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    Problembeschreibung, Lösungsfindung und Risikoanalyse der Use Cases im § 14a EnWG bei der Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH

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    Zusammenfassend zeigt die Arbeit, welche technischen Anforderungen für die Umsetzung der Use Cases bestehen und welche Kommunikationsprotokolle und Kanäle notwendig sind, um ein Steuersignal erfolgreich zwischen VNB und Kundenanlage zu übertragen. Die identifizierten Hürden bei der Entwicklung und Umsetzung sind detailliert beschrieben, im Kontext der Use Cases eingeordnet und in Bezug auf die Umsetzungsmöglichkeiten durch die MNS und andere VNB bewertet. Wo möglich,sind auch Lösungsansätze aufgezeigt.:Abkürzungs- und Formelzeichenverzeichnis 6 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 10 1 Einleitung 13 2 § 14a EnWG 14 2.1 Gesetzliche Anforderungen 14 2.2 Wer darf und muss den Steuereingriff in einer kritischen Netzsituation vornehmen? 17 2.3 Kuratives oder präventives Steuern 18 2.4 GrundsätzlicherWeg des Steuerbefehls 19 3 Aufgabenstellung der Arbeit 20 4 Ziele der Arbeit 21 5 Methode zur Bewertung der Hürden bei der technischen Umsetzung des § 14a EnWG 22 6 Smart Meter Gateway 25 6.1 Netzwerktypen in der Informations- und Kommunikationstechnologie 26 6.2 SmartMeter Gateway Administrator 29 7 Controllable Local Systems 31 7.1 Steuerbox 31 7.2 CLS Gateway 32 8 Endgerät beim Kunden 33 9 Use Cases 35 9.1 Use Case 1 - „Adhoc-Schaltung des LPC über die FNN-Steuerbox“ 36 9.2 Use Case 2 - „Adhoc schalten LPCmit CLS Gateway“ 41 9.3 Use Case 3 - „Steuerung mittels POEN und PODF (Koordinierte Steuerung)“ 43 9.4 Use Case 4 - „Steuerung mittels EEBUS-fähigem SMGw“ 45 10 Hürden und mögliche Lösungsansätze 47 10.1 Zertifikate 47 10.2 Austausch Stammdaten 49 10.3 Herstellung Netztransparenz 51 10.4 Steuerkonzept 53 10.5 Latenzzeiten Fristen / Ermittlung Rücknahme Steuersignal 59 10.6 Abwärtskompatibilität der Geräte (SMGw, Steuerbox) 65 11 Risikoanalyse 69 11.1 Risikomatrix 69 11.2 Szenarioanalyse 81 Netzausbaus 92 11.2.4 Fazit der Szenarioanalyse 94 12 Auswertung und Fazit der Hürden und Risikoanalyse 97 13 Zusammenfassung der Ergebnisse 100 14 Diskussion 101 14.1 Umsetzung der Ziele und Aufgabenstellung der Bachelorarbeit 101 14.2 Kritikpunkte an den Hürden und der Risikoanalyse 101 15 Ausblick 103 Literatur 112 Anhang 11

    Auswirkung der neuen gesetzlichen und normativen Regelungen auf Industrieroboter-Systeme

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    EU-Verordnungen und ISO-Normen verändern die Nutzung von Industrieroboter und beeinflussen deren Integration in effiziente Produktionssysteme. Die rasante Entwicklung der Digitalisierung und die Notwendigkeit einer umfassenden Vernetzung haben Auswirkungen auf die Sicherheit von Maschinen, die Gestaltung von Arbeitsplätzen und die Anforderungen an die Ausbildung der Beschäftigten. Mit einer Reihe von Gesetzen und Richtlinien schafft die EU einen Ordnungsrahmen für die aktuellen Technologien und versucht, die Rahmenbedingungen für weitere Entwicklungen festzulegen. Gleichzeitig ist die Industrie gefordert, zusätzliche Kompetenzen in bestimmten Bereichen der Digitalisierung aufzubauen. Einige Herausforderungen sind jedoch noch zu bewältigen, z. B. wie der Sicherheitsnachweis für in Maschinen integrierte Künstliche Intelligenz für autonome mobile Roboter erbracht werden kann, wie die Zertifizierung von Software als Sicherheitselement und dessen Integration in die Automatisierungssysteme und wie die Behandlung von Industrierobotern als vollständige und nicht mehr als unvollständige Maschinen erfolgen wird

    Components of reusable prompts for humanity-centered automation

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    The increasing integration of large language models (LLMs) into cyber-physical production systems, necessitating solutions that are both efficient and aligned with human values and needs. Designing effective and reusable prompts is crucial for creating cyber-physical systems(CPS) that are effective, flexible, reliable, user-friendly and aligned with Humanity-centered Automation. This paper introduces essential components of reusable prompts: Versioning, Model Selection, Purpose Definition, Variables, Examples, and Output Structuring. By applying the proposed components, developers might enable CPS employing LLMs to operate with more predictable inputs and outputs, enabling better control over results and facilitating the chaining of multiple prompts or collaboration between different LLMs. These components emerged from extensive experimentation with various LLMs and prompt configurations. The resulting framework supports the maintenance of prompt collections similar to codebases and thus enhances traceability, maintainability, and human oversight. Such structured components for prompt design supports humanity-centered automation by ensuring that technological advances serve human values and improve interaction with complex systems

    Ursachen und Folgen von Boreout – Eine Literaturstudie

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    Der vorliegende Artikel befasst sich mit der Literatur zu Definition und Auswirkungen des Boreout- Syndroms, einer psychischen Erkrankung, die durch anhaltende Unterforderung, Langeweile und Desinteresse vorrangig im Arbeitsumfeld entsteht. Neben dem Burnout-Syndrom, welches als Krankheit offiziell anerkannt und seit den 1970er Jahren intensiv erforscht wird, ist das Boreout- Syndrom weitestgehend unerforscht, wird jedoch immer mehr als ernsthafte Herausforderung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber erkannt. Es resultiert häufig aus zu wenig anspruchsvollen Aufgaben, schlechter Kommunikation, mangelnder Anerkennung und fehlender Identifikation mit der Arbeit. Dies kann zu körperlichen Stresssymptomen, Verlust der Motivation und psychischen Beschwerden führen. Besonders gefährdet sind Mitarbeitende in monotonen, wenig abwechslungsreichen Berufen, einschließlich hochautomatisierter, kollaborativen oder überwachenden Tätigkeiten in der Fertigung. Präventionsmaßnahmen umfassen eine abwechslungsreiche Arbeitsgestaltung, offene Kommunikation, Job-Rotation und Weiterbildungsmöglichkeiten. Es besteht weiterhin dringender Bedarf, dieses Thema im Kontext von Arbeitsgestaltung und Automatisierung bereits in der Ausbildung von Prozessgestaltenden und Programmierenden zu berücksichtigen, um negative Auswirkungen auf die Mitarbeitende und Unternehmen zu vermeiden

    Body Positivity und Körpervielfalt im Bilderbuch: Sichtung und Bewertung des Angebots auf dem deutschen Bilderbuchmarkt

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    In den letzten Jahren haben die Themen Body Positivity und Körpervielfalt in Bilderbüchern zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, welche Bilderbücher auf dem deutschen Buchmarkt diese Themen behandeln und welche dieser Bücher sich besonders zur Förderung eines positiven Körperbildes bei Kindern eignen. Im theoretischen Teil werden die zentralen Begriffe Körperbild, Body Positivity und Körpervielfalt definiert und deren Bedeutung für die frühkindliche Entwicklung erläutert. Basierend auf einer umfassenden Sichtung des Buchmarktes wurden 30 relevante Titel identifiziert, darunter erzählende Bilderbücher und Sachbilderbücher. Diese Titel wurden analysiert und mithilfe eines eigens entwickelten Bewertungssystems beurteilt, das sowohl gestalterische und sprachliche Aspekte von Bilderbüchern als auch inhaltliche Kriterien zu Body Positivity und Körpervielfalt berücksichtigt. Als Ergebnis der Bewertung wurde eine Empfehlungsliste mit zehn qualitativ hochwertigen Bilderbüchern erstellt, die sich besonders gut für die Förderung eines positiven Körperbildes eignen und eine sinnvolle Ergänzung für den Bestand einer Bibliothek darstellen. Diese Bücher werden ausführlich vorgestellt.:Abbildungsverzeichnis 4 Tabellenverzeichnis 4 1 Einleitung 5 2 Einführung in die Konzepte Body Positivity und Körpervielfalt 7 2.1 Das Konzept des Körperbildes 7 2.2 Body Positivity 10 2.3 Körpervielfalt 11 3 Body Positivity und Körpervielfalt im Kontext des Bilderbuches 12 3.1 Das Bilderbuch 12 3.1.1 Definition und Typologie des Bilderbuches 12 3.1.2 Die Bedeutung des Bilderbuches für Kinder 14 3.2 Darstellung von Körpern im Bilderbuch 16 4 Marktsichtung 18 4.1 Methodisches Vorgehen und Auswahlkriterien 18 4.2 Ergebnisse der Marktsichtung 19 4.2.1 Formale Analyse: Altersempfehlungen, Gattungen, Erscheinungsjahre und Originalsprachen 20 4.2.2 Inhaltliche Analyse: Behandelte Körpermerkmale und Diversität der Figuren 21 5 Bewertung der Bilderbücher 27 5.1 Bewertungskriterien 27 5.2 Ergebnisse der Bewertung 31 6 Empfehlungsliste 34 7 Fazit 44 Literaturverzeichnis 4

    User Experience von Open-Access-Repositorien: eine vergleichende Untersuchung von Qucosa und SSOAR

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    Repositorien müssen in besonders starkem Maße eine gute Usability gewährleisten, weil sie zum Aufbau ihrer Sammlungen auf die Mitwirkung ihrer Nutzer*innen angewiesen sind. Von dieser These ausgehend, beschäftigt sich die vorliegende Bachelorarbeit mit der Frage, wie ein nutzerfreundliches Repositorium aus Sicht von Autor*innen – also von Personen, die Repositorien zur Veröffentlichung ihrer Dokumente nutzen – aussehen könnte. Zur Beantwortung dieser Frage wird ein Forschungsdesign entwickelt, dass einerseits die Usability mit Nutzertests evaluieren und andererseits die darüber hinaus gehende User Experience im Rahmen von Interviews erfragen soll. Im empirischen Teil der Arbeit werden auf diese Weise das sächsische Hochschul-Repositorium Qucosa und das sozialwissenschaftliche Repositorium SSOAR untersucht. Die Analyse legt neben einigen konkreten Fehlern auch grundsätzliche Probleme der beiden Repositorien offen. Es zeigt sich vor allem, dass die untersuchten Repositorien noch immer viel zu stark bibliothekarischen Logiken verhaftet bleiben und dadurch die Bedürfnisse ihrer Nutzer*innen – zum Beispiel nach angemessener Hilfestellung – verfehlen. Deshalb wird am Ende der Arbeit argumentiert, dass Repositorien zukünftig viel stärker nutzerzentriert entwickelt werden und moderne Bedienlogiken implementieren sollten. Wie genau diese aussehen können, kann in dieser Arbeit nur angedeutet werden und ist Gegenstand weiterführender Forschung und der stetigen Weiterentwicklung der Repositorien im dialogischen Austausch mit ihren Nutzer*innen.:1 Einleitung 5 2 Theorie 7 2.1 Was sind Repositorien? 7 2.2 Usability und User Experience 9 2.3 Methoden der Usability- und UX-Forschung 12 3 Untersuchungsdesign 15 3.1 Forschungsinteresse 15 3.2 Literaturüberblick 16 3.3 Methode 17 3.4 Fallauswahl 20 3.5 Proband*innen 22 3.6 Forschungsinstrument 23 3.7 Ablaufplan 26 4 Durchführung 29 5 Auswertung 30 5.1 Vorwissen und Vorerwartungen 30 5.2 Nutzertest Qucosa 31 5.3 Nutzertest SSOAR 33 5.4 Gespräche über Qucosa und SSOAR 35 5.5 Veröffentlichungsmotive 38 6 Diskussion 41 6.1 Reflexion des Vorgehens 41 6.2 Handlungsempfehlungen für Qucosa 42 6.3 Handlungsempfehlungen für SSOAR 44 6.4 Allgemeine Empfehlungen für Repositorien 46 7 Fazit 48 8 Literaturverzeichnis 51 9 Selbstständigkeitserklärung 54 10 Anhang i 10.1 Anhang A – Nutzertest Qucosa (Auswertungstabelle) i 10.2 Anhang B – Nutzertest SSOAR (Auswertungstabelle) xii 10.3 Anhang C – Gespräche mit den Nutzer*innen (Auswertungstabelle) xxii 10.4 Anhang D – Einverständniserklärung (Muster) xxxviii 10.5 Anhang E – Gesprächsleitfaden xxxix 10.6 Anhang F – Mustertabellen Nutzertests xli 10.6.1 Mustertabelle Qucosa xli 10.6.2 Mustertabelle SSOAR xlii 10.7 Anhang G – Protokolle der Nutzertests xliii 10.7.1 Nutzertest Qucosa xliii 10.7.2 Nutzertest SSOAR lii 10.8 Anhang H – Transkripte der Interviews lxiii 10.8.1 Gespräch mit Johanna lxiii 10.8.2 Gespräch mit Paula lxxii 10.8.3 Gespräch mit Markus lxxx 10.8.4 Gespräch mit Lara lxxxvi 10.8.5 Gespräch mit Lena xciv 10.8.6 Gespräch mit Lukas ci

    Populärwissenschaft auf Instagram Wissenschaftsjournalismus in Gestalt von Short-Form Videos im Bereich Allgemeinwissen: am Beispiel des Instagram-Kanals 'Quarks

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    Das Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis wissenschaftsjournalistischer Grundlagen zu untersuchen, wie moderner Wissenschaftsjournalismus in den sozialen Medien funktioniert, auf welchen Prinzipien er beruht und welche Hürden und Herausforderungen für Wissenschaftsjournalist*innen in den sozialen Medien bestehen. Hierbei wird besonders das Kommunizieren wissenschaftsjournalistischer Akteure auf der sozialen Plattform Instagram in den Fokus gerückt und aufgearbeitet, welche plattformbedingten Empfehlungen für wissenschaftsjournalistische Beiträge in der Form von Kurzvideos, den „Instagram Reels“ gelten. Ausführungen einiger Grundlagen zu Short-Form Content und Wissenschafts- sowie Wissensjournalismus werden gefolgt von einer quantitativen Inhaltsanalyse. Untersuchungsgegenstand ist ein populäres Beispiel aus der Praxis – der Instagram-Auftritt der öffentlich-rechtlichen Wissensmedienmarke Quarks. Anschließend wird ein Leitfaden entwickelt, der Gestaltungs- und Handlungsempfehlungen für Wissenschaftsjournalist*innen in den sozialen Medien, insbesondere Instagram, gibt.:Abstract II Inhaltsverzeichnis III 1. Einleitung 1 1.1 Motivation und Relevanz des Themas der Arbeit 2 1.2 Problemstellung und Ziel der Arbeit 2 1.3 Methodisches Vorgehen und Aufbau 3 2. Theorieteil 4 2.1 Definition der zentralen Begriffe 4 2.2 Theoretische Grundlagen 12 3. Quarks – Wissenschaftsjournalismus im Auftrag des Öffentlich-rechtlichen 27 3.1 Quarks als Medienmarke 27 3.2 Quarks auf Instagram 30 4. Vorgehensweise und Methodik 34 4.1 Konkretisierung der eigenen Problemstellung 34 4.2 Begründete Auswahl des Untersuchungsgegenstandes 34 4.3 Entwicklung und Darstellung der Hypothesen 35 4.4 Ausführliche Beschreibung der Untersuchungsmethodik und Vorgehensweise 36 5. Praxisteil 39 5.1 Quantitative Inhaltsanalyse 39 5.2 Leitfaden für wissenschaftsjournalistische Beiträge auf Social Media 46 5.3 Diskussion 47 6. Schlussbetrachtung und Ausblick 51 6.1 Zusammenfassung aller Erkenntnisse 51 6.2 Aktuelle Entwicklungen und Ausblick des Wissenschafts- und Wissensjournalismus auf Social Media 55 6.3 Hinweis auf weiteren Forschungsbedarf und persönliche Bemerkungen 56 Literaturverzeichnis 59 Anhang 71 Codierleitfaden 71 Analysetabelle 72 Leitfaden 73 Eigenständigkeitserklärung 78The aim of this thesis is to investigate how modern science journalism works in social media, what principles it is based on and what obstacles and challenges exist for science journalists in this specific field. In particular, the communication of science journalists on the social platform Instagram and the platform-related recommendations for science journalism posts in the form of short videos, the 'Instagram Reels', are in focus. Explanations of some basics on short-form content and science and knowledge journalism are followed by a quantitative content analysis. The subject of investigation is a popular example with practical orientation - the Instagram presence of the popular science media brand Quarks. In conclusion a guide was developed that provides recommendations for design and course of action for science journalists in social media, specifically Instagram.:Abstract II Inhaltsverzeichnis III 1. Einleitung 1 1.1 Motivation und Relevanz des Themas der Arbeit 2 1.2 Problemstellung und Ziel der Arbeit 2 1.3 Methodisches Vorgehen und Aufbau 3 2. Theorieteil 4 2.1 Definition der zentralen Begriffe 4 2.2 Theoretische Grundlagen 12 3. Quarks – Wissenschaftsjournalismus im Auftrag des Öffentlich-rechtlichen 27 3.1 Quarks als Medienmarke 27 3.2 Quarks auf Instagram 30 4. Vorgehensweise und Methodik 34 4.1 Konkretisierung der eigenen Problemstellung 34 4.2 Begründete Auswahl des Untersuchungsgegenstandes 34 4.3 Entwicklung und Darstellung der Hypothesen 35 4.4 Ausführliche Beschreibung der Untersuchungsmethodik und Vorgehensweise 36 5. Praxisteil 39 5.1 Quantitative Inhaltsanalyse 39 5.2 Leitfaden für wissenschaftsjournalistische Beiträge auf Social Media 46 5.3 Diskussion 47 6. Schlussbetrachtung und Ausblick 51 6.1 Zusammenfassung aller Erkenntnisse 51 6.2 Aktuelle Entwicklungen und Ausblick des Wissenschafts- und Wissensjournalismus auf Social Media 55 6.3 Hinweis auf weiteren Forschungsbedarf und persönliche Bemerkungen 56 Literaturverzeichnis 59 Anhang 71 Codierleitfaden 71 Analysetabelle 72 Leitfaden 73 Eigenständigkeitserklärung 7

    Biegesteife Rahmenecken im Holzbau: Untersuchungen zur Anwendung Oberflächenverzahnter Holzverbindungen

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    Gegenstand der vorliegenden Bachelorthesis ist eine experimentelle Untersuchung zum Einsatz oberflächenverzahnter Holzverbindungen im Bereich des Holzrahmenbaus. Sie trägt zur Extrapolation bestehender Konstruktionsweisen biegesteifer Rahmenecken des Ingenieurholzbaus bei. Zur Realisierung einer tragfähigen Verbindung dient ein neu entwickeltes Konzept, das darauf basiert, die Kontaktflächen der Bauteile mithilfe einer CNC-Fräse zu strukturieren. Im Rahmen der Untersuchungen werden Prüfkörper mit verschiedenen Varianten gefertigt und anschließend Belastungsversuchen unterzogen. Die untersuchten Oberflächengeometrien sollen hinsichtlich ihrer mechanischen Eigenschaften wie Tragfähigkeit und Steifigkeit, aber auch anhand der Herstellbarkeit sowie ihrer typischen Versagensmechanismen bewertet werden. Die Ergebnisse erlauben Rückschlüsse auf das strukturelle Potenzial der gewählten Oberflächen und liefern Impulse für den weiterführenden Einsatz gefräster Verzahnungen im modernen Ingenieurholzbau.:Abbildungsverzeichnis XI Tabellenverzeichnis XIII Abkürzungs- und Symbolverzeichnis XIV 1 Einleitende Darstellung 1 1.1 Ausgangssituation 1 1.2 Stand der Technik 3 1.3 Aufbau der Thesis 5 2 Verbindungskonzept 7 2.1 Idee der Oberflächenverzahnung 7 2.2 Entwicklung der Oberflächenvarianten 8 2.2.1 Prinzip Faserorientierung 9 2.2.2 Prinzip Momentenorientierung 10 2.2.3 Prinzip Oberflächenvergrößerung 11 2.3 Modellierung der Oberflächenvarianten 12 3 Versuchsreihe 15 3.1 Tastversuche 15 3.2 Versuchskonzept 16 3.2.1 Versuchsaufbau 16 3.2.2 Entwicklung der Belastungsversuche 18 3.3 Planung der Versuchsreihe 18 3.4 Materialien und Geräte 19 3.4.1 Brettschichtholz 19 3.4.2 Konstruktionsvollholz 19 3.4.3 Handkreissäge 20 3.4.4 Hobelmaschinen 20 3.4.5 Kappsäge 20 3.4.6 CNC-Fräse 20 3.5 Vorbereitung der Versuchskörper 21 3.5.1 Modifizieren der CNC-Fräse 21 3.5.2 Digitales Modellieren 22 3.5.3 Fräsen der Oberflächen 23 3.6 Versuchskörper 26 3.6.1 Bezeichnung der Versuchskörper 26 3.6.2 Montage der Versuchskörper 27 3.7 Durchführung des Belastungsverfahren 28 4 Auswertung 31 4.1 Auswertung CNC-Fräsen 31 4.2 Auswertung der Versuchsergebnisse 31 4.2.1 Tragfähigkeit der Verbindungen 32 4.2.2 Herstellbarkeit der Verbindungen 34 4.2.3 Versagensmodus - Faserorientierung 35 4.2.4 Versagensmodus - Momentenorientierung 37 4.2.5 Versagensmodus - Oberflächenvergrößerung 38 4.3 Ergebnis der Auswertung 40 5 Fazit 42 Literaturverzeichnis XVII Anhangsverzeichnis XXThe subject of this bachelor’s thesis is an experimental investigation into the use of surface-interlocked timber joints in timber frame construction. The work contributes to the further development of existing design approaches for rigid frame corners in engineered timber structures. A newly developed concept is applied to create load-bearing connections by structuring the contact surfaces of the components using CNC milling. Test specimens with different surface geometries are manufactured and subjected to mechanical loading. The various geometries are evaluated with regard to their mechanical properties such as load-bearing capacity and stiffness, as well as their manufacturability and typical failure modes. The results provide insights into the structural potential of the selected surfaces and offer impulses for the continued application of milled surface joints in modern timber engineering.:Abbildungsverzeichnis XI Tabellenverzeichnis XIII Abkürzungs- und Symbolverzeichnis XIV 1 Einleitende Darstellung 1 1.1 Ausgangssituation 1 1.2 Stand der Technik 3 1.3 Aufbau der Thesis 5 2 Verbindungskonzept 7 2.1 Idee der Oberflächenverzahnung 7 2.2 Entwicklung der Oberflächenvarianten 8 2.2.1 Prinzip Faserorientierung 9 2.2.2 Prinzip Momentenorientierung 10 2.2.3 Prinzip Oberflächenvergrößerung 11 2.3 Modellierung der Oberflächenvarianten 12 3 Versuchsreihe 15 3.1 Tastversuche 15 3.2 Versuchskonzept 16 3.2.1 Versuchsaufbau 16 3.2.2 Entwicklung der Belastungsversuche 18 3.3 Planung der Versuchsreihe 18 3.4 Materialien und Geräte 19 3.4.1 Brettschichtholz 19 3.4.2 Konstruktionsvollholz 19 3.4.3 Handkreissäge 20 3.4.4 Hobelmaschinen 20 3.4.5 Kappsäge 20 3.4.6 CNC-Fräse 20 3.5 Vorbereitung der Versuchskörper 21 3.5.1 Modifizieren der CNC-Fräse 21 3.5.2 Digitales Modellieren 22 3.5.3 Fräsen der Oberflächen 23 3.6 Versuchskörper 26 3.6.1 Bezeichnung der Versuchskörper 26 3.6.2 Montage der Versuchskörper 27 3.7 Durchführung des Belastungsverfahren 28 4 Auswertung 31 4.1 Auswertung CNC-Fräsen 31 4.2 Auswertung der Versuchsergebnisse 31 4.2.1 Tragfähigkeit der Verbindungen 32 4.2.2 Herstellbarkeit der Verbindungen 34 4.2.3 Versagensmodus - Faserorientierung 35 4.2.4 Versagensmodus - Momentenorientierung 37 4.2.5 Versagensmodus - Oberflächenvergrößerung 38 4.3 Ergebnis der Auswertung 40 5 Fazit 42 Literaturverzeichnis XVII Anhangsverzeichnis X

    Mikromechanische Charakterisierung zur modellbasierten Deformationsanalyse von recyclingfähigen thermoplastischen Wabenkernstrukturen

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    In dieser Arbeit wurde ein methodischer Ansatz vorgestellt, der die mikromechanische Charakterisierung von thermoplastischen Wabenkernstrukturen in ein numerisches Materialmodell für FE-Analysen überführt. Ziel war es, eine effiziente, wiederholbare Methode zu entwickeln, die insbesondere inelastisches Materialverhalten von thermoplastischen Polymeren möglichst präzise abbildet und sich somit für die Deformationsanalyse von Wabenkernstrukturen eignet.:Abbildungs- und Tabellenverzeichnis vi Abkürzungsverzeichnis x Symbolverzeichnis xi 1 Einleitung 1 1.1 Motivation 1 1.2 Problemstellung und Zielsetzung 2 2 Charakterisierung von thermoplastischen Wabenkernstrukturen 5 2.1 Technische und mechanische Anforderungen an Wabenkernstrukturen 5 2.2 Phänomenologische Beschreibung des Deformationsverhaltens thermoplastischer Polymere 8 2.2.1 Klassifizierung des mechanischen Materialverhaltens 8 2.2.2 Einachsige rheologische Elemente 10 3 Experimentelle und analytische Untersuchungen der Verformung von Polypropylen 12 3.1 Probenmaterial und Vorbereitung 12 3.2 Mikroindentationsversuch 15 3.2.1 Aufbau und Durchführung des Indentationsversuchs 15 3.2.2 Ergebnisse des Indentationsversuchs 17 3.3 Zugversuch 20 3.3.1 Aufbau und Durchführung des Zugversuchs 20 3.3.2 Ergebnisse des Zugversuchs 21 3.4 Mehrstufiger Zugversuch mit Zwischenrelaxationen 22 3.4.1 Aufbau und Durchführung des mehrstufigen Zugversuchs 22 3.4.2 Ergebnisse des mehrstufigen Zugversuchs 23 3.5 Druckversuch der Wabenkernstrukur 23 3.5.1 Aufbau und Durchführung des Druckversuchs 24 3.5.2 Ergebnisse des Druckversuchs 25 3.6 Computertomografische Analyse der Wabenstruktur 26 4 Modellierung und Simulation der Verformung von Polypropylen 29 4.1 Numerische Implementierung des Materialmodells 29 4.1.1 Viskoplastisches Materialmodell 29 4.1.2 Untersuchung des Einflusses der Materialparameter auf das Deformationsverhalten 32 4.2 Numerische Simulationsmodelle 34 4.2.1 Mikroindentationsversuch 34 4.2.2 Zugversuche 39 4.2.3 Druckversuch 42 4.3 Algorithmenbasierte Optimierung zur Parameteridentifikation 44 4.3.1 Bestimmung des Parameterraums und statistische Versuchsplanung 45 4.3.2 Erstellung des Metamodells 48 4.3.3 Optimierung 49 4.4 Vergleich der experimentellen und numerischen Ergebnisse 50 4.4.1 Viskoplatisches Deformationsverhalten von Polypropylen 50 4.4.2 Kompressionsverhalten der Wabenkernstruktur 53 5 Zusammenfassung und Ausblick 58 Quellenverzeichnis vii

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