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    Klassifizierung von Altholz durch FD-FLIM Bilder mit neuronalen Netzen

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    Holz ist eine der wichtigsten erneuerbaren Ressourcen und kann recycelt werden, wobei derzeit nur unbehandeltes Holz in mehreren Lebenszyklen verwendet werden kann. Allerdings werden in Altholzsortieranlagen meist behandeltes und unbehandeltes Altholz gemischt angeliefert und es gibt keine automatische Klassifizierung zur sortenreinen Sortierung. Frühere Studien zeigen, dass behandelte und unbehandelte Holzproben mit Hilfe von bildgebender Fluoreszenzabklingzeit Mikroskopie unterschieden werden können. Um den Prozess der Klassifizierung von Altholz anhand von Fluoreszenzabklingzeitbildern zu automatisieren, werden zwei neuronale Netzwerke (NN) evaluiert. Das erste NN ist ein MLP (Multi Layer Perceptron), das das Altholz anhand von Erwartungswert und Standardabweichung eines Fluoreszenzabklingzeitbildes klassifiziert. Das zweite untersuchte NN ist ein CNN (Convolutional Neural Network), das das Holz direkt anhand der Fluoreszenzabklingzeitbilder klassifiziert. Beide Netzwerke sind in Python implementiert, um die spätere Verwendung in einem automatischen Klassifizierungs- und Sortierprozess zu erleichtern. Die Evaluation der NN zeigt vielversprechende Ergebnisse zur automatisierten Klassifikation von Altholz

    Synthetische Trainingsdatengenerierung und Objekterkennung mit Deep Learning für Mixed Reality-Anwendungen mit Digitalen Zwillingen

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    Die Fähigkeit von Maschinen, Gegenstände über Kamerabildern und Videosequenzen wahrzunehmen, ermöglicht neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion. Bislang wird der breite Einsatz von Objekterkennung mit Deep Learning Algorithmen in der Automatisierungstechnik durch die aufwändige Datenakquise und den daraus resultierenden Mangel an Daten für das Training künstlicher neuronaler Netze gehemmt. Insbesondere die Kombination von Methoden der Objekterkennung mit Mixed Reality-Technologien und realdatengetriebenen Digitalen Zwillingen wird in Zukunft zahlreiche Anwendung im industriellen Kontext finden. Dieser Beitrag stellt ein Konzept für die Generierung synthetischer Trainingsdaten für die Objekterkennung mit Deep Learning auf Basis von Digitalen Modellen über das Training künstlicher neuronaler Netze bis hin zur Mixed Reality-Anwendung vor. Durch die automatisierte Generierung der synthetischen Trainingsdaten soll der Prozess der Trainingsdatenakquise bedeutend beschleunigt und die Qualität der Trainingsergebnisse gegenüber der Verwendung manuell erstellter Trainingsdaten erhöht werden. Die Tragfähigkeit des vorgestellten Konzeptes wird durch eine Realisierung in der am Virtual Automation Lab (VAL) der Hochschule Esslingen entwickelten Digital Twin as a Service Plattform (DTaaSP) sowie anhand von zwei Anwendungsbeispielen aufgezeigt

    Konzeption und prototypische Implementierung eines benutzungsoptimierten Online Tools, zur Organisation von Trainings in Refugee Settlements in Uganda und dem Südsudan

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    Entwicklung und Test eines Prototypen nach den Maßstäben des Usage Centered Desings (nach Constantine und Lockwood). Der Prototyp beschäftigt sich mit der Organisation / Planung von Schulungen im Kontext geflüchteter Menschen in den Ländern Südsudan und Uganda und verfolgt dabei den mobile first Ansatz. Augenmerk wird auf die Gestalung einer benutzungsoptmierten Applikation in einem kulturell fremden Kontext gelegt.:I. Einleitung A. Krieg im Südsudan und dessen Auswirkungen B. #ASKnet 1. Ziel 2. Mitglieder und Organisation C. ASKtraining II. Usage-Centered Design A. User groups B. Interviews C. Role Modeling 1. User Role 2. Focal Roles 3. User Role Map D. Task Modeling 1. Personas 2. Scenarios 3. Conventional Use Cases 4. Essential Use Cases 5. Use Case Map 6. Focal Use Case E. Interface Contents and Navigation 1. Interaction Context 2. Tools and Materials 3. Context Navigation Map 4. Funktionsumfang und Prinzipien III. Visual Design A. Sketching B. Interaktiver Prototyp 1. Design 2. Prototyping 3. Icons IV. Tests und Evaluation A. Usability Test 1. Planung des Tests 2. Ausführung des Tests B. Evaluation V. Perspektive VI. Reflexion VII. Danksagung VIII.Literaturverzeichnis IX. Abbildungsverzeichnis X. Anhang A. Fragenkatalog Interviews - erste Runde B. Zusammenfassung Interviews - erste Runde C. Fragenkatalog Interviews - zweite Runde D. Services provided by Application E. Role Model F. Personas G. Scenarios H. Conventional Use Cases I. Essential Use Cases J. Use Case Map K. Interaction Context L. Tools and Materials M. Context Navigation Map N. Sketches O. Interaktiver Prototyp P. Usability Test - Vorbereitung Q. Usability Test - Aufgaben R. Usability Test - Proband:innen S. Usability Test - Evaluation: Tabelle T. Usability Test - Evaluation: Berich

    Semantische Klassifizierung digitaler Oberflächenmodelle von Landschaften in Form von massiven Punktwolken über Hybrid-Verfahren

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    Mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Technologien zur Aufnahme von digitalen Oberflächenmodellen nimmt auch die Analyse dieser stetig an Bedeutung zu. Über LiDAR Scanner lassen sich genaue Aufnahmen in Form von Ansammlungen von Punkten im dreidimensionalen Raum (Punktwolken) anfertigen und können schließlich visualisiert werden, wodurch gewöhnliche Darstellungen von Landschaften um die dritte Dimension erweitert werden. Durch den Prozess der semantischen Klassifizierung werden diesen Punkten Bedeutungen zugewiesen, was bei weiterer Arbeit mit ihnen schließlich eine isolierte Darstellung und die Verarbeitung einzelner Klassen ermöglicht, sodass eine große Landschaft schneller und effektiver manuell oder automatisch evaluiert werden kann. Aufgrund von variierenden Eigenschaften einzelner Modelle ist die maschinelle semantische Klassifizierung eine Problemstellung, welche jedoch oftmals individuelle Lösungen benötigt. In dieser Arbeit werden diverse Ansätze zur Klassifizierung von Punktwolken beschrieben und anhand der Anwendungsmöglichkeiten eingeschätzt. Schließlich wird ein heuristisches Hybrid-Verfahren vorgestellt, welches im Rahmen des Projekts „SARDINE“ (Smart Regional Development Infrastructure) entstanden ist und eine vollständige semantische Klassifizierung digitaler Oberflächenmodelle ermöglicht.:Einleitung 1.1 Zielsetzung und Motivation 1.2 Aufbau der Arbeit Aktuelle Lösungen und deren Möglichkeiten 2.1 Oberflächenmodelle von Landschaften 2.2 Klassifizierung digitaler Oberflächenmodelle 2.3 Techniken aktueller kommerzieller Software 2.4 Problematik der Klassifizierung mit maschinellem Lernen Entwicklung eines Hybrid-Verfahrens 3.1 Heuristische Parameterwahl 3.2 Vollständige Klassifizierung der Testdaten 3.2.1 Erstellen eines digitalen Geländemodells 3.2.2 Gebäude 3.2.3 Hochspannungsleitungen und Freileitungsmasten 3.2.4 Fahrzeuge und Straßenlaternen 3.2.5 Vegetation 3.2.6 Gewässer 3.2.7 Boden und Straßen 3.2.8 Mauern, Zäune und sonstige linear verlaufende Objekte 3.2.9 Fertigstellung 3.3 Verwendete Sprache, Bibliotheken und Datenstrukturen 3.4 Dynamisierung statischer Parameter 3.5 Maschinelles Lernen Evaluation des Hybrid-Verfahrens 4.1 Analyse der Ergebnisse 4.2 Schwachstellen der Konzepte 4.3 Verbesserungspotential 4.4 Fazit Literaturverzeichni

    Das Potential von WebAssembly für die Entwicklung von Webanwendungen

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    WebAssembly als Kompilierungsziel bietet die Möglichkeit, nativen Code im Browser auszuführen. JavaScript ist seither nicht mehr die alleinige Programmiersprache im Web. Darüber hinaus wird WebAssembly zunehmend auch im Serverbereich eingesetzt. Diese Arbeit gibt einen Überblick über die Grundlagen und stellt den praktischen Nutzen der Technologie in der Webentwicklung dar. Dazu wurde eine Beispielanwendung entwickelt, die WebAssembly zur Bildverarbeitung einsetzt. Im Vergleich zu einer serverseitig umgesetzten Alternativanwendung wird das Potential von WebAssembly aufgezeigt. Die Ausführungsgeschwindigkeit wird zudem mit einer nativen Anwendung verglichen. Die durchgeführten Tests zeigen, dass der Einsatz von WebAssembly eine sinnvolle Alternative zur Bewältigung serverseitiger Aufgaben traditioneller Anwendungen darstellt. Bei der Verwendung von WebAssembly ergeben sich in den Untersuchungen signifikant schnellere Laufzeiten von bis zu 8-facher Geschwindigkeit. WebAssembly birgt ein enormes Zukunftspotenzial, die Internetlandschaft grundlegend zu transformieren und Entwicklern eine Vielzahl neuer Möglichkeiten zu eröffnen.:Abstract Abkürzungsverzeichnis 1. Einleitung 2. Geschichte 2.1. Vorgänger-Technologien 2.1.1. Plug-in Basierte Systeme 2.1.2. Browserintegrierte Systeme 2.2. Evolution von WebAssembly 3. Anwendungsbereiche 3.1. Im Browser-Kontext 3.2. Außerhalb des Browser-Kontexts 4. Konzeptionelle Hintergründe 4.1. Grundlagen von JavaScript 4.1.1. Merkmale und Prinzipien 4.1.2. Funktionsweise von JavaScript im Browser 4.2. Just-In-Time Kompilierung (JIT) 5. Grundlagen von WebAssembly 5.1. Funktionsweise 5.1.1. Erstellung der WebAssembly-Module in der Entwicklungsumgebung 5.1.2. Laden der WebAssembly-Module im Browser 5.1.3. Ausführung der WebAssembly-Module in der Zielumgebung 5.1.4. Geschwindigkeitsvergleich von WebAssembly und JavaScript im Browser 5.2. Vor- und Nachteile 5.3. Momentaner Entwicklungsstand 6. Konzeption einer Beispielanwendung 6.1. Anforderungen und Voraussetzungen 6.2. Entwicklungsvorgang 6.2.1. Beispielanwendung in WebAssembly 6.2.2. Vergleichsanwendung in Node.js 6.3. Durchführung der Messreihen 6.3.1. Voraussetzungen 6.3.2. Testumgebungen 6.3.3. Vorgehensweise 7. Ergebnisanalyse nach Einflussfaktoren 7.1. Implementierung 7.2. Umgebung 7.3. Hardware 8. Diskussion 8.1. Methodenkritik 8.2. Verbesserungsvorschläge 9. Zusammenfassung und Ausblick 9.1. Erkenntnisse und Fazit 9.2. Vorschläge für zukünftige Arbeiten 9.3. Ausblick in die Zukunft Literaturverzeichnis Selbstständigkeitserklärung Danksagun

    Numerical investigation to determine the development of tensile strength in the early age of concrete using experimental data from anchor pull-out tests

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    This study investigates the tensile behavior of anchor pull-out tests from super early age concrete(less than 12h) by finite element(FE) software ANSYS Workbench. In previous experiment, several series of pull-out tests were finished and analyzed. In each per hour, different speeds(1mm/s, 0.2mm/s, 0.1mm/s and 0.833mm/s) were evaluated, getting the results about correlation of pull-out force and displacement(F-D curve). It is difficult to evaluate the specific development of tensile strength in super young concrete, due to the super plasticity that makes itself soft and unstable. The first step of this study is to collect relevant empirical formula, theoretical varying material properties with time and pull-out force of experimental applied anchors. Comparison of simulation analysis results and empirical formulas determines whether the establishment of the finite element model and adapted constitutive model of known natural hardened concrete(NHC) are valid or not. The second procedure is that the material properties of NHC are replaced by different age values and modified until getting the same simulation results as experiment outcome. The propose of this paper is to investigate a more accurate modified formula to describe the development of tensile behavior in super early age concrete:1. Introduction 2. Background 2.1 Modes of failure 2.2 A new failure mode 2.3 Finite Element Numerical Simulation 3. Research Questions 4. Aims/Objectives of the Research 5. Proposed Research Method 5.1 Previous Empirical theory 5.1.1 Cubic Compressive strength of Early Age Concrete 5.1.2 Tensile Strength of Early Age Concrete 5.1.3 Modulus of Elasticity in Early Age Concrete 5.1.4 Prediction of pull-out maximum force to headed studs from concrete 5.2 Pervious Experiment 5.3 Numerical Simulation 6. Significance/Contribution to the Discipline 7. Experiment Program 7.1 Experiment Setup 7.2 Experiment Result 8. Numerical simulation and analysis 8.1 Material Properties 8.2 Modelling Setup 8.3 The first pull-out test 8.4 Comparison Results at different stages 9. Discussion and Results 10. Summary and Conclusion 11. Recommendation for future studies 12. References 13. Appendi

    Finite-Element-Modellierung von Holzleichtbauträgern aus Sperrholzplatten

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung der Tragwerkseigenschaften von Holzleichtbauträgern mit Sperrholzplatten. Die Träger wurden von Herrn Dipl.-Ing. Löser entwickelt und sollen zukünftig als Alternative zu Aluminiumtraversen eingesetzt werden. Das Material dieser Träger wird vorgestellt und bezüglich seiner Definitionen und Zuweisung der Eigenschaften kritisch analysiert. Die Tragfähigkeit und Steifigkeit der Träger wurde bereits in zwei experimentellen Versuchsreihen und in einer Finite-Elemente-Analyse mittels dem Programm RFEM betrachtet. Weiterführend wird eine Analyse der Holzleichtbauträger durch das Programm ANSYS Workbench Version 2022 R2 durchgeführt. Dazu dienten unter anderem eine Netzkonvergenzstudie und verschiedene Parameterstudien. Die Ergebnisse der Bachelorarbeit dienen der Verifikation der Versuchs- und Berechnungsergebnisse und sollen für die Weiterentwicklung des Träger-Konzeptes im Sinne einer gesamtheitlichen Effizienz verwendet werden.:1 Einleitung und Zielsetzung der Arbeit 1.1 Ziel der Arbeit 1.2 Strukturierung der Arbeit 2 Betrachtung der Holzleichtbauträger 2.1 Geometrie der Holzleichtbauträger 2.2 Verwendetes Material - Sperrholz 2.3 Mechanische Eigenschaften von Sperrholz 3 Betrachtung vorliegender Berechnungs- und Messergebnisse 3.1 Auswahl der Trägertypen für weitere Betrachtungen 3.2 Versuchsreihe 1 3.3 Versuchsreihe 2 3.4 RFEM-Modelle 4 ANSYS-Berechnungen der Holzleichtbauträger 4.1 Möglichkeiten der Modellierung von Sperrholz in ANSYS 4.2 Modellierung des FEM-Modells 4.3 Ergebnisse der ANSYS-Berechnungen 4.4 Parameterstudie 5 Auswertung der Ergebnisse 5.1 Sinnvoller Materialansatz für die Modellierung in ANSYS 5.2 Abgleich der Ergebnisse aus ANSYS mit den Versuchsreihen und RFEM 5.3 Untersuchung verschiedener Gegebenheiten 6 Schlussfolgerung und Ausblick Literaturverzeichnis Eidesstattlich Versicherung AnhangThe present bachelor thesis deals with the investigation of the structural properties of lightweight wooden beams with plywood panels. The girders were developed by Dipl.-Ing. Löser and are to be used in the future as an alternative to aluminum trusses. The material of these beams is presented and critically examined with regard to its definitions and assignment of properties. The load capacity and stiffness of the beams have already been considered in two experimental test series and in a finite element method (FEM) using RFEM. Further, an analysis of the lightweight wood beams is carried out by the program ANSYS Workbench version 2022 R2. For this purpose, an investigation of the mesh fineness and various parameter studies were carried out. The results of the bachelor thesis serve to verify the test and calculation results and are to be used for the further development of the girder concept in terms of overall efficiency.:1 Einleitung und Zielsetzung der Arbeit 1.1 Ziel der Arbeit 1.2 Strukturierung der Arbeit 2 Betrachtung der Holzleichtbauträger 2.1 Geometrie der Holzleichtbauträger 2.2 Verwendetes Material - Sperrholz 2.3 Mechanische Eigenschaften von Sperrholz 3 Betrachtung vorliegender Berechnungs- und Messergebnisse 3.1 Auswahl der Trägertypen für weitere Betrachtungen 3.2 Versuchsreihe 1 3.3 Versuchsreihe 2 3.4 RFEM-Modelle 4 ANSYS-Berechnungen der Holzleichtbauträger 4.1 Möglichkeiten der Modellierung von Sperrholz in ANSYS 4.2 Modellierung des FEM-Modells 4.3 Ergebnisse der ANSYS-Berechnungen 4.4 Parameterstudie 5 Auswertung der Ergebnisse 5.1 Sinnvoller Materialansatz für die Modellierung in ANSYS 5.2 Abgleich der Ergebnisse aus ANSYS mit den Versuchsreihen und RFEM 5.3 Untersuchung verschiedener Gegebenheiten 6 Schlussfolgerung und Ausblick Literaturverzeichnis Eidesstattlich Versicherung Anhan

    Theoretische Voruntersuchungen an NH3-Verdampfern für tiefe Verdampfungstemperaturen

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    Kältemaschinen und Wärmepumpen haben in den letzten Jahren ein Wandel bei der Verwendung der Kältemittel erlebt. Die Ursachen für ein Umdenken lagen zum einen im Ozonabbaupotential (ODP) und zum anderen im Treibhauspotential (GWP) der eingesetzten Kältemittel. Die aktuelle Novellierung der F-Gas Verordnung soll den Einsatz von fluorierten Treibhausgasen (F-Gase) einschränken und wurde am 30.03.2023 im EU-Parlament angenommen. Sofern auch der EU-Rat zustimmt, wovon stark ausgegangen wird, tritt die neue Verordnung in Kraft. Die Entscheidung soll im 3.Quartal 2023 fallen. Damit wird der grundsätzliche Einsatz von F Gasen ab 2025 verboten. Zusätzlich wird diskutiert, im Rahmen eines Verbotes von mehr als 10,000 Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS), einen Großteil der restlichen Low-GWP Kältemittel zu verbieten. Dies stellt auch die aktuelle Forschung vor neue Herausforderungen. Mit den zuvor beschriebenen gesetzlichen Rahmenbedingungen liegt der Fokus in Zukunft zunehmend auf natürlichen Kältemitteln. Ammoniak (R717), Kohlendioxid (R744), Kohlenwasserstoffe [Isobutan (R600a) z.B.] und Wasser (R718) kommen bereits seit Millionen von Jahren in der Natur vor. Ihr Einsatz in der Industrie – seit über 100 Jahren. Auf Grund dessen erforscht die Forschungsplattform Kälte- und Energietechnik in einem Teilprojekt, Komponenten und Betriebsarten von Kälteanlagen mit dem Kältemittel Ammoniak. Diese Arbeit soll dabei einen Beitrag zu theoretischen Voruntersuchungen an luftbeaufschlagten Verdampfern für Verdampfungsprozesse bis -30 °C leisten. Der Fokus dieser Arbeit liegt dabei auf der Beeinflussung der Strömungsform der 2-Phasenströmung innerhalb des Verdampfers zur Verbesserung der Rohrbenetzung und damit einer Verbesserung des inneren Wärmeübergangskoeffizienten, sowie der Bewertung der Verbesserungsmöglichkeiten.:1 Einleitung 1.1 Motivation 1.2 Methodisches Vorgehen 2 Stand der Technik 2.1 Ammoniak als natürliches Kältemittel 2.2 Grundlagen Kompressionskältekreislauf 2.3 Aufbau von Verdampfern für die Trockenexpansion 3 Analytische Berechnung von Wärmeübertragungsvorgängen in luftbeaufschlagten Verdampfern 3.1 Grundlagen der Wärmeübertragung 3.2 Äußerer Wärmeübergang 3.3 Berechnungsmodelle für das Strömungssieden zweiphasiger Fluide im horizontalen Rohr 3.3.1 Einführung Strömungssieden 3.3.2 Strömungsformen beim horizontalen Strömungssieden 3.3.2.1 Einfluss der Strömungsform 3.3.2.2 Schichtenströmung 3.3.2.3 Wellenströmung 3.3.2.4 Ringströmung 3.3.2.5 Intermittierende Strömung 3.3.3 Rechnerische Bestimmung der Strömungsform mittels Strömungskarten 3.3.4 Berechnung des inneren Wärmeübergangskoeffizient 3.3.4.1 Asymptotische Modell 3.3.4.2 Strömungsformorientiertes Modell 3.4 Programmierung für die Rechnung mit den Modellen 3.4.1 Funktionsweise 3.4.2 Validierung der Modelle 4 Steigerung des inneren Wärmeübergangskoeffizienten 4.1 Überblick von Modifizierungsmöglichkeiten 4.2 Berechnungen zu Rippenrohr und Ringkanälen 4.2.1 Rippenrohr 4.2.1.1 Parameter von Rippenrohren 4.2.1.2 Berechnungsgrundlagen 4.2.1.3 Vergleich Rippenrohr mit Glattrohr für m ̇ = 27 kg/m²s 4.2.1.4 Vergleich Rippenrohr mit Glattrohr für m ̇ = 9 kg/m²s 4.2.1.5 Ergebnisse und Diskussion 4.2.2 Ringkanäle 4.2.2.1 Parameter von Ringkanälen 4.2.2.2 Berechnungsgrundlagen 4.2.2.3 Vergleich von Ringkanälen mit Rippen- und Glattrohr für M_ref = 10.62 kg/h 4.2.2.4 Vergleich von Ringkanälen mit Rippen- und Glattrohr für M_ref = 3.54 kg/h 4.2.2.5 Ergebnisse und Diskussion 5 Zusammenfassung und Ausblick 6 Literaturverzeichni

    Der Naturbaucampus - die zukünftige Anlaufstelle für nachhatliges Bauen im Raum Nordsachsen

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    Diese Abschlussarbeit umfasst die Projektentwicklung des Naturbaucampus. Hierbei handelt es sich um ein Objekt auf dem Gelände der „alten Filzfabrik“ in der großen Kreisstadt Oschatz. Gefolgt von der bisherigen Geschichte des Objektes wird die geplante Nutzung und der dazugehörige rechtliche Rahmen konkretisiert. Für die dazugehörige energetische Sanierung wird auf die konkrete Vorgehensweise eingegangen und alle vorhandenen Aufbauten mit den dazugehörigen theoretischen Neubauten konkretisiert. Zuletzt, und mit besonderem Fokus, endet die Arbeit mit der Kohlenstoffdioxid-Bilanz, bei der die Sanierung mit einem vergleichbaren Neubau gegenübergestellt wird. Auch wird der nicht erneuerbare Primärenergiebedarf bewertet.:Kurzfassung Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 Einleitung 2 Geschichte 3 Rechtlicher Rahmen 4 Nutzung 4.1 Vision 4.2 Umbau 5 Energetische Sanierung 5.1 Wärmedurchgangskoeffizient 5.2 Ökobilanz - Treibhauspotenzial 5.2.1 Rechnung 5.3 Ökobilanz – Nicht erneuerbarer Primärenergiebedarf 6 Aufbauten 6.1 Bestandsaufbauten 6.1.1 Dach 6.1.2 Zwischendecke 6.1.3 Außenwände 6.1.4 Fußboden Erdgeschoss 6.2 Sanierungsaufbauten 6.2.1 Dach 6.2.2 Zwischendecke 6.2.3 Außenwände 6.2.4 Fußboden 6.3 Neubauaufbauten 6.3.1 Dach 6.3.2 Zwischendecke 6.3.3 Außenwände Inhaltsverzeichnis 6.3.4 Fußboden 7 Vergleich der Aufbauten 7.1 Treibhauspotenzial 7.1.1 Vergleich Sanierung und Neubau 7.1.2 Vergleich Sanierung mit Zellulose gegenüber Sanierung mit EPS 7.2 Nicht erneuerbarer Primärenergiebedarf 7.2.1 Vergleich Sanierung und Neubau 7.2.2 Vergleich Sanierung mit Zellulose gegenüber Sanierung mit EPS 8 Fehler 9 Erkenntnis Literaturverzeichnis Erklärun

    Entwicklung intelligenter Dampferzeuger als Prozessmodule

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    Im Rahmen einer Kooperation des PLT-Labors der TH Köln mit der Firma PTS Fluid Control werden Dampferzeuger als Package Units mit intelligenter Software ausgestattet. Seit Juli 2022 wird diese Zusammenarbeit in einem zweijähri- gen Forschungsprojekt weiter ausgeführt. Der Fokus bei diesem Projekt liegt auf der Entwicklung einer intelligenten Regelung der Anlage und auf Asset und Energie-Management Funktionen in einem gekapselten MTP-fähigen Modul. Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert

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