Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Magdeburg, Erzbischof Wichmann an Oda, nobilis mulier - 19.5.1158
starres Perg. gebräunt. Das ursprl. Pergamentblatt in der Mitte quer zur Schreibrichtung geteilt und als Aktenumschläge benutzt; die linke Hälfte rückseitig beschriftet: "Acta No 9 in Nidersächsischen Craissachen Anno 1618/9 Lit.W", die rechte Hälfte, die in der Mitte einen doppelten Knick im Abstand von ca. 2,2 cm (für den Aktenrücken) aufweist, hat die Aufschrift "Acta No 10 in Nidersächsischen Craissachen Anno 1619 Vol. 1/10 Lit. X". Bei der Makulierung ist die Datierung (Reste an der unteren Blattkante noch zu erkennen) sowie die Siegelstelle des angekündigten Sgls. des Ausst. verlorengegangen. - Die Makulaturstücke später wieder (mit leichten Textverlusten) zusammengeklebt, die Fuge rückseitig mit Papier hinterklebt, das Ind. 13. Jh. ausgespart. Bleilinierung; die Einstiche des Punktorium beidseitig erhalten. Z. 1 links zwei Wurmlöcher Z. 3: Korrektur in enim ei inter: das i von ei mit dunklerer T. auf Papier. Z. 5 a in mansos mit dunklerer T. (aus offenem a?) verändertVom Original ist der untere Teil mit Datierung und Besiegelung abgeschnitten; Datum nach UB Magdeburg Erzstift 1, S. 367 Vorbemerkung zu Nr. 295.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Bistum Bamberg, Domstift - 10.5.1185
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Kaiser Otto I. an Magdeburg, Kloster Johannes der Täufer (zum Berge) - 17.1.970
Perg. fleckig, u. in der Faltung löcherig, einige Wurmlöcher in der unteren Hälfte. Blindlinierung Z. 5: 9 in aquarum v. gl. T. korr. An den unteren Enden der Schäfte des Monogramms Korrekturen mittels Rasuren. Rekognitionszeile: g von Lindgerns von gl. T. nachträglich eingefügt. In der Mitte des unteren Rands von dunklerer T.: Tir. Noten? Signatur?ab u. verloren: ursprüngl. durchgedrückt u. offenbar gewaltsam mit Verlust eines Stücks Perg. herausgerissen.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Naumburg, Bischof Berthold II. an Pforte, Zisterzienserkloster - 0.0.1205
Fälschung von ca. 1213: Kunde, S. 46-51, 113-115; Perg. stockfleckig, einige Wurmlöcher. Tintenliniierung. Z. 7: kleine Rasur nach e von ite(m), dgl. Z. 11: io von districtionis auf Rasur; Z. 13: Rasur im Bereich der st-Ligatur von scolasticus. Unter der Plica rechts Tintenspritzer, auf der Plica rechts Zeichen in Form eines Kleeblattes.an Fäden, die sich aus naturfarbenem Zwirn sowie aus naturfarbener roter und grüner Seide zusammensetzen, braunes Wachssgl. d. Ausst. Leg.: [siehe Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Albrecht I. an Volkenroda, Zisterzienserkloster - 15.05.1305
Bestätigung der Urkunde 1298.09.22, indem die Bestätigung unter den Text gesetzt wurde. - Archivsignatur: OU. 1593{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Arnheim, Hermann von, u.s. Sohn Ludolf an Loccum, Kloster; Bistum Minden, Bischof Johannes (Fond) - 0.0.1247
zu09: an naturfarbenen Leinenfäden helles W-Sgl., wohl d. Ausst., Wulst oben abgebrochen; Oberfläche blättert schuppig ab, daher Abdruck nur undeutlich zu erkennen.; Art d. Kopie: 1N + 1Rs. + 2Sgl. + 2Pos.; zu15: Minden, Bischof Jo>hannesº; starres Perg. gebräunt, leicht stockfleckig, T. stellenweise abgeplatzt. Liniierung nicht zu erkennen. Bemerkungen auf der Plica (16.-17.Jh.) von schwarzer T.;{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Heinrich II. an Halberstadt, Bischof Arnulf; Halberstadt, Bistum - 15.4.1003
(südl. ?) Perg. gebräunt, fleckig, in der unteren Hälfte löcherig (durch Mottenfraß?). Blindlinierung. Z. 2: über per von perducimus Rauhstelle, vor dem Schaft des p kleine Rasur (von pro-Kürzung?) Z. 3: Rasur über t von scilicet und über 1. m von familiarium Z. 6 Anfang: tinnit auf Rasur?, ebd. Rasur über -ros von muros ebd. dgl. vor und nach possessionibus, über p Rötelstrich Z. 11: 2. i von sigilli auf Rasur; im bereich der Datumzeile mehrere Rauhstellen, danach am unteren Rand Etikettenschild mit Tuscheaufschrift (19. Jh.) Rs.: Signatur 147 von roter t.durchgedrücktes hellbraunes Wachssgl. d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Gerhil de Truthilingun, Freie an G/4 Sollenhofen, Propstei; Fulda, Benediktinerkloster - 31.12.1095.
Traditionsnotiz; Jahresdatum nach Archivsignatur. - Archivsignatur: Extr. München 1095.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Friedrich I. an Gottesgnaden, Kloster St. Viktor - 0.6.1153-0.7.1153
Perg. gebräunt u. fleckig, der obere und der untere Rand transparent, in der unteren Hälfte zahlreiche Wurmlöcher. Silberstift(?)-Linierung, Einstiche des Punctorium beidseitig vorh. Z. 3-9: Anstreichungen mit T. am linken Rd. Monogramm: kleine Rasur am linken unteren Schaftende von X. Rs. Ziff. 216 von roter T.ehem. durchgedrücktes Sgl. von der Urk. mit Gewalt abgerissen, dadurch ein Teil des Perg. abgerissen und das selbe ca. 6 cm weit eingerissen. Um den unregelmäßigen Kreuzschnitt Verfärbungen durch das Wachs vorhanden.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Hillersleben, Kloster, Abt Caesarius an Hillersleben, Kloster, Konvent - 25.7.1232
Perg. vergilbt u. leicht fleckig, über Z. 1 u. in der Plica paarige Einstiche (vielleicht für Heftung) feine Blindlinierung, oberhalb der Elongata leichte Färbung (vom Silberstift). Z. 1: Zweites e in imperpetuum auf Rasur. Z. 2: in auf Rasur. Z. 3 und 4 T.spuren am re. Rd. Z. 4: Interlinearglosse von Bleistift Z. 11: ic von indictione auf grober Rasur. Die letzten 3 Wörter der Corroboratio unter der Plicaan naturfarbenen/roten Seidenfäden 2 helle Wachssgl.: 1. des Abtes, stark beschädigt. Leg. nur in Bruchstücken lesbar. 2. des Konventes (St. Laurentius) stark beschädigt, Rest der Leg.: [...]IN HIL [...]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'