Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Kaiser Otto I. an Magdeburg, St. Mauricius, Kloster] - 9.6.965
Perg. modern geglättet, dadurch starr geworden, fleckig und löcherig. Blindlinierung, dafür Markierungen an den re. und li. Blattkanten in Form von kleinen Einschnitten. Ab Signumzeile einschließlich offenbar von anderer Hd. u. T.durchgedrücktes grau-braunes Wachssgl. d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Domstift, Domdekan Friedrich; Magdeburg, Domkapitel an Magdeburg, Domstift; Kaltenborn, Einwohner des Dorfes - 19.8.1235
Perg. stockfleckig u. durch Moder beschädigt, zudem die obere Hälfte durch Brand zerstört, das ganze Blatt [im 19. Jh.] auf Papier aufgezogen. Keine Linierung zu erkennen.an Perg.presseln Bruchstücke eines braunen Wachssgls. [des Domkap. Magdeburg]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto I. an Quedlinburg, Kanonissenstift St. Peter - 24.8.956
Perg. grau u. fleckig; zahlreiche Nadeleinstiche entlang den Rändern und besonders in den Ecken. Blindlinierung für die Elongata (Z. 1 u. 5) sowie für die Rekognition deutlich, für Kontext Z. 2-4 u. die Datumzeile nicht eindeutig zu erkennen. Am linken Rd. vor Z. 2 u. 3 Blei- bzw. doppelte T.ausstreichung Z. 3 Rasur eines Buchstaben mit Ober- u. Unterlänge zwischen et u. vestitu. Rs.: oberhalb der Siegelrückseite verblaßte Rückvermerke 16. (?) u. 18. Jh.durchgedrücktes gelbliches Wachssgl. d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto II. an Magdeburg, Kloster Johannes der Täufer (zum Berge) - 15.7.975
Perg. fleckig. Wohl feine Blindlinierung. Z. 1: Korrekturrasur nach s von industria, dgl. Z. 2 in tium von militantium und vor r des nachfolgenden rebens, dgl. Z. 8 vor n von nostraeRest eines durchgedrückten Sgls. dessen helles Wachs schilfrig abblättert{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Meißen, Markgraf Dietrich an Altzelle, Kloster - 10.10.1205
Perg. gebräunt, Nadeleinstiche in den Ecken. Tinten-Liniierung- Z. 6: an Preterea einschl. weiter mit anderem Federschnitt, dgl. vorletzte Z. ab Acta. Vor Z. 7: T.-strich am linken Rand. In der Plica am untersten Ende des Blattes rechts n, wohl Federprobe.an roten Seidenfäden braunes Wachssgl. d. Ausst., Wulst leicht beschädigt.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto I. an Magdeburg, St. Mauricius, Kloster - 27.6.965
Perg. leicht gebräunt und fleckig, unten links größerer "natürlicher" Fehler. Das Blatt war in der Mitte vertikal geteilt, hier durch hinterklebten Perg.streifen wieder zusammengefügt. Spuren feiner Bleilinierung im Kontext, Signum- und Recognitionszeilen auf eigener engerer und schräg zur vorherigen verlaufenden Linierung, die Datumzeile ohne Linie Z. 1eius nachträglich eingefügt, diese Stelle mit Bleistift unterstrichen und der Text v. Hd. 18. Jh. in Blei mit einer Selbstkorrektur (de vor dicata ausgestrichen) transkribiert. Über quicquid Z. 4 Bleistifteintrag vor Z. 5 Tintenanstreichung von anderer, wohl neuzeitlicher T. Am unteren Rd. v. mod. Hd. die Jahreszahl 965 in Bleistift. Rs.: Das älteste Indorsat (10./11. Jh.) von dem Perg.streifen teilweise überklebt.ehem durchgedrückt, ab und verloren, um den Kreuzschnitt herum hat das Sgl. braune Verfärbungen seines Umrisses hinterlassen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Meißen, Bischof Bruno II. an Buch, Kloster - 29.07.1215
Perg. gedunkelt, stockfleckig, mehrere braune Flecken. Feine T.liniierung. Einstiche des Punctorium rechts und links vorh. T. mehrfach abgeplatzt, auch auf d. Rs. Z. 3: Bleistiftstrich durch ut quieti sint. Z. 4: über im von imposterum mit Blei von neuzeitl. Hd. in Z. 6: in vor Buch mit Blei eingeklammert, dgl. Z. 7 Ende: Trennungsstrich. Z. 10: nach dei mit Blei et presenti hinzugefügt. Die Plica war urspr. ca. 1cm höher gefaltet. Rs.: Ziffer 4 von roter T.an roten Seidenfäden hellbraunes Wachssgl. d. Ausstellers (mit helleren Einschlüssen), Leg. verdrückt u. beschädigt{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Bremen, Erzbischof Gerhard II. an Lilienthal, Kloster - 23.06.1244
Perg. gebräunt u. fleckig, dunkle Abdrücke der Siegel, einige Kloster Löcher. Nadeleinstiche oberhalb der Siegelbefestigungen. Bei moderner Restaurierirung geglättet und gereinigt, die feine Bleilinierung (einschließlich je einer Linie zur seitlichen Textbegrenzung ) nur noch ansatzweise zu erkennen. Rs.: nur Archivvermerke 19./20. Jh.an rot/naturfarbenen Seidenfäden 2 schwarz-grüne Wachssgl.: 1. des Ausst., sehr gut erh., 2. des Domkapitels, Wulst und ein Teil der Legende rechts unten abgebrochen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto III. an Magdeburg, Domstift - 28.8.992
Perg. leicht gegilbt, etwas fleckig und löcherig. Rückseitig blind liniert. Z. 2: nach dem 2. p in quapropster ein weiteres p grob getilgt. Z. 3: nach r in Gisalharius unter der Zeile kleine Rasur. Z. 10 über ac Rauhstelle: Pergamentfehler oder Rasur. Rs.: vor der Signatur PI stark verblaßter Vermerk (14. Jh.) R(egistrata?). Signatur "125" von roter T.durchgedrücktes braunes Wachssgl. d. Ausst., das rechte untere Viertel weggebrochen. Auf der Rs. leichte Ritzungen oder Abdruck eines Musters (?){'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto I. an Magdeburg, St. Moritz und Innozenz, Kloster - 6.8.941
Perg. leicht vergilbt u. fleckig, "natürliche Löcher" links unter Z. 5 sowie am Ende der Datumzeile, Rauhstellen rechts von der Mitte unterhalb Z. 5 und unterhalb des Kreuzschnitts. Löcher in der Faltung. Z. 3: Rasur von etwa 2 Buchstaben nach uplingi, ebd. pago hard auf Rasur dgl. thiat von Thiatmeri, ab hardaga einschließlich der ersten Wörter von Z. 4 (in hospitales) Einschub von gl. Hd. u. T.ab und verloren; das Sgl. hat nur schwache Verfärbungen um den Kreuzschnitt herum hinterlassen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'