum - 11.11.1226

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    Perg. leicht gebräunt u. leicht fleckig. Wohl unliniert. Z. 8: ab Insuper einschließlich auf Rasur. Z. 24: c in Schirnbeke auf Rasur wohl von h.an Perg.presseln ursprüngl. 3 Siegel: 1. verloren, an der Stelle des Siegels Presseln heller, dort das Perg. eingekerbt, offenbar um das Abziehen oder Abrutschen von den Presseln zu verhindern. 2. Rest (nur das obere linke Viertel) eines Bischofssgls. in hellem Wachs. Leg.: + F[...]SIS ECCLIE EPC 3. Rest (linke Hälfte) eines schildförmigen Sgls. in hellem Wachs. Leg. + TI [...] HALBERST [...]SEIS (?){'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Otto I. an Magdeburg, St. Moritz und Innozenz, Kloster - 29.7.946

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    Perg. leicht vergilbt u. fleckig, in der Faltung sowie im Rekognitionszeichen kleine Löcher. Blindlinierung. Z. 1: Rasur vor sanctae Z. 3: ne von Uninedehusonomarcho über der Z. von gl. T. nachgetragen. Am unteren Rand Archivvermerk in Tinte.Rest eines hellen Wachssgls; der rückseitige Knopf fast vollständig erhalten{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

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