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Bildverarbeitungsmethoden zur zuverlässigen Mustererkennung auf dem Roboterjersey im humanoiden Roboterfußball
Entwicklung der Usability von Webseiten seit 2017 - Fortschritte der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten in den letzten 5 Jahren am Beispiel der Seite https://www.heep-geruesthandel.de
Zu den Bedarfen von Menschen mit Autismus sowie Intelligenzminderung, fehlender funktionaler Sprache und aggressivem Verhalten bezüglich des Wohnens in der Stadt Leipzig
Imprints im deutschsprachigen Buchmarkt: Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die marktwirksame Etablierung von Imprints
Auf dem deutschsprachigen Buchmarkt ist sehr häufig die Bildung von Imprints zu
beobachten, welche für Verlage einige Vorteile erfüllen können. Die große Anzahl an
Imprints wird jedoch oft von Buchhändlern aufgrund einer nicht vorhandenen
Differenzierung von bereits bestehenden Programmen sowie einer fehlenden
Orientierungsleistung kritisiert. Zudem wurden in den vergangenen Jahren einige von
Verlagen gegründete Imprints eingestellt. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es zu
beantworten, welche Eigenschaften Imprints besitzen sollten, um zu
marketingstrategisch wirksamen Instrumenten etabliert zu werden. Dazu wird die
folgende Forschungsfrage gestellt: Was sind die Erfolgsfaktoren marktwirksamer
Imprints? Neben der Beschäftigung mit Imprints und ihrem Zusammenhang mit der
Entstehung von Marken, ihrer Relevanz im Geschäftsmodell von Verlagen sowie
einer Marktbeobachtung von Imprints im deutschsprachigen Buchmarkt im
theoretischen Teil werden im empirischen Teil der Arbeit drei marktwirksame Imprints
in ihrer Vorgehensweise in der Programmplanung, Produktgestaltung und
Kommunikation untersucht. Sechs Experteninterviews mit Verlagsmitarbeitern, einer
Buchhändlerin sowie einer Buchbloggerin stellen mit der Darstellung
unterschiedlicher Sichtweisen auf Imprints einen Bezug zur Praxis her. Abschließend
werden Handlungsempfehlungen dafür entwickelt, über welche Eigenschaften
marktwirksame Imprints verfügen sollten.:1. Einführung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Vorgehen
2. Aktuelle Herausforderungen für Verlage
3. Imprintbildung als Instrument des Verlagsmarketings
3.1 Begriffsbestimmung
3.2 Markenführung
3.2.1 Markenbegriff, Markenstrategien und Funktionen von Marken
3.2.2 Besonderheiten der Markenbildung in Verlagen
3.3 Die Relevanz von Imprints im Geschäftsmodell von Verlagen
3.3.1 Die Bedeutung von Imprints in der Mehrfachverwertung von Inhalten
3.3.2 Vorteile und Risiken bei der Etablierung von Imprints
3.3.3 Bedarfsträger von Imprints
3.4 Imprintstrukturen auf dem deutschsprachigen Buchmarkt
3.4.1 Allgemeine Marktbeobachtung
3.4.2 Beispiele eingestellter Imprints
4. Fallbeispiele marktwirksamer Imprints
4.1 Auswahl der Fallbeispiele und Untersuchungskriterien
4.2 MALIK
4.3 LYX
4.4 Knaur Balance
4.5 Zwischenfazit
5. Experteninterviews
5.1 Methodisches Vorgehen
5.2 Auswertung der Interviews
5.2.1 Funktionen von Imprints
5.2.2 Wahrnehmung von Imprints
5.2.3 Eigenschaften marktwirksamer Imprints
6. Handlungsempfehlungen
7. Reflexion der Ergebnisse und Fazit
Bibliographie
Anhang
Eidesstattliche Versicherun
Ablösung fossiler durch regenerative Energieträger: Erstellung einer Machbarkeitsstudie im Projekt 'Energieautarkes Borsdorf
Konzept zur No-Code Robotik basierend auf Augmented-Reality und 3D-Kamera
Das herkömmliche Anlernen von Robotern erfordert eine komplexe Programmierung von entsprechenden Experten. Seit
den letzten Jahren werden immer mehr wissenschaftliche und kommerzielle Lösungen zur No-Code Robotik vorgeschlagen,
um die Erstellung einer Roboteranwendung zu vereinfachen. Bei einer Pick&Place Anwendung werden industrielle
Roboter dazu verwendet, Gegenstände an einem Ort anzuheben und an einem anderen Ort abzulegen. Zur automatischen
Erfassung dieser Gegenstände stehen zunehmend zuverlässige 3D-Kamerasysteme zur Verfügung. In manchen Anwendungsfällen
müssen jedoch die Ablageorte geändert oder die Zwischenpositionen entlang des Bewegungspfades angepasst
werden. Mit Hilfe von Augmented Reality (AR) können über die intuitive Bedienung entsprechender AR-Geräte Ablagepositionen
an das Roboterprogramm übergeben werden. Die Kombination eines 3D-Kamerasystems zur automatischen
Erfassung der Gegenstände sowie die Eingabe der Ablagepositionen mit Hilfe eines AR-Gerätes zur Übergabe an ein
generalisiertes Roboterprogramm wird im folgenden Beitrag vorgestellt und praktisch demonstriert
Predictive Quality in Production
Aufgrund der steigenden Komplexität moderner Anlagen, bei gleichzeitiger Zunahme der Datenmenge, werden eine effiziente
Produktionsplanung und -überwachung immer wichtiger. Das frühzeitige Erkennen von Qualitätsproblemen in
Fertigungsprozessen spielt hierbei eine große Rolle. Während in der Vergangenheit Experten dazu in der Lage waren,
wird diese Aufgabe künftig immer mehr durch intelligente Assistenzsysteme unterstützt werden. Methoden des maschinellen
Lernens sind mittlerweile sehr gut in der Lage, Daten im Kontext einer Zeitreihe zu analysieren und Vorhersagen
zu treffen. Die Komplexität des Datensatzes bestimmt dabei die Architektur der Wahl. Insbesondere die Korrelation vergangener
Daten mit dem zu vorhersagenden Ereignis, kann hohe Ansprüche an das Modell stellen. Je nachdem, wie weit
diese Korrelation in die Vergangenheit zurückreicht, kommen Architekturen in Frage, die über ein mehr oder weniger
gutes „Gedächtnis“ verfügen.
Im Forschungsprojekt pipeAI (Prediction of Industrial Processes through Explainable Artificial Intelligence) setzt sich
ROBUR Automation gemeinsam mit der JMU Würzburg und SKZ - Das Kunststoffzentrum (SKZ) mit Fragen der prädiktiven
Qualität auseinander. Ziel der hier vorgestellten Arbeit ist es, Qualität und Festigkeit der Verbindung zweier
geschweißter Kunststoffteile korrekt vorherzusagen. Die Versuchsreihen wurden im Rahmen eines statistischen Versuchsplans
am SKZ durchgeführt. Dabei wurde über mehrere Parameter variiert. ROBUR Automation entwickelte im
Rahmen einer Bachelorarbeit Klassifikations- und Regressionsmodelle zu diesen Daten. Dabei steht die Frage im Vordergrund,
welche Architekturen die besseren Ergebnisse liefern
Modellprädiktive Regelung des Raumklimaverhaltens unter Nutzung von MATLAB und EnergyPlus
Bedingt durch die vermehrte Erfassung gebäudebezogener Daten und der steigenden Rechenleistung von Gebäudeautomatisierungssystemen
u. v. m., gewinnen Modellprädiktive Regelungsansätze in diesem Zusammenhang in den letzten
Jahren immer mehr an Bedeutung. Die Regelungen konzentrieren sich hierbei hauptsächlich auf die Raumtemperaturregelung
unter Behaglichkeitsanforderungen. Der vorliegende Beitrag setzt sich mit dem simulationsgestützten Reglerentwurf
unter Nutzung von MATLAB und EnergyPlus auseinander und schlägt eine Methode zur Raumtemperatur- und
Raumluftfeuchtigkeitsregelung speziell unter dem Aspekt des präventiven Kulturgutschutzes vor. Das Gebäudesimulationsprogramm
EnergyPlus kann innerhalb weniger Minuten eine große Datenbasis generieren. Die hier künstlich generierten
Daten dienen als Grundlage für die Systemidentifikation des hygrothermischen Zustandsraummodells des Gebäudes.
Bei der Systemidentifikation wird ein rein datengetriebener Ansatz („Black-Box-Ansatz“), aufgrund der vorhandenen
Datenbasis, herangezogen. Danach findet eine Erläuterung der Modellprädiktiven Regelung sowie ein Vergleich des hier
vorgestellten Regelungsansatzes mit herkömmlichen Regelstrategien der Raumklimaregelung unter energetischen aber
auch Aspekten des präventiven Kulturgutschutzes statt. Die Ergebnisse zeigen, dass der Modellprädiktive Regelungsansatz
weniger Energie umsetzt und gleichzeitig die Anforderungen des präventiven Kulturgutschutzes einhält
Entwicklung einer mobilen automatisierten Prozesserweiterung für einen Etikettierarbeitsplatz
Die Corona-Pandemie und der stetig steigende Fachkräftemangel zwingen viele Unternehmen zum Umdenken. Kollaborative
Roboter finden immer mehr Einzug in kleine und mittelständische Unternehmen und übernehmen sich wiederholende,
nicht ergonomische und monotone Arbeiten und heben das bestehende Personal in ganz neue Verantwortungsaufgaben.
Die Automatisierung hält immer mehr Einzug und gewinnt branchenweit deutlich mehr an Bedeutung. In diesem
Projekt, entstanden im Rahmen einer Bachelorarbeit [1], wird nach der Klärung der Grundlagen die Implementierung
eines kollaborativen Roboters in einem Applizierprozess beschrieben und auf die Schritte von Aufbau bis hin zum funktionierenden,
vollautomatischen Prozess eingegangen. Der Cobot wird anhand von mehreren Testszenarien auf seine
Funktion hin evaluiert und auf Prozesstauglichkeit erprobt