Publikationsserver der HTWK Leipzig
Not a member yet
592 research outputs found
Sort by
Sammlungen befragen: Chancen und Herausforderungen partizipativer Sammlungsarbeit am Beispiel des Projekts 'Frauengeschichte(n) im Stadtmuseum Bergkamen
Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, partizipative Sammlungsarbeit am Beispiel des Projektes „Frauengeschichten im Stadtmuseum Bergkamen“ zu beleuchten. Mithilfe des Projekts wurde mit insgesamt 12 Teilnehmerinnen an zwei Terminen die stadtgeschichtliche Sammlung des Stadtmuseum Bergkamen im Hinblick auf Frauenge- schichte kritisch hinterfragt und durch neue Objekte und Objektgeschichten erweitert. Im Vorfeld des Projekts stand die Untersuchung der Sammlung, bei der die These aufgestellt wurde, dass die Sammlung Frauen nicht ausreichend repräsentiert. Im Verlauf der Projekt-Termine wurde diese Annahme durch die Teilnehmerinnen bestätigt und weiterentwickelt. Im Abschluss dieser Arbeit werden sowohl die inhaltlichen Ergebnisse des Projekts in Form der Objekte und Objektgeschichten als auch die Methode des partizipativen Projekts analysiert und reflektiert.:Abkürzungsverzeichnis
1. Einleitung
2. Partizipative Sammlungsarbeit
3. Frauengeschichtsforschung in Bergkamen
4. Das Stadtmuseum Bergkamen und seine Sammlung
5. Projekt „Frauengeschichte(n) im Stadtmuseum Bergkamen“
5.1. Projektidee und -format
5.2. Zielgruppe
5.3. Detailplanung
5.3.1. Wahl der Lehrmethoden
5.3.2. Wahl der Objekte
5.3.3. Ablaufplan
5.4. Durchführung
5.4.1. Die Teilnehmerinnen
5.4.2. Die Workshops
5.5. Methodenkritik
6. Ergebnisse der Workshops
6.1. Dokumentation der Objekte und Geschichten
6.2. Analyse und Einordnung der Ergebnisse
7. Chancen und Herausforderungen partizipativer Sammlungsarbeit
8. Fazit und Ausblick
Quellen- und Literaturverzeichnis
Anhan
Navigation eines mobilen Roboters durch ebene Innenräume
Die Begutachtung, der Handel und das Sammeln von Kunstgegenständen findet nicht ausschließlich analog statt. Die Firma 4ARTechnologies entwickelt Softwarelösungen für das digitale Kollektionsmanagement physischer und digitaler Kunst. Mittels Applikationen auf mobilen Endgeräten können Nutzer ihre Gemälde registrieren, authentifizieren und periodisch präzise Zustandsberichte erstellen. Die Erstellung von Zustandsberichten führt jedoch aufgrund von menschlichen Limitierungen zu Problemen in der Handhabung der Applikation und soll mithilfe eines mobilen Roboters automatisiert werden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Navigation für einen mobilen Roboter. Diese soll folgendes Problem lösen: Lokalisierung eines Gemäldes, kollisionsfreie Annäherung und horizontal-mittige Positionierung davor. Zielplattform dieser Software ist das mobile Betriebssystem iOS. Für die Lösung wurden Verfahren der Navigation mobiler Roboter und der computergestützten Erkennung von Bildern untersucht. Die Navigationssoftware nutzt zur Zielfindung das Feature-Matching aus der OpenCV-Bibliothek. Für die Schätzung der eigenen Position werden relative Lokalisierungverfahren wie Posenverfolgung und Odometrie eingesetzt. Die Abbildung der Umgebung sowie der Bewegungsverlauf des Roboters werden auf einer topologischen Karte dargestellt. Mittels implementiertem BUG3-Algorithmus werden Hindernisse umfahren.:1. Einleitung
1.1. Problembeschreibung und thematische Abgrenzung
1.2. Aufbau Roboter
1.3. Randbedingungen und Anforderungen
2. Theoretische Grundlagen
2.1. Robotik
2.1.1. Mobile Robotik
2.2. Navigation
2.2.1. Lokalisierung
2.2.2. Kartierung
2.2.3. SLAM
2.2.4. Pfadfindung
2.2.5. Augmented Reality
2.3. Computer Vision
2.3.1. OpenCV
2.3.2. Vorlagen Erkennung
2.3.3. Template-basiertes Matching
2.3.4. Feature-basiertes Matching
3. Praktische Umsetzung
3.1. Programmablauf der Navigation
3.1.1. Verbindung mit dem Roboter
3.1.2. Initiale Exploration
3.1.3. Lokalisation und Annäherung
3.1.4. Kollisionsvermeidung
3.1.5. Zielanfahrt und Positionierung
4. Tests
4.1. Störfaktoren
5. Fazit und Ausblick
5.1. Fazit
5.2. AusblickThe appraisal, trading and collecting of art objects does not only take place analogously. The company 4ARTechnologies develops software solutions for the digital collection management of physical and digital art. Using applications on mobile devices, users can register and authenticate their paintings and periodically create precise condition reports. The creation of condition reports leads to problems in handling the application due to human limitations and should be automated with the help of a mobile robot. The goal of this work is the development of a navigation system for a mobile robot. This should solve the following problem: Localization
of a painting and the collision-free arrival and horizontal-center position in front of it.
The target platform of this software is the mobile operating system iOS. Several methods, including the navigation of mobile robots and the computer-aided recognition of images were examined for the solution. The navigation software uses feature matching from the Open-CV library to find the destination. Relative localization methods such as pose tracking and odometry are used to estimate the robots own position. The environment and the movement of the robot are shown in a topological map. Obstacles are bypassed using the implemented BUG3 algorithm.:1. Einleitung
1.1. Problembeschreibung und thematische Abgrenzung
1.2. Aufbau Roboter
1.3. Randbedingungen und Anforderungen
2. Theoretische Grundlagen
2.1. Robotik
2.1.1. Mobile Robotik
2.2. Navigation
2.2.1. Lokalisierung
2.2.2. Kartierung
2.2.3. SLAM
2.2.4. Pfadfindung
2.2.5. Augmented Reality
2.3. Computer Vision
2.3.1. OpenCV
2.3.2. Vorlagen Erkennung
2.3.3. Template-basiertes Matching
2.3.4. Feature-basiertes Matching
3. Praktische Umsetzung
3.1. Programmablauf der Navigation
3.1.1. Verbindung mit dem Roboter
3.1.2. Initiale Exploration
3.1.3. Lokalisation und Annäherung
3.1.4. Kollisionsvermeidung
3.1.5. Zielanfahrt und Positionierung
4. Tests
4.1. Störfaktoren
5. Fazit und Ausblick
5.1. Fazit
5.2. Ausblic
Controlling in karitativen Organisationen in der Größe eines KMU
Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen wird untersucht, welche Methoden
des Controllings von karitativen Organisationen angewendet werden. Es wird
spezieller Bezug auf kleine und mittlere Unternehmen genommen, das diese die die
größte Gruppe in der deutschen Unternehmerlandschaft ist. Im Anschluss an eine
Abgrenzung von der KMU und einer charakteristischen Beschreibung ihrer
Besonderheiten werden die bekannten Merkmale von karitativen Organisationen
ermittelt, bevor im Zuge einer Erhebung die Häufigkeit der Anwendung von
Controllinginstrumenten geprüft wird. Gleichzeitig wird ein Spinnenmodel vorgestellt,
das den Zielfindungsprozess in den sachzieldominierten NPO unterstützt.
Mit dem Fokus auf den Bereich der Sozialwirtschaft im Besonderen die Kinder- und
Jugendhilfe, werden die Parallelen aufgezeigt, die ein karitatives Unternehmen mit
KMU und NPO gemeinsam hat. Es wird gezeigt, warum das operative Controlling für
das Hauptziel der Organisation geeignet ist, den Erhalt der eigenen Einrichtungen und
benennt abschließt die Methoden mit der höchsten Relevanz.:Managers Summary
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Abkürzungen und Symbole
1 Einleitung
2 Begriffsdefinition
2.1 Non-Profit-Organisation
2.2 Non-Government-Organisation
2.3 Gemeinnützigkeit
3 Institutionsspezifisches Controlling
3.1 Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)
3.1.1 Quantitative und qualitative Abgrenzung
3.1.2 Führungsstrukturen in KMU
3.1.3 Systemische Organisation des Controllings
3.1.4 Funktionen des Controllings in KMU
3.1.5 Methoden des Controllings in KMU
3.1.6 Zusammenfassung KMU spezifisches Controlling
3.2 Controlling in karitativen Organisationen
3.2.1 Rechtsformen
3.2.2 Relevanz der Zielbildung und Adressaten
3.2.2.1 Strategische Controlling
3.2.2.2 Operatives Controlling
3.2.2.3 Kennzahlensysteme und Adressatengruppen
4 Untersuchungsgegenstand und Motivation
5 Forschungsmethodik und Vorgehen
5.1 Vorstellung des Controlling-Spinnenmodells
5.2 Konzept des verwendeten Fragebogens
5.3 Weiteres Vorgehen
6 Ergebnisse und Auswertung
6.1 Ergebnisse der untersuchten Zielbildung
6.2 Weitere Ergebnisse des Fragebogens
7 Diskussion der Ergebnisse
8 Fazit und Ausblick
9 Quellen
Literaturquellen
Internetquellen
Statistiken
Eidesstattliche Erklärun
Development of an Open Source Energy Disaggregation Tool for the Home Automation Platform Home Assistant
In order to reduce energy consumption of homes, it is important to make transparent which devices consume how much energy. However, power consumption is often only monitored aggregated at the
house energy meter. Disaggregating this power consumption into the contributions of individual devices can be achieved using Machine Learning. Our work aims at making state of the art disaggregation
algorithms accessibe for users of the open source home automation platform Home Assistant
Lab@Home - Eine OpenSource- Experimentierplattform
Lab@Home ist eine Open-Source-Experimentierplattform für Laborpraktika in der Regelungstechnik, der Automationstechnik
und der Informatik. Sie besteht aus einer elektronisch-mechanischen Baugruppe, einer webbasierten Experimentiersoftware
sowie der Dokumentation verschiedener differenzierbarer Lernmodule. Die Bauteile für eine Einheit kosten
unter 30€ und können innerhalb von 30min zusammengebaut werden. Für die Durchführung der Experimente stehen eine
webbasierte Benutzerschnittstelle (WebApp) und eine Schnittstelle zu WinFACT Boris zur Verfügung. Lab@Home wird
seit mehreren Semestern in verschiedenen Lehrveranstaltungen erfolgreich eingesetzt
Design and development of a virtual 3D twin for smart automation
The most widespread model for disseminating knowledge is still characterized by passive lectures and exercises. However,
such knowledge transfer through theoretical input in engineering courses always suffers from a low recall rate. At
the Faculty of Vehicle Systems and Production, application-oriented teaching is provided with the help of practical exercises
and group work. Although the recall rate with this approach is even about 30% after three months, the number of
dropouts is still too high. A major reason for this dropout rate is an excessively high degree of abstraction of knowledge
transfer in mechatronic and automation technology modules. In order to solve this problem, technical workstations for
automation technology have been developed, which enable active experience and experimentation in a practical environment.
In an additional step CAD simulation model of a workstation was created. Using NX CAD software a digital 3D
twin of a working station for practical exercises has been created. Through a developed OPC interface students can practice
programming tasks of a PLC on a virtual CAD model. Different models are stored on the WBT serv-er and can be
accessed by students from any location via Internet services. Students may not have to be present at the real working place
but can practice their programming tasks from anywhere on virtual models
Die Usability des neuen DNB-Kataloges: Untersuchung der Recherchewege
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Untersuchung der Usability der
Betaversion des neuen Onlinekatalogs der Deutschen Nationalbibliothek anhand von
Usability-Tests. Das Ziel der Arbeit besteht darin, die Benutzungsfreundlichkeit des
Katalogs zu evaluieren und mögliche Verbesserungspotenziale aufzuzeigen, um den
Benutzenden eine optimale Suche durch intuitive Recherchemöglichkeiten wie Filter
zu ermöglichen. Die Untersuchung beschränkt sich auf die Recherche in der Betaversion.
Der theoretische Teil der Arbeit umfasst eine detaillierte Beschreibung der grundlegenden Konzepte und Methoden im Bereich der Usability-Untersuchungen. Im praktischen Teil werden Usability-Tests durchgeführt, bei denen Probanden verschiedene Aufgaben im Onlinekatalog ausführen. Die Ergebnisse des Tests werden in Bezug
auf Usability-Probleme und Verbesserungspotenziale hinsichtlich der Recherchewege ausgewertet. Es werden konkrete Lösungsvorschläge entwickelt, um die Benutzungserfahrung im Onlinekatalog der Deutschen Nationalbibliothek zu optimieren.
Die vorliegende Arbeit soll dazu beitragen, die Usability des neuen Onlinekatalogs zu
verbessern und den Benutzenden ein effizientes und angenehmes Sucherlebnis zu bieten.:1 Einleitung
1.1 Ziel und Aufgabe der Bachelorarbeit
1.2 Überblick über den Aufbau der Arbeit
2 Usability
2.1 Definition von Usability
2.2 Bedeutung der Usability für OPACs von Bibliotheken
2.3 Deutsche Nationalbibliothek
2.4 Methoden der Usability-Evaluation
2.4.1 DIN EN ISO 9241-110
2.4.2 Expertenbewertung
2.4.3 Eye-Tracking
2.4.4 A/B-Tests
2.4.5 Interviews
2.4.6 Usability-Tests
2.4.7 Fazit
3 Umsetzung der Evaluationsmethode zur Bewertung der Usability
3.1 Auswahl der Teilnehmenden
3.2 Fragebogen
3.3 Pretest
3.4 Durchführung der Evaluation
4 Ergebnisse der Usability-Evaluation
5 Fazit und Empfehlungen
6 Literaturverzeichnis
7 Anhang
7.1 Untersuchungsdesign
7.2 Fragebogen
7.3 Fragebögen der Teilnehmenden
7.4 Gesprächsnotiz des Gruppengesprächs mit den Teilnehmenden
7.5 Tabelle Auswertung
8 Selbstständigkeitserklärun
Bauliche Untersuchung eines Gutshauses der Gründerzeit und Konzeption einer nachhaltigen Sanierung unter der Berücksichtigung von zwei Nachhaltigkeitskriterien: Ökobilianzierung - Lebenszykluskostenberechnung
Der Verein Civitas Landsberge möchte das Gutshaus in Landsberg (bei Halle) nutzen, um es in ein Kultur- und Bühnenhaus zu verwandeln. Zuvor sind allerdings umfassende Untersuchungen notwendig. Diese Arbeit soll die initiale Grundlage bilden, damit das Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden kann. Diese Arbeit befasst sich mit der baulichen Untersuchung und mit der nachhaltigen Sanierung des Gutshauses. Der erste Bereich beschäftigt sich mit der Bestandsanalyse. Die teilt sich wiederum in zwei Bereiche auf. Zunächst wird eine Bestandsaufnahme am Gebäude und anschließend eine
Baudiagnose durchgeführt. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die verbauten Mauerziegel, die Kellerdecke und die Holzbalkendecke gelegt. Es soll ermittelt werden, wie stark die Bauteile belastet werden können. Der zweite Bereich behandelt die Nachhaltigkeit. Es werden für die Außenwand, Kellerdecke und für das Dach je eine Ökobilanzierung sowie eine Lebenszykluskostenberechnung durchgeführt. Ziel ist herauszufinden, inwiefern sich die konventionellen Dämmstoffe wie das EPS und die alternative Dämmstoffe wie Holzfaser, Kork, Zellulose und lose Zellulose unterscheiden und ob sich lohnt, alternative Dämmstoffe einzusetzen. Des Weiteren werden der Stand der Technik zur Errichtungszeit und die Geschichte des Gutshauses erläutert. Außerdem sind der Denkmalschutz, die Denkmalpflege und der Naturschutz wichtige Bestandteile dieser Arbeit.:1 Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Ausgangspunkt und Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Nutzungsgeschichte des Gutshauses Vorster
3 Stand der Technik zur Errichtungszeit
3.1 Fundamentkonstruktion
3.2 Eisenbauteile
3.3 Mauerwerkskonstruktion
3.4 Deckenkonstruktionen
3.5 Dachkonstruktion
4 Einordnung und Aufgaben des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege sowie der Interessenkonflikt mit der Nachhaltigkeit und dem Klimaschutz
4.1 Einordnung der Fachgebiete
4.2 Inhalt der Fachgebiete
4.3 Nachhaltigkeit und Denkmalpflege in Bezug auf den Klimaschutz
5 Bedeutung und rechtliche Situation des Naturschutzes
5.1 Bedeutung des Naturschutzes im Bezug auf das Ökosystem
5.2 Rechtliche Rahmenbedingungen
5.3 Vereinbarung Naturschutz mit neuen Nutzungskonzept
6 Inhalt und Vorgehen einer Bestandsanalyse
6.1 Bestandsaufnahme
6.2 Baudiagnose
7 Grundlagen der Ökobilanzierung (LCA) von einzelnen Bauteilen
8 Grundlagen der Lebenszykluskostenberechnung (LCC) von einzelnen Bauteilen
8.1 Einführung
8.2 Methodik
9 Vorgaben des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege
9.1 Aussagen der Ämter über das Gutshaus
9.2 Neue Nutzung und der Denkmalschutz
10 Naturschutz in der Praxis
10.1 Rauchschwalben
10.2 Eulen
11 Durchführung der Bestandsanalyse
11.1 Bestandsaufnahme
11.2 Baudiagnose
12 Ergebnisse der Ökobilianzierung
12.1 Außenwand
12.2 Förster-Decke
12.3 Dach mit Zwischensparrendämmung
13 Ergebnisse der Lebenszykluskostenberechnung
13.1 Außenwand
13.2 Förster-Decke
13.3 Dach mit Zwischensparrendämmung
14 Auswertung der Denkmal- und der Naturschutzvorgaben
14.1 Denkmalschutz
14.2 Naturschutz
15 Auswertung der Bestandsanalyse
15.1 Auswertung der Bestandsaufnahme
15.2 Baudiagnose
16 Auswertung der Ökobilianzierung
16.1 Außenwand
16.2 Förster-Decke
16.3 Dach mit Zwischensparrendämmung
17 Auswertung der Lebenszykluskostenberechnung
17.1 Außenwand
17.2 Förster-Decke
17.3 Dach mit Zwischensparrendämmung
18 Zusammenfassung und AusblickThe association Civitas Landsberge would like to transform the manor house in Landsberg near Halle into a cultural and stage venue. Before that, however, comprehensive investigations are necessary. This work is intended to provide initial and basic considerations so that the project can be successfully implemented. This work deals with the structural investigation and with the sustainable restoration of the manor house. The first section aims at analysing the isstate. This in turn is divided into two fields. First, an inventory of the building is carried out, followed by a building diagnosis. The main focus is
on the brickwork, the cellar ceiling and the wooden beam ceiling. The aim is to determine the maximum load the building can bear. The second area deals with sustainability. A life cycle assessment and
a life cycle cost calculation are carried out for the exterior wall, the cellar ceiling and the roof. The aim is to find out to what extent conventional insulation materials such as EPS and alternative insulation materials such as wood fibre, cork, cellulose and loose cellulose differ and whether it is worth using alternative insulation materials. Furthermore, the state of the design at the time of construction and the
history of the manor house are explained. In addition, the protection of historical monuments, the preservation of historical monuments and nature conservation are important parts of this work.:1 Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Ausgangspunkt und Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Nutzungsgeschichte des Gutshauses Vorster
3 Stand der Technik zur Errichtungszeit
3.1 Fundamentkonstruktion
3.2 Eisenbauteile
3.3 Mauerwerkskonstruktion
3.4 Deckenkonstruktionen
3.5 Dachkonstruktion
4 Einordnung und Aufgaben des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege sowie der Interessenkonflikt mit der Nachhaltigkeit und dem Klimaschutz
4.1 Einordnung der Fachgebiete
4.2 Inhalt der Fachgebiete
4.3 Nachhaltigkeit und Denkmalpflege in Bezug auf den Klimaschutz
5 Bedeutung und rechtliche Situation des Naturschutzes
5.1 Bedeutung des Naturschutzes im Bezug auf das Ökosystem
5.2 Rechtliche Rahmenbedingungen
5.3 Vereinbarung Naturschutz mit neuen Nutzungskonzept
6 Inhalt und Vorgehen einer Bestandsanalyse
6.1 Bestandsaufnahme
6.2 Baudiagnose
7 Grundlagen der Ökobilanzierung (LCA) von einzelnen Bauteilen
8 Grundlagen der Lebenszykluskostenberechnung (LCC) von einzelnen Bauteilen
8.1 Einführung
8.2 Methodik
9 Vorgaben des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege
9.1 Aussagen der Ämter über das Gutshaus
9.2 Neue Nutzung und der Denkmalschutz
10 Naturschutz in der Praxis
10.1 Rauchschwalben
10.2 Eulen
11 Durchführung der Bestandsanalyse
11.1 Bestandsaufnahme
11.2 Baudiagnose
12 Ergebnisse der Ökobilianzierung
12.1 Außenwand
12.2 Förster-Decke
12.3 Dach mit Zwischensparrendämmung
13 Ergebnisse der Lebenszykluskostenberechnung
13.1 Außenwand
13.2 Förster-Decke
13.3 Dach mit Zwischensparrendämmung
14 Auswertung der Denkmal- und der Naturschutzvorgaben
14.1 Denkmalschutz
14.2 Naturschutz
15 Auswertung der Bestandsanalyse
15.1 Auswertung der Bestandsaufnahme
15.2 Baudiagnose
16 Auswertung der Ökobilianzierung
16.1 Außenwand
16.2 Förster-Decke
16.3 Dach mit Zwischensparrendämmung
17 Auswertung der Lebenszykluskostenberechnung
17.1 Außenwand
17.2 Förster-Decke
17.3 Dach mit Zwischensparrendämmung
18 Zusammenfassung und Ausblic