Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Bremen, Erzbischof Gerhard II. an Lilienthal (Wolda), Zisterzienserinnenkloster - 23.06.1244
Perg. durch Feuchtigkeit verhärtet, gebräunt, teilweise transparent geworden u. stockfleckig. Mehrere Rostflecken, die das Perg. stellenweise zerfressen haben, häufig Schriftabklatsch. Feine (Silberstift?-)Linierung. Z. 17: bei t von tercium Bleistiftmarkierungan rot/naturfarbenen Seidenfäden schwarzgrünes Wachssgl. d. Ausst., Wulst stellenweise beschädigt, restauriert; 2. an rot/naturfarbenen (wovon die naturfarbenen in Höhe der Plica verloren gegangen), Wulst unten beschädigt; 3. an rot/naturfarbenen Seidenfäden (wovon die naturfarbenen in Höhe der Plica verloren gegangen) schwarz-grünes Wachssgl. des Bremer Dompropstes. Leg.: +PPS MAIOR BREMENSIS TERCIVS OTTO; 4. ehem. an rot/naturfarbenen Seidenfäden, die in Resten erhalten sind, ab; 5. samt einem Teil der Plica ausgerissen; 6. an rot/naturfarbenen Seidenfäden (die naturfarbenen sind nur oberhalb des Sgls. erhalten) grünes Wachssgl. Leg.: + S WILBRANDI BREMESIS; an rot/naturfarbenen Seidenfäden (die naturfarbenen sind in Höhe der Plica verloren gegangen) grünes Wachssgl. Leg.: s. Karteikarte{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Halberstadt, Domstift, Dompropst Meinhard; Halberstadt, Domstift, Domdekan Johannes und Kapitel an Halberstadt, Bistum; Johann von Alvensleben, Truchseß des Bischofs von Halberstadt - 6.8.1241
Perg. leicht vergilbt u. leicht fleckig, ohne Linierung. Z. 12 bis Ende: ab Huius einschließl. mit dunklerer T. und in anderem Duktus nachgetragen.an Perg.presseln ursprünglich 3 Sgl.: 1. u. 2. ab u. verloren. 3. Rest eines hellen Wachssgls. (Schildform). Umschrift [...]ICINV (?) oder IGIIIV =igillu (?), Aufschrift im Feld: [...]SIEVE (=sleve?){'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto I. an Magdeburg, St. Peter, Moritz und Innozenz, Kloster - 0.4.953
Perg. leicht vergilbt u. fleckig in der Faltung löchrig. Einstiche in den 4 Ecken sowie an den Rändern, Blindlinierung. Z. 4: Rasur von 2 Buchstaben nach idem (bzw. id est) hid auf Rasur von 3 Buchst. mit Unterlängen. Vollziehungsstrich im Monogramm von dunklerer T.ab und verloren, das Sgl. hat sich durch Verfärbung des Perg. mehrfach abgebildet{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, St. Johannes Bapt. zum Berge, Abt Bertram an Magdeburg, St. Johannes Baptist (zum Berge), Kloster - 0.0.1238
Perg. leicht vergilbt und fleckig. Rötelsignatur "125" überschreibt Z. 1. T.linierung einschließlich je einer seitlichen Vertikallinie. Z. 4: Rasur eines Abschwungs unterhalb u von cum nos. Z. 8: Rasur von Lang-s oder f vor 1. t von totalitur.ehem. an Perg.presseln angehängt, die vom Siegel braune Verfärbungen aufweisen, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Friedrich II. an Magdeburg, Erzbistum - 3.5.1215
Perg. gebräunt u. leicht fleckig, im unteren Drittel einige Wurmlöcher. Linierung nicht zu erkennen. Z. 12: sublimi auf Rasur (wohl von humili) Vorletzte Z.: der Name Marquardi nachgetragen. Rs.: Die Ziffer "242" von roter T.lose beiliegend braunes Wachssgl. d. Ausst., in 2 Teile zerbrochen, am Rand -oben stark- beschädigt, früher an naturfarben/roten Seidenfäden befestigt gewesen, wovon sich Reste am Siegel sowie in der Plica finden.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Viktor IV. an Halberstadt, Bistum, Klerus - 0.0.1160-4.7.1162
südl. Perg. grau, einige Löcher in der Faltung Z. 1: über prepositis Wurmloch. Blindlinierung. Z. 6: 1. r in confirmare auf Rasur eines Buchstaben mit Oberlänge. Z. 8 Ende: fratrem teilweise auf Rasur Z. 10: Bleistiftanstreichung, am li. Rand, dignitas teilweise auf Rasur: über g Spuren einer Oberlänge unter T. wohl g getilgt. Z. 16 Ende: domino auf Rasur sowie auch auf der folgenden Z.an ehem. wohl roten, jetzt bräunlich ausgebleichten Seidenfäden Bleibulle d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Kloster Marienthal, Abt Konrad an Magdeburg, Kloster Marienthal - 0.0.1233
Perg. gebräunt u. leicht fleckig. Bleiliniierung einschließlich von je einer seitl. Linie zur Begrenzung des Textblocks. Z. 9: donando vielleicht auf Rasur. Z. 14: über communis Transkription mit Bleistift (19. Jh.?)ab u. verloren, Einschnitte in Plica vorhanden.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, St. Johannes (zum Berge), Kloster an Magdeburg, St. Johannes Baptist (zum Berge), Kloster - um 0.0.1250
Perg. leicht gebräunt und fleckig, keine Linierung. Schriftabklatsch auf Vorder- und Rückseite.ehem. Verschlußsiegel, verloren. Jeweils in der Mitte der durch die Faltung entstandenen 3 Felder doppelter Einschnitt für die Siegelpressel{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Hessen, Frau (domina) Sophia, Landgräfin von Thüringen an Spieskappel, Praemonstratenserstift, Abt Giselbert und Kapitel - 20.1.1249
starres Perg., gebräunt u. durch Moder und rechts eingedrungene Flüssigkeit zerfressen, im rechten Viertel T. fast vollständig gelöscht. Mit altem Büttenpapier stellenweise hinterklebt. Liniierung nicht zu erkennen. Oberhalb Z. 1 am linken Rand vertikaler Einschnitt. Datierung in der letzten Zeile nur unter QL lesbar: Acta sunt hec anno gr(ati)e M° CC XLIX XIII° Kloster Feb(r)uarii.an gewebten blau und orangefarben gemusterten Seiden- [und Leinen?]-Bändern Rest eines hellen Wachssgls. der Ausstellerin mit Rücksiegel, mit bräunlicher Wachsmasse ergänzt. Leg.: + [...] BRABANCIE Rücksiegel: + E [.] DOMIN[...]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto I. an Magdeburg, Erzbischof; Magdeburg, Moritzkloster - 24.8.966
starres Perg. fleckig, in den vier Ecken mehrfach Nadeleinstiche; sehr feine Blindlinierung. Z. 2: monasteriu(m) auf rasur, ebd. nach K von Kescelenheim kleine Rasur.durchgedrücktes naturfarbenes Wachssgl. d. Ausst.; auf der Rs. Abdruck von Textil{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'