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YoloRL: simplifying dynamic scheduling through efficient action selection based on multi-agent reinforcement learning
In modern manufacturing environments, it is essential to be able to react autonomously and dynamically
to unpredictable events in an automated manner in order to schedule production in a cost-effective
manner. One of the prerequisites for the development of this technology is the progressive
integration of cyberphysical systems into industrial sectors. Data generated by the industry constitutes
the basis for operative and strategic decision-making in this context. Collecting these data in real
time, transforming it if necessary, and analyzing it in order to ensure time-critical decision-making is
a major challenge. This paper presents a novel approach that simplifies dynamic scheduling through
efficient action selection. YoloRL, the method presented in this paper, which is based on reinforcement
learning, which allows for a reduction in the complexity of the training process in a substantial way.
For the purpose of identifying promising action sequences, YoloRL does not take into consideration all
of the state information of an episode; it only takes into account the initial state. As a result, training
complexity is significantly reduced while at the same time robust and adaptive control can be achieved.
This study improves the manufacturing system’s performance by minimizing the overall completion
time (for any given order). Experimental results indicate that the proposed method results in a faster
generalization of the domain knowledge and provides for a powerful policy that is both efficient and
reliable in dynamic environments. With YoloRL, overall completion time is reduced by a moderate but
quantifiable amount compared with the traditional approach. In accordance with our experimental
results, the proposed methodology has the ability to accelerate and stabilize the training process. Thus,
a reliable and generalizable policy network is established, which can nevertheless respond dynamically
to unforeseen events and changing environmental conditions due to its adaptability. The policy ..
IT/OT-Sicherheit in der Trinkwasserversorgung: Vernetzung in Anlagen der kritischen Infrastruktur
Die Sicherstellung der Versorgung mit Trinkwasser ist von entscheidender Bedeutung für das Funktionieren
unserer Gesellschaft. Dieses Paper untersucht mit einem ganzheitlichen Blick Maßnahmen,
die für die Sicherheit in der Trinkwasserversorgung erforderlich sind. Zu Beginn wird ein Einblick in
die gesetzlichen Rahmenbedingungen für KRITIS-Betreiber gegeben. Anschließend erfolgt die Betrachtung
eines Fallbeispiels bei einem regionalen Trinkwasserversorger im Kontext von kritisch anzusehenden
Einrichtungen. Es wird dargestellt, wie Sicherheitsmaßnahmen in der Praxis nach dem Stand
der Technik umgesetzt werden. Das Paper verfolgt das Ziel, ein Verständnis für die Bedeutsamkeit von
Schutzmaßnahmen in derWasserversorgung zu schaffen und stellt dabei in der Praxis eingesetzte Methodiken
vor. In Bezug auf kleine und mittlere Unternehmen soll ein Ansatz geboten werden, um die
wesentlichen Empfehlungen, welche im „SektorWasser“ gelten, zu prüfen und kritisch zu bewerten
Entwicklung eines robotergestützten Systems zur standardisierten Applikation von Hautpflegeprodukten
In diesem Beitrag wird ein System zur automatisierten Applikation von Hautpflegeprodukten vorgestellt,
das speziell für dermatologische Studien entwickelt wird. Ziel ist es, die Variabilitäten bei der
manuellen Cremeapplikation zu reduzieren und die Reproduzierbarkeit von Studienergebnissen zu
verbessern. Die Grundlage des Systems bildet ein kollaborativer Roboter (Cobot), der mit einer präzisen
Kraftregelung und Echtzeit-Bildverarbeitung ausgestattet ist. Diese Kombination ermöglicht die
dynamische Anpassung an unterschiedliche Hautareale und eine gleichmäßige Verteilung von Cremes
und Lotionen. Der Entwicklungsprozess umfasste die Konstruktion eines spezialisierten Endeffektors
für das Verteilen der Creme, der mit Kraftsensorik und austauschbaren Elementen für hygienische
Anwendungen ausgestattet ist, sowie die Integration einer Eppendorf Multipette M4 zur präzisen Dosierung
als wechselbarer Endeffektor am Cobot. Ergänzt wird das System durch eine Intel RealSense
Kamera, die mithilfe von Farb- und Tiefenbildern eine zuverlässige Erkennung von Hand- und Armpositionen
gewährleistet. Erste Tests zeigen, dass das System eine exakte und reproduzierbare Applikation
ermöglicht, wobei die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit im Fokus stehen. Die vorgestellten
Validierungsstrategien und geplanten Nutzerstudien sollen die Funktionalität weiter optimieren und
das Potenzial für den Einsatz in dermatologischen Studien unterstreichen. Dieses Projekt stellt einen
bedeutenden Schritt in Richtung Automatisierung und Standardisierung in der dermatologischen Forschung
dar
Raumklima und Lüftung von Kirchen in der Diözese Linz (Österreich)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Raumklima und dem Lüften in
den Kirchenbauwerken der Diözese Linz. Die Arbeit soll dabei die Entwicklungen der
letzten 20 Jahre aufzeigen. Der momentane Wissens- und Datenstand, speziell auf das
Diözesangebiet bezogen soll dargestellt werden. Dabei wurden Aufzeichnungen zu 60
Kirchen statistisch ausgewertet und hinsichtlich des Raumklimas untersucht. Die Auswertung
soll den einschlägigen Fachkreis um ein hilfreiches Schriftstück ergänzen. Dabei
ist der Blick auf eine ganzheitliche Betrachtung aus Ursache und Auswirkung wichtig für
das Ergebnis.:Kurzfassung 2
Abstract 2
Vorwort 3
Inhaltsverzeichnis 4
1 Einleitung 7
2 Problemstellung, Methodik und Zielsetzung 8
3 Angaben und Überblick zu den untersuchten Kirchen 9
4 Bauphysikalische Grundlagen 16
5 Klimatische Grundlagen 50
6 Besonderheiten bei Kirchenfenster 66
7 Schäden, deren Ursachen und Behebung 76
8 Statistische Ergebnisse 96
9 Vereinfachter Berechnungsansatz der Fensterlüftung 106
10 Weiterführende Betrachtungen und Literatur 115
11 Zusammenfassung und Ausblick 122
Anhang A: Deckblätter der Untersuchten Kirchen 123
Anhang B: Beispiel zu den Berechnungsblättern (Pfarrkirche Alkoven) 184
Anhang C: Datentabelle zu den Untersuchten Kirchen 191
Abkürzungsverzeichnis 192
Glossar 194
Literaturverzeichnis 197
Tabellenverzeichnis 198
Abbildungsverzeichnis 198
Erklärung 207This work deals with the topic of indoor climate and ventilation in the church buildings
of the Diocese of Linz. The work is intended to show the developments of the last 20
years. The current state of knowledge and data, specifically related to the diocesan area,
should be presented. Records from 60 churches were statistically evaluated and examined
with regard to the indoor climate. The evaluation is intended to supplement the relevant
expert group with a helpful document. The focus is on a holistic view of cause and effect,
which is crucial for the result.:Kurzfassung 2
Abstract 2
Vorwort 3
Inhaltsverzeichnis 4
1 Einleitung 7
2 Problemstellung, Methodik und Zielsetzung 8
3 Angaben und Überblick zu den untersuchten Kirchen 9
4 Bauphysikalische Grundlagen 16
5 Klimatische Grundlagen 50
6 Besonderheiten bei Kirchenfenster 66
7 Schäden, deren Ursachen und Behebung 76
8 Statistische Ergebnisse 96
9 Vereinfachter Berechnungsansatz der Fensterlüftung 106
10 Weiterführende Betrachtungen und Literatur 115
11 Zusammenfassung und Ausblick 122
Anhang A: Deckblätter der Untersuchten Kirchen 123
Anhang B: Beispiel zu den Berechnungsblättern (Pfarrkirche Alkoven) 184
Anhang C: Datentabelle zu den Untersuchten Kirchen 191
Abkürzungsverzeichnis 192
Glossar 194
Literaturverzeichnis 197
Tabellenverzeichnis 198
Abbildungsverzeichnis 198
Erklärung 20
Figur und Klang: Entwicklung und Darstellung von Hauptcharakteren bei der Stofferstellung für Hörspiele
In dieser Arbeit werden die Grundlagen der Figurenentwicklung auf ein Medium bezogen, für das sie bisher nur wenig betrachtet wurden: Das Hörspiel. Dazu wird die bestehende Literatur zur Figurenentwicklung in anderen Medien sowie zu den Stilmitteln des Hörspiels zusammengefasst. Um die Ergebnisse zu überprüfen, werden außerdem zwei Hörspielfiguren analysiert. Ergebnis der Arbeit ist ein Leitfaden zur Entwicklung und Darstellung von Figuren in Hörspielen, der die theoretischen Grundlagen zusammenfasst und mithilfe der Beispiele aus den Hörspielanalysen erläutert.:Einleitung 4
THEORIETEIL 6
Kapitel I: Entwicklung einer Figur 7
1. Grundlegende Begriffe der Figurenentwicklung 7
2. Relevanz der Figurenentwicklung: Wechselspiel von Figur und Plot 9
3. Typen und Funktionen von Figuren 10
4. Definierende Merkmale einer Figur 14
4.1. Biografie einer Figur 14
4.2. Charakter einer Figur 15
4.3. Mehrdimensionalität einer Figur 18
5. Veränderung einer Figur im Laufe der Geschichte 20
Kapitel II: Aspekte und stilistische Mittel des Hörspiels 22
1. Begriffe des Hörspiels 22
2. Grundlegende Aspekte eines Klangobjekts 24
3. Elementare Zeichensysteme des Hörspiels 27
3.1. Sprache und Stimme 27
3.2. Geräusche, Effekte und Atmos 28
3.3. Musik 29
3.4. Raumklang und räumliche Schallquellenpositionierung 30
3.5. Montage und elektroakustische Manipulation 31
4. Tongestalterische Stilmittel 33
4.1. Semantische Ausdrucksformen in der Tongestaltung 33
4.2. Kontrast in Komplexität und Dynamik 37
4.3. Diegese und Subjektivierung 38
4.4. Auditive Darstellung von Raum und Zeit 40
4.5. Verfremdung und Transformation 42
Kapitel III: Hörspielanalyse 43
1. Hörspielanalyse nach G. Schmedes 43
2. Hörspielprotokolle nach G. Schmedes 44
PRAXISTEIL 45
1. Vorgehensweise 46
2. Analyse von „Wenn wir morgen sagen – Der Bienenstock“ 48
2.1. Über das Hörspiel 48
2.2. Ergebnisse der Protokolle zu den Zeichensystemen 50
2.3. Verwendete Tongestalterische Mittel 54
2.4. Interpretation in Bezug auf die Figur „Simon“ 56
3. Analyse von „Mein Leben als Spam“ 58
3.1. Über das Hörspiel 58
3.2. Ergebnisse der Protokolle zu den Zeichensystemen 61
3.3. Verwendete Tongestalterische Mittel 64
3.4. Interpretation in Bezug auf die Figur „Miriam“ 65
4. Fazit der Inhaltsanalysen 68
5. Methodenkritik 69
6. Verbesserung des Leitfadens mithilfe der Erkenntnisse aus dem Interview 70
Leitfaden zur Entwicklung und Darstellung von Figuren in Hörspielen 71
Zusammenfassung und Ausblick 84
Literaturverzeichnis 86
Eidesstattliche Erklärung 88
ANHÄNGE 89
1. Protokolle 89
2. Leitfaden in der ersten Fassung 117
3. Interview 12
Herausforderungen der Cannabis-Teillegalisierung für die Präventionsarbeit mit Jugendlichen am Beispiel der Stadt Leipzig
Bewertung der Flexibilität eines Wasserstoffportfolios mittels linearer Optimierung
Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Wasserstoffportfolio analysiert, das die Technologien
autotherme Reformierung zur Bereitstellung von blauem Wassersto! sowie Ammoniak-
Cracking und Elektrolyse zur Erzeugung von grünem Wasserstoff kombiniert. Ziel ist es, den Einfluss mehrerer Flexibilitätsoptionen auf die Zusammensetzung, Struktur und die Kosten des Portfolios zu untersuchen. Hierzu werden vier Flexibilitätsoptionen betrachtet: der Einsatz von Kavernen- und Batteriespeichern, die Nutzung industriellen Lastmanagements sowie der Betrieb eines flexiblen Ammoniak-Crackers. Die Grundlage bildet ein lineares Optimierungsmodell, das die ideale Erzeugungskapazität jeder Technologie auf Basis minimaler Systemkosten berechnet und dabei unterschiedliche Kundenanforderungen berücksichtigt.:1 Einleitung
2 Grundlagen
2.1 Technische Grundlagen
2.1.1 Wasserstofferzeugung mittels Elektrolyse
2.1.2 Wasserstofferzeugung mittels Dampfreformierung
2.1.3 Ammoniak als Energieträger für Wasserstoff
2.2 Regulatorische Rahmenbedingungen
2.3 Wasserstoffnachfrage in Deutschland
2.4 Zahlungsbereitschaften und Wirtschaftlichkeit
2.5 Flexibilität innerhalb der Wasserstoff-Wertschöpfungskette
3 Methodik
3.1 Modellaufbau
3.2 Optimierungsziel
3.3 Modellannahmen
3.3.1 Elektrolyse von Strom aus erneuerbaren Energien
3.3.2 Ammoniak-Cracking
3.3.3 Autothermale Reformierung
3.3.4 Wasserstoff-Abnehmer
3.4 Flexibilitätsoptionen
3.5 Sensitivitätsanalyse
4 Ergebnisse
4.1 Basisszenario
4.2 Bewertung der Flexibilitätsoptionen
4.3 Sensitivitätsanalyse
5 Diskussion
6 Zusammenfassung und Ausblick
Anhan
Gestaltung Leichter Bilder – Möglichkeiten und Grenzen bei der Ansprache kognitiv eingeschränkter deutscher Muttersprachler
Sandra Sprunghofer hat sich in ihrer Abschlussarbeit mit der Gestaltung von Bildern im Kontext Leichter Sprache auseinandergesetzt.
Zunächst definiert sie die wichtigsten Begriffe, um zu verdeutlichen, für welche Zielgruppe diese Bilder gestaltet werden und in welchem Kontext sie stehen. Anhand einer ausführlichen Literaturrecherche und aufarbeitung bildet Frau Sprunghofer den Status Quo der wissenschaftlichen Diskussion in dem für die Arbeit relevanten Bereich ab. Über einen Exkurs in ein laufendes Forschungsprojekt verdeutlicht sie ihren Bezug zur Zielgruppe und zur Praxis der gestalterischen Arbeit im Bereich Leichter Bilder.
Es folgt das Herzstück der Arbeit: Anhand von vier strukturierten Experteninterviews arbeitet Sandra Sprunghofer heraus, wie wissenschaftliche Studien und Praxiserfahrung ineinandergreifen und wo die befragten Experten Schwierigkeiten und Potenziale im aktuellen Umgang mit Bildern im Kontext Leichter Sprache sehen. In einem abschließenden Kapitel zeigt sie auf, welche Möglichkeiten zu einer verbesserten Gestaltung sie aufgrund ihrer Rechercheergebnisse sieht.:1 Einleitung
2 Zentrale Begriffe
2.1 Barrierefreiheit
2.2 Kognitive Beeinträchtigung
2.3 Leichte Sprache
2.3.1 Lese- und Schreibkompetenzen
2.3.2 Geschichte
2.3.3 Regelwerke
2.4 Leichte Bilder
3 Soziokultureller Hintergrund
3.1 Zielgruppe
3.1.1 Schwierigkeiten und Herausforderungen
3.1.2 Bedürfnisse
3.1.3 Schweregrade/Abstufungen
3.1.4 Aufnahme- und Verarbeitungskapazität
3.1.5 Wahrnehmung
3.2 Leichte Bilder
3.2.1 Bildfunktionen
3.2.2 Sprache-Bild-Beziehungen
3.2.3 Abstrakte Aussagen
3.2.4 Innere Bilder
3.2.5 Illustrationen und Fotografien
3.2.6 Piktogramme
4 Forschungsprojekt
4.1 Experten
4.2 Zeichengruppe AG Leichte Bilder
4.3 Ausstellung
5 Experteninterviews
5.1 Experten
5.2 Auswertung
5.3 Aspekte der Wahrnehmung und Aufmerksamkeit
5.3.1 Abstufungen
5.3.2 Soziokulturelle Faktoren
5.3.3 Vereinbarkeit
5.4 Gestaltung beeinflussende Faktoren
5.4.1 Formen
5.4.2 Farbigkeit
5.4.3 Kontrast
5.4.4 Verständlichkeit
5.4.5 Wiedererkennbarkeit
5.4.6 Anordnung
5.4.7 Bilderrollen
5.4.8 Foto vs. Illustration
5.4.9 Kernaussagen
5.4.10 Konsistenz
5.4.11 Erwachsenengerecht
5.5 Wichtige Aspekte zur Verbesserung Leichter Bilder
5.5.1 Zusammenhang Text–Bild
5.5.2 Auf das Wesentliche beschränkt
5.5.3 Emotionalität
5.5.4 Einheitlichkeit
5.5.5 Orientierung
5.5.6 Partizipation
5.6 Grenzen
5.6.1 Zeichenstil und -technik
5.6.2 Abstraktion
5.6.3 Komplexität
5.6.4 Farben
5.6.5 Symbole
5.6.6 Diagramme
5.6.7 Metaphern und Synonyme
5.6.8 Bildposition im Text
5.6.9 Gewohnheiten und persönliche Vorlieben
5.6.10 Zielgruppenrepräsentatives Prüfen
5.7 Möglichkeiten
5.7.1 Interdisziplinarität
5.7.2 Künstliche Intelligenz
5.7.3 Forschung
5.7.4 Illustratoren-Netzwerk für Leichte Bilder
5.7.5 Adaption aus Buchverlagen
5.7.6 Dekategorisierung
5.7.7 Partizipation
6 Fazit
Literaturverzeichnis
Anhang A Dokumente
Flyer AG Leichte Bilder
Datenschutzerklärung in Leichter Sprache
Experteninterview-Fragen in Leichter Sprache
Anhang B Experteninterview
Anhang C Experteninterview
Anhang D Experteninterview
Anhang E ExperteninterviewIn her final thesis, Sandra Sprunghofer dealt with the design of images in the context of plain language.
First, she defines the most important terms in order to clarify the target group for which these images are designed and the context in which they are used. Based on a detailed literature research and review, Ms. Sprunghofer maps the status quo of the scientific discussion in the area relevant to the thesis. Through an excursus into an ongoing research project, she clarifies her relationship to the target group and to the practice of creative work in the field of easy-to-read images, followed by the heart of the work: Sandra Sprunghofer uses four structured expert interviews to work out how scientific studies and practical experience intertwine and where the experts interviewed see difficulties and potential in the current use of images in the context of easy-to-read language. In a concluding chapter, she shows what possibilities for improved design she sees based on the results of her research.:1 Einleitung
2 Zentrale Begriffe
2.1 Barrierefreiheit
2.2 Kognitive Beeinträchtigung
2.3 Leichte Sprache
2.3.1 Lese- und Schreibkompetenzen
2.3.2 Geschichte
2.3.3 Regelwerke
2.4 Leichte Bilder
3 Soziokultureller Hintergrund
3.1 Zielgruppe
3.1.1 Schwierigkeiten und Herausforderungen
3.1.2 Bedürfnisse
3.1.3 Schweregrade/Abstufungen
3.1.4 Aufnahme- und Verarbeitungskapazität
3.1.5 Wahrnehmung
3.2 Leichte Bilder
3.2.1 Bildfunktionen
3.2.2 Sprache-Bild-Beziehungen
3.2.3 Abstrakte Aussagen
3.2.4 Innere Bilder
3.2.5 Illustrationen und Fotografien
3.2.6 Piktogramme
4 Forschungsprojekt
4.1 Experten
4.2 Zeichengruppe AG Leichte Bilder
4.3 Ausstellung
5 Experteninterviews
5.1 Experten
5.2 Auswertung
5.3 Aspekte der Wahrnehmung und Aufmerksamkeit
5.3.1 Abstufungen
5.3.2 Soziokulturelle Faktoren
5.3.3 Vereinbarkeit
5.4 Gestaltung beeinflussende Faktoren
5.4.1 Formen
5.4.2 Farbigkeit
5.4.3 Kontrast
5.4.4 Verständlichkeit
5.4.5 Wiedererkennbarkeit
5.4.6 Anordnung
5.4.7 Bilderrollen
5.4.8 Foto vs. Illustration
5.4.9 Kernaussagen
5.4.10 Konsistenz
5.4.11 Erwachsenengerecht
5.5 Wichtige Aspekte zur Verbesserung Leichter Bilder
5.5.1 Zusammenhang Text–Bild
5.5.2 Auf das Wesentliche beschränkt
5.5.3 Emotionalität
5.5.4 Einheitlichkeit
5.5.5 Orientierung
5.5.6 Partizipation
5.6 Grenzen
5.6.1 Zeichenstil und -technik
5.6.2 Abstraktion
5.6.3 Komplexität
5.6.4 Farben
5.6.5 Symbole
5.6.6 Diagramme
5.6.7 Metaphern und Synonyme
5.6.8 Bildposition im Text
5.6.9 Gewohnheiten und persönliche Vorlieben
5.6.10 Zielgruppenrepräsentatives Prüfen
5.7 Möglichkeiten
5.7.1 Interdisziplinarität
5.7.2 Künstliche Intelligenz
5.7.3 Forschung
5.7.4 Illustratoren-Netzwerk für Leichte Bilder
5.7.5 Adaption aus Buchverlagen
5.7.6 Dekategorisierung
5.7.7 Partizipation
6 Fazit
Literaturverzeichnis
Anhang A Dokumente
Flyer AG Leichte Bilder
Datenschutzerklärung in Leichter Sprache
Experteninterview-Fragen in Leichter Sprache
Anhang B Experteninterview
Anhang C Experteninterview
Anhang D Experteninterview
Anhang E Expertenintervie
Arbeitsvorbereitung für Hochbauprojekte: Ansätze zur Produktivitätssteigerung eines mittelständischen Bauunternehmens
Die Bauarbeitsvorbereitung ist ein Element der Baubetriebslehre, das durch seine zahl-reichen Sachgebiete wie die Baustelleneinrichtungsplanung, Bauablaufplanung, Ferti-gungsplanung und Baubetriebsmittelplanung essenziell für einen reibungslosen Bauab-lauf ist. Besonders in der heutigen Baubranche, die durch steigende Baukosten, strengere Richtlinien und Normen sowie eine geringe Kaufkraft der Abnehmer und den starken Wettbewerbsdruck geprägt ist, wird eine gute Arbeitsvorbereitung zunehmend wichtiger. Was selbstverständlich klingt, hat sich jedoch noch nicht in allen Bereichen des Bauwe-sens im Gegensatz zur stationären Industrie durchgesetzt. Die Bauarbeitsvorbereitung ge-rät immer mehr zu einer vergessenen Disziplin am Markt. Besonders bei kleineren sowie auch bei mittelständischen Bauunternehmen sind Defizite in der Arbeitsvorbereitung fest-zustellen.
Demnach stellt die vorliegende Arbeit die grundlegenden Sachgebiete und Besonderhei-ten der Bauarbeitsvorbereitung dar. Sie enthält praxisorientierte Methoden und Lösungs-ansätze für die optimale Vorbereitung und Steuerung von Bauvorhaben, die schlussend-lich mithilfe von Werkzeugen in Form von Vorlagen, Checklisten, Softwarelösungen und Protokollen sowie auch Building Information Modeling und Lean Construction veran-schaulicht werden. Um der allgemeinen Baupraxis gerecht zu werden, sind sämtliche Me-thoden und Lösungsansätze mit einem ausführenden Unternehmen abgestimmt. Aufbau-end auf der Realisierung von Maßnahmen der Bauarbeitsvorbereitung bei einem mittel-ständischen Bauunternehmen, bezieht sich die Arbeit auf die soziologischen und psycho-logischen Diskussionspunkte der Arbeitsvorbereitung. Schlussendlich soll dem Leser vermittelt werden, wie essenziell eine Bauarbeitsvorbereitung ist.:Eidesstattliche Erklärung 2
Hinweis zur Abschlussarbeit 3
Danksagung 3
Kurzfassung 4
Abstract 5
Inhaltsverzeichnis 6
Abbildungsverzeichnis 9
Tabellenverzeichnis 11
Abkürzungsverzeichnis 12
1 Einleitung 13
1.1 Motivation 13
1.2 Zielsetzung 14
1.3 Methodik und Aufbau 14
1.4 Begriffsbestimmungen 15
2 Grundlagen 22
2.1 Aufgaben der Arbeitsvorbereitung 23
2.2 Ablauf der Bauarbeitsvorbereitung 26
2.3 Stellung der Bauarbeitsvorbereitung 31
3 Bestandteile der Bauarbeitsvorbereitung 33
3.1 Informationsbeschaffung 33
3.2 Fertigungsverfahren (Bauverfahrensplanung) 38
3.3 Bauablaufplanung 60
3.4 Baubetriebsmittelplanung 75
3.5 Baustelleneinrichtung 81
3.6 Arbeitskalkulation (AK) 89
4 Arbeitsvorbereitung in der Akquisitionsphase 94
4.1 Werkzeuge in der Angebots-/Auftragsphase 96
5 Arbeitsvorbereitung in der Dispositionszeit und Ausführungsphase 106
5.1 Werkzeuge in der Dispositionszeit und Ausführungsphase 108
6 Diskussion 135
6.1 Messbarkeit/Erfolgsmessung 135
6.2 Qualitätsmanagement 137
6.3 Zeitfaktor 140
6.4 Wissensmanagement 143
6.5 Humanfaktor 150
7 Fazit und Ausblick 160
Literaturverzeichnis 162
Anhang 165
A Checklisten 165
B Vorlagen 199
C Umfrage 207Construction Work Preparation is an essential element of construction operations man-agement. With its numerous subfields such as construction site layout planning, construc-tion process planning, production planning, and equipment planning, it plays a crucial role in ensuring smooth and efficient project execution.
In today`s construction industry, which is increasingly shaped by rising costs, tighter reg-ulations, limited consumer spending power and intense competition, solid preparation is no longer optional – its crucial for a company`s economic success. While this may seem like common sense, many areas of the construction sector still lag, especially when com-pared to more standardized industries. Work preparation is often underestimated or even overlooked, particularly in small and medium-sized construction firms, where clear gaps in planning and organization are frequently observed.
This paper therefore presents the fundamental fields and specific characteristics of con-struction work preparation. It includes practical methods and solution approaches for the optimal preparation and management of construction projects. These are illustrated using tools such as templates, checklists, software solutions, and protocols, as well as concepts like Building Information Modeling (BIM) and Lean Construction. All methods and tools have been confirmed in collaboration with a medium-sized construction firm to ensure relevance to industry practice. Based on the implementation measure of construction work preparation in a medium-sized construction company, the paper also addresses the sociological and psychological aspects of work preparation.:Eidesstattliche Erklärung 2
Hinweis zur Abschlussarbeit 3
Danksagung 3
Kurzfassung 4
Abstract 5
Inhaltsverzeichnis 6
Abbildungsverzeichnis 9
Tabellenverzeichnis 11
Abkürzungsverzeichnis 12
1 Einleitung 13
1.1 Motivation 13
1.2 Zielsetzung 14
1.3 Methodik und Aufbau 14
1.4 Begriffsbestimmungen 15
2 Grundlagen 22
2.1 Aufgaben der Arbeitsvorbereitung 23
2.2 Ablauf der Bauarbeitsvorbereitung 26
2.3 Stellung der Bauarbeitsvorbereitung 31
3 Bestandteile der Bauarbeitsvorbereitung 33
3.1 Informationsbeschaffung 33
3.2 Fertigungsverfahren (Bauverfahrensplanung) 38
3.3 Bauablaufplanung 60
3.4 Baubetriebsmittelplanung 75
3.5 Baustelleneinrichtung 81
3.6 Arbeitskalkulation (AK) 89
4 Arbeitsvorbereitung in der Akquisitionsphase 94
4.1 Werkzeuge in der Angebots-/Auftragsphase 96
5 Arbeitsvorbereitung in der Dispositionszeit und Ausführungsphase 106
5.1 Werkzeuge in der Dispositionszeit und Ausführungsphase 108
6 Diskussion 135
6.1 Messbarkeit/Erfolgsmessung 135
6.2 Qualitätsmanagement 137
6.3 Zeitfaktor 140
6.4 Wissensmanagement 143
6.5 Humanfaktor 150
7 Fazit und Ausblick 160
Literaturverzeichnis 162
Anhang 165
A Checklisten 165
B Vorlagen 199
C Umfrage 20
Der Nutzen von Softwareemulation zur Medienerhaltung und -modifizierung: Analyse des Potentials zur digitalen Wahrung visueller Medien
Diese Arbeit untersucht die Eignung von Emulation als Strategie zur Erhaltung digitaler
Medien. Ausgangspunkt ist die Fragestellung, ob Emulatoren in der Lage sind, nicht mehr
nativ ausführbare Programme korrekt wiederzugeben, den ursprünglichen Nutzungskontext
zu rekonstruieren und langfristig eine vollständige digitale Bewahrung zu ermöglichen.
Neben der Sicherung von Authentizität wird dabei auch das Potenzial von Emulation zur
Verbesserung bestehender Software diskutiert. Im theoretischen Teil werden zunächst die
Grundlagen der Emulation erläutert, wobei High-Level- und Low-Level-Ansätze sowie
ihre jeweiligen Stärken und Schwächen im Hinblick auf Funktionsfähigkeit und Genauigkeit
betrachtet werden. Der praktische Teil umfasst Interviews mit Expert:innen sowie
Benchmarks ausgewählter Emulatoren auf verschiedenen Nintendo-Systemen. Die Ergebnisse
bestätigen, dass Emulatoren grundsätzlich eine hohe Funktionsfähigkeit erreichen
und viele Eigenschaften des ursprünglichen Nutzungskontextes rekonstruieren können.
Gleichzeitig zeigen sich technische und konzeptionelle Grenzen, insbesondere bei spezialisierter
Hardware oder netzwerkbasierten Funktionen. Abschließend wird deutlich, dass
Emulation kein vollständiger Ersatz für alle Erhaltungsstrategien ist, jedoch ein zentrales
Werkzeug im Zusammenspiel mit Migration und Hardware-Konservierung darstellt. Sie
verbindet die Möglichkeit der langfristigen Bewahrung mit neuen Chancen für verbesserte
Zugänglichkeit und Nutzung digitaler Kulturgüter.:Abstract i
Abkürzungsverzeichnis vi
I Theorie 1
1 Einleitung 2
1.1 Forschungsfragen 2
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 3
2 Motivation 4
2.1 Historische Medienerhaltung 4
2.2 Problemstellung 4
3 Emulation in der Theorie 6
3.1 Emulation Allgemein 6
3.2 High-Level & Low-Level Emulation 7
4 Theoretische Betrachtung der Forschungsfragen 1 und 2 10
4.1 Technische Ausführbarkeit nicht nativ unterstützter Programme 10
4.2 Rekonstruktion des ursprünglichen Nutzungskontexts 11
II Praxis 13
5 Methodik 14
5.1 Interviews 14
5.2 Messungen 19
6 Verwendung von Emulation in Vergangenheit und Gegenwart 25
6.1 Emulation als Werkzeug der Bewahrung 25
6.2 Emulation in der Kulturindustrie 26
6.3 Praktische Nutzung durch Entwickler und Community 26
6.4 Herausforderungen und Grenzen 27
6.5 Emulation im Alltag 27
7 Technische Analyse und Herausforderungen der Emulation 30
7.1 Zentrale technische Herausforderungen 30
7.2 Bedeutung der Messergebnisse für technische Herausforderungen 31
7.3 Architekturvergleich: Standalone vs. RetroArch/libretro 32
7.4 Relevanz spezieller Tools für Forschung 33
8 Funktionen, rechtliche Rahmen und Zukunftsperspektiven 34
8.1 Emulatorfunktionen jenseits des Originals 34
8.2 Community-orientierte Erweiterungen 34
8.3 Rechtliche und Institutionelle Rahmenbedingungen 35
8.4 Zukunftsaussichten: Plattformabhängige Strategien 35
9 Praktische Betrachtung der Forschungsfragen 37
9.1 Rückbezug auf Forschungsfragen 1 und 2 37
9.2 Technische Erreichbarkeit vollständiger Erhaltung (Forschungsfrage 3) 38
10 Fazit und Ausblick 40
10.1 Zusammenfassung der Ergebnisse 40
10.2 Diskussion 40
10.3 Kritische Reflexion 41
10.4 Ausblick 41
A Anhang I
A.1 Interviews I
A.2 Messungen XIV
Literaturverzeichnis XXVI
Abbildungsverzeichnis XXXIII
Tabellenverzeichnis XXXIVThis study investigates the viability of emulation as a strategy for the preservation of
digital media. It addresses the central question of whether emulators can accurately reproduce
programs that are no longer executable on their original platforms, reconstruct
the authentic usage context, and support sustainable long-term preservation. In addition
to considerations of authenticity, the analysis also explores the potential of emulation to
enhance existing software. The theoretical section outlines the principles of emulation,
distinguishing between high-level and low-level approaches and assessing their respective
strengths and limitations with regard to functionality and fidelity. The empirical component
consists of expert interviews and benchmark testing of selected emulators across
various Nintendo systems. The findings demonstrate that emulators are generally capable
of achieving a high degree of functionality and of reconstructing many aspects of the
original user experience. At the same time, both technical and conceptual constraints
emerge, particularly in relation to specialized hardware and network-dependent features.
The study concludes that while emulation cannot serve as a comprehensive substitute
for all preservation strategies, it constitutes a central instrument in conjunction with migration
and hardware conservation. Emulation thus combines the capacity for long-term
preservation with new opportunities for enhanced accessibility and the continued use of
digital cultural heritage.:Abstract i
Abkürzungsverzeichnis vi
I Theorie 1
1 Einleitung 2
1.1 Forschungsfragen 2
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 3
2 Motivation 4
2.1 Historische Medienerhaltung 4
2.2 Problemstellung 4
3 Emulation in der Theorie 6
3.1 Emulation Allgemein 6
3.2 High-Level & Low-Level Emulation 7
4 Theoretische Betrachtung der Forschungsfragen 1 und 2 10
4.1 Technische Ausführbarkeit nicht nativ unterstützter Programme 10
4.2 Rekonstruktion des ursprünglichen Nutzungskontexts 11
II Praxis 13
5 Methodik 14
5.1 Interviews 14
5.2 Messungen 19
6 Verwendung von Emulation in Vergangenheit und Gegenwart 25
6.1 Emulation als Werkzeug der Bewahrung 25
6.2 Emulation in der Kulturindustrie 26
6.3 Praktische Nutzung durch Entwickler und Community 26
6.4 Herausforderungen und Grenzen 27
6.5 Emulation im Alltag 27
7 Technische Analyse und Herausforderungen der Emulation 30
7.1 Zentrale technische Herausforderungen 30
7.2 Bedeutung der Messergebnisse für technische Herausforderungen 31
7.3 Architekturvergleich: Standalone vs. RetroArch/libretro 32
7.4 Relevanz spezieller Tools für Forschung 33
8 Funktionen, rechtliche Rahmen und Zukunftsperspektiven 34
8.1 Emulatorfunktionen jenseits des Originals 34
8.2 Community-orientierte Erweiterungen 34
8.3 Rechtliche und Institutionelle Rahmenbedingungen 35
8.4 Zukunftsaussichten: Plattformabhängige Strategien 35
9 Praktische Betrachtung der Forschungsfragen 37
9.1 Rückbezug auf Forschungsfragen 1 und 2 37
9.2 Technische Erreichbarkeit vollständiger Erhaltung (Forschungsfrage 3) 38
10 Fazit und Ausblick 40
10.1 Zusammenfassung der Ergebnisse 40
10.2 Diskussion 40
10.3 Kritische Reflexion 41
10.4 Ausblick 41
A Anhang I
A.1 Interviews I
A.2 Messungen XIV
Literaturverzeichnis XXVI
Abbildungsverzeichnis XXXIII
Tabellenverzeichnis XXXI