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    Der Held - Die Schlacht - Der Mythos

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    Heutzutage kennt fast jeder, verbreitet durch verschiedene Medien wie Bücher, Filme,Computerspiele, die großen Mythen und Sagen, Legenden und Epen der Antike und desMittelalters. Ein kleiner Junge versetzt sich in die Lage eines Ritters und bekämpft Dä-monen, Drachen, böse Zauberer und am Ende erschafft er damit vielleicht ein wunder-volles Königreich. Man braucht nicht zu erwähnen, dass diese Geschichte doch stark andie Erzählungen um Artus erinnern.Noch heute sind Mythen im Bewusstsein der Menschen verankert und viele dieser My-then reichen weit zurück in die Geschichte. Man findet sie sei es international wie re-gionaler Basis. Der Radius kann sogar noch verkleinert werden. Einzelne Städte, Dörferoder kleinere soziale Gemeinschaften bedienen sich der Mythen, um bestimmte Ereig-nisse in Gedenken zu halten, meist große Schlachten oder wundersame Begebenhei-ten, große Helden oder herausragende Persönlichkeiten. Allerdings ist die Substanz his-torischer Tatsachen am Mythos oftmals schwer zu ermitteln, man sollte dabei das Ge-samtkonzept betrachten und sie nicht als bare Münze hinnehmen

    Ein kurzer Überblick über die Wahrheits- und Versöhnungskommission in Südafrika

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    Wie der Titel schon sagt, wird die Wahrheits- und Versöhnungskommission (Truth and Reconciliation Commission - kurz: TRC) in Südafrika überblicksmäßig vorgestellt. Die Seminararbeit geht auf die Entstehungsgeschichte und -bedingungen der TRC nach dem Ende der Apartheid ein und zeigt die Vorteile gegenüber dem Modell Nürnberger Prozesse; weiters beleuchtet sie das Mandat, die Rahmenbedingungen und die Struktur dieser weltweit bislang umfassendsten Wahrheitskommission und zeigt deren konkreten Ablauf und Ergebnisse. In einem längeren Kapitel kommen auch die wichtigsten Kritikpunkte an der TRC zur Sprache

    „Revolution“ in der Bildung: Frauen an die Universitäten (2. Hälfte 19. Jh. bis zum 1. Weltkrieg)

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    Dass zwei weibliche Studenten in einem Proseminar sitzen und im Zuge dessen eine derartige Arbeit schreiben, ist nicht selbstverständlich. Denn bis weit in das 19. Jh. waren gebildete und sich bildende Frauen die große Ausnahme. Doch im Zuge eines lang andauernden Prozesses, dessen Ende auch heute noch nicht in Sicht ist, wurden viele der althergebrachten Anschauungen Schritt für Schritt revidiert. Kann man diesbezüglich also von einer „Revolution“ in der Bildung sprechen? Das digitale Lexikon Encarta aus dem Jahre 2003 definiert eine Revolution „als Bruch mit einer überkommenen politisch-sozialen Ordnung“, unter anderem gekennzeichnet durch die „Beteiligung breiter Bevölkerungsschichten [...] unter Ausbruch offener Gewalt in einem konzentrierten Zeitrahmen“(1). Laut dieser Definition tun sich gewisse Vorbehalte auf, will man wirklich von einer Revolution sprechen: Denn der Zugang der Frauen zur Bildung war kaum ein Bruch mit, sondern ein langsames Vorgehen gegen überkommen erscheinende Ordnungen und Vorurteile, oft nur ein Umgehen derselben und ein „aus dem Weg gehen“ ohne Gewalt und offenen Widerstand. Es war kein auf eine kurze Zeit begrenztes Ereignis, sondern ein unermüdlicher Prozess des arbeitsamen, fleißigen sich Beweisens, gegenüber anderen und vor allem sich selbst. Der Begriff „Revolution“ impliziert viel zu sehr einen abgeschlossenen Vorgang, der bereits in die Geschichtsbücher eingegangen ist und ad acta gelegt wurde. Doch es war kein einmaliger Vorgang, sondern Teil eines langen, schwierigen und vor allem vielschichtigen gesellschaftlichen Umbruchs, zu dem viele kleine Schritte von Nöten waren. Die Öffnung der Hochschulen für Frauen stellt dabei nur die Spitze dieses Eisberges dar, hat zudem eine lange und komplizierte Vorgeschichte aufzuweisen und ist noch immer nicht abgeschlossen. Daher erscheint der Begriff „Evolution“ wohl angebrachter. Diese Arbeit soll nun, bezugnehmend auf den deutschen Sprachraum, den sozialen und rechtlichen Rahmen dieses Prozesses und seinen Ablauf darlegen, sowie die zahlreichen Hindernisse, die es zu überwinden galt. Schließlich soll auch noch ein Blick auf die kurz- bis mittelfristigen Folgen geworfen werden, um das Ausmaß und die Wichtigkeit besser verstehen zu können. (1)Zitiert nach: Microsoft Encarta Enzyklopädie Professional 2003, 1993-2002 Microsoft Corporation

    Die Technische Revolution

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    Die vorliegende Arbeit soll zunächst Klarheit über die Definition der ‚Technischen Revolution’ schaffen und schließlich einen Einblick in die wichtigsten Erfindungen und Innovationen, durch die die Geschichte erheblich verändert wurde, geben

    Rezension: H.J. Blanke, Deutsche Verfassungen

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    Rezension: Hermann-Josef Blanke (Hg.), Deutsche Verfassungen. Dokumente zur Vergangenheitund Gegenwart. Paderborn, München, Wien, Zürich, Verlag Ferdinand Schöning 2003, 456S

    Schwabenkinder. Tiroler und Vorarlberger Kinder als Saisonshilfskräfte im Schwabenland

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    Über Jahrhunderte sind Kinder aus Vorarlberg, Tirol und auch aus Graubünden, von nackter Not getrieben, ins Schwabenland gezogen, einerseits um über den Sommer ein paar Münzen Lohn zu verdienen, den sie im Herbst ihrer Familie brachten, und andererseits, um durch ihre Abwesenheit die Ernährungssituation im Elternhaus zu entlasten. Wann diese Kinderwanderungen begonnen haben ist unklar – die erste Quelle stammt aus dem Jahr 1625, man darf aber vermuten, dass schon lange vorher auch Kinder an den Saisonwanderungen in benachbarte Länder teilnahmen. Ihr vorläufiges Ende fand die Schwabengängerei mit dem Ersten Weltkrieg, um dann in den 30er Jahren des 20. Jh. ganz aufzuhören. In der vorliegenden Arbeit sollen aber neben den Ursachen dieses Phänomens auch einzelne Aspekte wie der Kindermarkt in Ravensburg, der Arbeitsalltag der Kinder und die Präsenz dieses Themas in der Politik beleuchtet werden. Außerdem soll der Frage nachgegangen werden, ob es vergleichbare Phänomene gab, wobei das allgemeine Thema Kinderarbeit kurz gestreift wird. Andere Aspekte, wie die Schulpflicht, werden aus Platzgründen nicht behandelt. Hierbei muss angemerkt werden, dass die Schwabenkinder nach wie vor ein emotional aufgeladenes Thema sind. Blickt man auf die Quellen, findet man kaum analytisch verwertbare Zahlen oder Auflistungen. Der Großteil der Quellen stammt aus dem 19. Jh., meist sind es Chroniken oder Reisebeschreibungen, die, zwischen anderen Beschreibungen versteckt, Schwabengängerei erwähnen, wobei wiederum in vielen Chroniken auch gar kein Hinweis dazu zu finden ist, weil dieses Phänomen zu alltäglich war. Jedenfalls spiegelt sich in den Quellen immer die persönliche Meinung des Autors wider. Exemplarisch soll anhand dieser Arbeit auch eine Quelle präsentiert werden, nämlich ein Auszug aus der Chronik des Ischgler Arztes Johann Tschallener

    Der "Rand" der Schriftlichkeit - Zeichen und Symbole

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    Die vorliegende Arbeit soll zunächst den Begriff des Symbols oder Zeichens näher betrachten und schließlich einen Einblick in die mittelalterliche Zeichenwelt geben, wobei die wichtigsten Beispiele jeweils genauer beschrieben werden

    Bauen in der Neuzeit

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    Die folgende Arbeit behandelt das neuzeitliche Bauen und die damit verbundenen sozialen und kulturellen Entwicklungen unter den Aspekten des Baubetriebs, des beruflichen Handwerks und des Städtebaus, wobei ein genauerer Einblick in die in die Idealstadtkonzepte der Renaissance und ihre theoretischen Grundlagen folgen soll

    Der „Göttervater“ Zeus

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    Im Seminar „Griechische Gottheiten – Genese und Geschichte“ wurde der Versuch gestartet, gemeinsam einen Weg von der unkritischen, statischen Vorstellung der griechischen Götter, die man hat, wenn man sich hauptsächlich mit klassischen oder späteren Texten und Mythen auseinandersetzt, abzukommen und einen Blick zu werfen auf die Herkunft des griechischen Pantheons und auf die Entwicklung, welche die verschiedenen Götter im Laufe der Geschichte des hellenischen Volkes durchlaufen. Zu diesem Zweck beschäftigten sich die Studierenden jeweils in Kleingruppen mit einem Gott oder einer Göttin der Griechen und untersuchte dessen/deren Herkunft anhand zweier einführender Texte zur griechischen Religion.[1] Darüber hinaus sollten die Aufgabenbereiche der Götter und Göttinnen geklärt und die wichtigsten Mythen eruiert werden. Außerdem wurde jedem Studierenden ein Spezialthema zugeteilt, welches zu untersuchen und dem Plenum darzulegen war. Das Thema der vorliegenden Arbeit ist Zeus, das Oberhaupt des griechischen Pantheons und Vater der Götter und Menschen. Da die allgemeinen  Charakteristika des Göttervaters im Seminar bereits recht ausführlich besprochen wurden, soll vorliegende Arbeit nun diese Aspekte nur kurz als Einführung behandeln und dann genauer auf das Spezialthema eingehen, den Vergleich von Elementen der Zeusgenealogie, vor allem in Hesiods Theogonie, mit altorientalischen Sukzessionsmythen, hierbei vor allem den Mythen um den hurritischen Gott Kumarbi. [1] Zum einen Walter Burkert, Griechische Religion der archaischen und klassischen Epoche (=Religionen der Menschheit 15), Stuttgart u. a. 1977, zum anderen Robert Muth, Einführung in die griechische und römische Religion, Darmstadt ²1998

    Die Ursulinen in Innsbruck. Prüfung des Modells von Erving Goffman.

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    Im Rahmen des Seminars aus Wirtschaft und Sozialgeschichte (Leiterin: Ao.Univ.-Prof. Elisabeth Dietrich-Daum) mit dem Titel ";Institutionen der Fürsorge, Institutionen der Verwaltung"; unternahm ich den Versuch das Modell des Soziologen Erving Goffman zu überprüfen. Goffman beschreibt in seinem Buch ";Asyle"; das Leben in totalen Institutionen (Gefängnisse, Kasernen, Internate, Altenheime, Irrenhäuser und Klöster). Ziel meiner Arbeit war es, herauszufinden, ob das Goffman\u27sche Modell veraltet, oder, ob es vielleicht in manchen Punkten auch heute noch auf das Beispiel der Ursulinen in Innsbruck anwendbar ist

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