Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Magdeburg, Albrecht, Legat des Heiligen Römischen Reiches; Magdeburg, Erzbischof Albrecht an Magdeburg, Nonnenkloster St. Laurentius - 25.10.1226
Perg. leicht gebräunt u. fleckig. Geringe Reste einer feinen Blind(?)-Linierung. Rs.: Signatur b14 von roter Tinteehem. an roten (im Siegelkorpus auch Reste von naturfarbenen) Seidenfäden hellbraunes Wachssgl. d. Ausst. jetzt oberhalb des Siegelkorpus abgerissen und lose beiliegend{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto I. an Magdeburg, St. Mauricius, Kloster - 27.6.965
Perg. grau und fleckig, in den mittleren Vertikalfalten löcherig, in der zweiten von links oben durch Mäusefraß beschädigt. Feine Blindlinierung (nur noch in Z. 1 + 2 zu erkennen.Ab Signumzeile einschließlich ohne Linierung. T. oft ausgelaufen. Z. 6: -brug von gleicher Hd.vor der Z. nachgetragen. Recognitionszeile: L von Liudolfus doppelt, da beim ersten Ansatz die T. offenbar nicht gehaftet hatte.durchgedrücktes dunkelbraunes Wachssgl. d. Aussst., das in der oberen Hälfte gebrochen war und wieder restauriert wurde.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Heinrich IV. an Halberstadt, Bischof Burkhard; Halberstadt, Bistum - 7.8.1063
Perg. grau (bes. am rechten Rand) u. fleckig, darunter oben einige schwarze T.flecken, einige Wurmlöcher, oberhalb der Datumzeile etwa in der Mitte "natürliches" Loch, am re. Rand einige Einrisse. Rückseitig blind liniert. Z. 2: tamen wohl teilweise auf Rasur, Rs.: Signatur 185 von roter T., Ziffer "19" unten von Rötel.durchgedrücktes helles Wachssgl. d. Ausst., das rechte obere Drittel mit dem Wulst weggebrochen u. verloren, auch ein Teil der rückseitigen Platte. Auf dieser Spuren von feinem Textil (Leinen); ein Stück eines hellen Wachssgls. lose beiliegend, aber wohl nicht zugehörig: Leimspuren auf der Rückseite, Spuren von Siegelfäden{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Halberstadt, Bischof Meinhard an Gottesgnaden, Kloster St. Marien und St. Viktor, Propst Ernst und Kloster - 15.9.1250
Perg. grau u. leicht fleckig bes. im linken oberen Feld Beschädigungen durch Wurmfraß (mit Textverlust, T.linierung. Z. 9: devotum auf Rasur (wohl von doppeltem nichilominus)ehem. an naturfarbenen/roten Seidenschnüren, die in Resten erhalten sind, angehängtes Siegel mit Gewalt aus der Plica mit Verlust eines Stücks Perg. herausgerissen, verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Rhein, Pfalzgraf bei; Sachsen, Herzog Heinrich von an Obernkirchen, Kloster (Fond) - 0.0.1218
zu09: an Perg.pressel Rest eines hellen W-Sgls. 1960 mit gelbl.Wachs ergänzt, rückseitig in der Mitte Ritzung; Art d. Kopie: 3 N + 2 Rs. + 6 Sgl. + 3 Pos.; zu16: Perg. 1975 geglättet, durch Stock gebräunt, Liniierung nicht zu erkennen. Indorsat stark verblaßt.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Trier, Erzbischof Theoderich II. (Mitsiegler: Trier, St. Maximin, Abt Bartholomäus; Trier, Domkapitel) an St. Thomas an der Kyll, Zisterzienserinnenkloster, Äbtissin und Konvent - 0.0.1215
Perg. vergilbt und stark fleckig, T.linnierung. Z. 3: Schaft des 1. p in Eapropter mit dunklerer T. nachgezogen, Z. 13: n von Hernestus auf Rasur eines Buchstaben mit Oberlänge. Letzte Z.: der 1. Schaft von IIII° mit dunklerer T. nachgezogen.1. an grün und gelben Seidenfäden braunrotes Wachssgl. d. Ausst. Wulst links abgebrochen; 2. ehem. an vorhandenen grün und roten Seidenfäden, ab und verloren. 3. an grün und roten Seidenfäden braunrotes Wachssgl. d. Abtes v. St. Maximin mit hellerem Einschluß oben links (= Ewald, Rhein. Sgl. 4 Taf. 91,1){'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III an Magdeburg, Erzbischof Wichmann - 25.10.1184
starres, südl. Perg., an den Rändern leicht abgegriffen, restauriert, geglättet und plangelegt. Blindlinierung, einschließlich der Linien für die seitliche Textbegrenzung, Einstiche des Punctorium beidseitig. Z. 10: e von vel auf Rasur. Z. 15: r in sacratissime auf Rasur. Die Kardinalsunterschriften von verschiedenen Tinten, die des Kardinalsdiakons Gratianus (rechte Spalte 2. Zeile) von stark abweichender gelblicher T., das Kreuz und das E von Ego von dunkler T.an grünlich-gelben/roten Seidenfäden Bleibulle d. Ausst., leicht oxydiert{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto III. an Halberstadt, Bischof Hildiwart - 4.7.989
starres (südl.?) Perg. grau, fleckig, in den Falten löcherig, Nadeleinstiche in den Ecken. Blindlinierung. Z. 7 Wurmloch über io von donationis Z. 8: Rasur unterhalb v. im von corroboravimus. Rs.: Signatur 118 von roter T.durchgedrücktes braunes Wachssgl. d. Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
(Wettin-)Ostmark, Markgraf Konrad an Buch, Zisterzienserkloster - 10.2.1209
Perg. stark gebräunt u. stockfleckig, T. mehrfach verblaßt. Unliniiert. Z. 6: Itaque mit etwas dunklerer T. über der Z.ehem. an grünen Seidenfäden, die erhalten sind, ab u. verloren.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Elisabeth, Witwe des Konrad von Hagen (Bürger von Frankfurt/M.) an Arnsburg, Kloster - 04.05.1226
zu09: an grün-roten Seidenfäden 3 braune WS-Sgl.; 1. des Stiftes in Ffm., mehrfach angebrochen, am Rand stark bestoßen; 2. der Stadt Frankfurt, dunkelbraun mit hellen Einlagerungen, am Rand stark beschädigt; 3. der Ausstellerin; Legende:; Perg. gebräunt u. verhärtet, leicht stockfleckig, T.liniierung, Z.6:Korr. in 2. s von menses von gl. T.; zu 12: UB Frankfurt 1 Nr. 76;{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'