Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Magdeburg, Erzbischof Wilbrand an Magdeburg, Dominikanerkloster St. Paul; Magdeburg, Dompropstei - 30.6.1248
Perg. leicht gebräunt. Silberstift-Liniierungan gelben/roten Seidenfäden braunes Wachssgl. d. Ausst., am linken Rand leicht bestoßen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Rhein, Pfalzgraf bei; Sachsen, Herzog Heinrich von an Oberkirchen, Kloster (Fond) - 9.3.1214 ?
zu03: >1214º III 9 aput castrum nostrum Chellis ; zu09: abhängend Rest eines hellesn W-Sgls.,1960 mit gelbl.Wachs am Rand gesichert.; Art d. Kopie: 4N + 2Rs. + 2Sgl. + 3Pos.; zu16: Perg. 1975 geglättet, fleckig und gedunkelt, in den Falten brüchig u. löchrig, hier mit Japanpapier hinterklebt.;{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto I. an Magdeburg, St. Mauricius, Kloster - 12.4.965
Perg. modern geglättet, daher starr geworden, fleckig, in der vertikalen Mittelfalte löcherig, am re. Rd. im Verlauf einer Zeilenlinie angerissen. Blindlinierung. Z. 4: Rauhstelle über co von comitis, Z. 5 vor Cristiani Rasur von ca. 3 Buchstaben, Z. 7 Ende: nach con Rasur, wohl von scribi, weil dies über die [nicht markierte] Grenze des Textblocks hinausgeschrieben war. Z. 8: Rasur von i zwischen c und t von sanctimus; ebd. Rauhstelle (Rasur?) nach o von hominum. Letzte Z.: das Regierungsjahr von ursprünglich XXX mittels Rasur zu XX korr.ehem. durchgedrückt, ab und verloren, der Wulst hat sich mehrfach auf dem Perg. in braunen Verfärbungen abgebildet.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Ritter Albert von Bruchsal an Speyer, Bürger Peregrinus; Speyer, Rat und Bürgerschaft - 4.11.1249
Perg. gebräunt, in den Kreuzungsstellen der Faltung kleine Löcher, Wurmloch in e von [siehe Karteikarte] Z. 12- Das letzte Wort Novembris (ausgeschrieben) von Plica und dem linken Rand Pressel verdeckt. Keine Linierung zu erkennen.an Perg.Presseln, wovon die 4. beschriftet ist ursprüngl. 5 Sgl. Nr. 5 verloren. Nr. 1: braunes Wachssgl. des Domkapitels von Speyer, Rest, restauriert. Umschrift: +SIG[...]AIORIS[...]RA 2. Spitzovales helles Wachssgl. eines Gfen von Eberstein [Wappenbild: 5 bl. Rose], mit braunem Wachs restauriert. Umschrift zerstört. 3. Spitzovales helles Wachssgl. des Gfen Otto von Eberstein, am Rande mit braunem Wachs restauriert. Umschrift: [siehe Karteikarte] 4. Spitzovales dunkelbraunes Wachssgl. des Albert von Bruchsal (mit hellen Einschlüssen), am Rande leicht restauriert. Umschrift: [siehe Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Baldewin von Warsleben an Marienborn, Kloster - um 0.0.1254
Perg. vergilbt. Leichte Silberstift(?)-Linierung Wurmloch Z. 1 in Kürzungszeichen über esse.an weißen/blauen Leinenfäden graubraunes Wachssgl., stark beschädigt. Von der Leg. oben links nur IE{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, St. Johannes Bapt. zum Berge, Abt Bertram an Magdeburg, St. Johannes Baptist (zum Berge), Kloster - 0.0.1234
Perg. gebräunt u. fleckig, durch Moder stellenweise verfärbt und im Bereich der oberen 3 Zeilen in der Mitte brüchig, dadurch leichte Textverluste. Rötelsignatur "78" überschreibt Z. 1. T.linierung einschließlich je einer seitlichen Linie. Z. 5: quam cum von blasser T. auf Rasur über qu ein getilgtes übergeschriebenes e unter QL sichtbar.ehemals an rot/grün/naturfarbenen Wollfäden, deren Farbe heute stark ausgeblichen sind, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto I. an Magdeburg, Moritzkloster - 30.12.954
Perg. leicht vergilbt u. fleckig, in der Faltung rechts kleinere, links Mitte und unten größere Löcher. Feine Blindlinierung. Z. 2: edgid von edgidae auf Rasur. Z. 4: unterhalb commorantes Kugelschreiberstrich. Signumzeile einschl. Monogramm v. dunklerer T.wohlerhaltenes gelbliches Wachssgl. d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Innozenz IV. an Magdeburg, Domkapitel; Grünhain, Zisterzienserkloster, Abt - 7.3.1249
südl. Perg. gebräunt u. fleckig. Blindlinierung einschließlich der Begrenzungslinien des Textblocks rechts und links.an Hanfschnüren Bleibulle d. Ausstellers{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto III. an Magdeburg, Erzbischof Giselher; Magdeburg, Erzbistum - 18.9.991
Perg. leicht fleckig, restauriert. Wurmlöcher Spuren einer sehr feinen Linierung Z. 1-5 sowie im Bereich der Signum- u. Rekognitionszeile. Z. 5: Rasur vor reditibus. Z. 8 Anfang: aqua von aquarumve auf Rasur, unter dem 2. a sind Reste von Lang-s erkennbar Z. 10 archiep auf Rasur. rs.: Signatur "121" von roter T.ehemals durchgedrückt (Sternschnitt), ab u. verloren, Verfärbungen durch das Wachs auf Vs. u. Rs. vorhanden{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto II. an Magedeburg, Erzbischof Adalbert - 16.6.974
Perg. grau u. leicht fleckig, in der unteren Hälfte mehrfach durch Mäusefraß beschädigt. Kräftige Blindlinierung, am unteren Rand mehrere Bleistiftnotizen. Z. 4: unterer Schaft des letzten Lang-s von possessionibus auf Rauhstelle, Z. 9: 2. e in benegne durch kräftigen Strich wohl von anderer T. durchstrichen. Z. 13: 1. a von cartam auf Rasur. Rs.: oberhalb des mittigen Indorsats d. 16. Jh. Signatur (18. Jh.?) mit Rötel: 2.ehem. durchgedrücktes Sgl., dessen Umriss als Abdruck auf dem Perg. erhalten ist, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'