Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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    König Otto III. an Madgeburg, Erzbistum; Magdeburg, Erzbischof Giselher - 14.2.983

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    Perg. vergilbt und fleckig, in der Mitte von einer ätzenden Flüssigkeit, die z.T. die Tinte gelöscht hat. In der Faltung stellenweise löcherig. Feine Blindlinierung. Der Vollziehungsstrich im Monogramm von deutlich dunklerer T. Rs.: Signatur "113" von roter T. Ein aufgeklebter Signatur-Zettel aus Papier (19. Jh.) teilweise wieder abgelöst.durchgedrücktes braunes Wachssgl. d. Ausst., auf der Rs. Ritzungen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Meißen, Bischof Bruno II. an Altzella, Kloster - 14.3.1211

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    Perg. vergilbt u. leicht fleckig, feine Blindliniierung. Einstiche in den oberen Ecken sowie durch die aufgefaltete Plica. Z. 1 mit anderem Federschnitt; Ende Z. 2 Loch, die letzte Z. fast ganz durch Plica verdeckt, in der Plica rechts Pergamentfehleran roten Seidenfäden braunes Wachssgl. d. Ausst. Wulst zur Hälfte abgebrochen, rückseitig Bruchstellen verschmolzen. Leg.: [siehe Rückseite d. Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, Erzbischof Wilbrand an Gottesgnaden, Kloster, Propst Ernst - 0.0.1250

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    Perg. gebräunt u. leicht fleckig. Z. 2 über que wohl "natürliches" Loch. Spuren feiner Blindlinierung. Zwischen datum Magd. Rasur, t mit Kürzungszeichen wohl noch auf derselben.1. ehem. an naturfarben/grünen /roten Seidenfäden Sgl. (des Ausst. angekündigt) ab u. verloren, 2. an naturfarben/blauen/grünen/roten Seidenfäden, die bis auf einen alle vom Siegel gelöst sind, braunes Wachssgl. des Empfängers, an den Spitzen und am Rand leicht beschädigt. Leg.: + SANCTVS VICTOR MARTIR IN GRATIA DEI{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Halberstadt, Domstift, Domkanoniker Cuno von Diepholz; Halberstadt, Domstift, Domkanoniker Gerhard; Regenstein, Graf Siegfried, u.A. an Hillersleben, Abt - 29.11.1246

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    Perg. gebräunt u. fleckig. Linierung nicht zu erkennen. Z. 17: bi von alicubi auf Rasur, ebd. r von arbitrio auf Rasur von b. Z. 20 Anfang: in hunc m auf Rasur. Z. 22 A von Actum auf Rasur; Z. 23 Decembris von der helleren T. der beiden letzten Z. Nach Z. 23 Jahreszahl von Hd. 16. (?) Jh. mit schwarzer T.Einschnitte für 6 Siegel in der Plica. 1. an Perg.presseln Rest eines hellen Wachssgls. 4. Perg.presseln, die im unteren Bereich durch das Wachs leicht bräunlich verfärbt sind. Die übrigen ab und verloren.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Olmütz, Elekt Bruno an Magdeburg, St. Laurentius ,Kloster; Papst Innozenz IV. - um 0.0.1250

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    Perg. gebräunt u. fleckig, Einstiche an den Rändern (nicht auf Linierung bezüglich) rechts unter Z. 3 größeres natürliches Loch, am linken Rand unten einige Beschädigungen (Wurmgänge?) Feine Silberstift(?)-Linierung einschließlich der vertikalen Begrenzungslinien, die mittleren vielleicht zum Teil mit T. nachgezogen. Die kopierten U.-Texte enthaltenzahlreiche Korrekturen durch Rasuren, Streichungen und Einfügungen. Sie sind in der Neuzeit (18. Jh.?) mit Rötel A-L bezeichnet, im 19./20. Jh. mit Bleistift meist mit der Jahresdatierung versehen. An den Rändern mehrere Anstreichungen mit Bleistift, der letzte Text (mit L bezeichnet) offenbar nachgetragen. Die Signatur "A4" von roter Tinte. Datierung: Bruno wurde am 19./20. Sept. 1245 von Innozenz IV. mit dem Bistum Olmütz providiert (Germ. sacra 1,1, S. 316f.).an Perg.-Pressel in der linken unteren Ecke braunes Wachssiegel d. Ausst., am unteren Rand beschädigt. Umschrift:BRVNO. DI GR[...]MUSTE; Rücksiegel: Abdruck einer antiken Gemme.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Innozenz II. an Himmerod (Claustrum), Zisterzienserkloster, Abt Ramdulf und Konvent - 20.12.1140

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    starres, südl. Perg., gebräunt u. fleckig. Über den Ecken und mehrfach an den Rändern neuzeitl. Klebestreifen, mittels deren die Urk. befestigt war. Am oberen Rd. leichte Beschädigungen in der Faltung, wohl durch Mäusefraß. Blindliniierung. Einstiche des Punctorium beidseits erhalten. Z. 4: Wurmloch unterhalb 2. t in tutela, Rota: u von Innocentius auf Rasur, "PP II" von blasserer T. Die Kardinalsunterschriften von unterschiedl. Tinten, Datumz.: der 2. Schaft des A in Aimerici von anderer T., in der Plica links Tintenfleck.an braunroten Seidenfäden Bleibulle d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Marsberg, Propst Konrad; Marsberg, Richter Volland; Bürgermeister Berthold Natan und genannte Ratmannen an Arolsen, Propst und Konvent - 15.4.1304

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    südl. Perg. mit mehreren ursprüngl. Fehlern, z.B.: Z. 2 u. 11 Loch, Z. 13 zwischen ac und mannali Rauhstelle, in der rechten Hälfte braune Flecken, in deren Bereich die T. verblaßt ist. Tinte in Schlingen mehrfach verlaufen. Keine Liniierung zu erkennen. Siegel beschädigt: 1) spitzoval (c. 4 cm hoch), Propst Konrad von Marsberg, Abb.: WUB 9.5, Taf. II, Nr. 7 und S. 265, Nr. 20; 2) rund (c. 8 cm Durchmesser): Stadtgemeinde Marsberg: SIGILLVM BORGIENSIVM ....MARTIS. - Archivsignatur: Kloster Arolsen 1304 IV 15an Perg.presseln, die auf den nach innen gekehrten Seiten mit Resten eines Urk.textes beschriftet sind, 1. hellbraunes Wachssiegel des Propstes Konrad; Leg.: [siehe Karteikarte] 2. braunes Wachssgl. der Stadt Marsberg, am Rand und links verdrückt, stellenweise bestoßen. Leg.: [siehe Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Alexander II. an Echternach, Benediktinerkloster, Abt Reinbert - 6.5.1069

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    Rückvermerke: Bulla domini Alexandri secundi pape de usu pallii deque auctoritate predicandi, baptizandi, ligandi, solvendi, excommunicandi etc. anno domini M°.LXIX°. (s. XV/XVI). Perg. gebräunt u. fleckig, in der Faltung löcherig; mehrfach Dünnstellen durch Insekten. Blind liniiert. Z. 6: cum capellis bis Z. 9 eorum einschließl. von dunklerer T., dgl. Z. 14: ad misteria sacro sancta cum mitra et s. Rasuren sind an diesen Stellen nicht zu erkennen. Von noch anderer T. die Datumzeile.ab u. verloren, die Plica ist links ausgerissen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Otto I. an Magdeburg, St. Moritz, Kloster - 7.6.939

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    Perg. vergilbt, fleckig, am unteren Rand mehrfach eingerissen, durchweg stark wurmlöcherig; in der oberen Hälfte die Schrift stark verblaßt. Schwache Spuren einer Blindlinierung.unbesiegelt{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Merseburg, Bischof Dietrich; Meißen und Niederlausitz (orientalis m.), Markgraf Dietrich; Albert von Droyßig an Meißen, Domkapitel - 23.4.1214

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    Streitschlichtung zwischen Domkapitel Meißen und Arnold von Mildenstein: Streit um Zehnt der Hersfelder Besitzungen im Burgward "Gozne". Perg. grau u. leicht fleckig, T. blaß; Spuren einer Blei-Linierung (deutlich in der Plica). Unter der Plica rechts Loch durch Insektenfraß, ebd. von schwarzer T. a (Federprobe?).an Perg.presseln 3 naturfarbene Wachssgl. d. Ausst. 1. d. Bischofs v. Merseburg. Leg.: [siehe Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

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