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    Online-Lebensmittelhandel im ländlichen Raum: Eine Potenzial- und Problembetrachtung

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    Der Online-Handel in Deutschland wächst enorm und Lebensmittel sind seit der Covid-19-Pandemie der größte Wachstumstreiber. Gleichzeitig nimmt die Filialdichte des Lebensmitteleinzelhandels (LEH) im ländlichen Raum ab, was die Nahversorgung der ländlichen Bevölkerung gefährdet. Dies wirft die Frage auf, ob der Online-Lebensmittelhandel (OLH) eine Alternative für den ländlichen Raum darstellen könnte. Zur Beantwortung wurde eine Analyse des stationären LEHs und OLHs sowie eine Online-Befragung durchgeführt. Grundsätzlich besteht ein großes Potenzial für den OLH im ländlichen Raum. Die Bereitschaft, online zu bestellen, steigt mit zunehmender Entfernung zum nächsten Einkaufsort. Zudem ist die Zahlungsbereitschaft in ländlichen Gebieten höher. Darüber hinaus kann online ein breiteres und tieferes Produktportfolio angeboten werden, welches insbesondere die Bedürfnisse der Landbevölkerung nach regionalen und nachhaltigen Produkten befriedigen kann. Allerdings erscheint die Auslieferung von Lebensmitteln in diesen Regionen derzeit v. a. durch die längeren Strecken unrentabel und somit unrealistisch. Die ohnehin geringe Gewinnspanne im stationären LEH und die starke Preissensibilität der Verbraucher erschweren die Rentabilität zudem. Diese könnte langfristig durch logistische Innovationen sowie größere Bestellmengen und intelligente, KI-gesteuerte Routenplanung eintreten.:Bibliographischer Nachweis Autorreferat Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Fachwörterverzeichnis 1 Einleitung 2 Definitionen 2.1 Lebensmitteleinzelhandel 2.2 Online-Lebensmittelhandel 3 Situationsanalyse des Lebensmittelhandels in Deutschland 3.1 Situationsanalyse des stationären LEHs 3.1.1 Aktuelle Situation des stationären LEHs 3.1.2 Konzentration und Kooperation im stationären LEH 3.1.3 Wichtigste Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel 3.2 Situationsanalyse des Online-Lebensmittelhandels in Deutschland 3.2.1 Betrachtung der Entwicklung des Online-Lebensmittelhandels 3.2.2 Funktionsweise des OLHs sowie diesbezügliche Vor- und Nachteile 3.2.3 Kaufverhalten der Shopper beim Online-Lebensmittelkauf 3.2.4 Wichtigste Unternehmen im Online-Lebensmittelhandel 3.2.5 Aktuelle Situation und Hauptprobleme des OLHs im ländlichen Raum 4 Empirische Erhebung zur Nutzung des OLHs 4.1 Aufbau der Erhebung 4.2 Dokumentation der Umfrageergebnisse 4.2.1 Demographische Vorbetrachtung 4.2.2 Einkaufsverhalten beim Kauf von Lebensmitteln 4.2.3 Verbreitung und Adaption des OLHs 4.2.4 Einkaufsverhalten von Online-Lebensmitteln 4.2.5 Zahlungsbereitschaften für gelieferte Lebensmittel 5 Potenziale und Probleme des OLHs im ländlichen Raum 5.1 Aktuelle Entwicklungen ländlicher Räume 5.2 Feststellung der Potenziale des OLHs im ländlichen Raum 5.2.1 Nutzung des OLH-Wachstums und aktueller Entwicklungen 5.2.2 Fokus auf Nachhaltigkeit und Produktvielfalt 5.2.3 Nutzung der höheren Zahlungsbereitschaft 5.2.4 Bedeutung der Entfernung zum stationären LEH 5.3 Feststellung der Probleme des OLHs im ländlichen Raum 5.3.1 Höchster Fokus auf Qualität bei Produkten und Service 5.3.2 Breite Produktportfolios notwendig 5.3.3 Problem hoher Lieferkosten 5.4 Alternative Konzepte für die Versorgung im ländlichen Raum 6 Fazit und Ausblick Literaturverzeichnis Selbstständigkeitserklärung Anlage

    Machbarkeitsstudie zur Einführung einer kameragestützten Brandfrüherkennung an einer Coilbox eines Warmwalzwerkes

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    Zur Lösung des Problems der Einführung einer Brandfrüherkennung an einer Anlage mit erheblichen Flächen an Wärmestrahlung und Temperaturen um 1.100 Grad Celsius, wird der Einsatz von infraroter und visueller Kameratechnik und Bildverarbeitungssystemen in einer Machbarkeitsstudie erörtert und als Vorlage zur Umsetzung gebracht. Hierfür müssen alle technischen Randbedingungen der baulichen Anlage, die Kosten und auch die organisatorischen Aspekte ermittelt und bewertet werden. Auf Basis von Störfallszenarien wurden Brandversuche durchgeführt und in thermographischer und visueller Bildgebung ausgewertet. Entscheidend war die signifikante Abgrenzung eines Feuers vom anlagenspezifischen ungestörten Zustand

    Green Mark: punktuelle Interventionen in der Stadt Leipzig

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    Untersuchung der Systeme zur Umsetzung der gesetzlichen Mehrwegpflicht in der Gastronomie

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    In der vorliegenden Arbeit werden verschiedene Mehrwegsystemkonzepte in der Gastronomie vorgestellt. Mithilfe einer Umfrage und Verpackungsprüfungen der Wärmeabgabe und -speicherung sowie Dichtheitsprüfungen werden theoretische als auch praktische Erkenntnisse gezogen. Die Ergebnisse dieser Arbeit können von Gastronom:innen genutzt werden, um die Auswahl eines zu ihnen passenden Systems zu erleichtern, indem sie die nutzerfreundlichsten und beliebtesten Systeme und Produkte anhand der Umfrage und den Verpackungsprüfungen aufzeigen.:Bibliografischer Nachweis Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Einleitung 2. Theoretische Grundlagen 2.1. Gesetzliche Vorschriften 2.2. Grauzonen in der Gesetzgebung 2.3. Voraussetzungen im Betrieb für das Anbieten einer Mehrweglösung 2.4. Mehrwegsystemkonzepte 2.4.1. Bring-your-own-System 2.4.2. Inselsysteme 2.4.3. Poolsysteme 2.4.4. Verbundsystem 2.5. Mehrwegsysteme in Deutschland 2.5.1. Inselsystemanbieter 2.5.1.1. City Cup Aalen 2.5.1.2. Bleib deinem Becher treu 2.5.1.3. Hannoccino 2.5.2. Poolsystemanbieter 2.5.2.1. Tiffin Loop 2.5.2.2. Vytal 2.5.2.3. Relevo 2.5.2.4. CUNA 2.5.2.5. reCIRCLE 2.5.2.6. RECUP 2.5.2.7. FairCup 2.5.2.8. Sykell 2.5.3. Verbundsystemanbieter 2.5.3.1. Tchibo 2.5.3.2. McDonald’s 3. Methodisches Vorgehen 3.1. Umfrage „Mehrwegsysteme für Takeaway-Verpackungen in der Gastronomie' 3.2. Verpackungsprüfungen 3.2.1. Dichtheitsprüfungen 3.2.2. Wärmeabgabe und Wärmespeicherung 4. Beurteilung und Interpretation der Ergebnisse 5. Fazit und Ausblick Literaturverzeichnis Unterschriebene Selbstständigkeitserklärung Anhan

    Konzeption und Entwurf eines strukturellen Energiespeichers für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt

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    Die Energieversorgung unbemannter Flugobjekte (UAV) erfolgt gegenwärtig über Batterie-Module. Diese sind als zusätzliche Bauteile in die Struktur eingebracht. Daher erhöht sich das Gesamtgewicht der Struktur deutlich. Im Sinne der Energiespeicherung existieren verschiedene multifunktionale Konzeptansätze. Hierunter zählen strukturelle, elektrische Energiespeicherungssysteme (SEES). Bei diesen Konzepten erfolgt die Energiespeicherung in den Bauteilen bei gleichzeitiger Erfüllung struktureller Eigenschaften. Somit gelten diese als masselose Energiespeicherungssysteme. Im Rahmen dieser Thesis erfolgt eine Betrachtung verschiedener SEES. Schließlich werden strukturelle Superkondensatoren (SSC) zur Integration in ein UAV ausgewählt. Als Integrationsobjekt dient die Drohne DJI Matrice 600 Pro. Ein SSC mit besten Eigenschaften wird anhand einer systematischen Methode aus der aktuellen Literatur ermittelt. Dieser Favorit wird konzeptionell in die Drohne integriert. Diesbezüglich erfolgen verschiedene, physikalische Berechnungen zu elektrischen Eigenschaften und anliegenden Kräften, sodass Rückschlüsse zur Leistungsfähigkeit getroffen werden können. Im weiteren Verlauf wird eine Mehrkörpersimulation mit der Finite-Elemente-Methode (FEM) am Untersuchungsobjekt durchgeführt. Mit der Kenntnis über die anliegenden Beanspruchungen erfolgt weiterführend eine detailgetreue, strukturmechanische Analyse des SSC unter Verwendung der FEM an repräsentativen Volumenelementen. Fortan wird das multiphysikalische Kopplungsphänomen im strukturellen Elektrolyten simuliert. Hierfür werden mathematische Abhängigkeiten von mechanischen Einwirkungen auf geometrisch, veränderliche Größen ermittelt. Diese werden in eine elektrochemische Simulation überführt, sodass das multiphysikalische Kopplungsphänomen berechnet wird. Als Ergebnis zeigt sich, dass die Kompression des Elektrolyten negative Auswirkungen auf die elektrochemischen Eigenschaften hat...:Symbol- und Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1 Einleitung 2 Grundlagen 2.1 Strukturelle elektrische Energiespeicherungssysteme 2.2 Superkondensatoren – Aufbau und Funktionsweise 2.3 Berechnungsgrößen am strukturellen Superkondensator 3 Stand der Forschung 3.1 Literaturrecherche – Strukturelle Superkondensatoren 3.2 Festlegung von Parametern und Auswahl des SSC 4 Anwendungsfall: DJI Matrice 600 Pro 4.1 Produktanalyse DJI Matrice 600 Pro 4.2 Integration des strukturellen Superkondensators in die Struktur 4.3 Berechnung elektrischer Eigenschaften 4.4 Analyse und Berechnung der wirkenden Kräfte 4.5 FEM-Mehrkörpersimulation am UAV-Anwendungsfall 5 Strukturmechanische Simulation am SSC 5.1 SSC-Bereichsanalyse und Simulationsaufgabe 5.2 Repräsentative Volumenelemente und Einheitszelle 5.3 Simulation Bereich 1: Poröse Faser in der Matrix 5.4 Simulation Bereich 2: Fasern in der Matrix 5.5 Simulation Bereich 3: Poröser Elektrolyt 6 Multiphysikalische SSC-Simulation 6.1 Multiphysikalischer Kopplungseffekt 6.2 Analyse der geometrischen Größen Porosität und Tortuosität 6.3 Multiphysikalische Simulation mit COMSOL Multiphysics Zusammenfassung und Ausblick LiteraturUnmanned aerial vehicles (UAV) are currently powered by batteries, which are integrated as additional components within their structure. However, the substantial weight of these batteries leads to increased energy consumption and reduced flight time. In addition to battery-based energy systems, there are alternative concepts that serve multifunctional roles. Structural electrical energy storage systems (SEES) for example carry loads and offer electrical energy storage functions at the same time. In this work, structural Supercapacitors (SSC) are selected as SEES candidates. A systematic approach is employed to integrate an SSC into the DJI Matrice 600 Pro done as an UAV use case. The efficiency of the integrated system is assessed through various physical calculations. Subsequently, a multi-body simulation using the finite element method is conducted on the chosen UAV model. Furthermore, representative volume elements are defined within the structural supercapacitor, and simulations are performed to comprehend the underlying processes. During the exploration of multiphysical coupling effects between mechanical stresses and electrochemical behaviors, certain geometric parameters are identified as influential factors. Regression analysis is employed to formulate mathematical equations representing these dependencies for simulation purposes. A multiphysical simulation is executed, considering compression as a representative load case. The results are evaluated using cyclic voltammetry. The study concludes that mechanical compression loads have an adverse effect on the electrochemical properties of the structural supercapacitor:Symbol- und Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1 Einleitung 2 Grundlagen 2.1 Strukturelle elektrische Energiespeicherungssysteme 2.2 Superkondensatoren – Aufbau und Funktionsweise 2.3 Berechnungsgrößen am strukturellen Superkondensator 3 Stand der Forschung 3.1 Literaturrecherche – Strukturelle Superkondensatoren 3.2 Festlegung von Parametern und Auswahl des SSC 4 Anwendungsfall: DJI Matrice 600 Pro 4.1 Produktanalyse DJI Matrice 600 Pro 4.2 Integration des strukturellen Superkondensators in die Struktur 4.3 Berechnung elektrischer Eigenschaften 4.4 Analyse und Berechnung der wirkenden Kräfte 4.5 FEM-Mehrkörpersimulation am UAV-Anwendungsfall 5 Strukturmechanische Simulation am SSC 5.1 SSC-Bereichsanalyse und Simulationsaufgabe 5.2 Repräsentative Volumenelemente und Einheitszelle 5.3 Simulation Bereich 1: Poröse Faser in der Matrix 5.4 Simulation Bereich 2: Fasern in der Matrix 5.5 Simulation Bereich 3: Poröser Elektrolyt 6 Multiphysikalische SSC-Simulation 6.1 Multiphysikalischer Kopplungseffekt 6.2 Analyse der geometrischen Größen Porosität und Tortuosität 6.3 Multiphysikalische Simulation mit COMSOL Multiphysics Zusammenfassung und Ausblick Literatu

    TikTok als Kommunikationsinstrument für Ratgeberverlage

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    Mit dem Konzept der Erstellung und Verbreitung mobiler Kurzvideos hat sich die Plattform TikTok innerhalb von fünf Jahren zu einer Konkurrenz für weltweit etablierte Namen wie Instagram oder YouTube entwickelt. Insbesondere Verlage mit einem Fokus auf Belletristik, wie Penguin Random House und Bastei Lübbe mit seinem New-Adult-Imprint Lyx, haben eine Präsenz auf TikTok bereits in ihre Kommunikationspolitik integriert. Doch bietet die Plattform auch kommunikationspolitische Potenziale für Ratgeberverlage, wie z.B. humboldt? Ziel dieser Arbeit ist die analytische Ermittlung einer Handlungsempfehlung der potentiellen Integrierung von TikTok in die Kommunikationspolitik von Ratgeberverlagen. Diese wird basierend auf den Potenzialen zur Erreichung von Kommunikationszielen auf der Plattform erörtert. Hierzu wird die Forschungsfrage gestellt: Ist die Plattform TikTok ein geeigneter Kanal für die Kommunikationspolitik des Ratgeberverlages humboldt? Zur Beantwortung dieser Frage sind die kommunikationspolitischen Ziele und Voraussetzungen einer TikTok-Präsenz aus der Innenperspektive der Marke humboldt mittels eines Experteninterviews zu erheben. Das Erreichen der Ziele wird mittels eines Vergleichs des Mediennutzungsverhaltens von TikTok-Nutzern und der ratgeberaffinen Zielgruppe der Marke humboldt zu überprüft. Zur Generierung der notwendigen Daten ist eine empirische Datenerhebung im Rahmen einer Online-Umfrage durchzuführen. Eine Konkurrenzanalyse hinsichtlich der Social-Media-Kommunikation der direkten und indirekten Konkurrenz von humboldt ergänzt diese Erkenntnisse, wodurch eine abschließende fundierte Aussage und Zukunftsperspektive der Eignung von TikTok als Kommunikationsinstrument für Ratgeberverlage entsteht.:1. Einleitung 1.1 Motivation und Darstellung des Forschungsthemas 1.2 Zielsetzung und Erkenntnisinteresse 1.3 Argumentationsstruktur und Forschungskonzept 2. Der Ratgebermarkt in Deutschland 2.1 Nutzenversprechen und Zielgruppe der Warengruppe Ratgeber 2.2 Marktsituation 2.3 Konkurrenzsituation 2.4 Herausforderungen und deren Auswirkungen auf den Ratgebermarkt 3. Online-Marketing als Bestandteil der Kommunikationspolitik 3.1 Theoretische Grundlagen des Online-Marketings 3.2 Social-Media-Marketing 3.3 Aktuelle Anforderungen an die Kommunikation im Online-Marketing 4. TikTok als Kommunikationsinstrument für Verlage 4.1 Die Social-Media-Plattform TikTok 4.2 Erfolgsfaktoren einer Präsenz auf TikTok 4.3 Chancen und Risiken für das Online-Marketing von Verlagen 5. Das Ratgeber-Imprint humboldt 5.1 Die Verlagsmarke humboldt 5.2 Experteninterview mit humboldt-Kommunikationsmanagerin 5.3 Auswertung der Ausgangssituation für die Erstellung einer TikTok-Präsenz 5.4 Grundvoraussetzungen für die Erstellung einer TikTok-Präsenz 6. Affinität der humboldt-Zielgruppe zu der Plattform TikTok 6.1 Online-Umfrage in der humboldt-Zielgruppe 6.2 Nutzungsverhalten von Social Media 6.3 Markenwahrnehmung 6.4 Die humboldt-Zielgruppe und TikTok 7. Konkurrenzanalyse 7.1 Direkte Konkurrenz 7.2 Indirekte Kommunikationskonkurrenz auf TikTok 8. Eignung von TikTok als Kommunikationsinstrument für humboldt 8.1 Kommunikationsziele 8.2 Zielgruppenplanung 8.3 Handlungsempfehlung 8.4 Zukunftsperspektive 9. Reflexion und Ausblick Bibliographie Literaturverzeichnis Onlinequellenverzeichnis Anlagen Selbstständigkeitserklärun

    Erkennung und Unterbindung der DDoS-Teilnahme in Heimroutern: Analyse und Implementierung von Erkennungsmechanismen

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    DDoS-Angriffe und die für diese genutzten Botnetze werden u. a. durch die zunehmende Verbreitung von IoT-Geräten stetig größer. Aufgrund der Vorteile einer frühzeitigen Unterbindung solcher Angriffe ist eine effektive Erkennung der DDoS-Teilnahme in Heimroutern sinnvoll. Diese Arbeit analysiert aktuell verbreitete DDoS-Angriffstypen und entwickelt sowie sammelt verschiedene Erkennungsmechanismen aus der Literatur. Mithilfe ausführlicher Untersuchungen und Tests bezüglich Filterverhalten und Ressourcenbedarf der Erkennungsmechanismen konnten DDoS-Angriffstypen identifiziert werden, welche effektiv im Heimrouter erkannt und unterbunden werden können.:1 Einleitung 1.1 Problemstellung 1.2 Zielstellung 2 Verbreitetste DDoS-Angriffstypen 2.1 Source IP Spoofing 2.2 Reflection/Amplification 2.2.1 SSDP 2.2.2 WS Discovery 2.2.3 QUIC-Reflection 2.3 TCP-Floods 2.3.1 SYN-Flood 2.3.2 RST- und FIN-Flood 2.3.3 SYN-ACK-Flood 2.3.4 ACK-Flood 2.4 UDP-Flood 2.5 Direkte Application-Layer-Angriffe 2.6 Übersicht 3 Erkennung 3.1 Source IP Spoofing 3.2 SSDP & WS Discovery 3.3 TCP 3.3.1 SYN-Flood 3.3.2 RST- und FIN-Flood 3.3.3 SYN-ACK-Flood 3.3.4 ACK-Flood 3.4 UDP 3.5 Allgemeine Erkennung 3.5.1 MULTOPS 3.5.2 TOPS 3.5.3 D-WARD 4 Implementierung 4.1 Source IP Spoofing 4.2 SSDP & WS Discovery 4.3 TCP (ohne SYN) 4.4 SYN-Flood 4.4.1 SYN Paketratenlimitierung 4.4.2 SYN Proxy 5 Untersuchung 5.1 Tests 5.1.1 Implementierungskomplexität 5.1.2 Speicher- und Rechenkapazitätsbedarf 5.1.3 Filterverhalten 5.2 Andere Erkennungsmethoden 5.2.1 Implementierungskomplexität 5.2.2 Speicher- und Rechenkapazitätsbedarf 5.2.3 Filterverhalten 5.3 Diskussion 6 Fazit & Ausblick Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis TabellenverzeichnisDDoS attacks and the botnets used for them are constantly growing due to the increasing spread of IoT devices, among other things. Due to the advantages of stopping such attacks at an early stage, effective detection of DDoS participation in home routers makes sense. This thesis analyses currently widespread DDoS attack types and develops and collects various detection mechanisms from the literature. With the help of detailed investigations and tests regarding filter behaviour and resource requirements of the detections mechanisms, DDoS attack types were identified that can be effectively detected and prevented in the home router.:1 Einleitung 1.1 Problemstellung 1.2 Zielstellung 2 Verbreitetste DDoS-Angriffstypen 2.1 Source IP Spoofing 2.2 Reflection/Amplification 2.2.1 SSDP 2.2.2 WS Discovery 2.2.3 QUIC-Reflection 2.3 TCP-Floods 2.3.1 SYN-Flood 2.3.2 RST- und FIN-Flood 2.3.3 SYN-ACK-Flood 2.3.4 ACK-Flood 2.4 UDP-Flood 2.5 Direkte Application-Layer-Angriffe 2.6 Übersicht 3 Erkennung 3.1 Source IP Spoofing 3.2 SSDP & WS Discovery 3.3 TCP 3.3.1 SYN-Flood 3.3.2 RST- und FIN-Flood 3.3.3 SYN-ACK-Flood 3.3.4 ACK-Flood 3.4 UDP 3.5 Allgemeine Erkennung 3.5.1 MULTOPS 3.5.2 TOPS 3.5.3 D-WARD 4 Implementierung 4.1 Source IP Spoofing 4.2 SSDP & WS Discovery 4.3 TCP (ohne SYN) 4.4 SYN-Flood 4.4.1 SYN Paketratenlimitierung 4.4.2 SYN Proxy 5 Untersuchung 5.1 Tests 5.1.1 Implementierungskomplexität 5.1.2 Speicher- und Rechenkapazitätsbedarf 5.1.3 Filterverhalten 5.2 Andere Erkennungsmethoden 5.2.1 Implementierungskomplexität 5.2.2 Speicher- und Rechenkapazitätsbedarf 5.2.3 Filterverhalten 5.3 Diskussion 6 Fazit & Ausblick Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichni

    Modellansatz zur Prozessoptimierung beim hydroadhäsiven Greifen

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    Der Produktlebenszyklus von Kleidung ist vor allem durch lange Lieferketten von Niedriglohnländern in Hochlohnländer gekennzeichnet. Die Eliminierung solcher Transportwege könnte dazu führen, dass der komplette Lebenszyklus von Kleidungsware nachhaltiger und umweltfreundlicher wird. Der Aufbau von Produktionsstätten in Hochlohnländern wird aktuell durch technische Herausforderungen des Produktionsprozesses von Kleidung bzw. allgemein biegeschlaffen Materialien verhindert. Aufgrund der Eigenschaften biegeschlaffer Materialien können die Entnahme bzw. definierte Ablage von Textilteilen heutzutage nur teilautomatisiert bzw. mit einem hohen Anteil manueller Tätigkeiten gelöst werden. Das Hydroadhäsive Greifen könnte eine Lösung sein, die oben genannten Prozesse zu automatisieren und die Produktion für Hochlohnländer zu vergünstigen. Jedoch verfügt das Verfahren noch über lange Zykluszeiten und die Haltekräfte sind nicht reproduzierbar. Weiterhin ist die Findung von Einstellparametern sehr zeitaufwendig und komplex. Die Lösung könnte eine intelligente Steuerung sein, dessen Kernstück ein datengetriebenes Modell für die Parameteroptimierung und -findung ist. Im Rahmen der Forschungsarbeiten wird ein Modellansatz zur Optimierung der Taktzeit beim hydroadhäsiven Greifen erarbeitet. Dabei wird die Gewinnung der Datengrundlage, das zu entwickelnde Modell sowie die eigentliche Validierung diskutiert

    An Innovative Control Concept for Human Robot Cooperation

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    In recent years, cobots (cooperative robots) have seen increasing use in various applications like manufacturing or handling tasks. In contrast to an industrial robot, a cobot does not have to be operated shielded from the human operator for safety reasons, but can perfom its tasks in proximity to a person. Due to the close interaction with humans, an intuitive control concept for the cobot is necessary. We propose and implement a gesture-based control concept, by which a robot can be instructed to hand an object to an operator. The aspect of intuitivity of the concept was also tested on different users, which are not affiliated with this work

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