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Ukrainian Labor Migration to Germany: a macroeconomic analysis
The Ukrainian labor migration to Germany is currently a very present topic, as it is gaining more and more relevance. Statistical data show significant increases for Ukrainian workforces employed in Germany in the recent years, and further increases are expected. This bachelor thesis examines the backgrounds and framework conditions of Ukrainian labor migration to Germany, places it in context with other destination countries, and investigates the effects on the national economy and wage levels. Besides of that, different expressions of Ukrainian labor migration are presented and commodity trade relations between Ukraine and Germany are discussed. Most importantly, the thesis explores the macroeconomic causes of labor market changes and attempts to forecast, with the help of well-known theoretical models, what developments could be expected resulted by Ukrainian labor migration. Formulated hypotheses are attempted to be confirmed in an empirical analysis. For this purpose, statistical data such as average and minimum wages, migration figures, labor productivities and capital intensities were compared. The results indicate an influence of migration on growing wage levels in the Ukraine. In turn, the reduction of the available force also inhibits the labor productivity. The differentiated factor endowments ensures that Ukrainian workers are more likely to find themselves in labor-intensive economic sectors in Germany. Migration numbers are expected to increase even more if wage differentials remain at such a high level. Since the data situation is still relatively incomplete, especially with regard to the Ukrainian side, it will hopefully improve in the future and more in-depth studies to this topic will be possible.:1. Introduction
2. Theoretical Framework
2.1 Specific-Factors Model
2.1.1 Basic Concept
2.1.2 Model Extension and Application on Labor Migration
2.2 Heckscher-Ohlin Model
2.2.1 Basic Concept
2.2.2 Model Extension and Application on Labor Migration
3. Ukrainian Labor Migration to Germany
3.1 General
3.2 Meaning of Remittances and Labor Migration for the Ukrainian Labor Market
3.3 Trade between Ukraine and Germany
3.4 Different Expressions of Migration
4. Empirical Analysis
5. Conclusion
Bibliography
Appendi
Einsatz moderner Baustoffe in der Baudenkmalsanierung zur Erfüllung heutiger Komfortansprüche
Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem Einsatz moderner Baustoffe in der Baudenkmalsanierung. Im Rahmen einer bauphysikalisch begleiteten Revitalisierung eines denkmalgeschützten Stadthauses in Hohenems (AT) wurde, neben der akustischen Ertüchtigung bestehender Holzbalkendecken, auch ein neuartiger Dämmputz mit Aerogelbeigabe eingesetzt. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde eine denkmalverträgliche Sanierung unter dem besonderen Focus heutiger Komfortansprüche entwickelt und der vorhandene Luft- und Trittschallschutz von vier Holzbalken-Deckenverbesserungsvarianten messtechnisch untersucht und begleitet.:1 Einleitung
1.1 Allgemeine Problemstellung und Relevanz
1.2 Zielsetzung und Methodik
2 Projektausgangssituation - Aufgabenstellung
2.1 Ausgangssituation - Historischer Rückblick „Hirschfeldhaus“
2.2 Vorgaben des neuen Eigentümers
2.3 Baurechtliche Rahmenbedingungen
2.4 Vorgaben des Bundesdenkmalamtes
3 Zustand Bestandsgebäude
3.1 Schiefstellung des Stadthauses
3.2 Baugrundverhältnisse
4 Sanierung unter Einsatz moderner Baustoffe
4.1 Bau- und Geotechnik
4.1.1 Gründung / Spezialtiefbau
4.1.2 Zimmermannsarbeiten
4.2 Verbesserung des vorhandenen Wärmeschutzes
4.2.1 Boden gegen Erdreich
4.2.2 Fensterbauteile
4.2.3 Außenwände
4.2.4 Schrägdach
4.3 Feuchteschutz
4.3.1 Lüftungskonzept zur Vermeidung von Schimmelbildung
4.3.2 Wärmebrücken
4.4 Schallschutz von Holzbalkendecken
4.4.1 Erwartbarer Schallschutz
4.4.2 Ausgeführte Deckenaufbauten
5 Ausführungsüberwachung Luft- und Trittschallschutz
5.1 Fachbauleitung
5.2 Bauakustische Messungen
5.2.1 Angewandte Messverfahren
5.2.2 Position der Messräume
5.2.3 Eingesetzte Messtechnik
5.2.4 Messung in der Bauphase am 21.10.2021
5.2.5 Messergebnisse der Abnahmemessung vom 22.01.2022
5.2.6 Ergebnisdiskussion
5.3 Gebäudethermografie
5.3.1 Messzeitpunkt
5.3.2 Eingesetzte Messtechnik
5.3.3 Externe Rahmenbedingungen
5.3.4 Außenthermografie
5.3.5 Innenthermografie
6 Zusammenfassung und Ausblick
7 Erklärung
8 Literatur
Anhang A – Objektpläne
Anhang B – Durchgeführte Berechnungen
Anhang C – Produktdatenblätter
Anhang C – Prüfbericht
Technischer Vergleich von Befestigungs- und Verankerungssystemen in Beton
Die Auswahl des geeignetsten nachträglichen Befestigungsmittels ist aufgrund der Abhängigkeit von vielen Parametern komplex. In der vorliegenden Arbeit werden die Anforderungen hinsichtlich Tragfähigkeit, Ermüdung, Seismik, Dauerhaftigkeit und Brandverhalten erläutert und auf etwaige Unterschiede analysiert. Es wird ein Überblick über die aktuell geltende Vorschriftenlage gegeben und die aktuelle Situation in der Doppelmayr Gruppe erörtert. In einer Vergleichsrechnung im Grenzzustand der Tragfähigkeit werden die Befestigungsmittel Spreizdübel, Betonschraube und Verbunddübel auf Unterschiede in der Tragfähigkeit untersucht. Abschließend werden Empfehlungen für die Auswahl eines Befestigungsmittel entsprechend der jeweiligen Randbedingungen gegeben.:1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziel der Arbeit
1.3 Abgrenzung der Arbeit
1.4 Aufbau der Arbeit
2 Stand der Technik
2.1 Allgemeines
2.1.1 Historischer Rückblick
2.1.2 Wirkungsprinzipien
2.1.3 Montagearten
2.1.4 Arten von Dübel
2.1.5 Belastungsarten und Lasten
2.1.6 Anforderungen an den Untergrund
2.2 Normen und Richtlinien
2.3 Grenzzustand der Tragfähigkeit
2.3.1 Grundlagen des Bemessungsverfahren
2.3.2 Versagensarten von Befestigungen in Beton
2.4 Grenzzustand der Ermüdung
2.5 Nachweis für seismische Beanspruchung
2.6 Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit
2.7 Verhalten im Brandfall
2.8 Dauerhaftigkeit
2.9 Wiederverwendbarkeit
3 Aktueller Stand Doppelmayr Gruppe
3.1 Angewendete Arten von Befestigungsmittel in Beton
3.1.1 Einlegemontage
3.1.2 Nachträgliche Montage
4 Vergleichsrechnung anhand einer beispielhaften Anbindung
4.1 Allgemeines
4.2 Grundlagen
4.2.1 Skizze
4.2.2 Einwirkungen
4.3 Berechnung
4.3.1 Spreizdübel
4.3.2 Betonschraube
4.3.3 Verbunddübel
4.3.4 Darstellung der minimalen Rand- und Achsabstände
4.3.5 Vergleich der Ergebnisse
4.3.6 Fazit
5 Empfehlung zur Auswahl der Befestigungsmittel
5.1 Allgemeine Auswahlfaktoren
5.2 Empfehlung bei ermüdungsrelevanten Belastungen
6 Zusammenfassung und Ausblic
Therapeutische Literatur für Kinder und Jugendliche: Marktsichtung, Analyse und didaktische Vermittlung in der Bibliothek
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema 'Therapeutische Literatur für Kinder und Jugendliche'. Ziel ist es, Bibliotheken auf die Thematik aufmerksam zu machen, zu sensibilisieren und eine Empfehlungsliste sowie weitere Vermittlungsmöglichkeiten anzubieten. Um dies zu erreichen, wurde nach dem Darlegen theoretischer Grundlagen eine methodische Marktsichtung durchgeführt. Anhand festgelegter Auswahlkriterien konnten 42 Bücher ermittelt werden. Mit Hilfe eines selbst erstellten Bewertungsbogens wurde die Qualität dieser Bücher untersucht, die sich auf sprachliche und gestalterische Aspekte sowie den Schwerpunkt der thematischen Umsetzung der psychischen Erkrankungen Depression, Angststörung und ADHS bezog. Aus dem Prozess ergaben sich 15 höchstbewertete Bücher als eine Empfehlung, deren Inhalt und Besonderheiten vorgestellt wurden. Zusätzlich zu den ausgewählten Titeln wurden Ideen zu Vermittlungsmöglichkeiten in Bibliotheken angeboten.:Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
1. Einleitung
2. Die Rolle von kinder- und jugendliterarischen Texten in der psychotherapeutischen
Behandlung von Kindern und Jugendlichen
2.1 Begriffsbestimmung und Wirkweise
2.2 Einsatz in der therapeutischen Praxis
2.3 Grenzen therapeutischer Literatur
3. Die Bedeutung therapeutischer Literatur für Kinder- und Jugendbibliotheken
4. Marktsichtung und Analyse
4.1 Erwartungen an therapeutische Literatur
4.2 Auswahlkriterien und Ergebnisse
4.3 Erstellung und Anwendung der Kriterien
5. Vermittlungsmöglichkeiten in der Bibliothek
6. Fazit
Literatur- und Quellenverzeichnis
Selbstständigkeitserklärung
Anlage
Parasoziale Interaktionen und Beziehungen mit Influencern in den sozialen Medien
Das Ziel dieser Arbeit ist es, das Konzept der parasozialen Interaktionen und
Beziehungen, bisher hauptsächlich für die traditionellen Medien diskutiert, auf die
sozialen Medien mit Influencern als Personae anzuwenden. Die Arbeit beantwortet die
Frage, ob die genannten parasozialen Phänomene mit Influencern in den sozialen Medien
grundsätzlich möglich sind, ob dabei eine meinungsbeeinflussende Wirkung auf den
Rezipienten entstehen kann und wie diese im Social-Media-Marketing von Unternehmen
genutzt werden kann. Relevant ist diese Arbeit damit für Personen, die sich über die
grundsätzliche Anwendung des Forschungsbereichs parasozialer Phänomene auf neue
Medien informieren möchten, sowie für Unternehmen, die das Konzept bewusst zur
Optimierung ihres Influencer- und Social-Media-Marketings nutzen möchten. Zur
Beantwortung der Forschungsfragen wird die bestehende Theorie, aufbauend auf dem
Grundkonzept nach Horton und Wohl, auf das neue Medienformat der sozialen Medien
angewendet. Die Hypothesen, dass parasoziale Phänomene in den sozialen Medien
entstehen können, dass Influencer als Personae betrachtet werden können und dass eine
starke meinungsbeeinflussende Wirkung von ebenjenen ausgehen kann, werden durch
eine empirische Befragung überprüft. Diese Methode liefert repräsentative Ergebnisse
und kann die Hypothesen bestätigen. Sie führt außerdem zu der Erkenntnis, dass
parasoziale Beziehungen sich in den sozialen Medien anders auswirken als in den
traditionellen Medien. Es können bereits erste Unterschiede in der Auswirkung
parasozialer Beziehungen zwischen traditionellen und sozialen Medien festgestellt
werden, diese müssen in zukünftigen Arbeiten jedoch gezielter erforscht werden, um
zuverlässigere Aussagen darüber treffen zu können.:1 Überblick
2 Begriffsdefinitionen
2.1 Arten von Interaktion und Abgrenzung
2.2 Parasoziale Beziehungen
3 Parasoziale Interaktion und Beziehungen nach Horton und Wohl
3.1 Parasoziale Interaktion
3.1.1 Drei Kernaspekte parasozialer Interaktion
3.1.2 Personae nach Horton und Wohl
3.1.3 Abgrenzung parasozialer Interaktion von ähnlichen Phänomenen der Kommunikationswissenschaft
3.1.4 Einflussfaktoren auf die Intensität parasozialer Interaktionen
3.2 Parasoziale Beziehungen
3.2.1 Verhältnis von parasozialen Interaktionen und Beziehungen untereinander
3.2.2 Charakteristik parasozialer Beziehungen
3.2.3 Entwicklung einer parasozialen Beziehung
3.2.4 Meinungsbildender Einfluss parasozialer Beziehungen
3.3 Weitere parasoziale Phänomene
3.3.1 Parasoziales Schlussmachen und Charakterbrüche
3.3.2 Co-viewing
3.3.3 Parasoziale Meinungsführerschaft
4 Parasoziale Interaktion und Beziehungen mit Influencern
4.1 Influencer in den sozialen Medien
4.2 Voraussetzungen für das Entstehen parasozialer Interaktion mit Influencern
4.2.1 Parasoziale Interaktion trotz Rückkanal
4.2.2 Die gefühlte Wechselseitigkeit parasozialer Interaktion mit Influencern
4.3 Influencer als Personae nach Horton und Wohl
4.4 Parasoziale Beziehungen mit Influencern
5 Forschungsmethode
6 Auswertung der empirischen Ergebnisse
7 Diskussion
7.1 Interpretation der Umfrageergebnisse
7.2 Anwendungsmöglichkeiten im Social-Media-Marketing
8 Zusammenfassung und Ausblic
Die externen Kosten von Fleisch: Quantifizierung und Internalisierung von Treibhausgasen entlang einer globalen Wertschöpfungskette
Performance-Untersuchung von NoSQL-Systemen auf Basis von SSD-Speicher mittels Yahoo! Cloud Serving Benchmarks (YCSB)
In der vorliegenden Arbeit werden die Datenbankmanagementsysteme MongoDB,
ScyllaDB, OrientDB, Aerospike und Redis mit dem Yahoo! Cloud Serving Benchmark
unter der Verwendung von SSD-Speicher getestet. Dazu werden zuerst die
verschiedenen NoSQL-Systemtypen beschrieben. Besonderheiten von SSD-Speicher
werden zusammengefasst. Anschließend werden Besonderheiten der ausgewählten
Datenbankmanagementsystemen und des Yahoo! Cloud Serving Benchmarks beschrieben,
um die durchzuführenden Benchmarks zu planen. Weiterhin wird die
verwendete Hardware beschrieben, um eine Replikation dieser Benchmarks zu ermöglichen
und ein besseres Bild der zu messenden Performance zu bieten. Nach
der Planung der Durchführung der Benchmarks, werden die verschiedenen Datenbankmanagementsysteme
auf der oberen Grenze getestet, welche die gegebene
Hardware bietet. Mit den Ergebnissen dieser werden weitere Benchmarks unter
diversen Bedingungen geplant und durchgeführt. Die Ergebnisse werden jeweils
ausgewertet und in dieser Arbeit eingebunden. Diese sind von den gegebenen Umständen
stark beeinflusst, sodass allgemeingültige Aussagen nicht möglich sind.
Zuletzt wird im Ausblick, welche inhaltliche Lücken und Fragen offen stehen oder
weitere zusammenhängende Problemstellungen beschrieben.:1 Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Vorgehensweise
2 Gegenstand des Benchmarks
2.1 Modell
2.1.1 Key-Value Store
2.1.2 Document Store
2.1.3 Wide-Column Store
2.1.4 Graph Store
2.1.5 Multi-Model
2.2 Medium
2.2.1 SSD
2.2.2 In-Memory
3 Technische Randbedingungen des Benchmarks
3.1 Ausgewählte Datenbankmanagementsysteme
3.2 Yahoo! Cloud Serving Benchmark
3.3 Genutzte Hardware
3.4 Testlauf des Benchmarks
3.5 Erzielter Vergleich
4 Erste Testreihe: 150GB 21
4.1 Aufgetretene Probleme
4.2 Verwendete Einstellungen
4.3 Ergebnisse: erster Versuch
4.4 Ergebnisse: 150GB
5 Testreihen: Übergreifende Szenarien
5.1 Testreihe 50GB
5.2 Testreihe 10GB
5.3 Testreihe Großes Feld
5.4 Testreihe Sekundärindex
5.5 Testreihe Latenz
5.6 Testreihe Discord
6 Ergebnisse DBMS-intern
6.1 MongoDB
6.2 ScyllaDB
6.3 OrientDB
6.4 Aerospike
6.5 Redis
7 Schlussteil
7.1 Auswertung
7.1.1 YCSB-Tool
7.1.2 MongoDB
7.1.3 ScyllaDB
7.1.4 Aerospike
7.1.5 OrientDB
7.1.6 Redis
7.1.7 SSD-Speicher
7.2 Zusammenfassung
7.3 Ausblic
Digital Twin Academy: from Zero to Hero through individual learning experiences
Digital twins are seen as one of the key technologies of Industry 4.0. Although many research groups
focus on digital twins and create meaningful outputs, the technology has not yet reached a broad application
in the industry. The main reasons for this imbalance are the complexity of the topic, the lack
of specialists, and the unawareness of the twin opportunities. The project 'Digital Twin Academy' aims
to overcome these barriers by focusing on three actions: Building a digital twin community for discussion
and exchange, offering multi-stage training for various knowledge levels, and implementing realworld
use cases for deeper insights and guidance. In this work, we focus on creating a flexible learning
platform that allows the user to select a training path adjusted to personal knowledge and needs.
Therefore, a mix of basic and advanced modules is created and expanded by individual feedback options.
The usage of personas supports the selection of the appropriate modules
3D VR Serious Games for Production & Logistics
Within the Institute of Production of the University of Applied Science Cologne, TH Köln, the logistics
IT group has initiated a new project for the 3D Virtual Reality digitization of logistics and manufacturing
processes. The 3D Virtual Reality Serious Games learning environment is in accordance with the
real physical model factory at the institute, where students of business engineering classes study and
exercise the interdisciplinary processes of a whole manufacturing unit. On the basis of this project
initiation within the institute of production we want to build and offer a widespread open-source
standard framework for programming 3D VR Serious Games for Production & Logistics that can be
used by other universities and industrial partners. A sneak preview of the game can be viewed in
Development of an application for teaching PLC and robot programming based on OPC UA
This paper describes the development of a proof-of-concept application, which can be used to train people in the field of programmable logic controller (PLC) and robot programming. This concept leads to a better understanding, what kind of infrastructure and software packages can be combined, to not only have a visual representation of an industrial like scenario, but also the possibility to use commonly established programming environments such as TIA Portal, to set up a PLC program. In addi-tion, it provides insights on how OPC UA can be used and is suitable for controlling a typical six-axis industrial robot with the help of a PLC