Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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    18598 research outputs found

    Papst Innozenz IV. an Hillersleben, Benediktinerkloster, Abt; Hillersleben, Kloster, Konvent - 18.3.1245

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    starres südl. Perg. grau, links am Rand abgegriffen. Feine Blindlinierung. Z. 1: Korrektur mittels kleiner Rasuren in leve von Hildeslevean Hanfschnur, in deren unteres Ende Seidenfäden eingeknüpft sind, Bleibulle des Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Lucius II. an Magdeburg, St. Johannes (zum Berge), Kloster, Abt Arnold - 0.0.1144-11.1.1145

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    Kräftiges südl. Perg. stockfleckig und durch Moder in den Falten brüchig und löcherig. Rötelsignatur "182" am oberen Rand. Blindlinierung einschließlich je einer Vertikallinie zur Begrenzung des Textblocks rechts und links. Einstiche des Punktorium beidseitig erhalten.ehemals angehängtes Siegel gewaltsam abgerissen, verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Halberstadt, Bischof Friedrich an Hillersleben, Kloster, Abt; Hillersleben, Kloster, Konvent - 29.9.1232

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    Perg. gebräunt u. fleckig, Schmauchspuren auf der Rasur. Mehrfach Schriftabklatsch. Ohne Linierung.sehem. angehängt, ab u. verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Kaiser Heinrich VI. an Magdeburg, Erzbistum - 28.7.1197

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    südl. Perg. grau u. stockfleckig, Nadeleinstiche entlang den Rändern Blindlinierung. Rasuren bzw. Rauhstellen: Z. 2: bei ai von maiestatis. Z. 3 nach commendabile, bei un von noscuntur, Z. 4 bei marchio et comes Albertus, Z. 5: bei ducatu Transalbino seu marchia, Z. 8 zweites d in ebdomadis aus t korr., Z. 10: otc von quotcumque auf Rasur. Rasur in der letzten Z. zwischen Data und in. Rs.: Ziffer "235" und Zusätze zur Jahreszahl mit roter T.an grünen Seidenschnüren braunes Wachssgl. d. Ausst., Wulst unten abgebrochen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, Erzbischof Wilbrand an Magdeburg, Domdekan Arnold - 0.0.1237-0.0.1245

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    fehlte 1889 im StA Magdeburg. - Perg. grau und fleckig. Rs.: Außenadresse: Decano Magd.ehem. Verschlußsgl.: 3 paarige Einstiche vorh., ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Erzbistum Köln, Erzbischof Philipp an Loccum, Kloster - 0.0.1186

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    zu09: an hellen Hanffäden helles W-Sgl. d. Ausst. Umschrift beschädigt.; zu12:(Reg. Eb.Köln 2 S.252 Nr.1277) Art d. Kopie: 1N + 2Ind. + 6Sgl. + 3Pos.; Perg. stockfleckig, Silberstift(?)-Liniierung; Z.22: über comites Loch.;{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Porto und St. Rufina, Konrad, päpstlicher Legat; Porto und St. Rufina, Bischof Konrad an Gottesgnaden, Kloster - 1.12.1224

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    Perg. durch Insektenfraß bes. links mit Dünnstellen versehen, auch löcherig, gebräunt und fleckig. Mehrfache Spuren einer Silberstift-(?)Linierung. Z. 4: Staden et Broda von anderer Hd. u. T. nachgetragen. Z. 2: ecclesiam von etwas dunklerer T. auf Rasur. Z. 5: et ordo mit gl. T. ausgestrichen. Z. 12: ad über der Zeile von dunklerer T.; Streitbeilegung zwischen Abt von Prémontré und Pröpsten des Prämonstratenserkloster ULF in Magdeburg samt Tochtergründungen Gottesgnaden, Leitzkau, Brandenburg, Havelberg, Ratzeburg, Jerichow, Kölbigk, Roda, Quedlinburg, Weida, Gramzow, Themnitz (späterer Nachtrag: Stade und Broda); diese Überlieferung bei Böhmer-Ficker-Winkelmann nicht berücksichtigt.an Perg.presseln 3 braune Wachssgl., das zweite von dunklerem Wachs: 1. gebrochenes, stark beschädigtes mit heller Masse restauriertes Wachssgl. Bild: stehender Geistlicher, einen Klech haltend. Leg. [.]SIGIL[...]NA LAPID(??) 2. rechts u. unten stark beschädigt, Leg.: +SIG[...]ISCE RVFINE EPI. 3. gebrochenes, oben stark beschädigtes, mit weißer Masse restauriertes Wachssgl. Leg.: [...]HENRIC[...]ETTN(?) CANTOR[...]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Siegler: Konstanz, Bischof Eberhard; Siegler: Kiburg, Grafen Hartmann der Ältere und Hartmann der Jüngere; Rudolf von Tann-Bolwilere u.A. an Kiburg, Grafen Hartmann der Ältere und Hartmann der Jüngere - 12.4.1250

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    Perg: vergilbt u. leicht fleckig; keine Liniierung zu erkennen. Z. 13: er-Kürzel über 2. t von poterit durch Rasur getilgt. Z. 4 v. unten: in possit Perg. zerfressen, dgl. in plena in der Z. darunter (Tintenfraß?).an abwechselnd ehemals wohl roten, jetzt bräunlichen sowie naturfarbenen Seidenschnüren braune, teilweise hell-marmorierte Wachssgl.: 1. des Bischofs Eberhard von Konstanz, am Rand leicht beschädigt; 2. des Grafen Hartmann des Ält., am Rand leicht beschädigt, rückseitig entlang den Schnüren verstärkt; 3. des Grafen Hartmann d. J., Rand leicht beschädigt, auf der Rs. rechts zwei Einritzungen; 4. des Rudolf von Tann-Bolwilere, Leg.: [siehe Karteikarte]; 5. des Kuno von Kramburg, Leg.: [siehe Karteikarte]; 6. des Kuno von Rüti, Leg.: [siehe Karteikarte], 7. des Johannes Senn von Münsingen, Leg.: [siehe Karteikarte], 8. des Werner von Affoltern, Wulst meist abgebrochen, Leg.: [siehe Karteikarte]; 9. des Burkhard von Bremgarten, am Rand leicht bestoßen, Leg.: [siehe Karteikarte]; 10. für ein weiteres Sgl. engstehende Eisntiche im Perg., wohl für den Schiedsmann Kuno von Jegistorf, ab und verloren. Streit zwischen den Grafen Hartmann IV. und Hartmann V. von Kiburg einer- und Rudolf von Tanne um Besitz in Thun sowie Hälfte der Burg Thun; sechs Schiedsrichter: von Seiten der Grafen: Edelherr C. de Cramburch, Werner de Alfoltre, Ritter Johannes dictus Senno, von Seiten Rudolfs von Tanne: C. de Ruti, B. de Bremgarten, C. de Jegistorf. Siegelankündigung: Bischof von Konstanz, die beiden Parteien, also die beiden Grafen von Kirburg und R. von Tanne sowie die sechs Schiedsrichter, so daß eigentlich zehn Siegel an der Urkunde befestigt sein müßten. Siegel des Bischofs und der beiden Grafen erkennbar, die Legenden der weiteren sechs Siegel nicht lesbar. - Archivsignatur:Fach Thun 1250 April 12.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, Erzbischof Albrecht an Magdeburg, Zisterzienserinnenkloster St. Laurentius - 20.9.1221

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    Perg. leicht gebräunt und leicht fleckig. Silberstift-Linierung. Nadeleinstiche in den Ecken. Z. 15: Almpolaris mit Bleistift unterstrichen. Z. 20: Korrektur in at von irrogat. Rs.: Signatur von roter Tinte.an naturfarbenen/roten Seidenfäden helles Wachssgl. mit dunklerer Schicht auf den Flächen, am Rand schilfrig abblätternd. Legende verloren.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Friedrich II. an Magdeburg, Erzbistum; Magdeburg, Erzbischof Albert - 14.5.1216

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    Perg. leicht fleckig, schwarze T.flecken zwischen Z. 1 u. 2 links sowie Z. 4 über devotionis. Sehr feine Silberstiftlinierung einschließlich von 2 doppelten Begrenzungslinien rechts u. links vom Textblock Z. 6: Korrekturen in attinentiis. Rechts u. links der mittleren Vertikalfalte im Abstand von je etwa 2 cm je eine Blindlinie von der oberen Blattkante bis etwa in die Höhe des Monogramms laufend. In der Plica unten links P (Federprobe, ausgewischt): Jahreszahl mit Bleistift. Rs.: Ziffer "245" mit roter T. Letzte Z.: T.vermerk überschreibt Rötelsignatur.ab u. verloren; Einstiche in der Plica vorh.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

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