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Thematische Kartographie: effektives Informationsdesign unter Berücksichtigung der Wahrnehmungspsychologie
In dieser Arbeit werden Teilgebiete der Psychologie auf die Kartographie angewandt. Im Vordergrund steht das Wirken der Karte – ihre grafische Aufbereitung nach informationspsychologischen Erkenntnissen. In diesem Rahmen wird sich eingehend mit der visuellen Informationskommunikation auseinandergesetzt, deren Theorie durch ein Experiment auf den Prüfstand gestellt wird. Ein besonderes Augenmerk gilt schließlich der Kartengestaltung mithilfe der Gestaltprinzipien, welche vorrangig im Kontext des Mediendesigns angewendet werden. Wird jedoch erst verinnerlicht, dass die Karte ebenso ein Informationsträger ist, welcher durch das Arrangement grafischer Bestandteile kommuniziert, erschließt sich, welche Schlüsselrolle Gestaltgesetze auch im Kartendesign einnehmen. Betrachtet werden hierbei vorrangig thematische Karten, die ein breites Spektrum von Erscheinungen über den geographischen Horizont heraus darstellen. Dies ermöglicht viel gestalterischen Spielraum, um Informationen wahrnehmungsgerecht (karto-)grafisch zu codieren. Auch abseits dieser Prinzipien, bieten sich dem Kartographen zusätzliche Instrumente, um die Grenzen unserer Wahrnehmung zu überbrücken. Daher werden als Abschluss weiterführende Impulse zum Einsatz von Farbe, Kontrasten und Typographie gegeben.:Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Aufbau und Themendarstellung
1.2 Motivation
2 Grundlagen der Kartographie
2.1 Definition
2.2 Geschichtliche Einordnung
2.3 Arten von Karten
2.4 Aufbau und Aussehen von Karten
2.4.1 Generalisierung und visuelle Hierarchie
2.4.2 Signaturen
3 Die Macht des Bildes – visuelle Informationskommunikation
3.1 Der Siegeszug der Infografik
3.2 Kognitive Verarbeitung visueller Information
3.3 Experiment: Kognitive Behaltensleistung bei Netzplänen
3.3.1 Versuchsaufbau und Methodik
3.3.2 Durchführung
3.3.3 Datenauswertung und Interpretation
3.3.4 Fehleranalyse
3.3.5 Fazit
4 Informationsdesign in der Kartographie
4.1 Grundlagen der Informationspsychologie
4.2 Neurobiologie des Sehens
4.3 Selektive Aufmerksamkeit
4.4 Visuelle Wahrnehmung
4.4.1 Figur-Grund-Trennung
4.4.2 Prinzipien der perzeptuellen Organisation
4.4.3 Analyse: Gestaltpsychologie in Karten
4.4.4 Nutzerbedürfnisse
4.4.5 Methoden zur Verständnisförderung
4.5 Hinweise für das Kartendesign
5 Fazit
Literaturverzeichnis
Anhang A
Anhang B
Anhang
Blogger als Marketinginstrument in Jugendbuchverlagen
Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit Bloggern als Marketinginstrument in Jugendbuchverlagen. Im Fokus des Forschungsinteresses gilt es dabei die Frage zu klären, was die Erfolgsfaktoren des Blogger-Marketings im Jugendbuchsegment sind. Zuvor werden zum Verständnis des Lesers die theoretischen Grundlagen des Bloggings im Kontext der Digitalisierung erläutert. Außerdem wird das Blogger-Marketing und dessen Relevanz zunächst innerhalb der allgemeinen Kommunikationspolitik von Verlagen und anschließend spezifisch im Verlagsmarketing von Jugendbuchverlagen eingeordnet. Die darauffolgenden empirischen Untersuchungen umfassen ein Experteninterview mit Ute Nöth, Marketing-Managerin im Bereich Blogger Relations beim Carlsen Verlag, sowie eine kriteriengeleitete Analyse von Fallbeispielen aus dem Bereich Blogger-Marketing anhand der drei Jugendbuchverlage Carlsen, ONE und Thienemann-Esslinger. Im Ergebnis der Arbeit sollen anhand der aus der Literaturarbeit, dem Interview und den Fallbeispielen gewonnenen Erkenntnisse sowohl die konkreten Erfolgsfaktoren des Blogger-Marketings im Jugendbuchverlag dargestellt als auch Handlungsempfehlungen für Jugendbuchverlage in diesem Bereich ausgesprochen werden.:1.Einleitung
1.1 Hinführung zur Thematik
1.2 Zielsetzung
1.3 Methodik und Aufbau der Arbeit
2. Begriffsklärung und Typologie des Bloggings
2.1 Digitalisierung und das Social Web als Grundlage für das Blogging
2.2 Charakteristika und Typologie von Blogs
2.3 Definitorische Einordnung des Blogger-Begriffs
3. Blogger als Instrument des Verlagsmarketings
3.1 Der Marketingmix im Buchverlag
3.2 Kommunikationspolitische Instrumente im Buchverlag
3.3 Einbindung von Bloggern in das Verlagsmarketing
3.4 Blogger Relations als Bestandteil des Blogger-Marketings
3.5 Erfolgsmessung
4. Blogger-Marketing im Jugendbuchverlag
4.1 Kinder- und Jugendbuchverlage
4.2 Analyse der Zielgruppe im Jugendbuchverlag
4.3 Plattformen
4.4 Content-Erstellung und Formate im Jugendbuchsegment
5. Empirische Untersuchungen zum Blogger-Marketing in Jugendbuchverlagen
5.1 Zielsetzung und Methodik der Untersuchungen
5.2 Erkenntnisse des Interviews
5.3 Kriteriengeleitete Analyse der Fallbeispiele
5.4 Fazit der empirischen Untersuchungen
6. Fazit
6.1 Zusammenfassende Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen
6.2 Ausblick
7. Literaturverzeichnis
8. Selbstständigkeitserklärun
Umgang Öffentlicher Bibliotheken mit Comicmedien am Beispiel der Stadtbibliotheken der Städte Leipzig und Köln
Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Umgang der Stadtbibliotheken der Städte Leipzig und Köln mit Comicmedien unter besonderer Beachtung verschiedener Altersgruppen bei den Nutzenden. Zuerst wird auf die Bedeutung von Comicmedien für öffentliche Bibliotheken eingegangen. Hierfür werden die Begriffe Comic, Graphic Novel und Manga definiert sowie ihre verschiedenen Genres dargestellt. Nach einer historischen Übersicht, die das Verhältnis von Bibliotheken zu Comics in Deutschland in der Vergangenheit zeigt, werden die drei Aspekte „Erwerbung“, „Ausleihe und Nutzende“ sowie „Bestandspräsentation“, unter denen der Umgang von Bibliotheken mit Comicmedien untersucht werden soll, allgemein betrachtet. im Anschluss werden gesetzliche Grundlagen beleuchtet, die Bibliotheken bei der Präsentation von Comics für verschiedene Altersgruppen beachten müssen. Eine besondere Stellung nimmt hierbei die Bundeszentrale für Jugendmedienschutz ein, die gesondert betrachtet wird. Danach werden die deutschen Organe der Freiwilligen Selbstkontrolle für Medien und ihre Einteilungskriterien für Altersgruppen untersucht und auf ihre Verwendbarkeit für Öffentliche Bibliotheken überprüft. Ebenso wird dann mit deutschen sowie US-amerikanischen Comicverlagen und deren Kriterien verfahren. Im Anschluss werden die Stadtbibliotheken der Städte Leipzig und Köln kurz vorgestellt und ihr Umgang mit Comicmedien unter den Gesichtspunkten „Erwerbung“, „Ausleihe und Nutzende“ und „Bestandspräsentation“ untersucht. Abschließend werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in diesem Umgang dargestellt und die Gründe dafür dargelegt.:Abbildungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1. Einleitung
2. Bedeutung von Comicmedien für Bibliotheken
2.1. Begriffsbestimmungen
2.2. Historische Entwicklung
2.3. Erwerbung
2.4. Ausleihe und Nutzende
2.5. Bestandspräsentation
3. Gegenwärtige Gesetzeslage in Bezug auf Jugendschutz und Alterskennzeichnungen
3.1. Jugendschutzgesetz
3.2. Jugendmedienschutz-Staatsvertrag
3.3. Strafgesetzbuch
3.4. Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz
3.5. Konsequenzen für Öffentliche Bibliotheken
4. Systeme anderer Organisationen zur Einteilung von Medien in Altersgruppen
4.1. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK)
4.2. Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK)
4.3. Verlage
4.4. Anwendbarkeit der Systeme für Öffentliche Bibliotheken
5. Umgang ausgewählter Öffentlicher Bibliotheken mit Comicmedien
5.1. Methodik
5.2. Leipziger Städtische Bibliotheken
5.2.1. Allgemeine Übersicht
5.2.2. Erwerbung
5.2.3. Ausleihe und Nutzende
5.2.4. Bestandspräsentation
5.3. Stadtbibliothek Köln
5.3.1. Allgemeine Übersicht
5.3.2. Erwerbung
5.3.3. Ausleihe und Nutzende
5.3.4. Bestandspräsentation
5.4. Gegenüberstellung der Ansätze
6. Fazit
Quellenverzeichnis
Selbstständigkeitserklärung
Anlage 1: Umgang der Stadtbibliothek Köln mit Comicmedien - Transkript des
Expertengespräches mit Constanze Döring vom 31.05.2022
Anlage 2: Umgang der Leipziger Städtischen Bibliotheken mit Comicmedien - Transkript des Expertengespräches mit Robert Elstner vom 23.06.2022
Anlage 3: Ausgangsfragen für die Expertengespräche
Anlage 4: Mail von Steffen Volkmer von Panini Comics vom 03.05.2022
Anlage 5: Mail von Steffen Volkmer von Panini Comics vom 04.05.2022
Anlage 6: Mail von Karoline Westermeyer Benz von Egmont Verlagsgesellschaften mbH vom 07.07.2022
Anlage 7: Mail von Maximilian Schlegel vom Splitter Verlag vom 13.07.2022
Anlage 8: Mail von Sebastian Wallwitz von den Leipziger Städtischen Bibliotheken vom 15.06.2022
Anlage 9: Statistikdaten „Comics“ für Bachelorarbeit Herr Matthias Heidric
Ältere Menschen mit „geistiger Behinderung“ im Museum: eine didaktische Annäherung und qualitative Untersuchung zu den Voraussetzungen für kulturelle Teilhabe und Inklusion
Ziel dieser Arbeit ist, die Voraussetzungen für kulturelle Teilhabe und Inklusion von älteren Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung als Teilzielgruppe der heterogenen älteren Generation im Museum zu erschließen und damit ein Desiderat zu füllen. Es handelt sich dabei um eine zwar kleine, historisch bedingt aber in Deutschland stark gewachsene Bevölkerungsgruppe. Durch Intersektionalität - hier die Überschneidung von Alter und geistige Behinderung - unterliegen sie der Gefahr von Mehrfachbenachteiligung.
Das interdisziplinär ausgerichtete Forschungsdesign nähert sich systematisch den Zugangs- und didaktischen Voraussetzungen für ihre Teilhabe. Es ist von der Museumspädagogik aus angelegt mit Schnittstellen zu Sonderpädagogik, Geragogik und Methoden aus Sozialwissenschaften und Besucherforschung. Ausgehend von möglichen Überschneidungen im Erscheinungsbild bei sogenannter geistiger Behinderung im Alter und bei Demenz wird aus Didaktiken der Geistigbehindertenpädagogik, einschließlich der Erwachsenenbildung und Geragogik, der Museumspädagogik und der musealen Demenzdidaktik, eine Synthese zu Eckpunkten einer Vermittlungsdidaktik für die Zielgruppe als theoriegeleitete Hypothese entwickelt. Diese Ergebnisse gehen in den empirischen, qualitativ ausgerichteten Teil der Arbeit zur Besucherforschung mit ein. Teilhabeorientiert wurden dazu Experteninterviews mit sieben älteren Männern und Frauen mit sogenannter geistiger Behinderung zu deren Bildungserfahrung, Freizeitgestaltung und Museumsbesuchen geführt, sowie ergänzend mit zwei Fachleuten aus der Behindertenhilfe. Die Auswertung der Interviews über das Verfahren der Qualitativen Inhaltsanalyse kristallisiert fünf Dimensionen der Zugangsvoraussetzungen, sowohl auf Seiten der Museen als auch bei der Behindertenhilfe, heraus. Mit den Ergebnissen dieser Studie erhalten die Museen und auch Verantwortliche aus der Behindertenhilfe praktikable Ansätze für die Umsetzung von Vielfalt und Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention.:1 Einleitung
1.1 Anlass und Problemstellung
1.2 Fragestellung und Untersuchungsziel der Arbeit
1.3 Inhalt und Aufbau
2 Alter und Behinderung
2.1 Phänomen Alter(n)
2.2 Phänomen Behinderung
2.3 „Geistige Behinderung“
2.4 Behinderung im Alter
2.5 Inklusion und Exklusion im Alter
2.6 Zusammenfassung und Definition der Personengruppe dieser Arbeit
3 Der Personenkreis Ältere Menschen mit „geistiger Behinderung“
3.1 Altern mit „geistiger Behinderung“
3.2 Soziodemografischer Überblick
3.3 Lebens- und Wohnformen
3.4 Bildung und lebenslanges Lernen
3.5 Möglichkeiten zu Freizeit und Kultur
3.6 Zusammenfassung und Profil der Zielgruppe
4 Kulturelle Teilhabe und Bildung im Museum im Kontext Alter und Behinderung
4.1 Die ältere Generation und Menschen mit Behinderung als Zielgruppen in der Museumspädagogik
4.2 Praxis museumspädagogischer Angebote für Menschen im Alter mit Demenz oder „geistiger Behinderung“ – Versuch einer Standortbestimmung
4.3 Zusammenfassung und Definition des museumspädagogischen Forschungsgegenstandes
5 Annäherung an eine Vermittlungsdidaktik für die Zielgruppe Ältere Menschen mit „geistiger Behinderung“ im Museum
5.1 Methodisches Vorgehen
5.2 Lerntheoretische Grundlage
5.3 Didaktisch-methodische Ansätze aus den pädagogischen Nachbardisziplinen im Kontext „geistige Behinderung“
5.4 Didaktisch-methodische Ansätze aus der Museumspädagogik im Kontext „geistige Behinderung“ und im Kontext Demenz
5.5 Zusammenfassung und Synthese zu Eckpunkten einer Vermittlungsdidaktik für ältere Menschen mit „geistiger Behinderung“ im Museum
6 Empirisch-qualitative Befragung älterer Menschen mit „geistiger Behinderung“
6.1 Empirische Forschung mit Menschen mit „geistiger Behinderung“ – Teilhabeorientierung und Forschungsethik
6.2 Methodisches Vorgehen
6.3 Experteninterviews
6.4 Auswertung der Daten
6.5 Darstellung der Ergebnisse
7 Resümee und Ausblick
8 Abkürzungsverzeichnis
9 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
10 Quellen- und Literaturverzeichnis
11 Anhan
Tagungsband AALE 2022: Wissenstransfer im Spannungsfeld von Autonomisierung und Fachkräftemangel
Anwendungsfälle und Konzeptentwicklung eines Pedelec-Prüfstandes
Die Fakultät für Elektrotechnik der Hochschule Mannheim hat ein Leitprojekt Elektromobilität initiiert, in dessen Rahmen u.a. ein Prüfstand für elektrisch unterstützte Fahrräder, die sogenannten Pedelecs, entwickelt werden soll. Mit dem Prüfstand und seiner Entwicklung sollen zum einen Studierende an das Thema Elektromobilität herangeführt werden, andererseits sollen den Studierenden praxisnahe Arbeiten begleitend zu Vorlesungen ermöglicht werden. Dabei soll der Prüfstand aber auch tatsächliche Anforderungen der Zweirad-Industrie adressieren.
Der Posterbeitrag trägt zunächst Anwendungsfälle für Pedelec-Prüfstände zusammen. Darauf aufbau-end werden Anforderungen für den Prüfstandsaufbau sowie benötigte Betriebsmodi abgeleitet
Ethische Aspekte des Einsatzes künstlicher Intelligenz in Bibliotheken
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu beantworten, welche ethischen Fragestellungen sich beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI), besonders beim Einsatz von Robotern, in Bibliotheken ergeben und wie diesen begegnet werden kann. Es werden die Problematik der Autonomie und der Diskriminierung durch KI-Systeme sowie die Effekte des Anthropomorphismus und die Mensch-Roboter-Beziehung behandelt. Außerdem widmet sich die Arbeit den Aspekten Datenschutz/Privatsphäre, körperliches Wohlbefinden und Haftung,
sowie den Gefahren durch Manipulation und der Bewahrung von Nutzerrechten. Die Ansätze der Maschinen-, Technik-, digitalen und Roboterethik leisten teilweise Hilfestellung dabei, einen Umgang mit diesen Problematiken zu finden oder relevante Fragen aufzuwerfen. Zu den Auswirkungen eines KI- und Robotereinsatzes auf die Bibliotheksmitarbeitenden gehören Veränderungen im Tätigkeitsfeld, die Notwendigkeit der Erwerbung und Förderung digitaler Kompetenzen und die Aufgabe, die Gesellschaft bei dem technologischen Wandel zu
unterstützen. Zentral ist die Entwicklung eines Bewusstseins für ethische Problematiken beim Einsatz von KI in den Bibliotheken. In bestehenden ethischen Grundsatzpapieren wird KI bisher nicht explizit berücksichtigt. Eine Ergänzung dieser Papiere mit für den Umgang mit KI relevanten Punkten im Hinblick auf einen verstärkten Einzug von Robotern und anderen KI-Systemen in Bibliotheken ist empfehlenswert.:Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
1. Einleitung
2. Begriffsklärungen
2.1 Künstliche Intelligenz
2.2 Robotik
3. Einsatz von KI in Bibliotheken
3.1 Überblick
3.1.1 Expertensysteme
3.1.2 Natural Language Processing
3.1.3 Maschinelles Lernen
3.1.4 Optical Character Recognition
3.1.5 Zusammenfassung
3.2 Roboter
4. KI, Robotik und Ethik
4.1 Maschinen-, Technik- und Digitale Ethik
4.1.1 Maschinenethik
4.1.2 Technikethik
4.1.3 Digitale Ethik
4.1.4 Weitere ethische Prinzipien
4.2 Roboterethik
5. Ethische Fragestellungen beim Einsatz von Robotern in Bibliotheken
5.1 Welche ethischen Fragen wirft der Einsatz von Robotern in Bibliotheken auf?
5.1.1 Moral
5.1.2 Einfluss auf soziale Beziehungen und soziale Normen
5.1.3 Sicherheit
5.1.4 Potential als Mittel zum Missbrauch
5.2 Welche Auswirkungen hat der Einsatz von KI und Robotik in Bibliotheken auf die
Mitarbeitenden?
6. Berücksichtigung von KI in bibliothekarischen Grundwerten
Fazit
Literatu
Examining concepts of author disambiguation: co-authorship as a disambiguation feature in EconBiz
Name ambiguity of authors is a long-standing challenge in Digital Libraries. Simple
string searches for authors often have unsatisfactory results: publications by the
author in which their name is written differently cannot be found, and publications
by other authors of the same name get included. The authors can be distinguished
with the use of persistent identifers. This improves the search function and also
contributes to the data linking process. But many catalogs of libraries are not fully
disambiguated and it is not feasible for big libraries like the ZBW - Leibniz Information
Centre for Economics to disambiguate the bibliographic records manually.
The goal of this work is to help the ZBW with their disambiguation task. For
this purpose I analysed the datasets of the ZBW and identifed the challenges that
need to be overcome. I proposed an approach which uses already disambiguated
records to assign persistent identifer to ambiguous author references. The approach
could disambiguate ambiguous author references, though the quality of the
method needs to be further evaluated.:List of Figures
List of Tables
Listings
List of Algorithms
1 Introduction
1.1 Aim of the work
1.2 Structure of the thesis
2 Author disambiguation
2.1 Formal defnition
2.2 Types of disambiguation methods
2.3 Types of disambiguation features
2.4 Co-authorship as a disambiguation feature
3 The datasets of the ZBW
3.1 Methodology
3.2 Analysing the Econis data
3.3 Disambiguating names from other sources
4 Current approaches
4.1 Solving the common name problem
4.2 An incremental approach
4.3 Approaches in related fields
5 Proposal of an application-relevant approach
5.1 Disambiguation approach
5.2 Test datasets
5.3 Evaluation of the results
5.3.1 Partly disambiguated bibliographic records
5.3.2 Ambiguous bibliographic records with two or more authors
5.3.3 Ambiguous bibliograpic records with one author
6 Conclusion
A Full figures
B Extended tables
C Full results of the tests of the proposed method
C.1 Partly disambiguated bibliographic records
C.2 Ambiguous bibliographic records
Bibliograph
Erstellung von Konfigurationsbackups im humanreadable Format zur Steigerung der Datenverfügbarkeit und -qualität der Backups von Netzelementen
Untersuchungsgegenstand der hier vorgestellten Arbeit sind Backups der Konfigurationen aus den Netzelementen eines Dense Wavelength Division Multiplexing (DWDM)-Netzes. Diese Backups werden regelmäßig von dem verwendeten Netzmanagementsystem erstellt und auf einem Fileserver abgelegt. Die Problematik besteht darin, dass diese Backups für den User eine Blackbox darstellen. Das bedeutet, dass die Backups nicht weiter von dem User ausgelesen und verstanden werden können. Folglich kann im Fall eines korrupten Backups keinerlei Fehleranalyse oder Fehlerbehebung durch den Nutzer vorgenommen werden. Durch die Entwicklung einer Software, die die Konfigurationsdaten aus den Netzelementen in einem human-readable Format sichert, ergeben sich zwei Vorteile: Zum einen wird die Verfügbarkeit der Backups durch die Redundanz gesteigert und zum anderen die Datenqualität der Backups durch die Lesbarkeit verbessert. Für die Bewertung der Datenqualität gibt es viele verschiedene Aspekte von unterschiedlicher Wichtigkeit, die berücksichtigt werden müssen. Diese Merkmale werden im Theorieteil genauer betrachtet und es wird abgewägt, welche Aspekte für die Backups der Konfiguration im human-readable Format relevant sind. Die Sicherung der Daten beschränkt sich auf die Konfiguration der Netzelemente, weshalb Eventdaten oder Alarme aus den Netzelementen nicht weiter betrachtet werden. Die Grundlage für die Entwicklung der Software bildet ein Anforderungskatalog an die Erstellung von Backups in einem human-readable Format. Über das Testen der entwickelten Software lässt sich dann die Umsetzbarkeit und Erfüllung der Anforderungen evaluieren und so eine qualitative Analyse der Qualität und Nutzbarkeit der Backups durchführen. Abschließend wird betrachtet, ob und wie Backups im human-readable Format den Entstörungsprozess in einem SDN bzw. in einem Legacy-Netz unterstützen können