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    Planung und Implementation eines interaktiven, quelloffenen Digitalen Zwillings der Stadt Leipzig in einer VR-Umgebung mit Fokus auf Stadtbeleuchtung

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    This thesis deals with the interdisciplinary challenges of creating a digital twin. The goal of a digital twin is to map real processes as a virtual construct and to use this mapping to obtain suggestions for the real implementation. The department of geodesy and the department of computer science have to work together to achieve this goal. Specifically, the work deals with the creation of a digital twin of the city of Leipzig, which allows placing lanterns, dynamically adjust the time and create a screenshot to have a reference for the real implementation. To verify the implementation, an expert interview is conducted, asking professionals in urban lighting whether the implementation based on the developed methodology is suitable for permanent use. At the end, it is summarized that the way of implementation still needs improvement. In addition to urban lighting, this paper also discusses the differences of data formats such as CityJSON with GLTF or gray-level elevation maps with quadmeshes, and presents an approach of conversion pipelines to automate the conversion of these data formats. The result is a program, written in Godot and playable in VR, with which the user can place, select and delete streetlamps in a virtual representation of the Große Fleischergasse of Leipzig's city center, as well as change the time and change the light properties of individual or multiple lanterns. Also, screenshots can be created. In the paper, the theoretical approaches to this application are broken down.:Abstract Glossar Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Quelltextverzeichnis 1 Einleitung 2 Ziele und Anforderungen 2.1 Unterscheidung von Datenstrukturen 2.1.1 Raster basierte Datenstrukturen 2.1.2 Vektorbasierte Datenstrukturen 2.2 Erarbeiten der Architektur 2.3 Verallgemeinerung zu einer Pipeline 2.4 Integration synthetischer Daten 2.5 Benutzung in VR und Sammeln von Benutzererfahrung 2.6 Evaliueren von Marktanforderungen 3 3D Daten 3.1 Level of Detail 3.2 Datenherkunft 3.3 Datenkompatibilität 3.3.1 Geodaten Häuser und Straßen 3.3.2 Shape 3.3.3 OpenStreetMap 3.3.4 CityGML 3.4 Konvertierung als Datenbank 3.5 Geodaten Oberflächendaten 3.5.1 XYZ Daten 3.5.2 LAZ und LAS 3.6 Mesh Daten 3.7 Punktdaten 3.8 Liniendaten 3.9 Physical based Rendering 3.10 Prozedurale Generierung 3.11 Fotogrammetrie 3.12 Re-Rendering of Outdoor Scene for Foto Extrapolation 3.13 Punktwolken 3.14 Synthetische Daten 3.15 Zieldatenformate 3.15.1 FBX 3.15.2 GLTF 3.15.3 CAD 3.15.4 USD 3.16 Mesh 3.17 Höhenkarten 3.18 Bibliotheken und Hilfsprogramme 3.18.1 GDAL 3.19 Anforderungen 3.20 Chunksystem 3.20.1 Umrechnung von Gradsysteme 3.21 Quadtree 3.21.1 Konvertierungspipelines 3.21.2 Engine unabhängiger Ansatz 3.22 Prozessmodellierung 4 Engine Vergleich 4.1 Übersicht 4.2 Unreal Engine 4.3 Unity Engine 4.4 Godot 4.4.1 Godot Addons 5 Virtual Reality 5.1 VR 5.2 CAVE Systeme 6 Umsetzung 6.1 Projektstruktur und Aufbau Programm 6.2 Programmfunktionsweise 6.2.1 Finale Szene 7 Marktanforderung 7.1 Qualitative Befragung 7.1.1 Thema 7.1.2 Tätigkeit 7.1.3 Erkenntnisinteressen 7.1.4 Forschungsfragen 7.1.5 Forschungsethik und Datenschutz 7.1.6 Vorführung 7.1.7 Befragung 7.1.8 Auswertung der Befragung 7.1.9 Auswertung 7.1.10 Marktanalyse 8 Zusammenfassung und Ausblick 8.1 Zusammenfassung 8.2 Ausblick A Anhang A.1 Quelltext Literaturverzeichnis A.1 SelbstständigkeitserklärungDiese Arbeit beschäftigt sich mit dem interdisziplinären Zusammenhang beim Erstellen eines Digitalen Zwillings. Ziel bei einem Digitalen Zwilling ist es, reale Prozesse als virtuelles Konstrukt abzubilden und die Abbildung zu nutzen, um Vorschläge für die reelle Umsetzung erhalten. Es müssen Fachbereiche der Geodäsie und der Informatik zusammenarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen. Konkret beschäftigt sich die Arbeit mit der Erstellung eines digitalen Zwillings der Stadt Leipzig, welcher es ermöglicht Laternen zu platzieren, die Zeit dynamisch einzustellen und ein Bildschirmfoto zu erstellen, um eine Referenz für die reale Umsetzung zu haben. Um die Idee zu verifizieren wird ein Experteninterview vorgenommen, welches Fachpersonal in der Stadtbeleuchtung befragt, ob die Methodik sich für einen dauerhaften Einsatz eignet. Am Schluss wird zusammengefasst, dass die Art der Umsetzung noch Verbesserungsbedarf hat. Neben der Stadtbeleuchtung wird in dieser Arbeit auch auf die Unterschiede von Datenformaten wie CityJSON mit GLTF oder grau stufige Höhenkarten mit Quadmeshes eingegangen sowie ein Ansatz von Konvertierungspipelines vorgestellt, um die Konvertierung dieser Datenformate zu automatisieren. Das Ergebnis ist ein Programm, geschrieben in Godot und spielbar in VR, mit welchem der Benutzer in einer virtuellen Darstellung der Großen Fleischergasse der Leipziger Innenstadt, Straßenlaternen platzieren, auswählen und löschen kann, sowie die Zeit ändern und die Lichteigenschaften einzelner oder mehrerer Laternen ändern kann. Ebenfalls können Bildschirmfotos erstellt werden. In der Arbeit werden die theoretischen Ansätze zu dieser Anwendung aufgeschlüsselt.:Abstract Glossar Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Quelltextverzeichnis 1 Einleitung 2 Ziele und Anforderungen 2.1 Unterscheidung von Datenstrukturen 2.1.1 Raster basierte Datenstrukturen 2.1.2 Vektorbasierte Datenstrukturen 2.2 Erarbeiten der Architektur 2.3 Verallgemeinerung zu einer Pipeline 2.4 Integration synthetischer Daten 2.5 Benutzung in VR und Sammeln von Benutzererfahrung 2.6 Evaliueren von Marktanforderungen 3 3D Daten 3.1 Level of Detail 3.2 Datenherkunft 3.3 Datenkompatibilität 3.3.1 Geodaten Häuser und Straßen 3.3.2 Shape 3.3.3 OpenStreetMap 3.3.4 CityGML 3.4 Konvertierung als Datenbank 3.5 Geodaten Oberflächendaten 3.5.1 XYZ Daten 3.5.2 LAZ und LAS 3.6 Mesh Daten 3.7 Punktdaten 3.8 Liniendaten 3.9 Physical based Rendering 3.10 Prozedurale Generierung 3.11 Fotogrammetrie 3.12 Re-Rendering of Outdoor Scene for Foto Extrapolation 3.13 Punktwolken 3.14 Synthetische Daten 3.15 Zieldatenformate 3.15.1 FBX 3.15.2 GLTF 3.15.3 CAD 3.15.4 USD 3.16 Mesh 3.17 Höhenkarten 3.18 Bibliotheken und Hilfsprogramme 3.18.1 GDAL 3.19 Anforderungen 3.20 Chunksystem 3.20.1 Umrechnung von Gradsysteme 3.21 Quadtree 3.21.1 Konvertierungspipelines 3.21.2 Engine unabhängiger Ansatz 3.22 Prozessmodellierung 4 Engine Vergleich 4.1 Übersicht 4.2 Unreal Engine 4.3 Unity Engine 4.4 Godot 4.4.1 Godot Addons 5 Virtual Reality 5.1 VR 5.2 CAVE Systeme 6 Umsetzung 6.1 Projektstruktur und Aufbau Programm 6.2 Programmfunktionsweise 6.2.1 Finale Szene 7 Marktanforderung 7.1 Qualitative Befragung 7.1.1 Thema 7.1.2 Tätigkeit 7.1.3 Erkenntnisinteressen 7.1.4 Forschungsfragen 7.1.5 Forschungsethik und Datenschutz 7.1.6 Vorführung 7.1.7 Befragung 7.1.8 Auswertung der Befragung 7.1.9 Auswertung 7.1.10 Marktanalyse 8 Zusammenfassung und Ausblick 8.1 Zusammenfassung 8.2 Ausblick A Anhang A.1 Quelltext Literaturverzeichnis A.1 Selbstständigkeitserklärun

    Afar Earth School: prototype Schularchitektur für nachhaltige Bildung und Frieden in Ethiopia

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    Diese Broschüre ist die Zusammentragung der Rechercheergebnisse und Gestaltungsansätzen zu Jasper Runges Bachelorarbeit 'AFAR EARTH SCHOOL'. Das 'Ethiopian Ministry of Education' rief Architekt*Innen dazu auf, für die vom Bürgerkrieg zerstörten Schulgebäude neue Bildungseinrichtungen zu entwickeln. Die Bachelorarbeit behandelt die aride Afar Region, in der extremes Klima auf Materialknappheit und schlechte Infrastruktur trifft. Die Herausforderung war es ausschließlich Lokal zu produzieren und zu bauen. Es werden keine Investitionen von außerhalb benötigt und die Eigenständigkeit der lokalen Gemeinschaften steht im Mittelpunkt. Im Kontext der 'Great Green Wall' trägt die Schule aus Lehm dazu bei die Abholzung und die vom Klimawandel bedingte Desertifikation der Subsaharastaaten aufzuhalten.:Vorwort 1 Aufgabenstellung 2 Ethiopia 4 Allgemein 5 Krieg 6 Schule 8 Afar 10 Gestaltungskriterien 14 Architektur, Krieg und Frieden 15 Gegebenheiten vor Ort 16 Ressourcen 17 Klima 18 Material 19 Die Entstehung einer Siedlung und seiner Schule 20 Referenzen 24 Entwurf 30 Verortung 31 Standortanalyse 34 Entwicklungsflächen 38 Raumprogramm 39 Strategien 40 Methoden 41 Konstruktion 43 Pläne 45 Modellfotos 53 Abbildungsverzeichnis 60 Quellenverzeichnis 6

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    Aufbau virtueller Versuchsanlagen und deren Nutzung in Lehrveranstaltungen zur Automatisierungstechnik

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    Standardisierte Vorgehensweise zur Parametrisierung von sandigen Böden für das hypoplastische Stoffgesetz

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    Entwicklung und Analyse von Modellen für energetische Gebäude- und Anlagensimulationen mit Geothermie auf Quartiersebene

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    Städte unter Wachstumsdruck: Stadtwohnen in Leipzig

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    Die evangelisch-lutherische Kirche St. Pankratius in Lucka: Bauzustandsanalyse, Tragwerksuntersuchung und Sanierungskonzepte für den Dachstuhl der Pfarrkirche

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    Die evangelische St. Pankratius-Kirche in Lucka wird aktuell genutzt und dient wöchentlich zehn bis 20 Menschen als Ort der Messe. Die Kirche befindet sich zu Teilen in einem sanierungsbedürftigen Zustand, vor allem im Dachstuhl sind Schäden an der historischen Bausubstanz nicht zu übersehen. Zum Erhalt dieses Baudenkmals ist neben der Sanierung und konstruktiven Ertüchtigung auch ein Konzept zur erweiterten Nutzung geplant. In Anbetracht sinkender Mitgliederzahlen der Kirche ist eine Erweiterung des kulturellen Angebotes in diesem Gotteshaus notwendig, um die aktive Nutzung auch in den nächsten Jahrzehnten sicherzustellen. Diese Thesis soll als Vorarbeit und Grundlage für die Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen dienen. Darin soll zum Einen die Tragkonstruktion des Daches vermessen und aus statischer Sicht betrachtet werden. Zum Anderen erfolgt eine Bauzustandsanalyse, welche Schadensuntersuchungen und Sanierungsempfehlungen beinhaltet.:1. Einleitung 1.1. Motivation 1.2. Aufbau der Arbeit 2. Vorstellung des Objektes 2.1. Geschichtliche Einordnung 2.2. Beschreibung der Kirche 3. Vermessung und Aufnahme des Dachstuhls 3.1. Messtechnik und Messablauf 3.2. Bestandsaufnahme 3.2.1. Bauteile 3.2.2. Tragwerk 3.2.3. Verbindungen 3.2.4. Bauteilquerschnitte 3.2.5. Visuelle Sortierung und Festigkeit 3.2.6. Verformungen 3.3. Überführung in ein 3D-Modell 4. Holz als Baustoff 4.1. Allgemein 4.2. Bemessung von Holz 4.3. Versagensmechanismen im Holzbau 4.4. Materialkennwerte von Holz 5. Lastannahme nach DIN EN 1991-1 5.1. Eigenlasten 5.2. Nutzlasten 5.3. Schneelasten 5.4. Windlasten 5.5. Zusammenfassung Lastfälle 6. Bildung des statischen Modells 6.1. Kraftfluss 6.2. Modellierung der Verbindungen 6.3. Tragverhalten 6.4. Statische Systeme 7. Statische Nachweise des Ist-Zustandes 7.1. Szenario 1 - System intakt 7.2. Szenario 2 - Ausfall Sparrenfußpunkt 8. Erfassen der Schadensbilder 8.1. Untersuchungen 8.1.1. Visuelle Untersuchungen 8.1.2. Feuchtemessung 8.1.3. Nachweis Sulfat und Bor 8.1.4. Nachweis chlorierter Kohlenwasserstoffe 8.1.5. Bestimmung der Käfernagsel 8.2. Bestimmung der Holzarten 8.3. Fotodokumentation 9. Schadensursachen 9.1. Biologische Einflüsse 9.1.1. Pilzbefall 9.1.2. Insektenbefall 3 9.2. Mechanische Einflüsse 9.3. Bauphysikalische Einflüsse 10.Bauliche Maßnahmen 10.1. Konstruktiver Holzschutz 10.2. Chemischer Holzschutz 10.3. Instandsetzung und Ertüchtigung 11.Denkmalschutz 12.Wirtschaftlichkeitsanalyse 13.Sanierungskonzept 14.Statische Nachweise der Ertüchtigungen 15.ZusammenfassungThe protestant St. Pankratius church in Lucka is currently in use and serves ten to 20 people as a place of mass every week. Parts of the church require redevelopment, especially the roof truss showing damage to the historic structure. To preserve this architectural monument, in addition to the renovation and structural reinforcement, a concept for expanded use is foreseen. Given the church’s declining membership, expanding the cultural offerings in this house of worship is necessary to ensure its active use in the coming decades. This thesis aims to serve as preliminary work and a basis for implementing renovation measures. It consists of two parts: First, the roof’s supporting structure will be measured and examined from a structural point of view. Second, the condition of the building will be analysed, including an investigation of damages and recommendations for renovations.:1. Einleitung 1.1. Motivation 1.2. Aufbau der Arbeit 2. Vorstellung des Objektes 2.1. Geschichtliche Einordnung 2.2. Beschreibung der Kirche 3. Vermessung und Aufnahme des Dachstuhls 3.1. Messtechnik und Messablauf 3.2. Bestandsaufnahme 3.2.1. Bauteile 3.2.2. Tragwerk 3.2.3. Verbindungen 3.2.4. Bauteilquerschnitte 3.2.5. Visuelle Sortierung und Festigkeit 3.2.6. Verformungen 3.3. Überführung in ein 3D-Modell 4. Holz als Baustoff 4.1. Allgemein 4.2. Bemessung von Holz 4.3. Versagensmechanismen im Holzbau 4.4. Materialkennwerte von Holz 5. Lastannahme nach DIN EN 1991-1 5.1. Eigenlasten 5.2. Nutzlasten 5.3. Schneelasten 5.4. Windlasten 5.5. Zusammenfassung Lastfälle 6. Bildung des statischen Modells 6.1. Kraftfluss 6.2. Modellierung der Verbindungen 6.3. Tragverhalten 6.4. Statische Systeme 7. Statische Nachweise des Ist-Zustandes 7.1. Szenario 1 - System intakt 7.2. Szenario 2 - Ausfall Sparrenfußpunkt 8. Erfassen der Schadensbilder 8.1. Untersuchungen 8.1.1. Visuelle Untersuchungen 8.1.2. Feuchtemessung 8.1.3. Nachweis Sulfat und Bor 8.1.4. Nachweis chlorierter Kohlenwasserstoffe 8.1.5. Bestimmung der Käfernagsel 8.2. Bestimmung der Holzarten 8.3. Fotodokumentation 9. Schadensursachen 9.1. Biologische Einflüsse 9.1.1. Pilzbefall 9.1.2. Insektenbefall 3 9.2. Mechanische Einflüsse 9.3. Bauphysikalische Einflüsse 10.Bauliche Maßnahmen 10.1. Konstruktiver Holzschutz 10.2. Chemischer Holzschutz 10.3. Instandsetzung und Ertüchtigung 11.Denkmalschutz 12.Wirtschaftlichkeitsanalyse 13.Sanierungskonzept 14.Statische Nachweise der Ertüchtigungen 15.Zusammenfassun

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