Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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    Meißen, Bischof Bruno II. an Buch, Kloster - 29.12.1215

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    auch Insert in Zugangsnummer 15625; Perg. leicht gebräunt u. fleckig, feine T.linierung. Z. 6: nc von tunc und das nachfolgende inerat wohl auf Rasur (oder Rauhstelle) i-Strich hier, wie auch in mehreren anderen Fällen, wohl v. anderer (gelblicher) T. Z. 12: nach capella Rasur, darauf noch i des nachfolgenden in. Z. 15: o von pretaxato auf Rasur.an roten und grünen Seidenfäden helles Wachssgl. d. Ausst. am Rand stark beschädigt; Leg. nur in Resten erhalten. Rs.: entlang dem Verlauf der Schnüre das Wachs mit Fingerkuppe mit mindestens 5 flachen Eindrücken festgeknetet.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Otto IV. an Stade, Bürger - 2.5.1209

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    Perg. gebräunt u. stockfleckig, in der Faltung ehemals löcherig. Restauriert: geglättet, gereinigt, Löcher verklebt, Plica rechts angeklebt, rückseitig mit Japanpapier hinterklebt. Ehemals wohl Blindlinierung, nur Reste einschließlich einer Begrenzungslinie des Textblocks links zu erkennen, einzelne Einstiche des Punctorium rechts u. links erhalten. T. stellenweise verblaßt und abgeplatzt.an grün-braunroten-burgunderroten Seidenfäden helles mit gelbl. Wachs restauriertes Sgl. d. Ausst. (Posse 25,1){'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Hermann von Harbke (Hartbeke) an Marienborn, Kloster - 0.0.1192-0.0.1226

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    Datierung: Hermann von Harbke ist zuerst 1192 belegt (Reg. Magdeburg Ebb. 3, S. 697 Nr. 94); vor dem 08.06.1227 ist er verstorben (UB Halberstadt H.stift 2, S. 532f. Nr. 596 = UB Goslar 1, S. 475f. Nr. 482 = UB Hildesheim H.stift 2, S. 98 Nr. 229). Perg. leicht fleckig, Linierung nicht zu erkennen. Z. 6: das "Flämmchen" des r und o auf Rauhstelle (Rasur oder Perg.fehler?). Schluß als Hexameter: ne fiat his error, quas claudit virginis ardor.an doppelt gefalteten Perg.presseln helles Wachssgl. mit dunklen Einsprengseln. Leg.: +OTTONE ET HARTMA[...] SIGI[?...]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Lucius III. an Andernach, Kirche (Pfarrgemeinde) - 0.0.1184-6.10.1185

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    JL, Nr. 14549a zu 1181{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Lausanne, Bischof Roger, päpstlicher Legat; Lausanne, Bischof Roger an St. Maurice, Abt Wilhelm; St. Maurice, Konvent - 31.12.1180

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    Perg. durch Mottenfraß löchrig, leicht fleckig, Nadeleinstiche in den 4 Ecken. Spuren einer feinen Silberstift-Liniierung. Einstiche jeweils rechts und links von Zeilen 6 und 11. Rückseite: Indorsat 12./13. Jh. stark abgeplatzt, darunter fast verschwundene Jahreszahl "1180", wohl 16. Jh. mit Blei von Hand 19. Jh.: "Acte tres precieux".{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Lucius III. an Mainz, Kloster St. Alban - 21.11.1184

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    Der untere Teil des Perg. mit oder ohne Kardinalsunterschriften u. Datierung abgeschnitten, vgl. dazu 2. Ausf. (LBA Nr.8287@8287|); Archivsignatur: Mainz Nr.5027 Zugangsnummern: 8286 6915{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, Erzbischof Albrecht an Magdeburg, Dompropst Otto - 12.11.1213

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    Perg. vergilbt u. fleckig, einige Dünnstellen u. Löcher durch Insektenfraß. Wohl Silberstift(?)- oder Blindlinierung, Einstiche des Punktorium beidseitig auch innerhalb der Plica; einschließlich derjenigen für die seitlichen Begrenzungen des Textblocks. Z. 8: eadem auf Rasur (über m die Oberlängen von ll oder lb sichtbar) Z. 13: ut auf Rasuran natrufarbenen/roten Seidenfäden braunes Wachssgl. (mit helleren Einschlüssen) des Ausst., Wulst u. Leg. beschädigt.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Braunschweig, Herzog Otto an Magdeburg, Erzbischof Albrecht; Halberstadt, Bischof Friedrich - 0.0.1229

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    Perg. grau u. fleckig. Unliniert. Am Ende des Textes Rostspur.ehem. abhängend, ab u. verloren.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Halberstadt, Bischof Friedrich an Mahndorf, Einwohner - 0.0.1222

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    Perg. vergilbt u. fleckig; einige Wurmlöcher in der Faltung durch Insekten zerfressen. Feine T.-Linierung, in der vorletzten Z. kräftig von gl. T. Auf der Rückseite Notarszeichen mit Adresse in der Umschrift von gl. Hd. u. T. wie der Text der Vorderseite.ehemals an naturfarben/roten Seidenfäden, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Otto I. an Magdeburg, St. Moritz, Kloster - 7.6.939

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    dickes starres Perg. vergilbt u. fleckig. Für die verlängerte Schrift Z. 1 u. Signum bzw. Rekognitionszeilen sowie die Datumzeile Blindlinierung, der Kontext offenbar ohne Linierung, ein Einstichsystem am den 4 Rändern wurde für die Zeilen nicht benutzt. Z. 8 Rasur von Bruchstück mit Oberlängenverzierung (Lang-s, l oder Majuskel-I) vor prescriptas. Datumzeile: unter Anno roter T.fleck.durchgedrücktes helles Wachssgl. d. Ausst., Wulst u. teilweise die Legende in der oberen Hälfte abgebrochen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

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