Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Werden, Kloster, Abt Gerhard an Halberstadt, Bischof Ludolf und Kapitel - 0.0.1240
Perg. leicht gebräunt u. leicht fleckig. Silberstift(?)-Linierung. Z. 5: Unterstreichungen mit schwarzer T.an naturfarbenen/roten/grünen Seidenfäden 2 grüne Wachssgl. 1. des Abtes Gerhard, am Rand leicht bestoßen; 2. des Konvents, am Rande leicht bestoßen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Erzbistum Köln, Erzbischof Philipp I.; Erzbistum Köln, Domstift, Propst Bruno; Laach, Kloster St. Maria u.A. - 0.0.1184-31.10.1185
zu 03: >1184-1185º X 31; zu 15: Propst B>runoº; Archivsignatur: Abt. 128 Nr.22{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Alexander II. an Halberstadt, Bischof Burkhard - 13.1.1063
südl. Perg. durch Feuchtigkeit gebräunt u. stockfleckig, in den Kreuzungsstellen der Faltung löcherig, Nadeleinstiche in den Ecken und mehrfach an den Rändern und in der Plica. T. stellenweise abgeplatzt. Blindlinierung, teilweise Einstiche des Punctorium erhalten. Z. 2: eius auf Rasur. Z. 4: vi von videlicet auf Rasur eines oder zweier Buchstaben mit Oberlänge. Z. 6: us vor regius wohl auf Rasur. Z. 7: erstes i in sollicitus auf Rasur. Z. 10: nach moderamini beginnt durchgehende Rasur über 4 Zeilen wovon in Z. 13 die Worte bis pallium einschließlich betroffen sind, für den Rest der Z. nur die Oberlängen. Z. 14 vor dom(ini) resurrect(ionis) Rasur eines Buchstaben mit Oberlänge Z. 15: nach Syxti Rasur wohl von S., ebd. o von ordinibus auf Rasur , Z. 16 Anfang: succes auf Rasur, ebd. in stationibus quoque festivis super naccum equitandum permittimus tibi et auf Rasur. Z. 17: Rasuren oberhalb diaconibus, ferner die ganze Zeile ab ministraturis bis concedimus. Z. 22: Rauhstellen ab danda und innerhalb der folgenden 2 Zeilen (wohl nicht immer Rasuren). Die Datumzeile von anderer Hd,, sc von secundi wohl auf Rasur.ab u. verloren, geflochtene Seidenbänder in der Plica vorhanden, stark verblaßt, ursprüngl. wohl naturfarben/gelb/rosa{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Domstift, Propst Wilbrand; Magdeburg, Domstift, Dekan Friedrich; Magdeburg, Domkapitel an Magdeburg, Dominikanerkloster St. Paul - 0.0.1236-13.1.1237
Perg. durch Moder gebräunt u. spröde, dadurch rechts entlang der Faltung ca. 11 cm weit eingerissen. Silberstift-Liniierung einschl. je einer seitl. Linie 2. Begrenung des Textblocks Z. 2 in cottidie: nach d. 2. rundes d durch Rasur getilgt. Z. 3 v. unten: besonders in Indagine Schriftabklatsch. Schreibfehler in dem Inkarnationsjahr: MCCXXVVI später zu MCCXXVI korr. vgl. aber v. Mülverstedt a.a.O. Auf der Plica mit T. Hinweis auf das verderbte Datum v. Hd. 18./19. Jh.ehem. an (erhaltenen) gelben/roten Seidenfäden, ab u. verloren.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Meißen, Bischof Dietrich an Meißen, St. Afra, Augustinerchorherrenstift - 0.0.1205
Perg. gebräunt u. leicht fleckig, bei neuzeitl. Restaur. geglättet und einige Löcher durch Mottenfraß. T.liniierung. Die letzten 3 Zeichen von Plica verdeckt. Rs.: an der oberen Blattkante ein Leinenstreifen (ca. 3 x 5,5cm) auf Dünnstelle geklebt.inhaltsgleich mit Zugangsnummer 15597; an roten, jetzt ausgebleichten Seidenschnüren helles Wachssgl. d. Ausst., Rand mit der Leg. weitgehend zerstört, Bruchstelle rechts mit roter Masse gesichert{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Paderborn, Kloster Abdinghof, Abt Heinrich - 27.2.1183
Archivsignatur: Abdingh. Nr.37{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Brandenburg, Markgrafen Johannes und Otto an Halberstadt, Bistum - 22.5.1245
Perg. grau u. fleckig. Unliniert. Die Actum-Zeile in der Plica. UB Halberstadt H.stift 2, S. 63f. Nr. 751 mit falschem Datum: 1245.05.16.ursprünglich 2 Sgl.: 1. ab u. verloren, Einschnitte in der Plica vorh. 2. an Perg.presseln Rest eines hellen, porösen Wachssgls.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, St. Johannes Baptist (zum Berge), Abt Bertram an Magdeburg, St. Johannes Baptist (zum Berge), Konvent - 0.0.1231
Perg. gebräunt u. fleckig, unten rechts einige Wurmlöcher. Rötelsignatur "176" überschreibt Z.1. feine T.-Linierung. Letzte Z.: hec anno wohl auf Rasur.ehem. an Perg.pressel (Rest in der Plica erhalten) angehängt, ab und verloren.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto III. an Halberstadt, Bischof Hildeward; Halberstadt, Bistum - 18.9.992
Perg. vergilbt u. fleckig, in der Faltung löcherig. Blindlinierung. Z. 2: tibus von praesentibus eher auf Rauhstelle als auf gezielter Rasur. ebd. tu von futuris auf Rasur. Z. 6 Kürzungszeichen über precaria(m) von dunklerer T. Z. 7: a in regalem von dunklerer T. korr. Z. 8: Rasur nach confirmamus Z. 11 e jeweils am Ende von canonice und eccleiastice jeweils auf Rasur, wohl von ae. Rs.: Signatur 126 von roter T.durchgedrückt gewesen, ab u. verloren, rechts neben dem Sternschnitt eingerissen; Verfärbungen um den Sternschnitt lassen den Radius des Rundsiegels erkennen: Vs.: 5 cm Durchmesser rechts daneben hat sich die oberste Kante des Wulstes abgedrückt: 7,2 cm Durchmesser{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto II. an Magdeburg, Erzbistum; Magdeburg, Erzbischof Giselher - 31.1.983
südl. Perg. grau u. fleckig, im unteren Drittel löcherig, rückseitig blind liniert. Z. 2: votum von etwas hellerer T. u. vielleicht von anderer Hd. Z. 5: exiti auf Rasur. Datumzeile: nach XXV ein Schaft durch Rasur getilgt. Rs.: Signatur "107" von roter T.ehemals durchgedrückt, ab und verloren, Verfärbungen durch das Wachs vorder- und rückseitig vorhanden{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'