Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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    König Heinrich (VII.) an Magdeburg, Erzbischof; Magdeburg, Domkapitel; Adel u.A. - 30.4.1231

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    Mandat betr. Münz- und Marktrecht; Rauhes Perg. leicht fleckig, Nadeleinstiche in den Ecken, Linierung nicht zu erkennen. Z. 8 unter nisi Fehlstelle im Perg., dort horizontaler Riß. Z. 10 bei et Fleck von schwarzer T. Z. 17 Ende nach Hermannus an der Blattkante natürl. Perg.fehler. Z. 19: über t von Wint(er)sted(en) Loch durch Insektenfraß; er-Kürzel weitgehend verschwunden.ehem. an blauen/naturfarbenen Seidenfäden, abgeschnitten und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Meißen, Markgraf Dietrich an Altzella, Kloster - 21.1.1216

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    Perg. in den Falten leicht vergilbt, fleckig. Einstiche in den 4 Ecken, mehrfach um die Siegelbefestigung. Feine Silberstift(?)-Liniierung.an naturfarb. u. roten Seidenfäden braunes Wachssgl. d. Ausst- Leg.: + TEODERIC DI GRA [s. Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Honorius III. an Hillersleben, Kloster, Abt; Hillersleben, Kloster, Konvent - 5.5.1221

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    starres südl. Perg. mit Schmauchspuren, bes. rückseitig gebräunt u. fleckig. Blindlinierung. Kanzleivermerke am oberen Rd. von anderer T. Die rückseitigen Kanzleivermerke stark verblaßt. Z. 2: Rasur nach filii. Z. 16 über corporale Ankreuzung mit T. Z. 20 Rasur nach personis. Transsummiert wurde die Urk. B. Friedrichs von Halberstadt v. 1214.an roten/gelben Seidenfäden Bleibulle des Ausstellers{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Meißen, Markgraf Dietrich der Bedrängte an Meißen, Domkapitel; Altzella, Kloster - 7.3.1216

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    Perg. leicht vergilbt u. fleckig, einige Wurmlöcher, Linierung mit einem nur gelegentlich färbenden Stift, meist blind. In der Plica links mit Zwirn Archivschildchen angenäht.an roten Seidenfäden, die oberhalb des Siegels 2 x geknotet sind, naturfarbenes Wachssiegel d. Ausst., Wulst bis auf kleinen Rest weggebrochen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, Domstift, Domkapitel und Dompropst; Magdeburg, Burggraf an Magdeburg, Domstift, Dompropstei - 0.0.1226

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    Perg. stark gebräunt, durch Feuchtigkeit verhärtet, links oben eiin Streifen von 2-3 cm 13 cm weit eingerissen. Linierung nicht zu erkennen. T. stellenweise abgeplatzt.ehem. an Perg.presseln, die in Resten erhalten sind, 3 Sgl., ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Trier, Erzbischof Hillin an Trier, Kollegiatstift St. Marien - 11.03.1159

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    zum Jahr: UB Mittelrhein 1, S. 714 Nr. 669. - Archivsignatur: H 16.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Kaiser Otto II. an Magdeburg, Erzbischof Adalbert; Magdeburg, Domstift St. Mauretius - 24.5.974

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    Perg. vergilbt u. fleckig, zahlreiche Nadeleinstiche an den Rändern. Feine Blindlinierung. Z. 3 über imp von imperialis Rasur eines Kürzungszeichens. Z. 5 Ende: anc von hanc auf Rasur, dgl. t von presentem, wohl von f oder Lang-s. Datumzeile Tagesdatum Nono Kalendarum Iumi von anderer Hd. mit schwarzer T. mit derselben T. die Herrscherjahre aus XIII durch Hinzufügung einer I am Ende zu XIIII korr.ehemals durchgedrücktes Siegel, dessen Umriss als Abdruck auf dem Perg. erhalten ist, herausgeschnitten und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Otto I. an Quedlinburg, Kanonissenstift - 5.12.956

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    Perg. fleckig, einige Wurmlöcher, in der Faltung kleinere Löcher. Kräftige Blindlinierung. Rauhstelle Z. 2 unterhalb von spelincam, dgl. bei en von presens Z. 6, ob Rasur ? T. im Vollziehungsstrich des Monogramms ausgelaufendurchgedrücktes dunkelbraun schwärzliches Wachssgl. d. Ausst., auf der Rasur Abdruck von Textil{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Kaiser Heinrich IV. an Trier, Kloster St. Simeon - 0.0.1098

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    unbesiegelt, jedoch Kreuzschnitt für die nicht erfolgte Besiegelung hergestellt; nicht unterfertigtes Original (D H IV. 462 Vorbem.: Originalentwurf). Rückvermerke: De omnibus possessionibus sancti Symeonis (s. XII/XIII); Registrata est 144 (s. XV); Confirmatio Henrici tertii imperatoris de 1098 (s. XVIII). - Archivsignatur:G 7. Nur Fotos von Rückvermerk.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Alexander III. an Trier, St. Simeon, Stift, Dekan Volmar und Kapitel - 8.6.1179

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    starres südl. Perg., an den Seitenrändern vergilbt, einige Flecken, in der Faltung einige Löcher. Blindliniierung, die Einstiche des Punctorium beidseits erhalten. Mäusefraß in der Faltung oben rechts und unten Mitte. Z. 3: ris iustis und über po- von vestris iustis postulationibus auf bzw. unterhalb von Rasuren, dgl. ebd. estis obsequio sub. Z. 13: Rasur oberhalb v. t in aut. Z. 14: usib von usibus und omnimodis teilweise auf Rasur. Rota: Zirkeleinstich in der Mitte deutlich. Kardinalsunterschriften: durchweg v. blasserer T., doch die des Papstes, des 1. Kardinalspriesters und des letzten Kardinaldiakons von and. T. Das Schlußzeichen hinter der vorletzten Diak. Unterschrift von erhebl. dunklerer T. Rückseitig roter Stempel: Biblothèque Nationale: RF.ehem. an gelben Seidenfäden, die in Resten erhalten sind, ab und verlorenRückvermerke: Confirmatio omnium privilegiorum ecclesie sancti Symeonis Treuerensis facta per Allexandrum papam (s. XIII) tertium hujus nominis anno 1179 (s. XVII). - Archivsignatur: P 42{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

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