Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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    Heinrich, Burkhard und Konrad von Dreileben an Gunzelin und Burkhard von Wanzleben - 0.0.1305-0.0.1319

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    Perg. grau u. fleckig einige Wurmlöcher. Feine Silberstift(?)-Linierungan Perg.presseln ursprünglich 5 Siegel: Nr. 5 ab und verloren. Nr. 1 naturfarben, am Rand leicht beschädigt. Leg.: +S' DNI HENRICI OILITIS DE DREYLEVE. Nr. 2: naturfarben, schildförmig, die obere rechte Ecke weggebrochen. Leg.: +S'[...]CHARDE[.] DE DREILEVE. Nr. 3: braun, schildförmig, die untere Ecke beschädigt. Leg.: °S'ALVERICI PINCERN[..] E DONSTEDE. Nr. 4: naturfarben, schildförmig, am Rand leicht beschädigt. Leg.: + S'GVOPERTI DE WANTSLEVE.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Honorius III. an Magdeburg, St. Johannes Baptist (zum Berge), Kloster, Abt; Magdeburg, St. Johannes (zum Berge), Kloster, Konvent - 11.5.1222

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    starres südl. Perg. leicht vergilbt u. fleckig, einige Wurmlöcher u. Dünnstellen in der Mitte u. in der Faltung. Rötelsignatur "133" am oberen Rand. Blindlinierung einschließlich je einer Vertikallinie zur seitlichen Begrenzung des Textblocks. Z. 1: ii von filiis wohl auf Rasur. Z. 5: et-Note vor venerabilis offenbar nachträglich von gl. T. eingefügt, darüber in der Falte Rauhstelle, ob Rasur? Z. 6: m von resignatam auf Rasur. Z. 8: e von facte auf Rasur. Z. 9 cri von scripti auf Rasur. Auf der Plica rechts stark verblaßte Zeichen [s. Karteikarte] (wie arabisch Sieben oder et-Note)ehemals angehängt, gewaltsam aus der Plica gerissen, verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Lucius III. an Oberaltaich, Kloster - 2.9.1184

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    Archivsignatur: Kloster Oberaltaich Nr.5{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Halberstadt, Bischof Friedrich (Mitsiegler: Halberstadt, Domstift, Hillersleben, Kloster) an Hillersleben, Kloster, Abt Caesarius; Hillersleben, Kloster, Konvent - 0.0.1214

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    Perg. gebräunt u. fleckig. T.linierung. Über Z. 1 links Datumvermerk mit T. Z. 7: Linierung rechts "verrutscht", dann korrigiert. Z. 14: x nach du(m) grob getilgt. Rs.: der älteste Rückvermerk vom Urkundenschreiber.an naturfarbenen/roten/grünen Seidenfäden, die für alle erhalten sind, ursprüngl. 3 Siegel: 1. ab und verloren, 2. helles Wachssgl. d. Ausst. (wie UB Halb. 1 Tafel V Nr. 28), am Rand stark beschädigt, Leg. nur bruchstückhaft lesbar. 3. unkenntlicher Rest der Rückenplatte eines hellen Wachssgls.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Kaiser Friedrich I. an Magdeburg, Erzbischof Wichmann - 27.2.1182

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    rauhes Perg. vergilbt. Linierung nicht zu erkennen. Z. 2: Jahreszahl 1182 mit Bleistift von neuzeitlicher Hd. über quoniam; ebd. Ende d. Z.: starke Rauhstelle, ob Rasur ?. Die beiden letzten Zeilen von dunklerer T. aber wohl von gl. Hd.an naturfarbenen Leinenschnüren Rest eines hellen Wachssgls. d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Halberstadt, Bischof Meinhard (Mitsiegler: Halberstadt, Domkapitel) an Halberstadt, Bistum (Fonds); Ritter Walter von Biwende und dessen Ehefrau Richeid - 5.10.1242

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    Perg. leicht vergilbt u. leicht fleckig. Unliniert. Z. 3, 4 u. 10 einzelne Passagen mit schwarzer T. unterstrichen. Z. 4: Wurmloch über sue.1. verfärbte Perg.presseln in Plica, Sgl. ab u. verloren; 2. an Perg.presseln Rest eines hellen brüchigen Wachssgl. d. Domkapitels v. Halberstadt. Leg.: [...]PHA[...]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Kaiser Otto I. an Magdeburg, Kloster (später Domstift) St. Mauricius - 23.9.967

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    Perg. leicht gebräunt und fleckig, in den vier Ecken und am unteren Rand Nadeleinstiche . Blindlinierung, dazu am rechten Rand Einstiche des Punctorium. Z. 5: -daburg von Magadaburg auf Rasur. Z. 12 : nach ad (von ad cuius) kleine Rasur (eines Ansatzes von Lang-s oder f oder eines Kürzungszeichens. Z. 14: an der Unterlänge von r in conscribi Wurmloch. Unterhalb der Datumzeile Ziffern: 967 (Blei, 18. Jh.?), 21 (Tinte, 16. Jh.?), Rückseite: ca. 16 cm oberhalb des Siegels stark verblaßte Signatur (?, 15. Jh. ?)durchgedrücktes Wachssgl. mit grauweißer Oberfläche und dunkelbraunen Innerem, quer durchgebrochen, die rechte Hälfte u. Teile des Wulstes fehlen.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Kaiser Friedrich I. an Hilwartshausen, Kloster (Hilwartshausen, Ministeriale in) - um 10.5.1156

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    Perg. durch Wasser gedunkelt und transparent geworden, links Schriftverlust durch Abplatzen der T.; Liniierung nicht zu erkennen. Nadeleinstiche in der linken oberen u. der rechten unteren Ecke. Rostfleck oben links. Z.4: Precipimus verschrieben (precipienus?), Z.6: rasur v. 1-2 Buchstaben nach cedere. Letzte Z. vobis von gl. T.; unter der letzten Z. links Wurmloch. Nicht in Archivkartei!an Perg.Pressel braunes WS, stark beschädigt mit neuzeitl. hellem Wachs restauriert. Umschrift: FRE...[ DIE{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Ermland, Bischof Heinrich; Sachsen, Pfalzgraf Albert zugleich Landgraf von Thüringen; Homburg, Benediktiner Kloster, Abt Timo u.A. an Volkenroda, Abt und Konvent - 22.9.1298

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    südl. Perg., fleckig, am oberen Rd. u. in den mittleren Kreuzungen der Faltung oben und unten große Löcher durch Wurmfraß, Liniierung nicht zu erkennen, an beiden Rändern Bleistiftnotizen; die letzten 4 Zeilen von dunklerer T. nachgetragen. Z. 17 v. unten: in Jahreszahl vor C ein 2. C durch Rasur getilgt. Inseriert sind folgende K.-Urkunden für Volkenroda: 1. Konrad III. 1139III7; 2. Friedrich II. 1219VII27; 3. Heinrich [1223]IX11; 4. Friedrich II. 1222III7; 5. Rudolf v. Habsburg 1273XII27; 6. Rudolf v. Habsburg 1274VIII18; 7. Adolf von Nassau 1295I17 (darin auch die oben unter Nr. 1 u. 4. gen. Stücke); 8. Albrecht I. 1305V15 (als Nachtrag)an roten Seidenfäden, die unten, außer bei 2, zusammengeknotet sind, 4 Siegel; 1.: d. Bischof von Ermland, Siegelplatte von grünem, der Rest von braunem Wachs, oberes Drittel verloren, Leg.: beschädigt [siehe Karteikarte] Rücksgl.: leicht beschädigt, Leg.: [siehe Karteikarte] 2. des Pfgf. v. Sachen, ein kleiner Rest eines braunen Wachssgls. Leg.: [siehe Karteikarte] 3. des Abtes v. Homburg , Siegelplatte grünes, der Rest braunes Wachs, untere Spitze u. Leg. re. mehrfach sowie links leicht beschädigt. Leg.: [siehe Karteikarte] 4. des Abtes v. Reifenstein, Siegelplatte v. grünem, der Rest von braunem Wachs, die Vs stark beschädigt mit brauner Masse restauriert, Leg.: [siehe Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Brandenburg, Bischof Gernand an Magdeburg, St. Johannes Baptist (zum Berge), Kloster - 7.10.1225

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    Perg. leicht gebräunt u. fleckig. Rötelsignatur "92" überschreibt Z. 1-3 in der Mitte. Linierung nicht zu erkennen.ehem. an roten Seidenfäden, ab u. verloren. Streit zwischen Pfarrern zweier in der Diözese Brandenburg gelegenen Patronatspfarreien des Klosters Berge mit ausdrücklichem Befehl des Ausstellers, dass Berge als Patron die Urkunde verwahren soll.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

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