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    Der Mythos vom unpolitischen Privatrecht – Entzaubert am Beispiel des Bundesdeutschen Familienrechts unter besonderer Berücksichtigung der Rolle der Ehefrau unter dem Grundgesetz

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    Immer wieder wird die These vertreten, das Privatrecht sei, gerade in Abgrenzung zum öffentlichen Recht, unpolitisch. Diese These ist – im Lichte der familienrechtlichen Entwicklung der Rolle der Frau in der Ehe seit Inkrafttreten des Grundgesetzes – wohl nur schwerlich haltbar

    Vorwort und Editorial zur 8. Ausgabe der BayZR

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    Grund und Reichweite des Schutzes wildlebender Tiere nach dem Tierschutzgesetz einerseits und dem allgemeinen Artenschutz (§§ 37-39 BNatSchG) andererseits

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    Die Arbeit beleuchtet die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des rechtlichen Schutzes wildlebender Tiere nach dem Tierschutzgesetz und dem allgemeinen Artenschutz. Beginnend mit einer rechtsgeschichtlichen Betrachtung der beiden Rechtsquellen und deren Entwicklung hin zum heutigen Stand erfolgt eine Gegenüberstellung wesentlicher Regelungen des TierSchG sowie des BNatSchG

    Rainer Markgraf Stiftung - Wissenschaftsförderung in der Region

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    Ein besonderer Dank gebührt an dieser Stelle der Rainer Markgraf Stiftung, welche durch ihre Unterstützung die Veröffentlichung der Zeitschrift als Druckausgabe ermöglicht. Hier erfahren Sie mehr über die Stiftung und ihre Projekte

    Influencermarketing nach der UGP-Richtlinie, § 5a IV UWG und BGH

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    Die Arbeit analysiert die aktuelle Rechtslage des Influencermarketings mit besonderem Fokus auf die lückenhafte Anwendung der UGP-Richtlinie durch EuGH und BGH und deren Auswirkungen auf die nationale Rechtsordnung

    Breaking Boundaries – Assessing the African Union\u27s Legal Position on Self-Determination

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    In this study, the effectiveness of the African Union (AU) is debated, and an evaluation of the AU\u27s legal stance in secessionist and self-determination movements in post-colonial Africa is presented, by means of which its effectiveness in promoting peace, stability, and development on the continent is determined.  During colonial times, the sanctity of colonial boundaries was mainly maintained by the colonial powers. However, in the process of decolonization, African nationalists demanded and received self-determination based on these colonial entities. Thus, the new states that emerged in Africa were political structures inherited from colonialism, with all divisions based on the exploitation of profit and resources. Still however, colonial borders crossed ethnic groups, causing an ethnic “split-up” on the African continent as can be observed in the Ewes in Ghana and Togo or the Maasai in Kenya and Tanzania.  This research examines the difference of the self-decision movements in Namibia, Western Sahara, Biafra, and Somaliland and gives an overview of the stances the Organization of African Unity and the African Union had in each instance

    Vorwort und Editorial zur 7. Ausgabe der BayZR

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    Die Anwendung islamischen Erbrechts durch deutsche Gerichte und der ordre public

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich inhaltlich mit der Anwendung ausländischen, hier: islamischen Erbrechts durch deutsche Gerichte. Dabei wurden drei Einstiegsfälle konzipiert, die verdeutlichen sollen, wann in Deutschland überhaupt islamisches Erbrecht zur Anwendung gelangt. Die Norm des ordre public Vorbehalts in der EuErbVO wird dabei insbesondere im Rahmen der rechtlichen Auslegungsmethoden betrachtet. Des Weiteren werden verschiedene Fall-Konstellationen des ausländischen Rechts untersucht, die bei der Anwendung in Deutschland zu Grundrechtsverletzungen führen können.&nbsp

    Interviews zum Schwerpunkt mit BVR\u27in a. D. Prof. em. Dr. Dr. h. c. Gertrude Lübbe-Wolff und Jasmina Prpić, LL.M.

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    Die Interviews befassen sich mit dem deutschen Verfassungsrecht, insbesondere mit den Themen wehrhafte Demokratie und Gleichstellung der Geschlechter

    Der Schutz und die Bekämpfung von Wölfen

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    Der Beitrag behandelt den Schutz und die Bekämpfung von Wölfen. Der Schutz des Wolfes im deutschen Recht basiert insbesondere auf europarechtlichen Vorschriften der sog. FFH-Richtlinie. Die Tötung von Wölfen ist dabei nur unter strengen Voraussetzungen zulässig, wird allerdings zunehmend kontrovers diskutiert, was unter anderem auf steigende Nutztierrisse durch Wölfe zurückzuführen ist. Relevant ist in diesem Zusammenhang das teilweise geforderte Bestandsmanagement in Form der Bejagung, welches aber auf europarechtliche Bedenken stößt und zudem aus naturschutzfachlicher Sicht nicht zwangsläufig zu einem Rückgang von Rissvorfällen führt

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