Publikationsserver der HTWK Leipzig
Not a member yet
592 research outputs found
Sort by
Arbeiten mit und an Klient*innennetzwerken in der Stationären Erziehungshilfe
Die Arbeit geht der Frage nach, was stationäre Erziehungshilfe leisten kann, um die sozialen Netzwerke ihrer jungen Klient*innen möglichst gedeihlich und chancenoffen wachsen zu lassen. Dazu wird zunächst die Rolle sozialer Netzwerke für die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen analysiert. Als theoretischer Zugang wird die Netzwerktheorie verwendet. Sie erlaubt es, Netzwerke sowie die Mechanismen von Inklusion, Exklusion und Hyperinklusion nicht-normativ zu verstehen. So wird es möglich, das Hineinwachsen eines Kindes in die Gesellschaft nachzuzeichnen, wobei das Entstehen von Lebenschancen als Funktion einer möglichst diversen Netzwerkstruktur verstanden wird. Die netzwerktheoretische Argumentation wird anschließend durch einen sozialpsychologische Seitenblick auf soziale Einbettung ergänzt, bevor ein kurzer Abgleich mit den lebensweltlichen Maximen der bundesdeutschen Erziehungshilfe erfolgt. Nach der theoretischen Einführung folgt eine Zusammenschau bisheriger empirischer Ergebnisse zur Bedeutung von sozialen Netzwerken für die jungen Klient*innen der stationären Erziehungshilfe und für Care-Leaver. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Bedeutung funktionierender Netzwerke kaum hoch genug eingeschätzt werden kann. Abschließend wird nach der Umsetzbarkeit von Netzwerkförderung im erzieherischen Alltag der stationären Hilfen gefragt. Dazu gehört auch, die Einbeziehung externer Ressourcen zu betrachten, wobei die (bislang eher theoretische) Möglichkeit der Nutzung von Patenschaftsmodellen einen besonderen Schwerpunkt bildet.:1. Einleitung
2. Theoretische Zugänge
2.1 Die Netzwerktheorie
2.2 Früheste Sozialisation: Auf dem Weg zur Netzwerkkompetenz
2.3 Netzwerke und Bildungschancen: Netzwerkimmanente Bildungsnarrative
2.4 Netzwerke und Lebenslauf: Habitus und soziales Kapital
2.5 Exkurs I: Der sozialpsychologische Blick auf Netzwerke
2.6 Exkurs II: Der Lebensweltansatz als Maxime der Erziehungshilfen
3. Empirische Befunde
4. Mit und an Klient*innennetzwerken arbeiten
4.1 Klient*innennetzwerkarbeit: Was ist gemeint?
4.2 Erfassung von Klient*innennetzwerken
4.3 WG als Netzwerk: Beziehung, Vertrauen, Übungsfeld – alles auf Zeit?
4.4 Lotsen, Mentoren- und Patenmodelle
4.4.1 Merkmale und Wirkungen
4.4.2 Patenmodelle und stationäre Erziehungshilfe
5. Zusammenfassung
Literaturverzeichni
KI in der Hochschullehre: Erstellung und Evaluation eines Chatbots zur Empfehlung von individualisierten digitalen Lernressourcen innerhalb der digitalen Lehre
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Erstellung und Evaluation eines E-Mentoring Systems auf Basis eines Chatbots in der Hochschullehre. Innerhalb des Verbundprojekts tech4comp und dessen zugrundeliegender technischer Infrastruktur ist ein erster Chatbot zur Unterstützung der digitalen Lehre implementiert worden. Dieser Bot hat die Aufgabe, anhand von Aufgabenempfehlungen den Lernerfolg zu steigern. In einer Studie mit Lernenden eines Mathematikmoduls an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) hat eine erste Evaluation stattgefunden. Mit den gesammelten Erfahrungswerten und dem detektierten Verbesserungspotenzial ist daraufhin ein Expertensystem mit auf Lerndaten basierenden Empfehlungsfunktionen realisiert worden.
Die Arbeit zeigt das erfolgreiche Zusammenspiel verschiedener Komponenten innerhalb des Verbundprojekts. Gleichzeitig wird damit die Grundlage für weitere Entwicklungen innerhalb des E-Mentorings gelegt. Ergänzend dazu sind die Entwicklungspotenziale und die nächsten Schritte aufgezeigt, welche notwendig sind, um in Zukunft die Hochschullehre mittels selbstlernender künstlicher Intelligenz zu unterstützen.:1 Einleitung
2 Wissenschaftliche Grundlagen
2.1 Mentoring
2.1.1 Allgemein-pädagogische Perspektive
2.1.2 Inhaltliche Perspektive
2.1.3 Systemische Perspektive
2.1.4 E-Mentoring
2.2 Einordnung des Projekts
2.2.1 Verbundprojekt tech4comp
2.2.2 Bestehende Projekte
2.3 Chatbots
2.3.1 Historische Entwicklung
2.3.2 Chatbots in der Hochschullehre
2.4 Grundlagenmodellierung
2.4.1 Domänenmodellierung mittels einer Ontologie
2.4.2 Lernendenmodellierung
3 Technische Analyse der bestehenden Infrastruktur
3.1 Technische Gesamtinfrastruktur des Bildungsnetzwerks
3.2 Social Bot Framework
3.3 Rocket.Chat
3.4 Datenspeicher - Learning Record Store
3.5 Mentoring Workbench
3.6 KI-Infrastruktur
3.7 Lernmanagementsystem OPAL
3.8 ONYX-Aufgabeneditor
3.9 Authentifizierung
4 Umsetzung
4.1 Vorgehensweise
4.2 Aufbereitung der Lerninhalte
4.3 Erstellung der Ontologie
4.3.1 Überblick
4.3.2 Modellierung der Lernobjekte
4.4 Entwicklung des Chatbots und Durchführung der Studie
4.4.1 Entwicklung des Chatbots
4.4.2 Vorbereitungen im OPAL-Kurs
4.4.3 Datenschutzerklärung
4.4.4 Anleitung für die Studierenden
4.4.5 Auswertung der Studie
4.5 Entwicklung des dynamischen Expertensystems
4.5.1 Aufbereitung der Daten zur weiteren Nutzung
4.5.2 Entwicklung des KI-Service
5 Schlussbetrachtungen
5.1 Ausblick
5.1.1 Entwicklungen außerhalb der Chat-Interaktionen
5.1.2 Entwicklungen innerhalb der Chat-Interaktionen
5.1.3 Anpassungen der Aufgaben
5.2 Fazit
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Quelltextverzeichnis
Literaturverzeichnis
Eidesstattliche Erklärung
AnhangThis master thesis is about the creation and evaluation of an e-mentoring system based on a chatbot in higher education. In a first approach, a chatbot was used to support the students. The entire technical infrastructure and knowledge was shared as part of the tech4comp joint project. The primary objective is the recommendation of tasks for an increased learning experience. To get first feedback on the system, a study with students in a math class at the HTWK is conducted. Based on the results, an expert system got implemented and developed. In addition, the recommendation functions work with newly generated data from the students. This thesis shows the cooperation between different parts of the joint project. Moreover, it serves as a basis for further developments and studies in the field of e-mentoring. With the help of the implemented system, it is possible to gain insights into further potentials. The next iteration should include self-learning artificial intelligence to improve the bot’s suggestions.:1 Einleitung
2 Wissenschaftliche Grundlagen
2.1 Mentoring
2.1.1 Allgemein-pädagogische Perspektive
2.1.2 Inhaltliche Perspektive
2.1.3 Systemische Perspektive
2.1.4 E-Mentoring
2.2 Einordnung des Projekts
2.2.1 Verbundprojekt tech4comp
2.2.2 Bestehende Projekte
2.3 Chatbots
2.3.1 Historische Entwicklung
2.3.2 Chatbots in der Hochschullehre
2.4 Grundlagenmodellierung
2.4.1 Domänenmodellierung mittels einer Ontologie
2.4.2 Lernendenmodellierung
3 Technische Analyse der bestehenden Infrastruktur
3.1 Technische Gesamtinfrastruktur des Bildungsnetzwerks
3.2 Social Bot Framework
3.3 Rocket.Chat
3.4 Datenspeicher - Learning Record Store
3.5 Mentoring Workbench
3.6 KI-Infrastruktur
3.7 Lernmanagementsystem OPAL
3.8 ONYX-Aufgabeneditor
3.9 Authentifizierung
4 Umsetzung
4.1 Vorgehensweise
4.2 Aufbereitung der Lerninhalte
4.3 Erstellung der Ontologie
4.3.1 Überblick
4.3.2 Modellierung der Lernobjekte
4.4 Entwicklung des Chatbots und Durchführung der Studie
4.4.1 Entwicklung des Chatbots
4.4.2 Vorbereitungen im OPAL-Kurs
4.4.3 Datenschutzerklärung
4.4.4 Anleitung für die Studierenden
4.4.5 Auswertung der Studie
4.5 Entwicklung des dynamischen Expertensystems
4.5.1 Aufbereitung der Daten zur weiteren Nutzung
4.5.2 Entwicklung des KI-Service
5 Schlussbetrachtungen
5.1 Ausblick
5.1.1 Entwicklungen außerhalb der Chat-Interaktionen
5.1.2 Entwicklungen innerhalb der Chat-Interaktionen
5.1.3 Anpassungen der Aufgaben
5.2 Fazit
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Quelltextverzeichnis
Literaturverzeichnis
Eidesstattliche Erklärung
Anhan
Positivität und Negativität in der Berichterstattung zur Klimakrise: Auswirkungen auf die Rezipientenschaft von Nachrichtenmedien am Beispiel einer Medienanalyse ausgewählter Newsplattformen in Deutschland
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die digitalen Massenmedien überwiegend negativ über den Klimawandel berichten und welche Auswirkungen dies auf Rezipienten hat. Negativ wird ein Artikel eingestuft, wenn sich die Berichterstattung überwiegend durch eine negative Wortwahl auszeichnet. Da die bisherige Literatur nahelegt, dass es einen Hang zur Negativität im Journalismus gibt, wird die These formuliert, dass dies auch in der Berichterstattung zur Klimakrise der Fall ist. Weiterhin besteht die Annahme, dass dies negative Reaktionen bei der Leserschaft wie Apathie oder Rückzug hervorruft. Entsprechend wird die Überlegung angestellt, dass ein lösungsorientierter Journalismus notwendig wird. Zur Prüfung der Thesen, wurde eine quantitative Medieninhaltsanalyse von drei deutschen Nachrichtenplattformen sowie eine Befragung unter 212 Teilnehmern durchgeführt. Die Inhaltsanalyse beinhaltete jeweils 30 Online-Artikel, welche auf ihre Konnotation, Intensität und Nachrichtenfaktoren untersucht wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Mehrheit der Artikel von einer negativen Wortwahl geprägt waren. Die Umfrage sollte Aufschluss darüber geben, wie verschiedene Überschriften auf die Teilnehmer wirken und welche von den ausgewählten Beispielen am ehesten erinnert werden. Ein erwähnenswertes Ergebnis war, dass sich die Rezipienten an die positive Nachrichten sowie an Headlines mit einer starken Vereinfachung am besten erinnern konnten. Dennoch wurden die negativen Artikel auch als stark destruktiv wahrgenommen und es wurde große Besorgnis und Hilflosigkeit geäußert. Insgesamt beurteilten die Umfrageteilnehmer die Notwendigkeit von Negativität als nicht nachrangig für die Selektion, daher kann hier von einem ausgeprägten Wunsch für mehr Konstruktivität im Journalismus gesprochen werden.:1. Einleitung
2. Erkenntnisinteresse
2.1 Problemstellung und Relevanz
2.2 Motivation
2.3 Forschungsfragen
3. Theoretische Grundlagen
3.1 Bedeutung des Journalismus für die Gesellschaft
3.2 Einblick in relevante Forschungsfelder
3.2.1 Zusammenhang zwischen Mediennutzung, Einstellung und Verhalten
3.2.2 Einflussfaktoren auf den Wissenserwerb
3.2.3 Priming, Framing und Agenda Setting
3.2.4 Öffentliche Meinung und Schweigespirale
3.2.5 Medienwirkungsforschung
3.2.6 Nachrichtenwerttheorie
3.2.7 Exkurs: Politische Social-Media-Influencer
3.3 Die Thematisierung des Klimawandels in den Medien
3.3.1 Mediale Aufmerksamkeit und Darstellung von 1990 bis heute
3.3.2 Konflikte zwischen den Akteuren
3.3.3 Resultat: Negativity-Bias?
3.4 Nutzung, Rezeption und Wirkung der medialen Konstruktion des Klimawandels
3.4.1 Mediennutzungsverhalten
3.4.2 Wahrnehmung
3.4.3 Wissenserwerb
3.4.4 Medienvertrauen
3.4.5 Anschlusskommunikation
3.4.6 Exkurs: Bürgerjournalismus
3.5 Positivität im Journalismus, Protestbewegungen und andere Lösungsansätze
3.5.1 Konstruktiver Journalismus
3.5.2 Fridays For Future
3.5.3 Möglichkeiten einer Gamification am Beispiel der Corona-Pandemie
3.6 Zwischenfazit
4. Untersuchung
4.1 Ziele und Hypothesen
4.2 Methodik
4.2.1 Quantitative Medieninhaltsanalyse
4.2.2 Umfrage
4.3 Ergebnisse
4.3.1 Auswertung der Medieninhaltsanalyse
4.3.2 Auswertung der Umfrageergebnisse
5. Diskussion
6. Fazit
7. Ausblick und weiterer ForschungsbedarfThis paper addresses the question of whether the digital mass media report predominantly negatively on climate change and what effects this has on recipients. An article is classified as negative if the reporting is predominantly characterized by a negative choice of words. Since previous literature suggests that there is a tendency towards negativity in journalism, the thesis is formulated that this is also the case in reporting on the climate crisis. Furthermore, there is the assumption that this causes negative reactions among the readership such as apathy or withdrawal. Accordingly, the consideration is made that solution-oriented journalism becomes necessary. To test the theses, a quantitative media content analysis of three German news platforms and a survey of 212 participants were conducted. The content analysis included 30 online articles each, which were examined for their connotation, intensity and news value. The results show that a majority of the articles were characterized by a negative choice of words. The survey was designed to shed light on the impact of different headlines on participants and which of the selected examples were most likely to be remembered. One result worth mentioning was that recipients remembered the positive news as well as headlines with a strong simplification best. Nevertheless, the negative articles were also perceived as strongly destructive, and great concern and helplessness were expressed. Overall, the survey participants judged the need for negativity as not subordinate to selection, so it is obvious to speak of a moderate desire for more constructiveness in journalism.:1. Einleitung
2. Erkenntnisinteresse
2.1 Problemstellung und Relevanz
2.2 Motivation
2.3 Forschungsfragen
3. Theoretische Grundlagen
3.1 Bedeutung des Journalismus für die Gesellschaft
3.2 Einblick in relevante Forschungsfelder
3.2.1 Zusammenhang zwischen Mediennutzung, Einstellung und Verhalten
3.2.2 Einflussfaktoren auf den Wissenserwerb
3.2.3 Priming, Framing und Agenda Setting
3.2.4 Öffentliche Meinung und Schweigespirale
3.2.5 Medienwirkungsforschung
3.2.6 Nachrichtenwerttheorie
3.2.7 Exkurs: Politische Social-Media-Influencer
3.3 Die Thematisierung des Klimawandels in den Medien
3.3.1 Mediale Aufmerksamkeit und Darstellung von 1990 bis heute
3.3.2 Konflikte zwischen den Akteuren
3.3.3 Resultat: Negativity-Bias?
3.4 Nutzung, Rezeption und Wirkung der medialen Konstruktion des Klimawandels
3.4.1 Mediennutzungsverhalten
3.4.2 Wahrnehmung
3.4.3 Wissenserwerb
3.4.4 Medienvertrauen
3.4.5 Anschlusskommunikation
3.4.6 Exkurs: Bürgerjournalismus
3.5 Positivität im Journalismus, Protestbewegungen und andere Lösungsansätze
3.5.1 Konstruktiver Journalismus
3.5.2 Fridays For Future
3.5.3 Möglichkeiten einer Gamification am Beispiel der Corona-Pandemie
3.6 Zwischenfazit
4. Untersuchung
4.1 Ziele und Hypothesen
4.2 Methodik
4.2.1 Quantitative Medieninhaltsanalyse
4.2.2 Umfrage
4.3 Ergebnisse
4.3.1 Auswertung der Medieninhaltsanalyse
4.3.2 Auswertung der Umfrageergebnisse
5. Diskussion
6. Fazit
7. Ausblick und weiterer Forschungsbedar
Wann suchen sich psychisch kranke Eltern externe Unterstützung um ihre elterlichen Aufgaben zu erfüllen?
Analyse und Modellierung von thermoplastischen Wabenkernstrukturen für die mechanische Simulation mit repräsentativen Volumenelementen
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung der Wabenstruktur eines thermoplastischen Sandwichmaterials anhand von Daten, die durch das Verfahren der Computertomographie gewonnen wurden. Diese Untersuchung dient zur Modellierung eines repräsentativen Volumenelementes, welches die Zellgeometrie des Wabenkerns möglichst genau wiedergibt. Das Ziel dieses Vorgehens ist die Bestimmung effektiver Materialkennwerte, die zur mechanischen Simulation nach der Methode der finiten Elemente angewendet werden können.:1. Einleitung
2. Grundlagen
2.1 Sandwichbauweise
2.1.1 Biegeverhalten von Sandwichmaterialien
2.1.2 Spannungen in den Schichten
2.2 ThermHex-Waben als Kernmaterial
2.2.1 Material und Werkstoffkennwerte
2.2.2 Fertigung
2.2.3 Definition der Wabengeometrie
2.3 Mechanisches Verhalten von Wabenkernen im elastischen Bereich
2.4 Möglichkeiten zur Bestimmung von Elastizitätstensoren
2.4.1 Analytische Herangehensweise
2.4.2 Experimentelle Herangehensweise
2.4.3 Morphologische Herangehensweise mittels repräsentativen Volumenelement
3. Mikrostrukturelle Analyse
3.1 Untersuchungsobjekte
3.2 Untersuchungsmethodik
3.3 Untersuchungsergebnisse
3.3.1 Auswertungsproblematik
3.3.2 Zellweiten und Reihenabstände
3.3.3 Wandstärke
3.3.4 Zellwandlängen und -winkel
3.3.5 Zellwand- und Wölbungsradien
3.3.6 Kernhöhe und Schrägungswinkel des Wabenkerns mit Deckschichten
4. Modellierungsmethodik und -ergebnisse
4.1 Werkstoffabhängige und geometrische Parameter
4.2 Validierung der periodischen Randbedingungen
4.3 Validierung der Simulation mittels analytischer Herangehensweise
4.4 Geometrische Modellerstellung
4.5 Simulationsergebnisse der RVE-Grundtypen
5. Sensitivitätsanalyse
5.1 Komplexitätsvariation
5.2 Einfluss streuender Parameter
6. Simulierter 3-Punkt-Biegeversuch
7. Diskussion
7.1 Simulationsvalidierung
7.2 Verhalten der RVE-Grundtypen
7.3 Erkenntnisse der Sensitivitätsanalyse
7.3.1 Komplexitätsgrad
7.3.2 Modellsensitivität
7.4 Anwendungsfall der 3-Punkt-Biegung
8. Zusammenfassung und Ausblick
9. Literatur- und Quellenverzeichnis
10. Anhan
Das Projekt cITIcar: autonomes Fahren als begleitende Lehr- und Lernplattform – auch in der Pandemie
Das Projekt cITIcar bietet ein breites Spektrum für das Lehrangebot im Bereich der (Technischen) Informatik
und der Ingenieur-Informatik. Aus dem Themengebiet der Eingebetteten Systeme kann sowohl
die Prototypenentwicklung als auch die Mikroprozessorprogrammierung und das Arbeiten mit
Echtzeitsystemen am cITIcar erlernt werden. Typische Aufgaben aus der Regelungstechnik können
am Fahrzeug durchgeführt und verschiedene Probleme aus der Längs- und der Querregelung von den
Studierenden gelöst werden. Zusätzlich bietet das cITIcar Potential für Aufgaben aus dem Bereich der
Computer Vision und des Machine Learnings: Fahrbahnranddetektion, Schilderkennung oder Fahrbahnsegementierung
sind nur wenige Beispiele für Lehraufgaben am cITIcar. Sowohl die Lehrmodule
als auch die Projektarbeit am cITIcar wurden durch die Pandemie vor neue Herausforderungen gestellt.
Um die Onlinelehre im Projekt zu verbessern, wurden verschiedene Werkzeuge und Techniken
in der Lehre integriert. In dieser Arbeit werden diese Werkzeuge und Techniken, sowie die damit gewonnenen
Erfahrungen dargelegt
Entwicklung und Einsatz von Codegenerierungssoftware zur Effizienzsteigerung bei der Prozessanlagenautomatisierung
Die Programmierung von SPS-Systemen erfolgt hauptsächlich händisch, obwohl große Teile des Programmcodes sehr ähnlich sind und sich häufig nur durch die eingesetzten Variablen unterscheiden. Der Beitrag befasst sich mit der Entwicklung und Testung einer Codegenerierungssoftware für das TIA Portal, um den Zeitaufwand der Programmierung zu reduzieren und Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden
Gamification in der digitalen Hochschullehre: aktueller Forschungsstand und Herausforderungen anhand einer beispielhaften Realisierung
Gamification bezeichnet den Einsatz von Spieldesignelementen in spielfremden Kontexten.
Zu den Möglichkeiten des Einsatzes und den Mehrwerten für Nutzende wird viel
geforscht. Trotz des Potenzials und der positiven Erwartungen im Hinblick auf die Motivations-
und Leistungssteigerung in Lernumgebungen, wird der Ansatz in der Lehre bisher
kaum verwendet. Um die Gründe dafür zu erfahren, werden in dieser Arbeit aktuelle
Forschungsergebnisse beleuchtet und zusammengefasst. Aufbauend auf den theoretischen
Grundlagen wurde eine Visualisierung für ein mögliches Interface, inklusive der
Spielelemente, entwickelt und beschrieben. Sie dient dazu, die Erkenntnisse aus der Theorie
in ein Anschauungsbeispiel zu überführen. Die Herausforderungen, die sich dabei
abzeichneten, zeigen, dass die unterschiedlichen Zielgruppen (Studierende und Lehrende)
sowie Organisation und Struktur in den Hochschulen den gesamten Gamification-
Prozess sehr komplex und eine kooperative, interdisziplinäre Zusammenarbeit zwingend
erforderlich machen.:1 Einleitung
1.1 Motivation und Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Grundlagen
2.1 Digitale Lehre
2.2 Lerntheorie
2.3 Motivation
2.4 Spiel
2.5 Digitale Spiele
2.6 Spielertypen
2.7 Digital Game-Based Learning
2.8 Gamification
3 Aktueller Forschungsstand
4 Modell zur Integration von Gamification in die Hochschullehre
4.1 Phasen des Modells
4.2 Spielelemente
4.3 Spielmechaniken
5 Beispielhafte Realisierung
5.1 Idee und allgemeiner Aufbau
5.2 Gamification im Interface A
5.3 Gamification im Interface B
6 Herausforderungen
6.1 Herausforderung: Interdisziplinäre Zusammenarbeit
6.2 Herausforderung: Individuelle Bedürfnisse
6.3 Herausforderung: Inhalt und Design
6.4 Herausforderung: Technologie
6.5 Herausforderung: Hochschulstrategie
7 Fazit
7.1 Zusammenfassung
7.2 Ausblick und Diskussion
8 Anhang
8.1 Anhang A: Taxonomie der menschlichen Motivation
8.2 Anhang B: Kurs-Interface des Spielertypen Achiever
8.3 Anhang C: Kurs-Interface des Spielertypen Socialize
Analyse und Anpassung eines XML-first-Workflows hinsichtlich Barrierefreiheit
In dieser Masterarbeit wird sich mit der barrierefreien Gestaltung der elektronischen Publikationsformate EPUB und PDF auseinandergesetzt, welche von dem Open-Access-Hochschulverlag in einem XML-first-Workflow erzeugt werden. Dazu werden sich verschiedene Standards, Spezifikationen, Richtlinien, Prüfwerkzeuge und Hilfsmittel angesehen und anschließend eine Barrierefreiheitsprüfung an einem Mustertitel des Verlages durchgeführt, um Aufschluss über dessen IST-Zustand hinsichtlich der Barrierefreiheit zu erlangen.
Basierend auf den daraus erlangten Wissen und Erkenntnissen folgt eine Rollen- und Workflowgestaltung mit dem Ziel, dass diese dazu beitragen kann, zukünftig barrierefreie oder möglichst barrierearme elektronische Publikation im Open-Access-Hochschulverlag publizieren zu können.:Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Einleitung
1.1 Open-Access-Hochschulverlag
1.2 Ziel der Arbeit
1.3 Angewandte Forschungsmethoden
1.3.1 Experteninterview
1.3.2 IST-Analyse
1.4 Gang der Arbeit
2 Barrierefreiheit und Publizieren
2.1 Barrierefreiheit und Accessibility
2.2 Blindheit und Sehbehinderung
2.3 Lesen mit assistiven Technologien
2.4 Elektronische Publikationsformate
2.4.1 Das EPUB-Format
2.4.2 Das PDF-Format
2.5 Grundanforderungen an barrierefreie elektronische Publikationen
3 Medienneutrales, crossmediales Publizieren
3.1 Datenstrukturierung
3.2 Transformation und Formatierung strukturierter Daten
3.3 Automatisierte Medienproduktion
3.3.1 XML-first und XML-last
3.3.2 XML-basierte EPUB-Generierung
3.3.3 XML-basierte PDF-Generierung
4 Erstellung und Bewertung barrierefreier EPUB-Instanzen
4.1 Der EPUB 3-Standard
4.2 EPUB-formatspezifische Barrierefreiheitsanforderungen
4.3 Webspezifische Barrierefreiheitsanforderungen
4.3.1 WCAG
4.3.2 BITV
4.4 Prüfwerkzeuge
4.5 Zusätzliche Hilfsmittel
5 Erstellen und Bewerten barrierefreier PDF-Dokumente
5.1 Die PDF-Spezifikation – ISO 32000
5.2 PDF-formatspezifische Barrierefreiheitsanforderungen
5.3 Webspezifische Barrierefreiheitsanforderungen
5.3.1 WCAG und PDF/UA
5.3.2 BITV
5.4 Begleitdokumente
5.5 Prüfwerzeuge
5.6 Zusätzliche Hilfsmittel
6 Planung und Vorbereitung der Untersuchung
6.1 Auswahl eines Mustertitels
6.2 Definition der Anforderungen und Erwartungen
6.3 Einrichtung des Arbeitsplatzes
7 Durchführung der Untersuchung
7.1 Untersuchung der EPUB-Instanz
7.2 Untersuchung des PDF-Dokuments
8 Darstellung der Untersuchungsergebnisse
8.1 Ergebnisse zu der EPUB-Instanz
8.2 Ergebnisse zu dem PDF-Dokument
9 Auswertung der Untersuchungsergebnisse
10 Rollendefinition und Workflow-Gestaltung
10.1 Rollendefinition
10.2 Workflow-Gestaltung
11 Fazit
12 Ausblick
Literaturverzeichnis
Anhänge
Anhang 1: Prüfung einer EPUB-Instanz
Anhang 2: Prüfung eines PDF-Dokumentes
Anhang 3: Experteninterview
Anhang 4: CD
Selbstständigkeitserklärun