Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Papst Lucius III. an -- Erzbischöfe; -- Bischöfe; -- Äbte u.A. - 27.11.1182
Archivsignatur: Hauterive III Nr.4{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, St. Johannes Baptist (zum Berge), Kloster, Abt Bertram an Magdeburg, St. Johannes Baptist (zum Berge), Kloster - 0.0.1227
Perg. leicht vergilbt, in der Mitte 3 Einstiche, dabei Rostfleck, einige Dünnstellen durch Insektenfraß. Rötelsignatur "22" überschreibt Z. 1 Mitte. Sehr feine Silberstift(?)-Linierung. Z. 6: arearum mit hellerer, brauner T. auf Rasur.ehem. zwei Sgl. angehängt (Mehrfacheinschnitte in der Plica vorhanden), ab und verloren.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto III. an Magdeburg, Erzbistum - 1.5.991
Perg. leicht vergilbt, fleckig u. in der Faltung löcherig. Leichte Blindlinierung. Nadeleinstiche in den Ecken. Bleistiftnotizen am unteren Rand. Z. 5: vor Ea dasselbe Wort(?) gelöscht. Z. 10: dgl. vor Et ein E. Rs.: Signatur "120" von roter T. "D 14" von Röteldurchgedrücktes braunes Wachssgl. d. Ausst. mit helleren Einschlüssen, auf der Rs. Ritzungen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Heinrich II. an Magdeburg, Kirche St. Moritz - 2.7.1043
kräftiges Perg. leicht gebräunt u. fleckig, Z. 1-2 rechts und links einige größere Löcher, offenbar entstanden durch ätzende Flüssigkeit, rückwärts blind liniert Z. 2: nos auf Rasur von non; Rs.: "174" von roter T.durchgedrücktes hellbraunes Wachssgl., Wulst links oben auf etwa 7 cm verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Urban IV. an Rosenthal (Diözese Worms), Zisterzienserinnenkloster, Äbtissin; Rosenthal (Diözese Worms), Zisterzienserinnenkloster, Konvent - 13.2.1263
Südl. Perg. gebräunt u. fleckig. Blindlinierung Kanzleivermerke am oberen rand rechts, unter der Plica links, auf der Plica links [!], auf der Rs. oben stark verblasst, nur unter QL lesbar C - Sprira - Cast. (?) Rauhstelle (Rasur?) Z. 6 über pi von principibus. Mäusefraß in der Faltung oben rechts.ab und verloren. Die ausgerissenen Einstiche in der Plica erhalten.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Eugen III. an Himmerod (Claustrum), Abt Randolf und Konvent - 27.5.1152
südl. Perg., grau u. fleckig, an den Rändern stark beschädigt, bes. in der Plica unten rechts. Mehrfach Rostspuren von Büroklammern an den Rändern; links in der Mitte des Randes Tesastreifen, oben rechts ein solcher mit Verlust der Kalzinierung wieder abgerissen. Kleinere Löcher in der Faltung. Blindliniierung, Einstiche des Punctorium beidseitig erhalten. T. stellenweise sehr blaß, unten in der Datumzeile Textausfall, auch unter QL nicht deutlicher zu erkennen. Z. 12: quos propriis wohl auf Rasur, Z. 13: dgl. Z. 15: über t von habet Oberlänge durch Rasur getilgt. Im Bereich von Rota und Papstunterschrift mehrere Rasuren: 1. in der Devise ig von Signum auf Rasur, ebd. domina, 3. nach Ego. Die Papstunterschrift und teilweise die der Kardinäle von dunklerer T. als der Kontext.an rot- und -gelben ausgebleichten Seidenfäden Bleibulle d. Ausst., auf dem Revers im Relief der Apostelköpfe helle AblagerungenRückvermerke: Carta Evgenii pape de omnibus possessionibus pactionibus nostris (s. XIII); Confirmatio possessionum nominatim expressarum [aus expressorum gebessert] et sensuum, ...... Et quid de possessionibus, quas propriis manibus ........ et nutrimentis animalium nostrorum decimas non ....... (s. XII).{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Grieben und Stein, Graf Otto an Marienborn, Hospital - 24.11.1207
Perg. grau u. leicht fleckig. Feine Silberstift(?)-Linierung. Beidseitig Einstiche eines Punctorium im Abstand von ca. 8 mm, die aber zur Linierung dieses Urkundentextes nicht benutzt wurden. Rs.: Besonders Rückvermerk 16. Jh. stark verblaßt: 3 hufen sampt der Capell in Twelffen. Ao 1207". Z. 3: ibi mit etwas dunklerer T. über der Z.an roten gewirkten Seidenschnüren helles Wachssgl. d. Ausst., an den Rändern bestoßen. Leg.: + CO[?]m [...]S OT[...]APIDE{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Basel, Konzil an Himmerod, Zisterzienserkloster; Citeaux, Abt und der ganze Zisterzienserorden - 5.9.1437
Perg. gebräunt u. fleckig. Am unteren Rand der Plica 2 Beschädigungen durch Mäusefraß, auf der Plica (linke Hälfte) Loch durch Wurmfraß. Darüber in der vorletzten Z. Loch durch Moder. Mehrere Bleistiftanstreichungen, am re. Rd. Bleistiftziffern 1-3. Blindliniierung, die Einstiche des Punktorium beidseitig erhalten, dgl. diejenigen für die Begrenzung des Textblocks (je 2 Linien) oben und unten; am oberen Rand weitere 3 Einstiche ohne erkennbaren Zusammenhang. Z. 4: Rasuren in tenores tales sunt (ores, e, sunt auf Rasur, daneben auf dem li. Rd. 3 Rasuren, offenbar hierauf bezüglich (Korrekturanweisungen). Z. 10: 1. et auf Rasur, ebd. iter von iugiter auf Rasur. Z. 21: ca vobis scripta in virt auf Rasur, dgl. tes von mandantes, am re. Rd. neben Z. 20 Rasur, wohl Korrekturanweisung. Z. 29: Rasur nach t von fecerint Z. 32: a fides sicuti auf Rasur, daneben am re. Rd. scharfe Rasur (Korrekturanweisung). Rechts unter der Plica Kanzleivermerke. Inseriert sind folgende Papsturkunden für den Zisterzienserorden: 1. P. Innozenz IV. von 1246 IV 2; 2. Ders. von 1246 IX 10; 3. P. Alexander IV. von 1255 IX 24.an Hanfschnur Bleibulle d. Ausst., auf dem Avers leicht oxydiert. Rückvermerke: Renovatio duarum bullarum Innocentii quarti et unius Alexandri quarti, quod non tenemur ad synodi forensem nec excommunicamur. Mandatur prelatis in v. s. o. ut nos conservent etc.. Item non possumus conveniri quod ka... non facien de hoc indulto ticionem (s. XV). Sacrosancta synodus Basiliensis anno domini 1437. (s. XVIII). Non est in menologio (s. XVIII). - Siegel: Bleibulle, Inschrift: Sacrosancta generalis sinodus Basiliensis.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Erzbischof Wilbrand an Magdeburg, Zisterzienserinnenkloster St. Agnes - 15.7.1243
Perg. gebräunt u. fleckig. Sehr feine Silberstift(?)-Liniierung, rechts zur Begrenzung des Textblocks eine seitliche Linie gebrochen.ehem. 2 Sgl.: 1. des Ausst., ab u. verloren, in dem Loch in der Plica ist ein roter Seidenfaden befestigt. 2. angekündigt das Sgl. des Domstifts, in dem Loch in der Plica ist eine Perg.pressel eingeknüpft, mehrere Einschnitte in der Plica.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Heinrich IV. an Halberstadt, Bistum - 7.2.1058
starres (südl.?) Perg., grau u. fleckig, in der Faltung stellenweise löcherig, Nadel- und Heftzweckeinstiche und -spuren in den 4 Ecken. Sehr feine Blindlinierung, die obere Begrenzungslinie der Signumzeile nicht durchgehend gezogen, wirkt wie punktiert, vielleicht mit Rändelrad. Rs.: Signatur 181 von roter T.durchgedrücktes helles Wachssgl. d. Ausst., die linke Platte beschädigt und modern gerichtet und ergänzt noch am Perg., die vordere Platte abgefallen; an ihrer Rückseite und auf dem Perg. Spuren von Leim, der Wulst mehrfach gebrochen, mit neuzeitl. Wachs notdürftig geflickt, erneut zerbrochen, jetzt in drei Teilen lose beiliegend.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'