Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Bistum Minden, Bischof Konrad an Obernkirchen, Kloster (Fond) - 0.0.1220 ?
zu03: (1215-1220) so Wippermann (um 1220) so Hoogeweg; zu09: an Perg.pressel helles W-Sgl. am Rand beschädigt, 1960 mit gelbl. Wachs restauriert u. die Aufhängung stabilisiert. Art d. Kopie: 4N + 2Rs. + 13Sgl. + 3Pos.; zu16: Perg. 1975 geglättet, gebräunt durch Stock u. fleckig,Tintenliniierung;{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Trier, Erzbischof Hillin an Himmerod (Claustrum), Abt Rannulf und Konvent - 0.0.1154-0.0.1156
Perg. leicht gebräunt u. fleckig, in der Faltung einige kleine Löcher. Feine T.liniierung bis auf die unliniierte letzte Z. Begrenzung des Textblocks re. u. li. jeweils durch T.linie, zusätzlich gefalteter Knick: für die Plica (?). Re. unten bis zur Mitte Z. 4 mit nicht paralleler 2. Linie. Ein vorhandenes Einstichsystem, das von Z. 2 - Z. 19 reicht und das enger ist als das ausgeführte, wurde nicht benutzt. Zu diesen Einstichen gehört eine Reihe von Doppeleinstichen, die jetzt hart unter Z. 1 und unter Z. 21 stehen: es sind jeweils 4 Paare, die zwei Spalten von jeweils 9cm Breite ergeben. Nadeleinstiche in den 4 Ecken und am li. Rd. neben Z. 5 sowie am re. Rd. neben Z. 4. Am oberen Rd. mehrere Einstiche, in denen noch ein Faden hängt: für angenähtes Archivschildchen? Z. 5: 2. S von possessiones auf Rasur. Z. 7: Korrekturrasuren in s und a von inserenda. Z. 8: Rasur eines dipl. Kürzungszeichens über a von terras. Z. 9: nach fluvio Rasur von quam (?) Z. 17 omnibus auf Rasur eines Wortes mit 2 Oberlängen. Z. 18: et aliud auf Rasur. Z. 20 Ende: in teri - danach Rasur eines Buchstaben. Zeugenliste (Z. 22/23) von gl. T. u. Hd. wohl nachgetragen.am re. Rd. nicht durchgängig u. unregelmäßig Perg. als Plica ca 1,5 cm maximal eingeschlagen, darin mit kräftigem hellen Lederriemen helles Wachssgl. befestigt, auf dessen Bildseiten eine firnisartige dunkle Schicht sich befindet, die stellenweise abgerieben ist; am Rand stark beschädigt mit fast völligem Verlust der Leg., diese lautet: HILL [...] IEPIS. Der Abdruck stammt von dem Stempel B (Ewald, Rhein. Sgl. 2 Taf. 6 Nr. 4), der 1154-1156 belegt ist.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Verden, Bischof Hermann an Verden, Domstift St. Maria und Cäcilia - 0.0.1155
Perg. durch Moder fleckig u. zerfressen. Modern restauriert: rückseitig mit Japanpapier hinterklebt, gereinigt und geglättet. Linierung nicht mehr zu erkennen, Einstiche des Punctorium beidseitig vorhanden. Z. 5: auctore v. gl. T. u. Hd. über der Z. nachgetragen; ebd. zwischen curte und Hanstede Spur von einem hier aufgeklebtem Pinselhaar (des Restaurators). Z. 10 ab Astipulantibus einschließlich von etwas dunklerer T.,die bis zum Schluß wieder heller wird. Rs.: ca. 5 cm vom oberen Rand mit Japanpapier überklebter Rückvermerk 13. Jh.:p(ri)vilegium H(er)man(n)i ep(iscop)i sup(er) medietate decime in Haslew(er)dere. Sonst nur Vermerke 19. Jh. und Stempel 20. Jh.durchgedrücktes helles Wachssgl. d. Ausst. gebrochen, mit gelbl. Wachs modern restauriert; Umschrift: [siehe Karteikarte]; UB Verden 1 unterscheidet Actum: 1155, und Datum: nach 1167.08.11 = Todesdatum Bischof Hermanns, der durch piae memoriae als bereits verstorben bezeichnet werde; dies bedeutete, da Hermanns Siegel angebracht ist, Siegelmißbrauch.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto II. an Magdeburg, Erzbischof Adalbert - 10.5.978
Perg. grau, an den seitl. Rändern abgegriffen, fleckig, im oberen Viertel Stockflecken und starke Beschädigungen durch Moder (mit Textverlust). Blindlinierung (nur stellenweise erkennbar). Z. 1: die durch Moder ausgefallenen Textstellen Z. 1 von Hd. 18. Jh. mit T. unter der Z. ergänzt. Z. 4: v in Liuvoni auf Rasur wohl von b. Z. 7: nt von perdurent mittels kleiner Rasur (aus t?) korr., ebd. nostra manu von anderer T. unterstrichen. Um das Monogramm leicht verschmierte T. Rs. Das älteste Indorsat (außer De) mit schwarzer T. von neuzeitlicher Hd. nachgezogen und um das Jahresdatum "Anno 978" ergänztehem. durchgedrücktes (Sternschnitt) Sgl. ab u. verloren, braune Verfärbungen von dem Wachs beidseitig auf dem Perg.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto I. an Magdeburg, St. Peter, Moritz und Innozenz, Kloster - 23.4.941
Perg. vergilbt u. fleckig, in der Faltung löcherig. Blindlinierung. Einstiche an den 4 Rändern nicht für die Linierung benutzt. Z. 1, Signum- u. Rekognitionszeilen mit etwas hellerer T. offenbar vor dem Kontext geschrieben, da dieser in seiner letzten Z. auf jene Rücksicht nimmt. Datumzeile: LI des Inkarnationsjahrs auf Rasur (L von X).ehem. durchgedrücktes Sgl. ab u. verloren, der Wulst hat sich mehrfach als Verfärbung auf dem Perg. abgedrückt{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Heinrich IV. an (Bremen-)Hamburg, Erzbischof Liemar - 28.12.1085
Perg. durch Moder gedunkelt, fleckig und brüchig, in der Faltung löcherig. Schrift verblaßt. Modern restauriert: rückseitig ganz auf Papier aufgezogen, Vs. gereinigt und geglättet. Wohl Bleilinierung. Rückvermerke überklebt: [12. Jh.:] Heinric(us) Liemaro de t(ra)ditione Fredena [Zusatz 16. Jh.:] Abbacia, Wormatiae A° 1085. [14. Jh.]: h. [16. Jh.] C. 4 n. 42ehem. durchgedrückt, ab durch neuzeitl. Wachsschäden mit Gitterstruktur auf der Vs. ersetzt{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Schöningen, Kloster - 7.5.1182
Archivsignatur: Abt. 17 Nr.11{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto IV. an Buch, Zisterzienserkloster - 7.5.1209
Jahreszahl nach Indiktion, da Inkarnationsjahr fehlt und Otto als König genannt ist. Perg. stark gebräunt u. moderfleckig, Zeile 10 + 22 blind liniiert (wohl für anderen Zweck so liniiert und vom Schreiber eher zufällig benutzt). T. mehrfach abgeplatzt u. stellenweise Text unleserlich. Das ganze Blatt geglättet, brüchige Stellen mit Leinenstückchen hinterklebt. Z. 6 Mitte: Wurmloch. Rs.: Signatur C von roter T., schlägt auf der Vorderseite durch.an rot- u. grünen Seidenfäden stark besch., naturfarbenes WSgl. d. Ausst., mit verschiedenen Wachs- und anderen Massen restauriert{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Windberg, Kloster, Abt Gebhard - 30.4.1183
Perg. fleckig, T. verblaßt; Archivsignatur: Windberg Nr. 4{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Halberstadt, Bischof Meinhard an Magdeburg, Erzstift - 2.11.1248
Perg. durch Feuchtigkeit verhärtet, im mittleren Bereich stark gebräunt. Keine linierung zu erkennen. Über dem Text links oben die Jahreszahl mit Bleistift.ehem. abhängend, samt Pressel ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'