Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Brandenburg, Markgrafen Johannes und Otto an Magdeburg, St. Johannes (zum Berge), Konvent - 0.0.1233
Perg. leicht gebräunt u. fleckig, Rötelsignatur "149" überschreibt Z. 1-3. Blindlinierung. Z. 7: d von aliquid teilweise auf Rasur, Z. 8: unterhalb des 2. e von venire kleine Rasurehemals an geflochtenen roten Seidenfäden, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto II. an Magdeburg, St. Mauritius, erzbischöfliche Kirche - 6.1.975
Perg. vergilbt u. fleckig, um das Siegel herum größere Beschädigungen durch Mäusefraß. Blindlinierung. Vor Z. 8 eine Reihe von schwarzen, wohl neuzeitlichen Tintenflecken. Das gesamte Monogramm von deutlich hellerer, rötlicher T. Rs.: Signatur 90 (19. Jh.) von roter T. Zusatz zum ältesten Indorsat ab Otto mit wesentlich dunklerer T. und von anderer Hd.durchgedrücktes dunkelbraunes Wachssgl. d. Ausst., Wulst abgebrochen, rechts oben Bild und Umschrift durch Mäusefraß beschädigt, auf der Rs. Fingerabdrücke.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Konrad III. an Gottesgnaden, Kloster St. Viktor - 13.11.1151
Perg. leicht gebräunt u. fleckig. Blindlinierung Einstiche des Punctorium beidseitig, daneben andere Nadeleinstiche an den Rändern. Z. 1: Rasur über p von patrocinio. Zeile 13 Anfang: Fortsetzung des Textes in anderem Duktus doch in gleicher T.; das Rs.: Jahreszahl 1152 u. No. 82 mit Rötel, Ziffer 214 mit roter T.ehem. durchgedrücktes Sgl. ab u. verloren; Verfärbungen des Perg. durch das Wachs beidseitig{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Braunschweig, Herzog Otto von an Hilwartshausen, Kloster - 31.12.1248
zu 09: Sgl.-Rest; zu 12: nicht bei UB Braunschweig-Lüneb. 1; Perg. durch Wasser stark gebräunt u. transparent, die Rückaufschriften schlagen auf der Vs. durch; Archivsignatur: Cal. Or. 100 Hilwartshausen Nr.41{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Konrad II. an Verden, Bischof Witger und Bistum - 18.1.1025
südl. Perg. gebräunt u. stockfleckig, um das Siegel auch von aufgeträufeltem Wachs im Zusammenhang mit der Siegelrestaurierung. In der Faltung löcherig. Einstiche in den Ecken. Rückwärts blind liniert für die ersten 6-8 Zeilen. Mehrfach Rauhstellen im Perg. z.B. Z. 1 bei ostendens (keine Rasuren). Feine Tintenspritzer im Bereich v. Z. 1 u. 2. Z. 7: en von ingenuos wohl auf Rasur; Z. 9: deo tantummodo et regi auf Rasur (unter QL keine Reste von Schrift) Z. 10: über u von istud Rasur eines Kürzungszeichens. Verwischte T. um den Vollziehungsstrich im Monogramm. Signum-, Rekognitions- und Datumzeilen von anderer T. u. Hd.durchgedrücktes Bruchstück eines hellen Wachssgls. d. Ausst. mit gelbl. Wachs restauriert.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Halberstadt, Bischof Ulrich an Magdeburg, St. Johannes Baptist (zum Berge), Kloster, Abt Arnold - 0.0.1157
lappiges Perg. gebräunt u. fleckig. Rötelsignatur "109" zwischen Z. 1 u. 2 Mitte. Doppelte Silberstift(?)-Linierung (im Abstand von ca. 0,6 cm) einschließlich von je einer Vertikallinie beidseitig zur Begrenzung des Textblocks. Z. 7: b in Halberstadensis von gl. T. (aus u?) korr.ehemals durchgedrückt, ab und verloren; helle Wachsreste und Verfärbungen durch das Sgl. beidseitig{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Köln, Erzbischof Friedrich an Werden, Kloster, Abt Otto - 0.0.1103
Perg. grau u. fleckig, um die äußeren Vertikalfalten große Löcher durch Insektenfraß. Spuren einer feinen (Blind?)Liniierung. Die Einstiche des Punktorium rechts und links erhalten. Chrismon und Invocatio in verlängerter Schrift von hellerer T. Im Kontext T. stellenweise (durch Moder) abgeplatzt. T. an einigen Stellen ausgelaufen. Z. 2: vielleicht Korrekturrasur in u von eiusdem. Z. 9: decano c mit darüberstehendem Kürzungszeichen v. dunklerer T. u. anderer Hd. auf Rasur, c steht auf Rasur von ausgeschriebenen con (co in lücke zwischen o und c von decano con)durchgedr. helles Wachssgl. d. Ausst., am Rand einige Wurmlöcher; Leg.: + [siehe Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Friedrich II. an Magdeburg, St. Johannes (zum Berge), Kloster - 0.4.1232
Südl. Perg. vergilbt. Rötelsignatur "55" am oberen Rand. Blindlinierung mit leicht färbendem Silberstift(?) schließlich von einer begrenzenden Doppellinie links, oben und rechts. Vereinzelte Wurmlöcher. Z. 4: conferimus et auf Rasur. Rs.: rechts unten entlang dem Rand Transkription der Umschrift des Reverses der Bulle.Goldbulle ab und verloren, Einstiche in der Plica vorhanden, daneben auf der Vorderseite der Plica von Hd. 16./17. Jh.: Hic aureum Caesareae Magistatis sigillum fuit appensum{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Erzbischof Albrecht II. an Marienborn, Hospital - 21.12.1210
Perg. leicht vergilbt u. fleckig, Z. 4: Siegellack auf m von profitemur, Z. 12: Wurmloch unter ad. Tinten(?)linierung mit anderer fast schwarzer T. (oder von einem dunkel färbenden Stift) einschließlich der seitlichen Begrenzungslinien. Z. 1-4 bis profitemur einschließl. von hellerer T., die pro-Kürzung des letzten Wortes mit der nachfolgenden dunklen T. mittels Rasur korr., dgl. Z. 1 in g und n von Magdeburgensis Z. 4: presenti aus presentibus mittels Rasur des b[...] korr.an roten unten verknoteten Seidenfäden braunes hell geflecktes Wachssgl. d. Ausstellers, Wulst bis auf geringe Reste abgebrochen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'