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Untersuchungen von Steinpapier in Kombination mit veganen Druckfarben: Bachelorarbeit
Der immer stärker ansteigende Bedarf an Papier und die damit verbundenen Schäden für die Umwelt und das Klima zwingen immer mehr Menschen zu einem Umdenken. Auch die Druckbranche ist mit den Themen Nachhaltigkeit, Veganismus und Umweltbewusstsein konfrontiert.
Vor allem im Bereich der Papieralternativen wird viel geforscht und sie erlangen eine immer größer werdende Beliebtheit bei den Endverbrauchern. Eine vorwiegend unbekanntere Alternative stellt hierbei das Steinpapier dar. Ein Werkstoff, der vollends auf die Nutzung von Bäumen und pflanzlichen Fasern verzichtet.
Im Rahmen dieser Arbeit, soll die Bedruckbarkeit sowie weitere Eigenschaften der Weiterverarbeitung und Merkmale, die das Produkt Steinpapier kennzeichnen, in Kombination mit veganen Farben geprüft und die erstellten Ergebnisse ausgewertet werden. In Verbindung mit dem derzeitig auftretenden Trend der Nachhaltigkeit bildet den Abschluss der Arbeit die Untersuchung des Nachhaltigkeitsfaktors von Steinpapier im Vergleich mit dem der konventionellen Papiere.:1. Einleitung
1.1 Motivation des Themas der Arbeit
1.2 Zielsetzung und methodisches Vorgehen
1.3 Aufbau der Arbeit
1.4 Rahmenbedingungen
1.5 Gestaltungshinweise
2. Exkurs: Papier und Druckfarbe
2.1 Definition von Papier nach DIN
2.2 Bestandteile
2.3 Anwendungen
2.4 Papierkategorien nach MedienStandard Druck
2.5 Papierbedarf und aktuelle Zahlen
2.6 Alternative Papierrohstoffe
2.7 Definition Druckfarbe
2.8 Aufbau
3. Steinpapier
3.1 Geschichte
3.2 Struktur
3.6 Herstellung des Steinpapiers
3.7 Auszeichnende Eigenschaften von Steinpapier
3.8 Zertifizierungen
4. Vegane Druckfarbe
4.1 Definition Vegan im Allgemeinen Gebrauch
4.2 Nicht vegane Produkte aus der Druckbranche
4.3 Unterscheidung zu Nicht-veganen Druckfarben
4.4 Definition Vegan in Verwendung mit dieser Arbeit
5. Vorstellung und Durchführung der Prüfungen
5.1 Bedruckbarkeitsprüfung und optische Kennzahlen
5.2 Festigkeitsprüfungen
5.3 Lichtbeständigkeit
6. Auswertung der Prüfungsergebnisse
6.1 Bedruckbarkeitsprüfung und optische Kennzahlen
6.2 Festigkeitsprüfung
6.3 Lichtbeständigkeit
6.4 Fehlerbetrachtung
6.5 Auswertung der aufgestellten Thesen
7. Steinpapier und Nachhaltigkeit
7.1 Allgemeingültige Definition von Nachhaltigkeit
7.2 Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Druckbranche
7.3 Nachhaltigkeit von Steinpapier
7.4 Experteninterview Nelson – Was sagt ein Entsorgungsunternehmen zu Steinpapier?
7.5 Finale Beurteilung der Nachhaltigkeit
8. Fazit
8.1 Zusammenfassung
8.2 Ausblic
Erstellung einer Matlab-App zur Visualisierung der Funktionsweise elektromagnetischer Energiewandler für den Einsatz in der Lehre
Die vorliegende Arbeit beschreibt die Entwicklung zweier interaktiver Apps mithilfe Matlab App Designer. Die Apps „Die verteilte Drehstromwicklung 1.0“ und „Die Stromortskurve 1.0“ beschreiben wichtige Aspekte des Aufbaus und der Funktionsweise der Drehstrommaschinen. In der jeweiligen Bedienoberfläche kann der Anwendende mithilfe von Schaltern, Drehknöpfen und Checkboxen Einstellungen vornehmen. Daraufhin findet im Quellcode im Hintergrund ein komplexes Berechnungsverfahren statt und infolge werden grafische Darstellungen in der Oberfläche ausgegeben. Diese beschreiben komplexe physikalische Ereignisse in der Maschine entsprechend der eingestellten Parameter. Die Apps wurden für den Einsatz in der Lehre entwickelt. Das Ziel der Apps ist es, den Anwendenden durch eine interaktive Lernoberfläche die komplexe Funktionsweise der Maschine zu veranschaulichen. Theoretische Lerninhalte können mit ihnen visualisiert und besser verstanden werden. Die Apps sind intuitiv aufgebaut und einfach zu bedienen.:1. Einleitung
2. Die verteilte Drehstromwicklung 1.0
2.1 Die Oberfläche der App
2.2 Die Funktionsweise der App
2.3 Interpretation der Ergebnisse
3. Die Stromortskurve 1.0
3.1 Die Stromortskurve der Drehstromasynchronmaschine
3.1.1 Die Oberfläche der App
3.1.2 Die Funktionsweise der App
3.1.3 Interpretation der Ergebnisse
3.2 Die Stromortskurve der Drehstromsynchronmaschine
3.2.1 Die Oberfläche der App
3.2.2 Die Funktionsweise der App
3.2.3 Interpretation der Ergebnisse
4. Zusammenfassung
5. Anhan
Neue digitale Möglichkeiten der Gestaltung von fernsehjournalistischen Darstellungsformen: eine Übersicht am Beispiel der MDR-Wochenserie „Notruf Mitteldeutschland“
Bearbeitung und Monitoring von Article Processing Charges an Universitätsbibliotheken in Deutschland: aktuelle Befunde und Herausforderungen
Für den Umstieg von Closed Access auf Open Access haben sich Article Processing Charges (APCs) als vorherrschendes Geschäftsmodell mit Verlagen etabliert. Die Bearbeitung und das Monitoring von APCs stellt, so die Ausgangsthese dieser Arbeit, Universitätsbibliotheken vor große Herausforderungen, da Publikationszahlen und -kosten stetig steigen. Die Arbeit erhebt den aktuellen Stand an acht Einrichtungen mittels leitfadengestützter qualitativer Expert*inneninterviews. Zur Auswertung der Interviews kam die inhaltlich-strukturierende qualitative Inhaltsanalyse zur Anwendung. Leitende Forschungsfragen für die Untersuchung waren: Wie gestalten sich die Workflows bei der Bearbeitung und dem Monitoring von APCs an deutschen Universitätsbibliotheken? Welche Arbeitsinstrumente kommen zum Einsatz? Sind die eingesetzten Systeme interoperabel? Welche Metadaten werden wo erfasst? Was wissen die Bibliotheken über dezentrale Kosten? Die Auswertung der Studie zeigt, dass effiziente und skalierbare Arbeitsprozesse und -instrumente an deutschen Universitätsbibliotheken nur begrenzt etabliert sind, sich jedoch im Aufbau befinden. Die Workflows sind oftmals von fehlender Interoperabilität der eingesetzten Arbeitsinstrumente geprägt. Die acht Einrichtungen organisieren die einzelnen Workflowschritte sehr heterogen. Eine zentrale Rechnungsabwicklung für alle Publikationskosten einer Universität ist nicht üblich. Für die Bearbeitung und Überwachung von APCs kommen in der Regel mehrere Arbeitsinstrumente zum Einsatz, die von Bibliothek zu Bibliothek variieren. Die wenigsten Bibliotheken dokumentieren alle für das Monitoring empfohlenen Metadaten. Zudem erfasst kaum eine Einrichtung alle Metadaten in einem einzigen Informationssystem. Sehr detaillierte Kenntnisse besitzen die Bibliotheken bezüglich der Kosten, die über Publikationsfonds abgewickelt werden. Hier ist das Monitoring etabliert und funktioniert gut. Anders verhält es sich mit dezentralen Kosten, sodass ein Überblick über die Gesamtkosten des Publizierens oftmals fehlt.:1 Einleitung
2 Hintergrund – Open-Access-Transformation
2.1 Open Access
2.2 Der Goldene Weg
2.3 Geschäftsmodell Article Processing Charges
2.4 Publikationsfonds
2.5 Kosten
2.6 Initiativen
3 Ausgangslage – Bearbeitung und Monitoring von APCs
3.1 Workflows zur Bearbeitung von APCs
3.2 Arbeitsinstrumente für die Bearbeitung und das Monitoring von APCs
3.3 Interoperabilität zwischen den Arbeitsinstrumenten
3.4 Erfassung von Metadaten
3.5 Erfassung dezentraler Kosten
4 Methodisches Vorgehen
4.1 Forschungsdesign
4.2 Erhebungsmethode – leitfadengestütztes qualitatives Expert*inneninterview
4.2.1 Erhebungsinstrument – Interviewleitfaden
4.2.2 Stichprobe – Auswahl der Expert*innen
4.2.3 Durchführung der leitfadengestützen Expert*inneninterviews
4.3 Aufbereitung des Materials – Transkription
4.4 Auswertungsmethode – inhaltlich-strukturierende qualitative Inhaltsanalyse
5 Ergebnisbericht
5.1 Workflow zur Bearbeitung von APCs
5.1.1 Arbeitsschritte
5.1.2 Medienbrüche
5.1.3 Zusammenarbeit mit Dienstleistern
5.1.4 Verantwortlichkeiten
5.2 Arbeitsinstrumente für die Bearbeitung und das Monitoring von APCs
5.3 Interoperabilität der Arbeitsinstrumente
5.4 Erfassung Metadaten
5.4.1 Erfasste Metadaten und Arbeitsinstrumente
5.4.2 Erfassung dezentraler Kosten
5.4.3 Reports
5.5 Herausforderungen bei der Bearbeitung und beim Monitoring von APCs
5.6 Was funktioniert gut bei der Bearbeitung und beim Monitoring von APCs
5.7 Bewertung des Geschäftsmodells APC
6 Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse
6.1 Workflow zur Bearbeitung von APCs
6.2 Arbeitsinstrumente für die Bearbeitung und das Monitoring von APCs
6.3 Interoperabilität zwischen den Arbeitsinstrumenten
6.4 Erfassung von Metadaten
6.5 Herausforderungen bei der Bearbeitung und beim Monitoring von APCs
6.6 Was funktioniert gut bei der Bearbeitung und beim Monitoring von APCs
6.7 Bewertung des Geschäftsmodells APCs
7 Fazi
Operative Instandhaltung im Zeitalter der Digitalisierung
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Milling-Waterjet“ an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe wurde ein operatives Instandhaltungswerkzeug entwickelt, welches die nach der DIN 31051 beschriebenen Maßnahmen zur Instandhaltung in digitaler Form abbildet. Das Anwendungsobjekt in diesem Fall ist eine Wasserstrahlschneidanlage. Der vorliegende Beitrag beschreibt das digitale Instandhaltungswerkzeug
Import und Speicherung von Konkordanzen in einer MySQL-Datenbank für das Bundesverwaltungsgericht Leipzig
Mit dem Umzug des Bundesverwaltungsgerichts 1997 von Berlin nach Leipzig übernahm die Bibliothek den Bestand der früheren Reichsgerichtsbibliothek. Dieser ist zum Großteil noch nicht erschlossen. Es soll ermöglicht werden, dass der Bestand in einem Katalog nachgewiesen wird und über das Internet Forschenden und Interessierten zugängig gemacht wird. Das seit mehreren Jahren bestehende Projekt „Systematischer Katalog der Reichsgerichtsbibliothek“ soll das erreichen. 2004 wurden dafür tausende Scans von den Katalogkarten und den Bandkatalogen angefertigt. Der heute existierende Katalog des Projektes ermöglicht bereits eine Standortansicht der nachgewiesenen Titelaufnahmen. Um einen Sacheinstieg nach den Systematiken zu ermöglichen ist es zuerst notwendig gewesen, die in der Bibliothek genutzten Systematiken zu verknüpfen. Diese Aufgabe übernahm Anett Jarosch in ihrer Diplomarbeit 2018. Das Ergebnis war eine Konkordanztabelle, in der die Systemstellen der Systematiken untereinander verknüpft wurden. Ebenfalls wurden Anfang 2020 die Scans der Leitkarten überarbeitet und mit den korrekten Beschreibungen in einer Datenbank gespeichert. Aufbauend auf dieser Diplomarbeit wurde die Konkordanztabelle in eine dafür erstellte Datenbank importiert und anschließend erfolgte eine Verknüpfung mit den Scans der Leitkarten und Katalogkarten. Dadurch wird ein Sacheinstieg in die Systematiken ermöglicht. Die Ergebnisse und die für den Import und die Verknüpfung notwendigen Anpassungen an den übergebenen Daten sind im Anhang auf DVD 1 beigefügt.:Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Einleitung
1. Geschichte der Reichsgerichtsbibliothek
2. Der systematische Katalog der Reichsgerichtsbibliothek
3. Aufbau der Systematiken und Notationen
3.1. Die Systematik von 1882
3.2. Die Systematik von 1890
3.3. Die Systematik ab 1900
4. Datenbankstruktur
4.1. SykaRG-Datenbank
4.2. Neue Datenbankstruktur
5. Import und Verknüpfung der Daten
5.1. Import der Konkordanztabelle
5.2. Leitkarten
5.3. Kartenkatalog
5.4. Bandkatalog
Schlusswort
Literatur- und Quellenverzeichnis
Selbstständigkeitserklärung
Anlage
Herausforderungen bei der Modernisierung von Legacy-Systemen: Identifikation von Problemen und Klassifikation von Lösungen am Beispiel von Mainframe-Anwendungen
Product-Matching mithilfe künstlicher neuronaler Netze basierend auf Match-R-CNN
In dieser Arbeit wird Match-R-CNN unter dem Gesichtspunkt des Product-Matchings analysiert und implementiert. Bei Match-R-CNN handelt es sich um ein Framework, welches zur Analyse von Bekleidungsbildern eingesetzt werden kann. Es wurde bei Ge et al. [GZW+19] eingeführt. Product-Matching ist die Aufgabe zwei identische Produkte zu identifizieren. Methoden der Bildverabeitung und maschinellen Lernens werden erläutert. Des Weiteren wird der aktuelle Forschungsstand in verwandten Gebieten erörtert. Es war möglich den Aufbau von Match-R-CNN zu analysieren. Hierfür wurden Ge et al. [GZW+19] und Diskussionen im dazugehörigen Github-Repository [git19] herangezogen. Um die Implementierung abschließend zu bewerten, ist weitere Arbeit notwendig.:1 Einleitung
2 Grundlagen
2.1 Bildverarbeitung
2.1.1 Kantenerkennung
2.1.2 Bildfaltung
2.1.3 Probleme bei der Umsetzung
2.2 Convolutional Neural Networks
2.2.1 Probleme bei konventionellen künstlichen neuronalen Netzen
2.2.2 Besonderheiten bei CNNs
2.2.3 Aufbau und Hyperparameter
2.2.4 Training von CNNs
2.2.5 Aktuelle Erkenntnisse
2.3 Ähnlichkeit auf Bildern
3 Verwandte Arbeiten
3.1 Clothing Retrieval und Detection
3.2 Product-Matching
3.3 Deep Similarity
4 Methodik und Umsetzung
4.1 Datensatz
4.2 Datenaufbereitung
4.3 Netzwerkarchitektur
4.3.1 Feature-Network
4.3.2 Matching-Network
4.4 Strategie zur Erzeugung der Trainingspaare
4.5 Matching-Network Training
4.6 Experimente und Zwischenergebnisse
4.7 Ergebnisse
5 Fazit
6 Ausblick
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichni
Untersuchung der Erfolgsfaktoren fest installierter immersiv-audiovisueller Projektionen in Kunstmuseen
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, wie eine immersiv wirkende Projektion in Kunstmuseen
erfolgreich gestaltet werden kann und welche Faktoren dazu berücksichtigt werden
müssen. Dabei werden die Perspektiven der Besucher sowie der Umsetzer näher betrachtet.
Inhalt dieser Projektion können klassische Gemälde oder digitale Kunstwerke sein, die in
einer 360° Konstellation im Raum projiziert werden.
Zunächst wird der ökonomische Blick auf Kunstmuseen und Ausstellungen behandelt wie
auch auf immersiv-audiovisuelle-Projektionen eingegangen. Darauf folgt eine Betrachtung
der klassischen Erfolgsfaktorenforschung sowie der Erfolgsfaktoren von Kunstausstellungen.
Anhand dieser theoretischen Basis entwickelt die Autorin ein potenzielles Erfolgsfaktorenmodell,
das in einer praktischen Untersuchung mittels einer direkten, methodisch und
materiell gestützten Ermittlung überprüft wird. Hierfür werden zuerst Nutzerkommentare
auf einer Online-Bewertungsseite zum Thema immersiv-audiovisueller Projektionen
analysiert worauf sich eine Besucherbefragung in einem Kunstmuseum anschließt, die
eine immersiv-audiovisuelle Projektion (IAP) anbietet. Anhand zweier Experteninterviews
werden die potenziellen umsetzerbezogenen Erfolgsfaktoren überprüft.
Die Autorin dieser Arbeit konnte vier besucherbezogene Haupterfolgsfaktoren und 25
Erfolgsfaktoren herauskristallisieren. Auf umsetzerbezogener Seite sind es zehn Haupterfolgsfaktoren
sowie 27 dazugehörige Erfolgsfaktoren. Das Erfolgsfaktorenmodell basiert auf
dem Bestreben kulturpolitische sowie ökonomische Ziele zu erreichen.
Auf Basis dieser Erfolgsfaktoren werden Handlungsempfehlungen abgeleitet, die sich im
Rahmen dieser Arbeit vor allem an die Umsetzer einer IAP wie beispielsweise Kunstmuseen
deren Mitarbeiter oder Künstlerkollektive wenden.:I Theoretischer Teil
1 Einleitung
1.1 Ausgangspunkt und Motivation
1.2 Zielsetzung, Fragestellungen und Abgrenzung
1.3 Methodik und Aufbau der Arbeit
2 Das Kunstmuseum: zwischen Kunst und Ökonomie
2.1 Notwendigkeit des ökonomischen Blicks auf Kunstmuseen
2.2 Der ökonomische Blick auf Kunstmuseen
2.3 Ausstellungen und ihr Management
3 Immersiv-audiovisuelle Projektionen
3.1 Die Rolle der digitalen Medien in Museen
3.2 Immersion
3.3 Bedeutung immersiver Projektionsräume für Kunstmuseen
3.4 Umsetzung einer immersiv-audiovisuellen Projektion
3.5 Anbieter fest installierter IAPs in Kunstmuseen
4 Erfolgsfaktorenforschung
4.1 Die klassische Erfolgsfaktorenforschung
4.2 Erfolg von Kunstausstellungen
5 Entwicklung eines theoretischen Erfolgsfaktorenmodells für IAP
5.1 Transponierung der Erfolgsfaktoren
5.2 Potenzielle Hierarchisierung
5.3 Theoretisches Erfolgsfaktorenmodell
II Praktischer Teil
6 Methodik und Vorgehensweise
6.1 Forschungsfragen und Thesen
6.2 Methodik und Durchführung
7 Ergebnisse der Untersuchung
7.1 Analyse der Bewertungswebseite
7.2 Besucherbefragung
7.3 Experteninterviews
7.4 Zusammenfassung
8 Diskussion
8.1 Bewertung der Methodik und Limitationen
8.2 Bewertung der Ergebnisse
8.3 Implikationen für zukünftige Arbeiten
9 Handlungsempfehlungen
10 Fazit
11 AusblickThis work deals with the question of how an immersive projection in art museums can be
successfully designed and which factors have to be taken into account. The perspectives of
the visitors as well as those of the implementers are examined more closely. The content of
this projection can be classical paintings or digital artworks, which are projected in a 360°
constellation in space.
First of all, the economic view of art museums and exhibitions is treated as well as immersive
audio-visual projections. This is followed by an examination of classical success factor
research and the success factors of art exhibitions. On the basis of this theoretical foundation,
the author develops a potential success factor model, which will be tested in a practical
investigation by means of a direct, methodically and materially supported determination. For
this purpose, user comments on an online evaluation page on the topic of immersive audiovisual
projections are first analysed, followed by a visitor survey in an art museum, which is
offered by an IAP. Based on two expert interviews, the potential implementation-related
success factors are examined.
The author of this work was able to crystallize four visitor-related main success factors and
25 associated success factors. On the implementer-related side, there are ten main success
factors and 27 associated success factors. The success factor model is based on the endeavour
to achieve cultural-political and economic goals.
On the basis of these success factors, action-orientated recommendations are derived, which
in the context of this work are addressed primarily to the implementers of an IAP, such as
art museums, their employees or artists’ collectives.:I Theoretischer Teil
1 Einleitung
1.1 Ausgangspunkt und Motivation
1.2 Zielsetzung, Fragestellungen und Abgrenzung
1.3 Methodik und Aufbau der Arbeit
2 Das Kunstmuseum: zwischen Kunst und Ökonomie
2.1 Notwendigkeit des ökonomischen Blicks auf Kunstmuseen
2.2 Der ökonomische Blick auf Kunstmuseen
2.3 Ausstellungen und ihr Management
3 Immersiv-audiovisuelle Projektionen
3.1 Die Rolle der digitalen Medien in Museen
3.2 Immersion
3.3 Bedeutung immersiver Projektionsräume für Kunstmuseen
3.4 Umsetzung einer immersiv-audiovisuellen Projektion
3.5 Anbieter fest installierter IAPs in Kunstmuseen
4 Erfolgsfaktorenforschung
4.1 Die klassische Erfolgsfaktorenforschung
4.2 Erfolg von Kunstausstellungen
5 Entwicklung eines theoretischen Erfolgsfaktorenmodells für IAP
5.1 Transponierung der Erfolgsfaktoren
5.2 Potenzielle Hierarchisierung
5.3 Theoretisches Erfolgsfaktorenmodell
II Praktischer Teil
6 Methodik und Vorgehensweise
6.1 Forschungsfragen und Thesen
6.2 Methodik und Durchführung
7 Ergebnisse der Untersuchung
7.1 Analyse der Bewertungswebseite
7.2 Besucherbefragung
7.3 Experteninterviews
7.4 Zusammenfassung
8 Diskussion
8.1 Bewertung der Methodik und Limitationen
8.2 Bewertung der Ergebnisse
8.3 Implikationen für zukünftige Arbeiten
9 Handlungsempfehlungen
10 Fazit
11 Ausblic
Geschlossener Informationsfluss über den gesamten Produktlebenszyklus als Wegbereiter zur effizienten Refabrikation: Stand der Technik und Ausblick
Die Refabrikation wird eine entscheidende Rolle zur Erreichung einer Kreislaufwirtschaft einnehmen, denn durch diesen Prozess können bereits ausgediente Produkte wieder in einen neuwertigen Zustand gebracht und dem Markt erneut hinzugefügt werden. Dennoch steht die Refabrikation vor Hindernissen, welche überwunden werden müssen. Dieser Beitrag soll einen Überblick über die Herausforderungen geben und den Stand der Technik erörtern, wie ein durchgängiger und geschlossener Informationsfluss über den gesamten Produktlebenszyklus einen wichtigen Beitrag zur Lösung dieser Hindernisse liefern kann