Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Papst Innozenz IV. an Magdeburg, Domstift, Domdekan und Domkapitel - 5.10.1248
südl. Perg. leicht fleckig. Kräftige Blindlinierung einschließlich der Begrenzungslinien des Textblocks rechts und linksan roten/gelben Seidenfäden Bleibulle des Ausstellers stellenweise verschmutzt{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Rot, Kloster - 1182-11-22
Urk. stark beschädigt{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Erzbischof Albrecht an Magdeburg, Domkapitel - 29.7.1213
betr. Vicedominat als Amt und dessen Wiederbesetzung mit Laien nicht ohne Zustimmung des Domkapitels; Perg. leicht gebräunt u. fleckig. Keine Linierung zu erkennen. Archivvermerk mit Bleistift über Z. 1, mit T. auf der Plica links Z. 1 i u. g von exigebit auf Rasur (darüber zwei getilgte Oberlängen) Z. 7: ab decetero Bleistiftunterstreichung.an naturfarben/rostroten Seidenfäden, die unterhalb des Sgls. zu einer Schnur geflochten sind, braunes Wachssgl. d. Ausst., am Rand leicht beschädigt{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Innozenz IV. an Magdeburg, Dompropst; Halberstadt, Domstift - 30.4.1249
südl. Perg., leicht grau u. fleckig. Feine Blindlinierung, einschließlich je einer seitl. Begrenzungslinie, beiderseits Einstiche des Punctoriums, jedoch nicht für alle Zeilen. Z. 3: Rasur einer Oberlänge oberhalb quorum Z. 5: tionis von devotionis auf Rasur, dgl. Z. 6 c von precavere Z. 8: [...]icas misi plena sehr gedrängt mit dunklerer T. und wohl von anderer Hd. vielleicht auf Rasur nachgetragen. Z. 11: Molestatores teilweise auf Rasuren und ausgewischten Stellen . Auf der Plica rechts Kanzleivermerk b. M. dgl. auf der Rs.: veni dilecta begleitet von je 1 Kreuz ober- und unterhalb.an Hanfschnüren Bleibulle d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Erzbischof Wilbrand an Magdeburg, Erzbistum; Halberstadt, Bistum - 25.9.1248
Perg. gebräunt und fleckig, mehrfach mit Bleistift Transkriptionen über den Zeilen. Keine Linierung zu erkennen. Z. 7 Ende: sint auf Rasur; Ministerialentausch; Gegenurk.: ZGN 15938.ehem. anhängend helles Wachssgl., nur geringe Reste beidseitig der Pressel. Rest der Leg.: [...]AGD[...]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto II. an Magdeburg, Erzbistum - 5.6.973
Perg. leicht gebräunt, fleckig. Durch Einwirkung von Bestandteilen des Siegels ist an den aufliegenden Stellen das Perg. verfärbt und brüchig geworden, die Schrift im Bereich von Signum- und Rekognitionszeile dadurch gelöscht (die QL wirkt an diesen Stellen nur wenig). Blindlinierung.durchgedrücktes braunes Wachssgl. d. Ausst., auf der Rasur Abdruck einer Holzplatte{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Gregor IX. an Magdeburg, Erzbischof Wilbrand; alle geistlichen Prälaten; alle Fürsten u.A. - 23.12.1235
starres südl. Perg. gebräunt u. fleckig, im Bereich der Querfalte Löcher durch Insektenfraß. Blindlinierung.ehem. an Hanfschnüren, von denen ein Stück in der Plica erhalten ist, ab und verloren. Adressat: alle geistlichen und weltlichen Würdenträger Italiens und Deutschlands, durch deren Gebiete Erzbischof Wilbrand von Magdeburg bei der Reise von Rom nach Magdeburg kommt.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Erzbischof Wilbrand an Magdeburg, St. Laurentius, Kloster - 0.0.1237
Perg: leicht gebräunt u. fleckig. Mehrere Wurmlöcher u. Dünnstellen durch Insektenfraß. Silberstiftlinierung. Z. 18 de nach Wernerns: d aus p korrigiert mittels Rasur. Rs.: A7 von roter T.an grünen/roten/naturfarbenen Seidenfäden hellbraunes Wachssgl. d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Bidgau, Graf Heinrich (Siegler: Trier, Erzbischof Egilbert 1079-1101) an Trier, Kloster St. Maximin - 0.0.970
graues Perg., unten und rechts mehrfach Mäusefraß, in der Faltung löchrig durch Wurmfraß. Perg. in Zweitverwendung: eine ältere Faltung (je einmal nach Länge und Breite) vorhanden; mehrere Spuren von Liniierung quer zur Schreibrichtung, dafür im Abstand von ca. 1,5 cm am unteren Rand Gruppen von je 3 Zirkeleinstichen, unter dem Text in der linken Vertikalfalte und in der alten mittleren (aufgegebenen) Falte Einstiche, an der linken Blattkante Einstiche des Punktorium im Abstand von 0,6 cm mitten durchgeschnitten. In den vier Ecken neuzeitl. Nadeleinstiche. Die Vorderseite wirkt insgesamt aufgerauht; ein eindeutig durch Rasur getilgter Schriftrest ist aber nur Z. 14 über Otwalach zu erkennnen. Liniierung nicht zu erkennen. Z. 2 unten: i von monicioni korr. v. gl. T. Z. 4: über u von Beneficium Fleck von schwarzer T. Rs.: mehrere stark verblaßte neuzeitl. Rv.durchgedrücktes echtes hellbr. Ws. des Erzbischof Egilbert (vgl. Rhein. Sgl. 2, Taf. 4, Abb. 2), der rückseitige "Knopf" eindeutig v. anderem Wachs{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'