Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft (Journal)
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    Feichtinger/Braumandl/Kautny (Hg.) (2008): Private Sicherheits- und Militärfirmen Konkurrenten - Partner - Totengräber?

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    Biegelbauer (Hg.) (2010): Steuerung von Wissenschaft? Die Governance des österreichischen Innovationssystems

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    Falter/Löffler/Schmidinger/Schwediauer/Stachowitsch (Hg.) (2009): Politik begreifen. 89 Begriffe um Eva Kreiskys Leben und Forschen

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    Einleitung: Gegen eine „post“-theoretische Wissenschaft

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    Münch (2009): Globale Eliten. Lokale Autoritäten. Bildung und Wissenschaft unter dem Regime von PISA, McKinsey & Co

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    Die Akzeptanz von sozial- und wirtschaftspolitischen Maßnahmen. Mehr Politik als Wirtschaftspolitik?

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    Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung von Bestimmungsgründen für die Akzeptanz von sozial- und wirtschaftspolitischen Maßnahmen in der österreichischen Bevölkerung. Insbesondere wird die Rolle der Faktoren Eigeninteresse, politische Ideologie und Wissen untersucht. Vor allem die Berücksichtigung von Unterschieden im Wissensstand in der Bevölkerung stellt ein Novum dieser Arbeit im Vergleich zu bisherigen Studien dar. Auf Basis einer repräsentativen Umfrage weisen die Ergebnisse der Studie darauf hin, dass das Eigeninteresse als Determinante der Akzeptanz im Vordergrund steht. Bei Personen mit einem hohen wirtschaftlichen Wissensstand drückt sich die Relevanz des Eigeninteresses verstärkt durch die subjektive Betroffenheit aus. Bei Personen mit geringerem Wissen manifestiert sich das Eigeninteresse eher durch politisch/ideologische Positionierungen

    „Only paradoxes to offer?“ Feministische Demokratie- und Repräsentationstheorie in der „Postdemokratie“

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    Der Artikel würdigt erstens die Präzisierungen der feministischen politikwissenschaftlichen Repräsentationskonzepte, konstatiert aber, dass diese im Kontext aktueller Transformationen liberaler Demokratien zu kurz greifen. Eine kritische Erweiterung der politikwissenschaftlichen Diskussionen erfolgt zweitens durch die von dekonstruktivistischen und postkolonialen Theoretikerinnen vorgeschlagene Repräsentationskritik, die drei Dimensionen hervorhebt: die Identitäts-, die Ungleichheits- und die Herrschaftsdimension von Repräsentation. Die Leerstellen der beiden Repräsentationsdebatten werden im Rahmen einer staatstheoretischen feministischen Herangehensweise an Demokratie und Repräsentation aufgehoben, die Repräsentation in sozialen Kräfteverhältnissen verortet

    Public Policy Analysis und die interpretative Wende: Zur Erklärung von Politikwandel

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    The Power of Prediction: How Personal Genomics became a Policy Challenge

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    Dieser Beitrag geht der Frage nach, wie Internet-Genomtests in vielen Ländern Europas und Nordamerikas zu Politikproblemen werden konnten, obwohl ihre Bedeutung – gemessen an der Zahl der Personen, die weltweit einen solchen Test gemacht haben – sehr gering ist. Es wird argumentiert, dass interpretative Zugänge es uns erlauben, die tieferen Herausforderungen zu sehen, welche Internet-Genomtests für die grundsätzlichen Organisationskategorien medizinischer Systeme darstellen. So symbolisieren Internet-Gentests etwa die teilweise Umkehrung der Rangordnung zwischen denen, die in der medizinischen Domäne traditionell als „ExpertInnen“ gesehen werden und jenen, denen bisher hauptsächlich die Rolle der „Laien“ zukam; und die Verwischung der Trennlinie zwischen dem, was wir unter medizinischer und nicht-medizinischer Information verstehen. Letztendlich zeigt die Anwendung eines interpretativen Ansatzes, der sich darauf konzentriert, wie AkteurInnen Konzepte, Klassifikationen und Kategorien verwenden und herausfordern, dass die Kontroverse über Internet-Genomtests in enger Verbindung zu der Frage steht, wer dazu ermächtigt sein soll, autoritative Voraussagen über das Leben anderer zu treffen. Dies stellt eine der Kernaussagen über die Verteilung von Macht im sozialen Raum dar. Es ist diese Neuverteilung der Macht, die einen Politikwandel in diesem Feld als notwendig erscheinen lässt

    Nowotny (2011): Diplomacy and global governance

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