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    Validierung, Vergleich und Bewertung verschiedener AIOps-Modelle und -Algorithmen zur Steigerung der Problem- und Anomalieerkennung basierend auf Daten aus Zeitreihendatenbanken

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    Mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) für den IT-Betrieb suggeriert AIOps (”Artificial Intelligence for IT Operations”) einen vielversprechenden Ansatz zur Überwachung, Optimierung und Automatisierung komplexer betrieblicher Prozesse in IT-Organisationen. AIOps-Plattformen nutzen statistische Methoden, maschinelles Lernen (ML) und andere fortschrittliche Analysetechnologien, um sich abzeichnende Probleme zu erkennen und diese proaktiv und automatisiert zu beheben. Forschungsbeiträge zu AIOps sind verstreut und unorganisiert. Deshalb gestaltet sich die Entdeckung und der Vergleich von bereits entwickelten AIOps-Modellen als nicht praktikabel. Das Ziel der vorliegenden Arbeit liegt darin, Hauptmerkmale, Gemeinsamkeiten und Unterschiede verschiedener Modelle aufzuzeigen und einen Ansatz für die Validierung dieser Modelle aufzustellen. Zu diesem Zweck wird ein systematisches Literaturreview durchgeführt und die Möglichkeiten zur Validierung von AIOps-Modellen anhand einer Einzelfallstudie, insbesondere aus Gesichtspunkten des IT-Service-Managements (ITSM), näher beleuchtet. Somit verschat die vorliegende Arbeit einen Literaturüberblick zu implementierten AIOps-Modellen und stellt einen Ansatz zur Validierung, die auf drei Ebenen erfolgt, vor. Es stellt sich heraus, dass insbesondere Kennzahlen aus dem Problem-Management für die Validierung des proaktiven Vorgehens von AIOps geeignet sind.:1. Einleitung 2. Theoretische Grundlagen 2.1. Künstliche Intelligenz 2.2. Maschinelles Lernen 2.3. Datenaufbereitung 2.4. Zeitreihendaten 2.5. DevOps 2.6. Anomalien 2.7. IT-Service-Management 2.8. Automatisierung in der IT 3. Künstliche Intelligenz für den IT-Betrieb 3.1. Definition von AIOps 3.2. Relevanz von AIOps 3.3. Ziele von AIOps 3.4. Komponenten und Anwendungsfälle von AIOps 3.5. Verwandte Forschungsarbeiten 4. Methodik 4.1. Systematische Übersichtsarbeit 4.1.1. Planung 4.1.2. Formulierung 4.1.3. Suche und Auswahl 4.2. Fallstudie 5. Ergebnisse der Literaturübersicht 5.1. Statistische Auswertung der Ergebnisse 5.2. Verschiedene Ansätze von AIOps-Modellen 5.3. Interpretation und Zusammenfassung der Ergebnisse 6. Validierung und Bewertung von AIOps-Modellen 6.1. Hintergrund 6.2. Ein motivierendes Beispiel 6.3. Ein neuer Ansatz zur Validierung von AIOps-Modellen 6.4. Demonstratives Beispiel 6.5. Ausblick 7. Limitationen 8. Zusammenfassung und Fazit A. Anhan

    Erweiterung eines Matlab-Programmes zur Berechnung ebener Tragwerke mittels des Allgemeinen Weggrößenverfahrens

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    Das allgemeine Weggrößenverfahren ist ein Rechenverfahren der Baustatik zur Berechnung statisch bestimmter und unbestimmter Biegetragwerke. Aufgrund der Vielzahl der Matrizen des Algorithmus ist das Weggrößenverfahren ein computerorientiertes Verfahren. Im Rahmen einer vorherigen Bachelorarbeit sind Matlab-Funktionen zur Berechnung beliebiger ebener Stabtragwerke entstanden. Jedoch wiesen die Funktionen weiterhin Lücken in den Eingabemöglichkeiten für die Nutzer:innen, sowie den Berechnungs- und Ausgabeoptionen auf. So war die Eingabe der angreifenden Kräfte am System, als auch die Auflagerbedingungen am Stab stark eingeschränkt. Zudem wurde die Berechnung immer unter der Annahme schubstarrer Stäbe, das heißt ohne den Verformungsanteil aus der Querkraft ermittelt. Gegenstand dieser Arbeit ist es, diese genannten Lücken in den Matlab-Funktionen zu schließen und die Funktionalität zu erweitern. Dafür werden zunächst Herleitungen zur Erweiterung des allgemeinen Weggrößenverfahrens erläutert. Dazu gehören die Berechnung der Elementsteifigkeitsmatrizen für die schubweiche Berechnung, sowie die beidseitig gelenkige Lagerung. Zudem wird die Berechnung elastischer Lager mittels des Weggrößenverfahrens erläutert. Die zuvor ermittelten theoretischen Grundlagen werden anschließend im Matlab Code implementiert, um die Berechnungsoptionen der Funktion zu erweitern. Zusätzlich wird den Nutzer:innen eine größere Auswahl an angreifenden Lasten zur Auswahl gestellt, als auch die Wahl der zu berücksichtigenden Verformungsanteile, elastischen Lager und Gelenke an beiden Stabenden. Die Darstellung der Verformung wird ebenfalls eingebaut. Ergebnis dieser Arbeit sind hinreichende Herleitungen zur Erweiterung des allgemeinen Weggrößenverfahrens, sowie Matlab-Funktionen mit erweiterten Eingabe-, Berechnungs- und Ausgabemöglichkeiten. Die Funktionalität des Programmes wurde infolge dessen gesteigert.:Abbildungsverzeichnis Symbolverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Einleitung 2. Herleitungen zum Allgemeinen Weggrößenverfahren 2.1. Lokale Elementsteifigkeitsmatrix schubstarrer Stäbe für ein Gelenk 2.1.1. Herleitung für ein Momentengelenk 2.1.2. Herleitung für ein Querkraftgelenk 2.1.3. Herleitung für ein Normalkraftgelenk 2.2. Lokale Elementsteifigkeitsmatrix für schubstarre, beidseitig gelenkig gelagerte Stäbe 2.3. Lokale Elementsteifigkeitsmatrix für schubweiche Stäbe 2.3.1. Schnittgrößen der Einheitsverformungszustände 2.3.2. Lokale Elementsteifigkeitsmatrix für schubweiche Stäbe 2.3.3. Modifizierte lokale Elementsteifigkeitsmatrix für schubweiche Stäbe mit einem Momentengelenk 2.4. Herleitung der Schnittgrößen typischer Belastungen schubweicher Stäbe 2.5. Berücksichtigung der elastischen Lagerung 3. Implementierung der neuen Funktionen im Matlab Code 3.1. Beispielsystem für die Berechnung 3.2. Wahl des Berechnungsalgorithmus 3.3. Erweiterte Lastauswahl 3.4. Eingabe der Auflagerbedingungen 3.5. Beidseitige Gelenkeingabe für Stabanfang und Stabende 3.6. Darstellung der Verformung 3.7. Ergebnisse des Beispielsystems 4. Zusammenfassung und Ausblick A. AnhangsverzeichnisThe Displacement Method is a structural analysis method to calculate statically determined and indetermined systems. Because of the large amount of matrices in this method, it is more suitable for computer calculation. As part of a previous Bachelor thesis a complex Matlab function, calculating any two dimensional structure, was created. However this function still revealed multiple gaps in user input, as well as in the calculation and output options. For example the input of applied forces and supports were restricted. Additionally during the calculation shear was not taken into account, that means the deformation component of the shear force was not included. Object of this study is to close the previously listed gaps in the program and to extend the functionality of it. In the beginning derivations to extend the Displacement Method are explained. This includes the calculation of the Element Stiffness Matrix including the shear force component, as well as a matrix for hinges on both sides of an element. Furthermore the calculation of elastic bearings using the Displacement Method is described. Subsequently those theoretical bases are being implemented into the Matlab code, to extend the calculation of this program. In addition to this, the user is given an extended choice of forces to apply, but also the ability to specify which deformation component to include in the calculation. The user can also place elastic bearings into the system and choose to have hinges on both sides of the bar. The program will also be able to display the deformation of the statical system. The result of this study are sufficient derivations to expand the Displacement Method but also expand the input, calculation and output functions of the Matlab program. Consequently the overall functionality of the Matlab function was improved.:Abbildungsverzeichnis Symbolverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Einleitung 2. Herleitungen zum Allgemeinen Weggrößenverfahren 2.1. Lokale Elementsteifigkeitsmatrix schubstarrer Stäbe für ein Gelenk 2.1.1. Herleitung für ein Momentengelenk 2.1.2. Herleitung für ein Querkraftgelenk 2.1.3. Herleitung für ein Normalkraftgelenk 2.2. Lokale Elementsteifigkeitsmatrix für schubstarre, beidseitig gelenkig gelagerte Stäbe 2.3. Lokale Elementsteifigkeitsmatrix für schubweiche Stäbe 2.3.1. Schnittgrößen der Einheitsverformungszustände 2.3.2. Lokale Elementsteifigkeitsmatrix für schubweiche Stäbe 2.3.3. Modifizierte lokale Elementsteifigkeitsmatrix für schubweiche Stäbe mit einem Momentengelenk 2.4. Herleitung der Schnittgrößen typischer Belastungen schubweicher Stäbe 2.5. Berücksichtigung der elastischen Lagerung 3. Implementierung der neuen Funktionen im Matlab Code 3.1. Beispielsystem für die Berechnung 3.2. Wahl des Berechnungsalgorithmus 3.3. Erweiterte Lastauswahl 3.4. Eingabe der Auflagerbedingungen 3.5. Beidseitige Gelenkeingabe für Stabanfang und Stabende 3.6. Darstellung der Verformung 3.7. Ergebnisse des Beispielsystems 4. Zusammenfassung und Ausblick A. Anhangsverzeichni

    Das photovoltaische Potential als Beitrag zur Energiewende in ostdeutschen Großwohnsiedlungen und deren Umsetzungssteuerung aus Stadtteilentwicklungsperspektive mithilfe einer Resilienzmatrix am Beispiel Leipzig Neu-Paunsdorf

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    This thesis aims to create a control matrix for district development in East German large housing estates for the necessary energy change by integrating photovoltaic systems into the existing buildings. For this purpose, a resilience model consisting of the dimensions adaptability and robustness is used. First, the importance of large East German housing estates over time is presented. Secondly, the consequences that climate change will have for the districts are presented and the need for an energy change at district level is justified. Finally, indicators are defined that promote this goal and compiled into a matrix. Leipzig Neu-Paunsdorf serves as the investigation area for a sample application. Recommendations for action for the stakeholders in the sample district can be derived.:1. Einführung 2. Ostdeutsche Großwohnsiedlungen 2.1. Historische Entwicklung 2.2. Städtebauliche und strukturelle Besonderheiten 2.3. Gesellschaftliche Bedeutung 2.4. Leipzig Neu-Paunsdorf als Beispielquartier 3. Die Auswirkungen des globalen Klimawandels im Quartier 3.1. Ursachen des Klimawandels 3.2. Folgen für Lebensqualität und Energiebedarf 3.3. Einsatz von erneuerbaren Energien im Quartier 3.3.1. Vorteile der Photovoltaiknutzung im Quartier 3.3.2. Photovoltaik - Technische Grundlagen 3.3.3. Berechnung des Energieertrags bei einer PV-Anlagen-Installation im Bestand in NeuPaunsdorf 3.3.4. Einordnung der CO2-Einsparmöglichkeiten in die CO2-Bilanz 4. Spannungsfeld der Stadtteilentwicklung 4.1. Prozesse und Werkzeuge der Stadtteilentwicklung 4.2. Einführen eines Indikatorenmodells zur Steuerung der Integration von PV-Anlagen in Großwohnsiedlungen 4.2.1. Beschreibung der Resilienz 4.2.2. Erläuterung der Resilienzindikatoren 4.2.3. Praxistest Leipzig Neu-Paunsdorf 5. Zusammenfassung und Ausblic

    Mathematical Modelling and Analysis of a Capillary Biofilm Reactor

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    Das Digitale Museum: Möglichkeiten für eine zeitgemäße Aufarbeitung von Museumssammlungen im digitalen Zeitalter

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    Die Arbeit beschäftigt sich mit vor allem mit semantischen Technologien, die einen Mehrwert für die digitale Museumsarbeit bieten können. Dabei wird sowohl der aktuelle Forschungsstand zusammengefasst, als auch Grundlagen aus den Bereichen Ontologie und Digital Humanities vermittelt, die für Museumsspezialist*innen relevant sein könnten. Ein Überblick über aktuelle und vergangene museale Projekte, welche semantische Technologien erfolgreich implementiert haben wird ebenfalls gegeben. Außerdem wird ein Überblick über eine Auswahl an museums-spezifischen Anwendungen und Tools auf Grundlage von semantischen Technologien geliefert. Insgesamt soll ein niedrigschwelliger Einstieg in das Thema Semantic Web geschaffen werden, der speziell als Einstiegsliteratur für Museolog*innen oder andere museale Fachkräfte konzipiert wurde, und keinerlei Vorkenntnisse im Bereich der Informatik erfordert.:1 Einleitung: Digitalisierung im Museum- Nachholbedarf und Zukunftsvision 2 Das Semantic Web und Metadaten im musealen Bereich 2.1 Grundbegriffe 2.1.1 Semantic Web und semantische Technologien 2.1.2 Ontologien 2.1.3 RDF 2.1.4 Metadaten 2.1.5 Normdaten 2.1.6 Taxonomien und Thesauri- Terminologiekontrolle 2.1.7 Versionierung 2.2 Relevante Sprachen, Formate und Systeme 2.2.1 XML und SPARQL 2.2.2 Metadatensysteme und Dublin Core 2.2.3 OAI PMH 2.2.4 URIs, URLs, URCs und IRIs 2.2.5 JSON-LD 2.2.6 OWL 2.2.7 CIDOC CRM 2.2.8 LIDO 2.3 Tools zum Sammlungsmanagement 2.3.1 MuseumSpace 2.3.2 Arches 2.3.3 Fedora 2.3.4 Protégé 3 Museumsrelevante Projekte auf Grundlage semantischer Technologien 3.1 Europeana und EDM 3.2 MuseumFinland und Ontogator 3.3 WissKI 3.4 BellKnow – Eine multimediale Ontologie für bulgarische Museen 4 Umsetzbarkeit und Training für Experten 4.1 MOOCs – Weiterbildung im großen Rahmen 4.2 ART UK – Outsourcing des Digitalisierungsprozesses 5 Mögliche Anwendungen in der Zukunft 5.1 OntoArt DE – ART UK mit Semantic Web? 5.2 Museum.Cloud- Ein wirklich virtuelles Museum? 6 Fazi

    Ressourceneinsatz von Hallendachkonstruktionen aus Holz

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    Die Konstruktionsweise ReFlexRoof stellt die konsequente Weiterentwicklung der Zollingerbauweise dar. Im Forschungsprojekt TimberPlan+ wird eine vollständig parametrisierte Planungsmethodik entwickelt, welche den Einsatz von Brettrippendächern in Holzbauweise (erneut) zu einer echten Alternative im Industrie- und Hallenbau macht. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Fragestellung des Ressourcen- und Materialverbrauchs dieser Konstruktionsweise im Vergleich zu derzeit gebräuchlichen Ausführungsvarianten in Brettschichtholzbinder-Bauweise. Die Beantwortung dieser Fragestellung erfolgt anhand der Bemessung verschiedener Vergleichsvarianten unter gleichen Rahmenbedingungen. Dazu werden zunächst die historischen Hintergründe der Zollbauweise aufgearbeitet, um anschließend mögliche Verbesserungen durch das ReFlexRoof aufzuzeigen. Außerdem werden die Grundzüge und Eigenschaften der gewählten Konstruktionsweisen vorgestellt. Zur Sicherstellung der Vergleichbarkeit werden allgemeine Rahmenbedingungen formuliert. Diese bilden die Grundlage für jeweils sechs Tragwerksbemessungen pro Konstruktionsvariante und ermöglichen im Anschluss eine vergleichende Auswertung aller Ergebnisse. Die Kriterien sind so gewählt, dass ein großes Einsatzspektrum entsprechender Hallendachkonstruktionen abgedeckt wird und Aussagen hinsichtlich des Netto- und Brutto-Materialbedarfs in Abhängigkeit von der Bauwerksabmessung getroffen werden können. Es kann gezeigt werden, dass das ReFlexRoof - besonders in Kombination mit geringen Dachauflasten - deutliche Materialeinsparungen gegenüber der betrachteten Alternative in BSH-Bauweise ermöglicht. Bei Konstruktionen, die große Spannweiten in Kombination mit schweren Dachaufbauten erfordern, deuten die Ergebnisse auf geometrisch bedingte Nachteile einer tonnenförmigen Dachgeometrie hin. Die Auswertung der angefertigten Tragwerksbemessungen ermöglicht die Formulierung verschiedener Ansätze zur Verbesserung der Materialeffizienz und eine kritische Auseinandersetzung mit der zugrunde liegenden Berechnung.:1. Einleitung und Motivation 2. Holz als Werkstoff im Hallenbau 2.1. Anforderungen im Hallenbau 2.2. Historischer Kontext 2.2.1. Historischer Hintergrund der Zollbauweise 2.2.2. Entwicklung von Brettschichtholz 2.3. Stand der Technik 2.3.1. Regelwerke 2.3.2. Brettschichtholzbinder-Bauweise 2.3.3. Vorstellung: ReFlexRoof 3. Variantenvergleich 3.1. Zielstellung 3.2. Vergleichsgrößen 3.2.1. Netto-Materialbedarf 3.2.2. Brutto-Materialbedarf 3.3. Maßnahmen zur Sicherstellung der Vergleichbarkeit 3.3.1. Geometrische Festlegungen 3.3.2. Wind- und Schneelasten 3.3.3. Ausführungsvarianten der Dachkonstruktion 3.3.4. Materialauswahl 3.4. Einführung der Variantenmatrix 3.5. Bemessung der Brettschichtholzbinder-Varianten 3.5.1. Tragwerkskonzeption 3.5.2. Hauptträger 3.5.3. Nebenträger 3.5.4. Dachschalung 3.6. Bemessung der ReFlexRoof -Varianten 3.6.1. Tragwerkskonzeption 3.6.2. Besonderheiten bei der Bemessung 4. Auswertung und Darstellung der Ergebnisse 4.1. Methodik 4.1.1. Ergebnisauswertung Brettschichtholzbinder 4.1.2. Ergebnisauswertung ReFlexRoof 4.2. Vorstellung der Ergebnisse 4.2.1. Spannweite 12,0 m 4.2.2. Spannweite 18,0 m 4.2.3. Spannweite 27,0 m 4.2.4. Gesamtauswertung für alle Spannweiten 5. Fazit und Ausblick 5.1. Zusammenfassung der Ergebnisse 5.2. Fazit 5.3. Forschungsausblick Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Literaturverzeichnis A. Anhang A.1. Darstellung der Ergebnisse für BSH-Varianten A.2. Darstellung der Ergebnisse für ReFlexRoof -Varianten A.3. Statische Berechnung B-18-V02 - KurzfassungThe construction method ReFlexRoof represents the further development of the Zollinger construction method. The research project TimberPlan+ focusses on implementation of a fully parameterized planning methodology that will (once again) make the use of lamellaroofs a real alternative in industrial timber construction. The present work is dedicated to the question of resource and material consumption of this construction method in comparison to commonly used design variants centred around the use of large format glulam trusses. The answer to this question is provided by the design of various comparative variants under the same general conditions. The historical background of the Zollinger construction method is reviewed in order to show which improvements are made possible by the ReFlexRoof. Subsequently, the basic features and properties of the chosen design methods are presented. General framework conditions are formulated to ensure comparability. These form the basis for six structural analyses per design variant and subsequently enable a comparative evaluation of all results. The criteria are chosen to cover a wide range of applications of corresponding hall roof structures and to allow conclusions with regard to the net and gross material requirements, depending on the dimensions of the structure. It can be shown that the ReFlexRoof, in combination with a lightweight roof design, allows significant material savings compared to the reviewed glulam alternative. Structures that require large spans in combination with heavy roofing, the results indicate geometrically induced disadvantages of the barrel-shaped roof geometry. The evaluation of the structural designs points to different approaches to improve material efficiency and enables a critical examination of the underlying calculation.:1. Einleitung und Motivation 2. Holz als Werkstoff im Hallenbau 2.1. Anforderungen im Hallenbau 2.2. Historischer Kontext 2.2.1. Historischer Hintergrund der Zollbauweise 2.2.2. Entwicklung von Brettschichtholz 2.3. Stand der Technik 2.3.1. Regelwerke 2.3.2. Brettschichtholzbinder-Bauweise 2.3.3. Vorstellung: ReFlexRoof 3. Variantenvergleich 3.1. Zielstellung 3.2. Vergleichsgrößen 3.2.1. Netto-Materialbedarf 3.2.2. Brutto-Materialbedarf 3.3. Maßnahmen zur Sicherstellung der Vergleichbarkeit 3.3.1. Geometrische Festlegungen 3.3.2. Wind- und Schneelasten 3.3.3. Ausführungsvarianten der Dachkonstruktion 3.3.4. Materialauswahl 3.4. Einführung der Variantenmatrix 3.5. Bemessung der Brettschichtholzbinder-Varianten 3.5.1. Tragwerkskonzeption 3.5.2. Hauptträger 3.5.3. Nebenträger 3.5.4. Dachschalung 3.6. Bemessung der ReFlexRoof -Varianten 3.6.1. Tragwerkskonzeption 3.6.2. Besonderheiten bei der Bemessung 4. Auswertung und Darstellung der Ergebnisse 4.1. Methodik 4.1.1. Ergebnisauswertung Brettschichtholzbinder 4.1.2. Ergebnisauswertung ReFlexRoof 4.2. Vorstellung der Ergebnisse 4.2.1. Spannweite 12,0 m 4.2.2. Spannweite 18,0 m 4.2.3. Spannweite 27,0 m 4.2.4. Gesamtauswertung für alle Spannweiten 5. Fazit und Ausblick 5.1. Zusammenfassung der Ergebnisse 5.2. Fazit 5.3. Forschungsausblick Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Literaturverzeichnis A. Anhang A.1. Darstellung der Ergebnisse für BSH-Varianten A.2. Darstellung der Ergebnisse für ReFlexRoof -Varianten A.3. Statische Berechnung B-18-V02 - Kurzfassun

    3D-Objekterkennung mit Jetson Nano und Integration mit KUKA KR6-Roboter für autonomes Pick-and-Place

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    Bildverarbeitungssysteme bieten innovative Lösungen für den Fertigungsprozess. Kameras und zugehörige Bildverarbeitungssysteme können zur Identifizierung, Prüfung und Lokalisierung von Teilen auf einem Förderband oder in einem Behälter mit Teilen eingesetzt werden. Roboter werden dann eingesetzt,um jedes Teil aufzunehmen und im Montagebereich zu platzieren oder sogar um die Grundmontage direkt durchzuführen. Das System für dieses Projekt besteht aus einem Roboter Kuka KR6 900, der die Position (x-, y- und z-Koordinaten des Objektschwerpunkts) und die Ausrichtung eines Bauteils von einem Bildverarbeitungssystem basierend auf einem Jetson Nano erhält. Das Ziel dieses Projekts ist es, eine automatische Erkennung eines Objekts mit Hilfe einer 2D-Kamera und der Auswertung mit dem Deep Learning Algorithmus Darknet YOLO V4 durchzuführen, so dass der Roboter das Objekt greifen und platzieren kann. Dieses Projekt verwendet zwei verschiedene Objekttypen: einen Quader und einen Zylinder. Die Bilderkennung erfolgt mit Hilfe des Jetson Nano, dort erfolgt aus den Pixelkoordinaten die Berechnung der realen Koordinaten, die dann über die TCP/IP-Schnittstelle des Kuka KR6 900 zur Durchführung der Entnahme und Platzierung übermittelt werden. Die Flexibilität des Roboters, dessen Steuerung auf diese Weise von der Bildverarbeitung unterstützt wird, kann den Bedarf an präzise konstruierten Teilezuführungen verringern und so die Flexibilität in der Fertigungszelle erhöhen und kurze Produktionsläufe und Anpassungsfähigkeit ermöglichen

    Entwicklung eines neuronalen Netzwerks als Basis zur automatisierten Holzartenerkennung

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    Holz ist ein vielseitig einsetzbarer nachwachsender Rohstoff. Neben seinem wirtschaftlichen Nutzen ist er für den Erhalt des Klimas unersetzlich. Eine sortenreine Sortierung für die Weiterverarbeitung von Altholz spielt für einen ressourcenschonenden Umgang eine wichtige Rolle. Um das Potenzial eines neuronalen Netzwerks basierend auf Messdaten der bildgebenden Fluoreszenzabklingzeitmessung für die Altholzsortierung aufzuzeigen, wurden zwei unterschiedliche Klassifikationsansätze auf Basis der Programmiersprache Python gewählt. Die Ergebnisse zeigen, dass die bildbasierte Klassifizierung der Holzart mit einer Genauigkeit von 47,36 % noch ausbaufähig ist. Eine datenbasierte Klassifizierung der Holzart mit einer Identifikationsgenauigkeit von 98,28 % ist dagegen vielversprechend

    CPLEX-basierte Produktionsablaufplanung

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    Das Ziel dieses Projektes ist, die bestehende tägliche Produktionsablaufplanung in der Handgalvanik bei dem Lohngalvanikbetrieb C. Jentner GmbH mit Hilfe eines mathematischen Modells zu optimie-ren. Hierfür wurde das Flexible-Job-Shop-Modell von Ziaee ([1], S. 91-95) ausgewählt und auf die Gegebenheiten vor Ort angepasst. Es gehört zu den MILP-Problemen (mixed integer linear programming- gemischt ganzzahlige Programmierung). Bei der Verwendung des Modells für die Praxis stellt die Modellgröße, die benötigt wird, um die Vorgänge in der Produktion ausreichend abbilden zu können, ein Problem dar. Diese führt zu langen Lösungszeiten, die für den täglichen Einsatz in der Produktionsablaufplanung ungeeignet sind. Zur Lösung dieses Problems wurde ein problemspezifisches Verfahren basierend auf Aggregations- und Dekompositionstechniken entwickelt. Durch Anwendung dieses Verfahrens kann die Problemgröße für den Solver klein und so die Lösungszeit in einem für die tägliche Produktionsablaufplanung annehmbaren Rahmen gehalten werden

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