Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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König Heinrich II. an Magdeburg, Kloster Johannes der Täufer (zum Berge), Abt Siegfried - 16.8.1010
Feines Perg. leicht vergilbt u. fleckig, durch Mäusefraß, besonders im unteren Drittel, stark beschädigt. Blindlinierung. Z. 5 vor idem etwa 2 Buchstaben durch Rasur getilgt. Z. 6: ius von gl. T. u. Hd. über der Z. nachgetragen. Rs.: "1550" (19. Jh.) v. roter T.Rest eines durchgedrückten hellen Wachssgls. d. Ausst. durch Mäusefraß stark beschädigt, der Wulst links abgebrochen.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, St. Sebastian, Kanoniker Wigo an Magdeburg, St. Johannes Baptist, (zum Berge), Kloster - 11.8.1146
Perg. gebräunt u. fleckig. Rötelsignatur "4" über Z. 2 Mitte. Sehr feine Silberstift(?)-Linierung jeweils doppelt (zur Abgrenzung des Unterlängenbereichs) rechts Vertikallinie zur Abgrenzung des Textblocks. Einstiche des Punktorium doppelt je beidseitig erhalten. Z. 11: nach in i mit Unterlänge durch Rasur getilgt. Rs.: Vor dem Indorsat Super... geringe Reste eines Eintrags mit gelblicher T. (C II?)ehemals durchgedrückt; ab und verloren, helle Wachsreste und Verfärbungen um den Sternschnitt, Abdruck des Wulstes{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Erzbischof Wilbrand; Magdeburg, Dompropst Albrecht; Magdeburg, Domkapitel an Magdeburg, Dominikanerkloster - 12.5.1245
Perg. gebräunt u. fleckig, bes. im unteren Drittel mehrere Wurmlöcher. Nur noch geringe Spuren einer sehr feinen Liniierung.an naturfarbenen/roten Seidenfäden 3 helle Wachssgl., die brüchig sind und schuppig abblättern: 1. des Erzbischofs Wilbrand, Wulst links abgebrochen, 2. des Domkapitels, Wulst rechts abgebrochen, Leg.: SCS MAVRICIS DVX GLORIOSU, 3. des Mag. Heinrich, Leg.: + SIGILL HENRICI D[...]E{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Hamburg(-Bremen), Erzbischof Adalbero an Bremen, Domstift, Kanoniker - um 0.0.1141
Perg. stark gedunkelt u. stockfleckig, in der unteren Hälfte wohl durch Moder beschädigt. Wasserschaden: blasse Tinte in den vier letzten Zeilen (Folge des Leinehochwassers in Hannover 1946; das Stück wurde in den 1950er Jahren vom Hauptstaatsarchiv Hannover an das neu errichtete Staatsarchiv Stade abgegeben); Siegel lose. - Abb. der ersten beiden Zeilen: v. Buchwald, Bischofs- und Fürsten-Urkunden, Abb. 2 auf Taf. 1 (Steindruck nach Zeichnung v. Buchwalds, vgl. ebd., S. 13f.). Linierung nicht zu erkennen. Z. 8 ab Bertholdi einschließlich weiter in engerem Zeilenabstand mit hellerer T. von gl. Hd. Rs. für den Rückvermerk 1. H. 13. jh. "Fenster" im Leinen ausgeschnittenehem. an Perg.Pressel, die jetzt abgerissen ist, ein helles Wachssgl. d. Ausst. (jetzt lose in Pappschachtel beiliegend), am Rande beschädigt. Leg.: [siehe Karteikarte] von größeren Typen als der Rest. In das Sgl. treten oben 2 Presseln von verschiedener Breite ein: 1. links 1 cm breit, 2. rechts 1,3 - 1,4 cm breit. Der Presselrest, der noch an der Urk. befestigt ist, ist 1 cm breit.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Magdeburg, Erzbischof Wichmann - 5.6.1182
südl. Perg. leicht gebräunt, bes. an den Seiten durch Abgreifen, in der Faltung einige Löcher, dort auch verzogen, Blindlinierung, Einstiche des Punktorium rechts und links. Z. 1: über canonice kräftiger Einstich; ebd. nach fratri Lücke für den Namen des Erzbischofs nicht ausgefüllt. Z. 2: nach fraterna und caritate jeweils s durch Rasur getilgt. Z. 5: unter concessione T.fleck von anderer, dunklerer T. Z. 9: die Kürzungszeichen über commutatio und castr(um) sowie das m in castrum am Schluß der Z. von anderer, rötlicher T. dgl. Z. 13 der Deckstrich von t auf Rasur. Z. 20: D von Decernimus wohl auf Rasur. Papst- und Kardinalsunterschriften von unterschiedlichen Tinten, dgl. die Datumzeile.an roten/gelben Seidenfäden Bleibulle d. Ausst., auf dem Revers im Bereich von SPASPE Prägefehler (?){'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Domstift, Dompropst Wilbrand; Magdeburg, Domstift, Domdekan Friedrich; Magdeburg, Domkapitel an Magdeburg, Domdekan Friedrich; Magdeburg, Kaplan Domvikar Nikolaus - 14.7.1226
Perg. durch Moder beschädigt, gedunkelt u. stockfleckig, die T. stellenweise abgeplatzt. Art der Linierung nicht zu erkennen.ehem. 1 Sgl. an Perg.presseln, wovon Reste erhalten sind, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Montheron, Kloster, Abt Ulrich - 9.12.1183
Perg. stark gedunkelt u. fleckig; zu 03:vgl. JL (zu 1183); Archivsignatur: Month. Nr.19{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Étival, Kloster - 22.1.1182
Original 1944 verbrannt.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Erzbischof Wilbrand an Magdeburg, Domstift - 8.12.1249
Perg. gebräunt u. stark stockfleckig. Keine Linierung zu erkennen. Z. 18 vorn: über p von p er i durch Rasur getilgtan naturfarben/roten Seidenfäden braunes Wachssgl. d. Ausstellers{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Erzbistum Köln, Erzbischof Philipp an Köln, Kloster St. Ursula, Äbtissin Gepa; Köln, Stift St. Ursula (Kanonissen) - 0.0.1171
zu15: > St. Ursula u. 11000 º Jungfrauen; zu09: ehem. an urspr. wohl roten jetzt ausgeblichenen Seidenschnüren, ab( bereits im 15.Jh., vgl. Rv.: Ista littera non est sigillata); zu12: Knipping, Regg. Eb. Köln 2 S.178 nr.960; Ennen-Eckerts z. Gesch. d. Stadt Köln 1 S. 564 Nr. 81; Art d. Kopie: 1Ind.; Perg. leicht fleckig. Bleiliniierung. Z.3: Wurmloch unter dinoscinner. Z.13: in o v.alquo teilweise abgeplatzt. Z.15: Sifridus auf Rasur (unter S ein W?,unter i ein a mit QL zu erkennen) Z.16: W von Wilelmus auf Rasur von I,.Z.3 v. u.: Wurmloch über fuerunt. Rs. oberhalb der Siegelbefestigung Papierzettel mit Signatur aufgeklebt. Rechts oberhalb des ältesten Indorsats Schriftreste, auch unter QL nicht zu lesen.;{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'