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    Simulation eines dezentralen Regelungssystems zur netzdienlichen Erzeugung von grünem Wasserstoff

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    Wasserstoff wird einen bedeutenden Beitrag zum Wandel von Industrie und Gesellschaft in eine klimaneutrale Zukunft leisten. Der Aufbau und die ökologisch und ökonomisch sinnvolle Nutzung einer Wasserstoffinfrastruktur sind hierbei die zentralen Herausforderungen. Ein notwendiger Baustein ist die effiziente Bereitstellung von grünem Strom und dem daraus produzierten grünen Wasserstoff. Der vorliegende Beitrag stellt ein dezentrales Regel- und Kommunikationssystem vor, mit dem Angebot und Nachfrage von grünem Strom und Wasserstoff in einem System aus dezentralen Akteuren in Einklang gebracht werden. In einer hierzu entwickelten Simulationsumgebung wird die Funktion und der Nutzen dieses dezentralen Ansatzes verdeutlicht

    Der Einsatz von Robotern in Bibliotheken: Bestandsaufnahme, Ausblick und Akzeptanz

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    Roboter sind seit Jahren ein aktuelles Thema und spielen eine immer wichtigere Rolle in vielen Bereichen. Auch in Bibliotheken sind Roboter immer öfter zu finden. Gegenstand dieser Bachelorarbeit soll der Einsatz von Robotern in Bibliotheken sein. Das Ziel dieser Arbeit ist eine möglichst umfassende Bestandsaufnahme der Roboter, die aktuell in Bibliotheken eingesetzt werden. Dafür werden die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten erläutert und mit Beispielen veranschaulicht. Ferner werden NAO und Pepper vorgestellt, da diese beiden Roboter in Deutschland in Bibliotheken derzeit am häufigsten zum Einsatz kommen. Neben allgemeinen Infos werden die Programmierung und mögliche Probleme der Roboter erläutert. Außerdem wird ein Ausblick auf zukünftige Einsatzmöglichkeiten gegeben und darauf eingegangen, warum diese noch nicht umgesetzt wurden. Im empirischen Teil der Arbeit wird die Einstellung von Bibliotheksnutzern und -mitarbeitern zu dem Thema erfasst und untersucht. Mithilfe einer Umfrage wird die Meinung der Befragten zu Robotern allgemein und zu spezifischen Einsatzmöglichkeiten von Robotern in Bibliotheken ermittelt.:Abkürzungsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Ziel und Fragestellung 1.2 Aufbau der Arbeit 2 Grundlagenkapitel 2.1 Definition des Begriffs „Roboter“ 2.2 Grundlagen von RFID 2.3 Gründe für den Einsatz von Robotern in Bibliotheken 3 Aktuelle Anwendungsfelder 3.1 Erstellung von Inventuren 3.2 Transportroboter 3.3 Scanroboter 3.4 Off-Site-Shelving Roboter 3.5 Programmieren lernen mit Robotern 3.6 Leseförderung mithilfe von Robotern 3.7 Serviceroboter 3.8 Roboter, die Nutzer zu Medien führen 3.9 Telepräsenzroboter 3.10 Mobiler Rückgabeautomat 4 Technische Grundlagen und Herausforderungen am Beispiel von NAO und Pepper 4.1 Vorstellung von NAO und Pepper 4.1.1 NAO 4.1.2 Pepper 4.2 Programmierung der Roboter 4.3 Grenzen der Roboter 5 Zukünftige Anwendungsmöglichkeiten 5.1 Inventurroboter: weitere Möglichkeiten 5.2 Roboter suchen Bücher, nehmen sie aus dem Regal und bringen Sie zu Nutzern 5.3 Roboter, die Bücher einstellen können 5.4 Barrieren überwinden - Gedankenspiel: Wie kann man bereits vorgestellte Technologien nutzen, um Barrierefreiheit voranzutreiben? 6 Akzeptanz von Robotern in Bibliotheken 6.1 Erstellung und Durchführung der Umfrage 6.2 Ergebnisse der Umfrage für Bibliotheksnutzer 6.2.1 Bibliotheksnutzung 6.2.2 Allgemeine Einstellung zu Robotern 6.2.3 Einstellung zu Robotern in Bibliotheken 6.2.4 Wer hat geantwortet? 6.3 Ergebnisse der Umfrage für Bibliotheksmitarbeiter 6.3.1 Allgemeine Einstellung zu Robotern 6.3.2 Einstellung zu Robotern in Bibliotheken 6.3.3 Wer hat geantwortet? 6.4 Auswertung und Vergleich 6.5 Zusammenfassung der Ergebnisse 7 Fazit Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Glossar der erwähnten Roboter Literaturverzeichnis A Anhang A.1 Umfrage für Bibliotheksnutzer A.2 Umfrage für Bibliotheksmitarbeiter A.3 Ergebnisse der Umfrage für Bibliotheksnutzer A.4 Ergebnisse der Umfrage für Bibliotheksmitarbeite

    Entwicklung und Implementierung eines Regressionsalgorithmus zur Prognose der Einsatzzeit von Feuerwehrkräften im Atemschutzeinsatz

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    Die vorliegende Arbeit stellt einen Algorithmus vor, der mittels Regression aus den Meldungen von Feuerwehrkräften unter Atemschutz ihre Einsatzzeit prognostiziert. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit den Grundlagen und Vorbereitungen für die Entwicklung des Algorithmus. Dies beinhaltet eine kurze Einführung in die Thematik, da die wenigsten Erfahrung mit den Vorgängen in der Feuerwehr haben werden. Zudem werden die Daten, die für diesen Algorithmus betrachtet wurden, erklärt und analysiert. Des Weiteren wird in dieser Arbeit das Verfahren vorgestellt, welches der Algorithmus nutzt, um die Einsatzzeiten zu ermitteln. Im zweiten Teil geht es um die Implementierung des Algorithmus. Zuerst werden Sonderfälle betrachtet, die nicht mit dem normalen Verfahren gelöst werden können. Danach wird zunächst die Implementation des Algorithmus selbst mit Ausschnitten aus dem Quellcode präsentiert. Darauf folgt die Vorstellung einer Anwendung, die den Algorithmus nutzt, um im Einsatz die berechneten Werte anzuzeigen und um Daten an den Algorithmus zu geben. Anschlieÿend werden die prognostizierten Werte eines Testlaufs mit den realen Werten verglichen. Zum Schluss gibt es eine kurze Zusammenfassung sowie ein paar Ideen für Verbesserungen und Anpassungen.:1 Einleitung 1.1 Zielstellung und Methodik 1.2 Thematische Abgrenzung 1.3 Aufbau der Arbeit 2 Analyse der Einsatzdaten 2.1 Erzeugung der Daten im Einsatz 2.2 Resultierende Anforderungen 2.3 Auswertung der vorliegenden Daten 2.4 Betrachtete Modelle 3 Das Gauÿ-Newton-Verfahren 3.1 Einführung in das Verfahren 3.2 Schrittweitenregelung 3.2.1 Die einfache Schrittweitenregel 3.2.2 Die Armijo-Schrittweitenregel 3.2.3 Die Powell-Wolfe-Schrittregel 3.2.4 Vergleich der Schrittweitenregeln 4 Entwicklung des Prognosealgorithmus 4.1 Mehr Gewichte als Datenpunkte 4.2 Schwierigkeiten bei kürzer aufeinanderfolgenden Eingaben 4.3 Implementation des Algorithmus 5 Nutzung des Prognosealgorithmus 5.1 Der Prototyp 5.2 Einbindung des Algorithmus 5.2.1 Berechnung der Gesamtzeit 5.2.2 Berechnung des Restdrucks 5.3 Atemschutzüberwachung nach FwDV 7 5.3.1 Vorgaben der FwDV 7 5.3.2 Umsetzung der FwDV 7 5.4 Weitere hilfreiche Funktionen 5.4.1 Rückzugserinnerung 5.4.2 Verbesserung der Prognosen 5.5 Nutzung der Anwendung bei einer Einsatzübung 6 Zusammenfassung und Ausblick Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Liste der Algorithmen Anhang Selbständigkeitserklärun

    Die Anwendung von Blockchain-Technologie in der Buchbranche – Möglichkeiten und Grenzen von NFTs für Autoren und Verlage

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    Non-Fungible-Token (NFTs) sind eine Blockchain-Anwendung, die es erlaubt, die Echtheit und Eigentumsrechte von physischen und digitalen Gütern nachzuweisen. Mit Hilfe dieser Technologie entwickeln sich in zahlreichen Branchen neue Geschäftsfelder und Nutzungsmöglichkeiten, weshalb sich die vorliegende Masterarbeit mit dem Thema Blockchain- und NFT-Technologie in der Buchbranche auseinandersetzt. Das Ziel der Arbeit ist die Untersuchung der Möglichkeiten und Grenzen der Technologie für Verlage und Autoren. Dabei wird erforscht, welche Voraussetzungen auf Seiten der Buchbranche und der Endkunden für einen erfolgreichen Einsatz von NFTs nötig sind. Dazu werden die theoretischen Grundlagen von Blockchains, mit Fokus auf die Ethereum-Blockchain, und NFTs behandelt. Zur Analyse des aktuellen Standes werden bisherige Anwendungsgebiete anhand von Case Studies buchferner Branchen und der aktuelle Digitalisierungsstand der Buchbranche vorgestellt. Zur Erreichung der Zielsetzung finden im Rahmen der empirischen Untersuchung eine qualitative und quantitative Befragung von Experten und Endkunden statt. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es zahlreiche Möglichkeiten gibt, NFTs als Autor oder Verlag einzusetzen, damit jedoch sowohl technische Grenzen als auch hohe Kosten verbunden sind. Für eine erfolgreiche Umsetzung müssen viele Faktoren und Voraussetzungen berücksichtigt werden. Zusätzlich ist das Wissen und die Bereitschaft gegenüber der Technologie auf Seiten der Endkunden sehr beschränkt, was die Zielgruppenansprache für Autoren und Verlage mit enormer Aufklärungsarbeit verbindet. Aufgrund dieser Ergebnisse sollten Akteure der Buchbranche sich bereits jetzt mit der Technologie auseinandersetzen, sich Wissen aneignen und die Bedürfnisse der Zielgruppe analysieren, um in Zukunft bei Eignung eines Buchprojektes und Erfüllung aller nötigen Voraussetzungen in den NFT-Markt einsteigen zu können.:Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Einleitung 1.1 Relevanz der Thematik 1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise 2. Grundlagen von Blockchain und NFTs 2.1 Blockchain 2.1.1 Definition und Funktionsweise 2.1.2 Eigenschaften 2.1.3 Ethereum-Blockchain 2.1.4 Konsensmodell Proof of Work 2.1.5 Konsensmodell Proof of Stake 2.1.6 Smart Contracts als Softwareanwendung der Blockchain 2.2 NFTs 2.3 Metaverse 3. Bisherige Anwendungsgebiete von NFTs 3.1 Vorbemerkungen zur Untersuchung 3.2 Untersuchungsobjekte 3.2.1 Gaming 3.2.2 Kunst 3.2.3 Musik 3.3 Ergebnis 4. Aktueller Stand der Digitalisierung in der Buchbranche 5. Empirische Untersuchung 5.1 Vorbetrachtung 5.2 Wahl der Stichprobe 5.2.1 Experten 5.2.2 Endkunden 5.3 Aufbau der Untersuchungselemente 5.3.1 Experteninterviews 5.3.2 Endkundenbefragung 5.4 Planung der Untersuchung 5.4.1 Experteninterviews 5.4.2 Endkundenbefragung 5.5 Planung der Auswertung 5.5.1 Experteninterviews 5.5.2 Endkundenbefragung 6. Darstellung der Ergebnisse 6.1 Ablauf der Untersuchung 6.1.1 Experteninterviews 6.1.2 Endkundenbefragung 6.2 Auswertung der Forschungsinstrumente 6.2.1 Experteninterviews 6.2.2 Endkundenbefragung 7. Ergebnisbildung 7.1 Beantwortung der forschungsleitenden Fragen 7.2 Handlungsempfehlungen 8. Fazit Bibliografie Selbstständigkeitserklärung Anhan

    Globale Supply Chains: Analyse in den Nachhaltigkeitsdimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales

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    Der Kapitalismus treibt die Globalisierung, einschließlich der Entstehung globaler Lieferketten, voran. Derzeitig können globale Supply Chains nicht nachhaltig sein, da sie profitorientiert und auf Basis kolonialer Machtstrukturen gebildet werden. Diese langen, verzweigten transnationale Lieferketten führen zu unterschiedlichen ökologischen, ökonomischen und sozialen Problemen. Denn externe Effekte sind seit Beginn der Industrialisierung eine Voraussetzung der Wohlstandsmehrung im Globalen Norden und keine Nebenfolge. Das bestehende System ist am Wirtschaftswachstum ausgerichtet und wird früher oder später zum Kollaps führen. Das drängendste Problem der aktuellen Zeit ist die Bewältigung der Klimakrise. Der auf Wachstum basierende Kapitalismus ist ein Hindernis bei der Eindämmung der Klimakrise und somit bei der Konstruktion nachhaltiger Lieferketten. Maßnahmen innerhalb des Systems zur Bekämpfung der Symptome des Klimawandels sind nicht ausreichend. Auch technischer Fortschritt kann die ökologischen und ökonomischen Wachstumsgrenzen nach außen nicht vergrößern. Die Ursache des Problems muss durch einen behutsamen Wandel hin zu einer wachstumsunabhängigen Gesellschaft, angegangen werden. Um diese nachhaltige Entwicklung voranzutreiben, müssen zunächst Komplexität und Länge der Supply Chains verringert werden. In dieser Bachelorarbeit werden die Probleme und Lösungsansätze globaler Lieferketten anhand eines Beispiels aus der Verpackungsbranche mit Hilfe des SCOR-Modells analysiert. Die Arbeit verfolgt eine kritische wissenschaftliche Perspektive, in der verschiedene Bereiche miteinander verknüpft werden.:Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Formelverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Einleitung 2. Theoretische Grundlagen 2.1. Nachhaltigkeitsbegriff 2.2. Nachhaltigkeitsdimensionen 2.2.1. Modelle der Nachhaltigkeit 2.2.2. Ökologie 2.2.3. Ökonomie 2.2.4. Soziales 2.3. SCM, SSCM und SCOR 2.3.1. SCM – Supply Chain Management 2.3.2. SSCM – Sustainable Supply Chain Management 2.3.3. SCOR – Supply Chain Operations Reference-Model 2.4. Kennzahlen zur Bewertung der Nachhaltigkeit 2.5. SWOT-Analyse 3. Beschreibung der Lieferkette einer Aluminiumdose unter Anwendung des SCOR-Modells 3.1. Rekonstruktion der Prozesskette mit Hilfe des SCOR-Modells 3.2. Bewertung der Supply Chain 4. Wirtschaftsordnung 4.1. Prinzip des Kapitalismus 4.2. Globalisierung 5. Lösungsansätze 5.1. Grünes Wachstum 5.1.1. Eigenverantwortung 5.1.2. Zertifizierungen 5.1.3. CSR mit Nachhaltigkeitsberichtsaudits 5.1.4. Lieferkettengesetz 5.2. Wachstumskritik 6. Kritische (Ingenieur)wissenschaften 7. Fazit Selbstständigkeitserklärung Literaturverzeichni

    der sakrale raum: entwurf einer aussegnungshalle auf dem nordfriedhof leipzig

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    in der vorliegenden arbeit wurde der entwurf einer aussegnungshalle auf dem nordfriedhof im leipziger stadtteil eutritzsch erstellt. gegeben war ein teilzerstörtes gebäudeensemble aus dem anfang des 20. jahrhunderts, womit der denkmalpflegerische umgang mit hirstorischem bestand eine zentrale rolle in der arbeit darstellt. auch ein neubau wurde dem ensemble beigefügt, wodurch die arbeit sowohl beauen im bestand, als auch neue architektur beeinhaltet

    Externes Employer Branding für deutsche Wissenschaftsverlage: Bedeutung und Gestaltung des externen Employer Brandings von Wissenschaftsverlagen vor dem Hintergrund des ‚War for Talents‘ und des Wertewandels der Generationen Y und Z

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    Employer Branding wird in der Fachliteratur als Möglichkeit gesehen, auf den Fachkräftemangel und den ‚War for Talents‘ zu reagieren. Diese betreffen auch Wissenschaftsverlage als Arbeitgeber. Eine weitere Herausforderung, vor der Unternehmen wie Wissenschaftsverlage stehen, sind die im Vergleich zu älteren Generationen veränderten Werte und höheren Anforderungen, die die Generationen Y und Z an ihren Arbeitgeber stellen. Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage, weshalb externes Employer Branding für deutsche Wissenschaftsverlage vor dem Hintergrund des ‚War for Talents‘ und des Wertewandels der Generationen Y und Z relevant ist und welche Punkte bei der Gestaltung und Durchführung externen Employer Brandings beachtet werden sollten. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die Thematik des externen Employer Brandings für Wissenschaftsverlage zu geben. Hierzu werden die aktuelle Situation des Fachkräftemangels am Arbeitsmarkt sowie der Wertewandel der Generationen Y und Z und deren Bedeutung für Arbeitgeber betrachtet. Weiterhin wird auf die Besonderheit der Gruppe der Arbeitnehmer deutscher Wissenschaftsverlage, aktuelle Herausforderungen für Wissenschaftsverlage, die Grundlagen des Employer Brandings und die Erfolgsfaktoren externen Employer Brandings eingegangen. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wird anschließend beispielhaft das externe Employer Branding der Walter de Gruyter GmbH untersucht und ausgewertet. Als Ergebnis dieser Bachelorarbeit kann festgehalten werden, dass es mehrere Faktoren gibt, die sich negativ auf die Wahrnehmung von Wissenschaftsverlagen als Arbeitgeber auswirken können. Die Bedeutung des externen Employer Brandings für Wissenschaftsverlage liegt in der Möglichkeit, sich durch dieses bei unternehmensexternen Zielgruppen als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und eine Präferenz für sich zu erzeugen. Sie können ihre Konkurrenzfähigkeit im ‚War for Talents‘ sichern und steigern.:Darstellungsverzeichnis 1. Einleitung 1.1 Hinführung zur Thematik 1.2 Zielsetzung und Abgrenzung 1.3 Methodik und Aufbau der Arbeit 2. Ausgangssituation: Der ‚War for Talents‘ und der Arbeitnehmermarkt der Generationen Y und Z 2.1 Definitionen und Begriffsklärungen 2.2 Der Fachkräftemangel und ‚War for Talents‘ 2.3 Die Generationen Y und Z und ihre Anforderungen an den Arbeitgeber 2.3.1 Die Generation Y 2.3.2 Die Generation Z 2.4 Die Bedeutung des Fachkräftemangels und der neuen Anforderungen der Generationen Y und Z für Arbeitgeber 3. Deutsche Wissenschaftsverlage als Arbeitgeber 3.1 Einordnung und Definition von Wissenschaftsverlagen 3.2 Arbeitnehmer der Wissenschaftsverlage 3.3 Aktuelle Herausforderungen für Wissenschaftsverlage 4. Grundlagen des Employer Brandings 4.1 Definitionen 4.1.1 Marke, ‚Employer Brand‘ und ‚Employer Value Proposition’ 4.1.2 ‚Employer Branding‘, ‚internes Employer Branding’ und ‚externes Employer Branding’ 4.2 Ziele und Vorteile des Employer Brandings 4.3 Erfolgsfaktoren und Grenzen des externen Employer Brandings 4.4 Maßnahmen des externen Employer Brandings 5. Untersuchung des externen Employer Brandings des Wissenschaftsverlags Walter de Gruyter GmbH 5.1 Vorüberlegungen 5.2 Untersuchung 5.2.1 Kenntnis der Employer Value Propositions, Selbstverständnis als Arbeitgeber, Employer Brand 5.2.2 Erfolgreiches internes Employer Branding 5.2.3 Unternehmensmarke und Employer Brand 5.2.4 Kenntnis der Zielgruppe 5.2.5 Projektmanagement und Unterstützung durch Geschäftsführung und Unternehmen 5.2.6 Engagement für Umwelt und Soziales 5.2.7 Reichweite, ausreichend Ressourcen und Vorhandensein der notwendigen Kompetenzen 5.2.8 Externe Employer-Branding-Maßnahmen 5.3 Kritische Auswertung 6. Fazit 6.1 Zusammenfassende Ergebnisse und Handlungsempfehlung 6.2 Kritische Würdigung und Ausblick Literaturverzeichnis Eidesstattliche Erklärung Anhan

    Climate sensitive shades: meteoactive building shading in the architectural environment

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    Das hygroskopische Verhalten von Holz wird im Kontext zahlreicher Anwendungen des Materials zumeist negativ interpretiert. Durch einen grundlegenden Perspektivwechsel werden Potenziale und Lösungsansätze sichtbar, die interessante Zukunftsperspektiven für das reaktive Phänomen des Werkstoffes eröffnen. Im Rahmen einer Masterthesis im Studiengang Architektur wurde ein Konzept entwickelt, welches das Quell- und Schwindverhalten zur Realisierung klimasensitiver Verschattungselemente aus Bi-Layer-Holzfurnieren nutzen möchte. Die feuchte- und temperaturbedingten Formänderungen von Holz sind vom Maß der Feuchtezufuhr, vom Schnittbereich des Holzes und von dessen Struktur abhängig. Vor dem Hintergrund des natürlichen Ursprungs des Materials resultiert daraus ein kaum vorhersagbares Verformungsverhalten. Das Projekt folgt der Idee, die Formänderung durch die Kombination von zwei Furnierarten maßgeblich zu beeinflussen. Durch eine schubsteife Verklebung der Furniere eröffnet sich ein weites Feld an Kombinationsmöglichkeiten von Parametern (Furnierdicke, Faserausrichtung, Dimension), um zunächst deutlich weniger streuende Ergebnisse zu erzielen. Um das Krümmungsverhalten der Bi-Layer zu untersuchen, wurde eine Versuchsserie von sechs Kombinationsvarianten mit jeweils zwei Proben pro Variante konzipiert und in einem Klimaschrank mit drei Versuchsarten durchgeführt. Im Ergebnis der Versuche konnte die Eingangsthese plausibilisiert werden. Die gewonnenen Erkenntnisse zeigen erhebliche Potenziale das Materialverhalten kalkulierbar und skalierbar zu machen. Auf der Basis der Messwerte und der per 3D-Scan aufgenommenen Biegeverhalten wurde ein parametrisches Simulationsmodell erzeugt und genutzt, um den Anwendungsansatz als Verschattungspaneele in der Architektur an einer Musterfassade zu veranschaulichen

    Die Bedeutung von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in Kinderbüchern

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    Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung von Kinderliteratur sowie deren Funktion und dem möglichen Einfluss auf Kinder und deren Sozialisation. Der Fokus liegt auf der Darstellung von Diversität in Form von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in der Kinderliteratur.:Abbildungsverzeichnis 1 Einleitung 2 Bedeutung von Kinderliteratur 2.1 Grundlegendes zur Kinderliteratur 2.2 Das Bilderbuch 2.3 Pädagogik und Kinderbücher 2.4 Ästhetik in der Kinderliteratur 3 Funktion von Kinderbüchern und deren Wirkung 3.1 Nutzen von Kinderliteratur in herausfordernden Lebenssituationen 3.2 Exkurs: Ansätze der Psychoanalyse 4 Rezipieren von Kinderbüchern durch Kinder 4.1 Identifikation durch Kinderbücher 4.2 Definition Diversität 4.3 Kinderbuch als Vermittlungsträger 5 Geschlechtliche Sozialisation 5.1 Ansätze in der Forschung und historische Entwicklung 5.2 Gegenwärtige Annahmen der Sozialisationsforschung 5.3 Einfluss biologischer Faktoren 5.4 Geschlechtliche Sozialisation in der Praxis 6 Stereotype Darstellungen in Kinderbüchern 6.1 Geschlechterdarstellungen 6.2 Analysen zu Geschlechterdarstellungen und dem aktuellen Buchbestand 6.3 Mögliche Beeinflussung der Rollenidentität durch Kinderliteratur 7 Intersektionalität und Forschung in der Kinder- und Jugendliteratur 8 Diversität in Kinderbüchern 8.1 Rolle der Kita 8.2 Kritik an Diversitätsdarstellungen 8.3 Kinderbuchlisten und Initiativen 8.4 Analyse eines aktuellen Kinderbuchs 9 Fazit 10 Literaturverzeichnis 11 Anhang 11.1 Hospitation in einer Kita 11.2 Bücher des Fröbel Kindergarten Bockstraße 11.3 Untersuchung der Geschlechterdarstellungen und -verteilungen in Bilderbüchern 11.4 Buch: „Julian ist eine Meerjungfrau“ 11.5 Pädagogisches Begleitmaterial zum Buc

    Entwicklung eines Prototyps in Unity als Leitfaden für die Implementierung von Audio in Games

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    Diese Arbeit stellt grundlegende Konzepte und Tools vor, die bei der Arbeit mit Game Audio angewendet werden können. Sie soll dabei einen Überblick über das Thema Game Audio bieten und die Kernthemen sowohl in theoretischer als auch praktischer Form darstellen. So sollen die Grundlagen vermittelt werden, Game Audio zu implementieren. Die Arbeit richtet sich damit insbesondere an Einsteiger, die ggf. bereits erste Erfahrungen mit der Entwicklung von Spielen gemacht haben, jedoch bislang wenig Berührungspunkte mit dem Audiobereich von Games hatten. Den Hauptteil der Arbeit stellt der praktische Leitfaden dar. In diesem werden die wichtigsten Game Audio Themen besprochen. Dabei wird sowohl auf Game-spezifische und physikalische Grundprinzipien eingegangen als auch auf die praktische Umsetzung mit der jeweiligen Software. Begleitend dazu wurde ein Prototyp entwickelt, bei dem die Ausführungen des Leitfadens Anwendung fanden. Im Leitfaden wird u. a. geklärt, welche Tools es braucht, um Audio in Games zu implementieren und wie diese funktionieren. Repräsentativ wurde dafür die Game Engine Unity sowie die beiden dazu kompatiblen Audio-Middlewares FMOD und Wwise eingesetzt. Darüber hinaus wird die Verwendung von sogenannten Spatial Audio Plugins mit einbezogen und wie diese die Darstellung von 3D-Audio verbessern.:I Einleitung II Theoretische Grundlagen 1 Auditive Wahrnehmung 1.1 Schall 1.2 Menschliches Hörsystem 1.3 Räumliche Orientierung 2 Hörumgebung und Formate 3 Audio in digitalen Medien III Praktischer Leitfaden 1 Entwicklungsumgebung 1.1 Unity 1.2 FMOD 1.3 Wwise 1.4 Spatial Audio Plugins 1.5 Prototyp 2 Diegese 2.1 Theorie 2.2 Implementierung 3 Panning und HRTF 3.1 Theorie 3.2 Implementierung 4 Distance 4.1 Theorie 4.2 Implementierung 5 Occlusion, Obstruction und Exclusion 5.1 Theorie 5.2 Implementierung 6 Salienz 6.1 Theorie 6.2 Implementierung 7 Reverb 7.1 Theorie 7.2 Implementierung 8 Ambience 8.1 Theorie 8.2 Implementierung 9 Variabilität 9.1 Theorie 9.2 Implementierung 10 Dynamische Musik 10.1 Theorie 10.2 Implementierung IV Schlussbetrachtung 1 Diskussion 2 Zusammenfassung und Ausblick Literatur Internetquellen Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichni

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