Edition Romiosini/CeMoG
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Hommage à Thanassis Valtinos
Thanassis Valtinos zählt zu den modernen Klassikern der zeitgenössischen Literatur Griechenlands und hat eine ganze Generation von Autorinnen und Autoren geprägt; sein über fünfzigjähriges Werk umfasst so unterschiedliche Textarten wie Berichte, Monologe, dramatische Dialoge, fiktive Zeitdokumente, Werbungen, Bedienungsanleitungen oder fingierte Interviews. Ebenso breitgefächert sind seine literarischen Bezüge: Zwar bilden der griechische Bürgerkrieg und seine Aufarbeitung einen Mittelpunkt seines literarischen Kosmos, er weiß jedoch auch von Migration zu berichten, das Kleinbürgertum zu sezieren oder über die eigenen Schreibprozesse zu reflektieren.
Parallel zu Abstieg, Flussaufwärts, der ersten eigenständigen Publikation mit Werken von Valtinos, publiziert die Edition Romiosini eine Sammlung von literaturwissenschaftlichen Texten über ihn, ergänzt durch Informationen über sein publiziertes Werk und mit den wichtigsten Stationen seines Lebens. Die Texte, die in diesem Band enthalten sind, wurden in einem Workshop präsentiert, den das CeMoG als Hommage an einen der wichtigsten zeitgenössischen Autoren an der Freien Universität Berlin organisierte
Deutsch-griechische Beziehungen im ostdeutschen Staatssozialismus (1949-1989)
Der vorliegende Konferenzband untersucht das deutsch-griechische Beziehungsgeflecht, das sich aus der Entstehung und dem internationalen Agieren der Deutschen Demokratischen Republik entwickelte. Seine Beiträge dokumentieren die vielschichtigen Aspekte dieses Geflechts, das von wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen bis hin zu wissenschaftlichen Beziehungen reicht. Dabei geht es zum einen um die Geschichte(n) der DDR-Griechen als Geschichte(n) der Selbst- und Fremdwahrnehmung, des Ineinandergreifens weltpolitischer Entwicklungen, ideologischer Konflikte und persönlicher Lebensläufe, des Heimatverlustes und der Loyalität zum DDR-Regime, gesellschaftlicher Integrations- und politischer Instrumentalisierungsversuche, aber auch um die außen-, kultur- und wissenschaftspolitischen Beziehungen zwischen der DDR und Griechenland.
Marco Hillemann, Miltos Pechlivanos (Hg.): Deutsch-griechische Beziehungen im ostdeutschen Staatssozialismus (1949-1989). Politische Migration, Realpolitik und interkulturelle Begegnung
Vierzehn Beiträge in deutscher und englischer Sprache
Wie neugeboren oder mit Power von Kifissia
Vier Frauen im nördlichen Athener Vorort Kifissia, einem typischen High-Society-Viertel; die Männer sind abwesend, ihre Liebesabenteuer und -strapazen werden auf der Bühne erzählt; und eine gemeinsame Reise nach Thailand, die bis zum Ende ein Wunsch bleibt: Aus diesem Stoff hat das Autorenduo Eleni Chaviara / Dimitris Kechaidis eine der erfolgreichsten neueren griechischen Satiren geschrieben, die 1995 ihre Premiere unter der Regie des griechischen Kultregisseurs Lefteris Voyiatzis feierte und seitdem immer wieder auf dem Spielplan verschiedener Theater steht.
Wie neugeboren oder Mit Power von Kifissia zeichnet sich durch die frische und lebhafte Sprache der Dialoge, den pointierten Humor und vor allem durch eine kritische Behandlung der Frauenthematik aus: Diese vier Frauen finden es besonders schwierig, ihr Emanzipationsanliegen in die Tat umzusetzen. Ihr Verhalten wird durch persönliche Ängste und Bedürfnisse sowie durch soziale Normen und stereotype Erwartungen bestimmt. So erhält das Stück eine politische Dimension und zugleich eine existentielle Tiefe, die hinter der humorvollen Fassade durchschimmern.
Eleni Chaviara, Dimitris Kechaidis: Wie neugeboren oder mit Power von Kifissia
Übersetzung aus dem Griechischen von Hans Eideneier. Mit einem Nachwort von Marina AgathangelidouOriginaltitel: Με δύναμη από την Κηφισιά (1974
Dichtung mit Biss: Griechische Lyrik aus dem 21. Jahrhundert
Die griechische Lyrik des 21. Jahrhunderts bringt Veränderungen in Inhalt und Form. Sie ist politisch, weil sie das Private bewusst und verallgemeinernd öffentlich macht. Sie ist global, weil sie einen selbstverständlichen Dialog mit den Entwicklungen jenseits der griechischen Landesgrenzen führt und zugleich an ihrer zuweilen extremen Ortsgebundenheit festhält. Sie ist bahnbrechend, weil sie sich auf der Basis einer neuen, vom Internet geprägten Kollektivität mit der Performance verbindet. Die mehr als 50 Lyriker und Lyrikerinnen und über 100 Gedichte des vorliegenden Bandes stellen diese prägenden Eigenschaften der neuen griechischen Dichtung zur Diskussion. Hervorgetreten sind sie erstmals in der Zeit um die Jahrtausendwende, also lange vor dem Ausbruch der griechischen Krise. Teilweise haben sie diese vorweggenommen, teilweise sich im Laufe der Zeit dynamisch an ihr gemessen.
Maria Topali (Hg.): Dichtung mit Biss. Griechische Lyrik aus dem 21. Jahrhundert
Übersetzung aus dem Griechischen von Torsten Israel. Mit einer Einleitung von Maria Topali.
Inhaltsverzeichnis
Eno Agoli: Drei Tage und einer entfernt von Kioto (Auszug); A las cinco de la tarde
Marigo Alexopoulou: [Dann erhob sich eine finale Grabinschrift]
Dimitris Allos: Fahrtroute; Rabiates Magnesium (Auszug)
Vasilis Amanatidis: Christmas song; [Unschuld]
Dimitris Angelis: [Finsternis weht wo ich gestern]
Orfeas Apergis: Die Passion; Der Tisch; »Die Wurzel im Meer«
Apostolis Artinos: [eines Spiegelbildes Eleganz ist]; [doch unabhängig]
Iana Boukova: Tractatus (Auszug); Streichholzplantagen in Düsseldorf
Thodoris Chiotis: [Erreicht man den Rand]; Ø
Giannis Doukas: Sei sie auch ohne Schwingen
Dimitris Eleftherakis: Der Prozess des Odysseus
Panagiotis Galanopoulos: Beim Teufel sind die Details; verborgen – Das Schlangengedicht (Auszug)
Phoebe Giannisi: (Achilles); (Penelope I _am addicted to you); (Penelope III); Tastsinn; Worte; Ein Armer; Natur; Bezeugung 1–3
Anna Griva: Löffelsüßigkeiten; Die Uhr; Bestimmung; Verlängerung des Arbeitslosenausweises
Giorgos Hantzis: Vorzeichen; Chartres/Sartre
Katerina Iliopoulou: Die Sirene; Mittag. Erste Stimme (die Bildhauerin); Mittag. Zweite Stimme (der Garten); Santa Liquida / Das Lösen der Verflechtung; [In den fünfziger Jahren]; Die unsagbare Wonne; Die Taufe
Vangelis Intzidis: Milena
Panayotis Ioannidis: Der Kummer hinter den Augen; Erster November; Eau de Miel; Łazienki
Lena Kallergi: Abschied von der Sprache; Schiffskorso
Dimitra Kationi: [Grabstele]; [verschwommen feucht dunkel]; [ich bin der sowieso und alles existiert]; [er nennt mich seinen Traum und ihr sagt Ypsilon zu mir]
Achilleas Katsaros: [wo sich das Rote Meer teilt]
Stathis Kephalouros: Die Mädchen in Edessa
Mary Kligatsi: [aus der Seite]; [Adams Apfel]; [Schwerkraft und Anmut]
Patricia Kolaiti: Nekrophanie
Maya Koltsida: Überlebensrezept mit Salz
Christos Koltsidas: [heute weht Wind]
Konstantina Korryvanti: Rhea
Eleni Kosma: [Es ruhen]
Theoni Kotini: Hochzeit
Dimitra Kotoula: Satyrkopf; Mutter und Tochter oder Landschaft in Bewegung; (Die Moralia); (Angelegenheit von Leben und Tod oder Zivilisten verhandeln im Winter des griechischen Bürgerkriegs)
Kostas Koutsourelis: Wind August (16)
Dimitris Leontzakos: Gelernter Wind; Vielleicht bedeutet; [Deinen Lyrismus werde ich in Stücke hauen]; [Heftig hoch]; Grässliche Horden im Traum
Giorgos Lillis: Vertreibung
Alekos Lountzis: Dieses Jenes; Back–up; Propaganda von unten; Schwarze Regenschirme
Alexios Mainas: Eine Sprache die alle verstehen (Zweite Fassung); Die Erziehung der Trauer; Das Theorem des Seufzers
Pavlina Marvin: Lied der kleinen Musenfreundin
Stergios Mitas: Letzte Momentaufnahme der europäischen Intelligenz; Die Hochzeit: Finale
Konstantinos Papacharalampos: die hebelung
Kallia Papadaki: olympic airways. so wie man delta sagt; lavendel im dezember
Iordanis Papadopoulos: Salto morale; Der Unvollständigkeitssatz nach der morgigen Party; Sechs witzige Verse meinerseits sowie ein Vorschlag; Erstes Muster einer Geschichte für die 5. Übung
Olga Papakosta: Nicht nur das Antzlitz; Meeting Place
Dimitris Petrou: Addidas–Tango; Ländliches; Anthropologie
Stamatis Polenakis; Die Pendelschwünge
Giorgos Prevedourakis: [Schlägermutter Saloniki]
Giorgos Psaltis: Madonnen Helenen, 8
Haris Psarras: Sylvesterabend (Nachtwache); Eurydike an Orpheus; Von Er dem Armenier; Freude des Chryses; Kollateralschäden; Homer; Repatriierung
Thodoris Rakopoulos: Aus einer Fondantschachtel; Bote; Die Tourna (maked.), also der Hecht
Nina Rizou: [im globalen Universum]; [als nützlich zeigt sich das Nichts]; [imposante Gebirge]
Lenia Safiropoulou: [Die Tage fliegen auf dem Rücken]; Hypnotische Fluren (Verdun 1916 – Herat 2016)
Christos Siorikis: In der Fremdsprache; Koffer
Danae Sioziou: Flächendeckenden Weinens; Weiß gewinnt
Giorgos Spanos: Zerpflücken des Mythos; Wie ein Gebet öffnete sich das Gedicht; Wie Kummer
Yannis Stiggas: Verliebt also schwebend
Kiriakos Sifiltzoglou: Dem unbekannten Patrioten; [Franz Kafka. in Ioannina.]
Georgia Triantaphyllidou: Zeitgeschehen
Thomas Tsalapatis: Was mir Franz Ferdinand von Österreich zuflüsterte
Nikos Voutyropoulos: [Ich weiß nicht, was die anderen sagen
Sie kommen des Nachts: Gedichte und Aphorismen 1941-1983
oai:bibliothek.edition-romiosini.de:publicationFormat/109Manolis Anagnostakis, geboren 1925 in Thessaloniki, gehört, auch durch die Vertonung seiner Werke z.B. durch Mikis Theodorakis, zu den bekanntesten griechischen Lyrikern. Seine Gedichte, die zunächst viele balladeske Elemente aufwiesen, tendierten im Laufe der Zeit zu knapperen Formen. Sie entstanden zwischen 1941 und 1971. Es folgten Bände mit Aphorismen und Kurzprosa. Aufgrund seines frühen politischen Engagements auf Seiten der – im griechischen Bürgerkrieg unterlegenen – Linken wird Anagnostakis’ Werk meistens der sogenannten »Lyrik der Niederlage« zugerechnet. Tatsächlich reflektieren seine Gedichte den Verlust humanistischer Ideale und zeugen von einer tiefen Desillusionierung. Die Klarheit des politischen Befunds, der aus ihnen spricht, lädt dabei zu Vergleichen mit Verfahren aus Anagnostakis’ beruflicher Praxis als Radiologe ein. Dennoch bleibt seine Sprache immer sinnlich, die Darstellung des lyrischen Subjekts äußerst sensibel und historisch bzw. zeitgeschichtlich genau grundiert. Nicht nur hier zeigt sich auch eine Wahlverwandtschaft zu Konstantinos Kavafis. Anagnostakis starb 2005 in Athen.
Manolis Anagnostakis: Sie kommen des Nachts. Gedichte und Aphorismen 1941 – 1983
Übersetzung aus dem Griechischen von Niki Eideneier. Mit einem Nachwort von Frangiski Abatzopoulo
Deutschland und Griechenland im Spiegel der Philosophiegeschichte: Transfers im 20. Jahrhundert
Die Beiträge dieses Bandes gehen auf Vorträge zurück, die auf einer vom CeMoG organisierten Konferenz gehalten wurden. Sie untersuchen die facettenreiche Auseinandersetzung griechischer Denker des 20. Jahrhunderts mit der klassischen wie zeitgenössischen deutschen Philosophie und werden nach drei Themenkomplexen gegliedert: Sie fokussieren erstens auf die »Heidelberger« Zwischenkriegsgeneration, dann auf die von neuen theoretischen und politischen Interessen geleitete Rezeption der klassischen deutschen Philosophie, des Marxismus und der kritischen Theorie der Frankfurter Schule in der Nachkriegszeit, und schließlich auf die beiden Antipoden der neueren griechischen Philosophie, den »Dezisionisten« Panajotis Kondylis und den »Normativisten« Kosmas Psychopedis.
Jannis Pissis, Dimitris Karydas (Hg.): Deutschland und Griechenland im Spiegel der Philosophiegeschichte. Transfers im 20. Jahrhundert
Fünfzehn Beiträge in deutscher Sprache
Brief an Christa Wolf
„[…] Seitdem ist mehr als ein Dritteljahrhundert vergangen, liebe Christa. […] Meine Erinnerung kehrt in jene Nacht zurück und ich frage mich, welche Dinge ich vergessen habe und welche sich willkürlich eingeschlichen haben. In ein löchriges Gedächtnis. Über die Melancholie, die mir das verursacht, werde ich nichts sagen. Im Endeffekt beschäftige ich mich ein Leben lang mit Schatten. Es wäre lächerlich, wenn ich Dir irgendetwas wünschte.“
Thanassis Valtinos zählt zu den modernen Klassikern der zeitgenössischen Literatur Griechenlands, der eine ganze Generation zeitgenössischer Autorinnen und Autoren geprägt hat. Für das Winterfest der Edition Romiosini 2017 schrieb er einen offenen Brief an Christa Wolf.
Offene Briefe: Thanassis Valtinos an Christa Wolf
Zweisprachige Ausgabe: deutsch und griechisch ("Θανάσης Βαλτινός προς Κρίστα Βολφ") Übersetzung aus dem Griechischen von Ulf-Dieter Klemm
Die Kassette
Pavlos leidet unter der Banalität seines Alltags. In seinen heimlichen Kassettenaufnahmen sowie in den Gesprächen mit seinem Freund Spiros spricht er von dem anderen Leben, das er in sich tragen und das sich Tag für Tag verkleinern soll. Er sehnt sich nach einer großen Tat, die seine Existenz rechtfertigen würde, wie die des jungen Türken Agça, der das Attentat auf den Papst verübte und den Pavlos als Vorbild nimmt. Neben dem Protagonisten Pavlos versuchen auch die anderen Figuren aus ihren eigenen Sackgassen herauszukommen und sind dabei ständig zwischen zwei Positionen hin- und hergerissen: dem Verlangen nach Handlung und der Handlungsunfähigkeit.
Die 2017 verstorbene Loula Anagnostaki wusste aus psychischen Nuancen, Schwankungen und Bewusstseinsschichten eine kompakte moderne Tragödie zu schreiben. Mit dem Stück Die Kassette, das in der griechischen Realität der achtziger Jahre verortet ist und zugleich die Spuren der vorigen, blutigen Jahrzehnte trägt, liegt einer der besten Theatertexte von Loula Anagnostaki in deutscher Übersetzung vor.
Loula Anagnostaki: Die Kassette
Übersetzung aus dem Griechischen von Nelly Weber und Niki Eideneier. Mit einem Nachwort von Marina AgathangelidouOriginaltitel: Η κασέτα (1982
Brief an Uwe Johnson
„Sie sind frühzeitig aus dem Leben geschieden, fünf Jahre vor dem Fall der Mauer und der deutschen Wiedervereinigung. Doch was zusammengehörte, wuchs hinterher nicht einwandfrei zusammen. […] Die Grenzen sind aufgelöst, dadurch ist die Welt neu erfunden, neu erzählt und zugleich neu unübersichtlich geworden. Zusätzlich kamen erneut Fragen der Integration auf sozialer, nationaler und europäischer Ebene auf, im Rahmen der fortschreitenden Globalisierung.“
Ihr Kostas Kalfopoulos
Offene Briefe: Kostas Kalfopoulos an Uwe Johnson
Zweisprachige Ausgabe: deutsch und griechisch ("Κώστας Καλφόπουλος προς Ούβε Γιόνζον") Übersetzung aus dem Deutschen von Kostas Kosmas
Brief an Theo Angelopoulos
Die Gattung des offenen Briefs blickt auf eine lange Tradition zurück; adressiert an eine meist bekannte Persönlichkeit, war er doch eigentlich – mit einem Augenzwinkern – für ein breiteres Publikum gedacht. Der Adressat war ja durch die Offenlegung des Inhalts nicht mehr der eigentliche – der offene Brief, ein Diskurs der Abwesenheit. Ob Aufruf, Provokation oder Protest, war und ist er eine besondere Form des offenen Dialogs, ein Forum, ein Ansporn zum Austausch. Und dadurch ein willkommenes Format für die Edition Romiosini des CeMoG, das sich genau als das versteht: eine Agora, ein Ort des Dialogs und der Zirkulation von Ideen. Die Edition Romiosini veröffentlicht zweimal im Jahr, anlässlich des Sommer- und Winterfestes, offene Briefe griechischer Autorinnen und Autoren an Kolleginnen und Kollegen jenseits ihrer Grenzen.Der Autor Petros Markaris schrieb Drehbücher für und mit Theo Angelopoulos und war ein langjähriger Weggefährte des weltweit bekannten Regisseurs. Sein offener Brief an ihn, fünf Jahre nach seinem Tod, ist eine Reflexion über die Migration in und nach Europa.Offene Briefe: Petros Markaris an Theo AngelopoulosZweisprachige Ausgabe: deutsch und griechisch ("Πέτρος Μάρκαρης προς Θόδωρο Αγγελόπουλο") Übersetzung aus dem Griechischen von Michaela Prinzinger