Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Magdeburg, Erzbischof Adelgot an Magdeburg, St. Johannes Baptist (zum Berge), Kloster - 0.0.1110
Perg. gebräunt u. fleckig: Oben Mitte auf dem Text mit Rötel "84" feine Silberstift(?)-Linierung. Z. 1: 1. d von individue auf Rasur von d[!]; Z. 2 Notum facio omni ecclesie dei auf Rasur. Z. 3: Rasur (ci?) vor multis, Z. 4: i von Herimanno auf Rasur (von r?).ehem. durchgedrückt, ab u. verloren; helle Wachsreste und Verfärbung beidseitig, auch Abdruck des Wulstes{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Heinrich (VII.) an Nordhausen, Zisterzienserinnenkloster, Propst Dietrich - 22.9.1223
Perg. gebräunt u. fleckig (darunter einige Rostflecken), in der Faltung brüchig u. z. T. löcherig. einzelne weitere Löcher wohl durch Insektenfraß. Silberstift(?)-Linierung, Begrenzungslinien des Schriftblocks beidseitig, beidseitig auch Einstiche des Punctorium. Am linken Rand Ankreuzungen von dunkler, wohl moderner T. neben Z. 4,8,34,44, am rechten Rand Anstreichung neben Z. 12. Z. 3: cte von karactere wohl auf Rasur. Z. 14/15 gegen Ende unabsichtlicher Bleistiftstrich. Z. 18: i über "muncionis" von gl. T. Z. 20: cultis wohl auf Rasur, dgl. arro von Parrochias Z. 23, Rasur im Bereich des C auf dem rechten Schaft des Monogramms Z. 33-35. Z. 37: "hatenus" vor t ein s aus der Ligatur st durch Rasur getilgt, jedoch c nicht eingesetzt. Z. 46: Rasur eines Buchstaben nach patris. Rs: auf dem 2. mittleren Feld v. unten kopfstehend wohl neuzeitl. Rückvermerke durch Rasur getilgt, auch unter QL nicht mehr lesbar, dazwischen mit blasser T. Unzial-dab und verloren; das Sgl. wurde offenbar mit Gewalt von der Urk. abgerissen. Vom rechten der beiden Löcher für die Siegelbefestigung (Fäden) wurde ein Winkel des Perg. mit abgerissen, während vom linken Loch aus ein Riß nach unten durch die Plica und nach oben bis in die sechste Zeile von unten entstanden ist.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Bistum Osnabrück, Domstift, Propst; Bistum Osnabrück, Domstift, Kapitel - 3.3.1182
zu 03:>1182 III 3{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Erzbischof Albrecht an Magdeburg, Dominikanerkloster - 13.1.1227
Perg. vergilbt u. leicht fleckig, unregelmäßig zugeschnitten (das Messer mehrfach abgeglitten), Blei- oder Silberstiftlinie. Z. 1: über sce mit Bleistift v. Hd. 18. Jh.: sancte. Z. 4 Anf.: Wurmgang über nostre. Die letzte Z. (Pontifikatsjahre) unter der Plica)an blauen (ausgeblichenen)/ naturfarbenen Leinenfäden vermischt mit roten (ausgeblichenen) Seidenfäden braunes Wachssgl. d. Ausst., Wulst links beschädigt, auf der Rs. Abdrücke von Textil{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Dünnwald, Kloster (Fond); Erzbistum Köln, Erzbischof Philipp I.; Erzbistum Köln, Domstift, Propst Bruno - 0.0.1184-30.10.1185
zu 15: Propst B>runoº{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Meißen, Markgraf Dietrich an Sitzenroda, Benediktinerinnenkloster; Dörschnitz, Hospital - 19.9.1206
Perg. gebräunt und fleckig, im unteren Viertel Tintenflecke. Feine (Silberstift?-)Liniierung, dgl. Linie zur Textbegrenzung rechts. T. stellenweise abgeplatzt und abgerieben. Einstiche an der oberen Blattkante. Z. 6: Loch rechts neben dem hochgestellten o von vero. Die letzte Z. großenteils von Plica verdeckt.an roten Seidenschnüren naturfarbenes Wachssgl. d. Ausst., Rand leicht beschädigt, Spuren eines Gipsabgusses, Leg.: [siehe Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
an Obernkirchen, Kloster (Fond) - 0.0.1232 ?
Notiz über Gerichtssitzung unter Leitung von Ludingerus de Aldendorpe, Richter im mallus comitis Adolfi de Scouuenburch; zu03: >1208-1232º so Wippermann; zu09: an Perg.pressel helles W-Sgl.,Oberfläche grobkörnig und undeutlich, Wulst 1960 mit gelbl. Wachs ergänzt, Leg.: Art d. Kopie: 4N + 2Rs. + 2Ind. + 6Sgl. + 3Pos.; zu16: kräftiges Perg. 1975 geglättet, gebräunt, einzelne Wurmlöcher. Wohl besiegeltes Konzept. Vor dem Beschreiben war das Perg. in der Mitte gefaltet: die Schrift nimmt darauf Rücksicht. An der unteren Blattkante Federprobe: Notum, augewischt, T.liniierung. Korrekturen Z.1 nach Poppen burc ausgewischt, Z.11 vor fi von Adolfi, ebd. in 1. u von scouuenburc., ebd. in n von Aldenthorpe. T. mehrfach ausgelaufen.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Johannes genannt Hubsche, Notar an Buch, Zisterzienserkloster, Abt Nikolaus - 04.06.1384
Perg. vergilbt u. fleckig, Liniierung nicht zu erkennen, Linie für Z. 1 offensichtlich gebrochen. Einschnitt an der oberen Blattkante über I von Indictione. Mehrere Bleistiftunterstreichungen im Text, am rechten Rand mit Blei 2 Jahreszahlen ausgeworfen. Rs.: Hebr. Schrift: Zahl 204 von roter T. Inseriert sind folgende Urk.: 1. K. Heinrich VI., 1192 XII 1; 2. B. Bruno II. v. Meißen v. 1215 XII 29; B. Heinrich v. Meißen v. 1231 II 24.unbesiegelt{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Heinrich IV. an Verden, Bischof Sizo - 22.8.1059
südl. Perg., leicht fleckig und gebräunt, an den Kanten mehrfach Nadeleinstiche in den Ecken und an den Rändern. Blindlinierung. Durch Feuchtigkeit und Tintenfraß T. vielfach abgeplatzt. Rekognitionszeile: Gebe von Gebehardus auf Rasur, darunter unter QL Schriftreste zu erkennen. Datumzeile im Bereich der Mittelfalte in domni Henrici durch eingedrungenes Reagenz T. teilweise ausgelöscht und von wesentlich jüngerer Hd. zunächst falsch ergänzt, so daß ein Teil wieder ausgestrichen werden mußte. citer von feliciter entweder auf Rasur oder wohl eher auf Fehlstelle im Perg.durchgedrücktes helles Wachssgl., restauriert{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Friedrich II. an Magdeburg, Erzbistum; Magdeburg, Erzbischof Albrecht - 31.7.1220
Perg. leicht fleckig, einige Wurmlöcher, Linierung nicht zu erkennen. Z. 8: letztes e von ecclesie auf Rasur. Z. 10: e in -lem von ministerialem mittels Rasur aus i korr. Rasur über letzzten m von imperium. In der Plica "S'" (Federprobe).ehem. an naturfarbenen/roten Seidenfäden, ab u. verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'