Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Kaiser Otto I. an Magdeburg, Kloster Johannes der Täufer (zum Berge) - 14.1.970
Perg. gebräunt u. fleckig, einige kleine Löcher in der Faltung. Bleilinierung. Z. 1 Ende: oben rechts Fleck von schwarzer T. Z. 1/2 Mitte: 2 von Rötel (18. Jh.)unbesiegelt{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Bremen, Erzbischof Gerhard II. an Magdeburg, Erzbischof Albrecht - 0.0.1222
Perg. durch Feuchtigkeit verhärtet, rechts stark gebärunt. Linierung nicht zu erkennen.ab und verloren, Einschnitte in Plica vorhanden{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Honorius III. an Magdeburg, Erzbischof - 21.6.1221
südl. Perg. durch Feuchtigkeit gebräunt, Wasserränder. Keine Linierung zu erkennen. Rs.: Kanzleivermerk PPP oben Mitte stark verblaßtab u. verloren, 2 Einstichlöcher in der Plica vorh.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Bistum Minden, Bischof Heinrich an Obernkirchen, Kloster St. Marien (Fond) - 0.0.1208
zu09: an abgerissener und ergänzter Perg.pressel helles W-Sgl. d. Ausst., Oberfläche zerfressen und undeutlich, stark beschädigt, 1960 mit gelbl. Wachs restauriert, Leg. unlerserlich.; Art d. Kopie: 3N + 2Rs. + 2Sgl. + 3Pos.; zu16: Perg. 1975 geglättet, in der ursprl. Faltung einige Löcher mit Japanpapier hinterklebt, stockfleckig, Liniierung nicht zu erkennen. T. durch Reagenz stellenweise ausgebleicht, in Z.11-14 rechts ganz getilgt. Unter QL: Z.11 : ac iuste facta, Z.12: presenti pagie decrevimus innotari. Z.13: Engelbertus Mindensis ecclesie canonici, Iohannes. Z.14: Euerhardus de >St.?ºadesberc, Iohannes. zu12: (WUB 6, S. 11, Nr. 33);{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Domstift, Dompropst Wilbrand; Magdeburg, Domstift, Domdekan Friedrich; Magdeburg, Domkapitel an Magdeburg, Domstift - 0.0.1225-0.0.1231
Datierung nach Amtszeit Dompropst Wilbrands 1225 - 1235, der am 31. Mai 1235 zum Erzbischof gewählt wurde (Germ. sacra 1,1, S. 315). Perg. durch Feuchtigkeit gedunkelt, stockfleckig; Kloster Löcher. Keine Linierung zu erkennen. Z. 2/3: archi/episcopi auf Rasur. Z. 4: Korrektur im letzten i von cellerarii. Z. 6: Carniprivii mit Bleistift unterstrichenan Perg.pressel Rest eines gelbl. Wachssgls.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Friedrich I. an Speyer, Bürger - 27.05.1182
- Archivsignatur:1 Urk. Nr. 5, 1234 Dez. 21{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Domdekan Friedrich; Magdeburg, Domkapitel an Magdeburg, Neustadt Kloster St. Laurentius - 0.0.1230
Perg. durch Moder beschädigt mit leichtem Textverlust- Linierung nicht zu erkennen. Z. 10 Ende: Anno mit gl. T. ausgestrichen. Jahreszahl mit Bleistift auf der Plica links. Rs. Signatur K7 von roter T.ehem. an erhaltenen grünen/roten Seidenfäden, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto II. an Magdeburg, Erzbistum - 23.9.981
südl. Perg. gebräunt u. fleckig, in den Falten löcherig, 2 größere Löcher durch Mäusefraß. Neuzeitliche Bleistiftnotizen am unteren Rand. Blindlinierung. Z. 2 anim von animadvertat auf Rasur. Z. 5: c in locorum wohl aus l mit gleicher T. korr. ohne den Schaft zu tilgen. Z. 6: p in supradictorum mittels Rasur wohl aus b korr. Z. 7: nach pos?quam Rasur von ca 3 Buchstaben Z. 10: x von index auf Rasur (von Lang-s?).ehem. durchgedrücktes (Sternschnitt) Sgl. ab u. verloren, Verfärbungen auf dem Perg. vorhanden{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Innozenz IV. an Halberstadt, Domstift; Hillersleben, Kloster, Abt; Hillersleben, Kloster, Prior - 12.11.1249
starres südl. Perg. leicht grau, an den Rändern abgegriffen. Blindlinierung einschließlich je einer seitl. Begrenzungslinie. Einstiche des Punctorium beidseitig. Z. 2: peticio auf Rasur, die länger ist, als das Wort. Z. 7: indulgendum mit etwas dunklerer T. aus iniungendum korr. Z. 9: nach si Füllstrich auf Rauhstelle (Rasur?). Letzte Z. per censuram vielleicht auf Rasur, Kanzleivermerke auf der Plica rechts und auf der Rs.an Hanfschnüren leicht oxydierte Bleibulle des Ausst.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Innozenz III. an Pforte, Abt Winmar und Konvent - 29.4.1206
südl. Perg., bes. an den rechten u. linken Rändern gebräunt, in den Kreuzungen mit der mittleren Horizontalfalte Löcher, einzelne Stock- und T.flecke, unter dem mittleren der 3 Amen Rostflecke, bes. ca. 5cm rechts der mittleren Vertikalfalte T. durch moder verblaßt. Blindliniierung, auch Begrenzung des Textblocks rechts u. links v. blinden Linien, die Einstiche des Punktorium bis unter die plica re. u. li. erhalten. Z. 4: n in Benedicti von gl. T. korr.; links neben Z. 6 am Rand Bleistiftanstrich. Z. 11 1. o in absolutos von gl. T. wohl aus u korr. Z. 14: i am Ende v. dariab und verloren, Reste von rot und gelben Seidenfäden, in der Plica erh.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'