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Analyse und Vergleich des Quellcode‐basierten Ressourcenmanagements und des automatischen Deployments von Webapplikationen auf Cloud‐Plattformen: Am Beispiel von Microsoft Azure und der Open Telekom Cloud
In dieser Thesis werden unterschiedliche Wege erläutert, Webanwendungen mit
einem Cloud‐agnostischen Ansatz bereitzustellen. Ein Cloud‐agnostischer Ansatz
zielt auf die Unabhängigkeit von einem bestimmten Cloud Service Provider (CSP)
und dessen Technologien ab. Um dies zu ermöglichen, werden verschiedene
Tools unter anderem hinsichtlich ihrer unterstützten Sprachen und Technologien,
ihrer Modularität, ihres State und Secret Managements, ihres Bekanntheitsgrades
und des Community Supports verglichen. Die Einführung erfolgt entlang
der theoretischen Grundlagen, der Erläuterungen und Vorteile des Konzepts
der Infrastructure‐as‐Code (IaC), anhand der Grundlagen zur imperativen und
deklarativen Programmierung und mittels der Unterscheidung zwischen Domain‐Specific
Languages und General‐Purpose Languages. In den folgenden Kapiteln
folgt, bezogen auf die in dieser Thesis behandelten Beispiele Microsoft Azure
(Azure) und Open Telekom Cloud (OTC), ein Vergleich der unterschiedlichen
Möglichkeiten, Webanwendungen auf diesen Plattformen bereitzustellen. Dieser
Ansatz soll anschließend durch eine Automatisierung mittels eines ausgewählten
Frameworks als Prototyp anhand einer bestehenden Webanwendung implementiert
werden. Zur Implementierung werden vorher die bekanntesten Frameworks
auf Grundlage dieser Problemstellung verglichen und das passendste ausgewählt.
Als Abschluss der Thesis folgt eine Zusammenfassung, in welcher die gelernten
Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit der Bereitstellung von Infrastruktur
für Webanwendungen mittels IaC in einem Cloud‐agnostischen Einsatz dargelegt
werden.:Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Quellcodeverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielstellung
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Theoretische Grundlagen
2.1 Prozess der Infrastrukturbereitstellung
2.2 Einführung Infrastructure‐as‐Code
2.3 Deklarativer und imperativer Ansatz
2.4 Domain‐Specific Languages
2.5 Abstraktionsebene
2.6 Stand der Technik
3 Analyse
3.1 Methodik und Umsetzung
3.2 Kriterien für einen Vergleich verschiedener IaC‐Werkzeuge
3.3 Kriterien für einen funktionalen Vergleich von Tools zur Orchestrierung
3.4 Detaillierterer Vergleich von Terraform und Pulumi
3.5 Docker zur Bereitstellung von Webanwendungen
4 Konzeption
4.1 Modellierung der Abstraktion
4.2 Betrachtung der Konzepte
4.3 Bewertung der Konzepte
5 Prototyp
5.1 Vorstellung der Voraussetzungen
5.2 Implementierung des Prototyps
5.3 Analyse des Prototyps
6 Fazit
6.1 Ausblick
6.2 Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Glossa
E-Learning mit H5P für die Praktikumsvorbereitung
Die Masterarbeit untersucht, inwiefern sich virtuelle Panoramatouren, welche mit der Software H5P erstellt werden, zur Vorbereitung auf Hochschulpraktika eignen. Neben lerntheoretischen Grundlagen betrachtet die Arbeit daher insbesondere den Forschungsstand zum E-Learning mit virtuellen Touren. Weiterhin stellt sie die E-Learning-Software H5P vor. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Inhaltstyp »Virtuelle Tour (360°) (Virtual Tour)«. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Konzeption und prototypische Entwicklung einer solchen virtuellen Tour zur Praktikumsvorbereitung. Der Prototyp wird weiterhin evaluiert. Basierend auf den Ergebnissen der Untersuchung werden Empfehlungen zum Einsatz des H5P-Inhaltstyps »Virtuelle Tour (360°) (Virtual Tour)« in der Praktikumsvorbereitung abgeleitet.:Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Teil I
Lernen mit virtuellen Touren: Grundlagen und Stand der Forschung
1 Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Ziele der Arbeit
1.3 Methodisches Vorgehen und Aufbau der Arbeit
2 Begriffe
2.1 Lernen
2.2 E-Learning
2.3 Virtuelle Touren
2.4 H5P
2.5 Praktikum
3 Grundlagen der Lernforschung
3.1 Lerntheorien
3.2 Kognitive Aspekte des Lernens
3.3 Situiertes Lernen
3.4 Motivationale Aspekte des Lernens
4 E-Learning mit virtuellen Touren
4.1 Präsenz und Immersion
4.2 Forschungsstand: E-Learning mit virtuellen Touren
4.3 Virtuelle Panoramatouren
5 Die Software H5P
5.1 Einordnung in die Geschichte des E-Learnings
5.2 H5P-Inhaltstyp »Virtuelle Tour (360°) (Virtual Tour)«
Teil II
Konzeption, prototypische Entwicklung und Evaluation einer virtuellen Panoramatour zur Praktikumsvorbereitung
6 Vorgehensweise
6.1 Panoramatour zur Vorbereitung auf Praktika im Drucksaal
6.2 Definition von Anforderungen
6.3 Methodisches Vorgehen
7 Konzeptions- und Entwicklungsprozess
7.1 Konzeption der Tour
7.2 Umsetzung des Prototyps
8 Evaluierung des Prototyps
8.1 Vorbereitung
8.2 Durchführung
8.3 Auswertung und Diskussion der Ergebnisse
8.4 Methodenkritik
8.5 Schlussfolgerungen
9 Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Anhang
Inhaltsverzeichnis USB -Stick
Eidesstaatliche ErklärungThis master thesis examines to what extent virtual panoramic tours, which are created with the software H5P, are suitable for the preparation of university practical courses. In addition to learning theoretical basics, the thesis therefore reviews the state of research on e-learning with virtual tours. Furthermore, it provides an insight into the e-learning software H5P. Special attention is given to the content type 'Virtual Tour (360°) (Virtual Tour)'. The focus of the work is the conception and prototypical development of such a virtual tour for internship preparation. Furthermore the prototype is evaluated. Based on the results of the study, recommendations for the use of the H5P content type 'Virtual Tour (360°)' in internship pre-training are derived.:Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Teil I
Lernen mit virtuellen Touren: Grundlagen und Stand der Forschung
1 Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Ziele der Arbeit
1.3 Methodisches Vorgehen und Aufbau der Arbeit
2 Begriffe
2.1 Lernen
2.2 E-Learning
2.3 Virtuelle Touren
2.4 H5P
2.5 Praktikum
3 Grundlagen der Lernforschung
3.1 Lerntheorien
3.2 Kognitive Aspekte des Lernens
3.3 Situiertes Lernen
3.4 Motivationale Aspekte des Lernens
4 E-Learning mit virtuellen Touren
4.1 Präsenz und Immersion
4.2 Forschungsstand: E-Learning mit virtuellen Touren
4.3 Virtuelle Panoramatouren
5 Die Software H5P
5.1 Einordnung in die Geschichte des E-Learnings
5.2 H5P-Inhaltstyp »Virtuelle Tour (360°) (Virtual Tour)«
Teil II
Konzeption, prototypische Entwicklung und Evaluation einer virtuellen Panoramatour zur Praktikumsvorbereitung
6 Vorgehensweise
6.1 Panoramatour zur Vorbereitung auf Praktika im Drucksaal
6.2 Definition von Anforderungen
6.3 Methodisches Vorgehen
7 Konzeptions- und Entwicklungsprozess
7.1 Konzeption der Tour
7.2 Umsetzung des Prototyps
8 Evaluierung des Prototyps
8.1 Vorbereitung
8.2 Durchführung
8.3 Auswertung und Diskussion der Ergebnisse
8.4 Methodenkritik
8.5 Schlussfolgerungen
9 Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Anhang
Inhaltsverzeichnis USB -Stick
Eidesstaatliche Erklärun
Soziale Arbeit in der (spezialisierten) ambulanten Palliativversorgung: Aufzeigen von rechtlichen Rahmenbedingungen und gesundheitspolitischen Faktoren
Bei der vorliegenden Bachelorarbeit handelt es sich um eine Betrachtung rechtlicher Rahmenbedingungen und gesunheitspolitischer Faktoren in Bezug auf den Einsatz und die Notwendigkeit Sozialer Arbeit in der ambulanten palliativen Versorgung, mit Schwerpunkt der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung im fünften Sozialgesetzbuch.
Mittels systemischer Literaturrecherche werden rechtliche, strukturelle und gesellschaftliche Gründe untersucht, die für oder gegen das Vorkommen von Sozialarbeiter*innen in der ambulanten Palliativversorgung für Erwachsene vorliegen. Desweiteren werden rechtliche Möglichkeiten für den Einsatz dieser Profession im Rahmen des Sozialgesetzbuch V aufgezeigt. Bei den Untersuchungen handelt es sich ausschließlich um eine theoretische Analyse. Diese Bachelorarbeit ist eine sehr komplexe wissenschaftliche Arbeit, die sowohl gesundheitspolitische, professionstheoretische, aber auch leistungsrechtliche sowie leistungserbringungsrechtliche Punkte berührt.
In acht Kapiteln werden einschlägige Begriffe erläutert, die Entstehung der Palliative Care und die Entwicklung des Sterbens in der Moderne aufgezeigt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen der ambulanten Palliativversorgung werden betrachtet sowie die komplexe Organisations- und Versorgungskultur der Selbstverwaltung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Schließlich gibt es einen Ein- und Ausblick in die Potentiale der Sozialen Arbeit im Kontext End-of-Life-Care und Netzwerkkordination.:Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
1 Einleitung
2 Begrifflichkeiten
2.1 Gesundheit
2.2 Palliative Care
2.3 Gesundheitspolitik
3 Entstehung und Bedeutung der Palliative Care
3.1 Entwicklungen des Sterbens in der Moderne
3.2 Anfänge der palliativen Versorgung
3.3 Total Pain und die vier Säulen der palliativen Arbeit
3.4 Versorgungsangebote in Deutschland
4 Palliative Care in der ambulanten Versorgung
4.1 Rechtliche Grundlagen
4.2 Allgemeine ambulante Palliativversorgung
4.3 Spezialisierte ambulante Palliativversorgung
4.3.1 Der Gemeinsame Bundesausschusses und die Richtlinie
4.3.2 Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen
4.3.3 Organisationsstruktur und Versorgungskultur
5 Soziale Arbeit in der ambulanten Palliativversorgung
5.1 Kernziele und Arbeitsauftrag
5.2 Aufgaben in der palliativen Versorgung
5.3 Psychosoziale Probleme
6 Kritische Auseinandersetzung
6.1 Resümee der SAPV-Rechtsgrundlagen
6.1.1 Empfehlungen der Fachverbände
6.1.2 Tragende Gründe
7 Ausblick und Potential der Sozialen Arbeit
7.1 Soziale Arbeit im Kontext End-of-Life Care
7.2 Netzwerkkoordination
8 Fazit
Literaturverzeichnis
Anhan
Einflussfaktoren bei der Prüfung der Ergiebigkeit von Rollenoffsetdruckfarben
Die vorliegende Bachelorarbeit setzt sich mit den Einflussfaktoren bei der
Ergiebigkeitsprüfung von Rollenoffsetdruckfarben auseinander. Dabei wurden die
Parameter Druckgeschwindigkeit, Anpressdruck und Verreibedauer der Farbe
untersucht. Ziel der Arbeit ist es festzustellen, welche Parameter bei der Herstellung
von Laborandrucken die Farbübertragungseigenschaften von Heatsetfarben auf
einen Bedruckstoff beeinflussen. Und mögliche Vorgaben für die Erstellung von
Laborandrucken zu ermitteln.:Bibliografischer Nachweis
Kurzfassung
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Danksagung
1 Einleitung
2 Stand der Technik
2.1 Offsetdruck
2.1.1 Rollenoffsetdruck
2.1.2 Offsetdruckfarben
2.1.3 Fließverhalten und Viskosität von Offsetdruckfarben
2.1.4 Trocknung von Offsetdruckfarben
2.1.5 Bedruckstoffe für den Offsetdruck
2.1.6 Anforderungen an Papier und Farbe
2.2 Farbmetrik
2.2.1 Farbdichte (Optische Dichte)
2.2.2 CIELab-Farbraum
2.2.3 Delta E (ΔE)
2.2.4 DIN ISO 2846-1:2017
2.2.5 L*a*b Soll-Werte
2.3 Arbeiten mit dem Probedruckgerät
2.3.1 Ergiebigkeit von Druckfarben
2.3.2 Messwertabweichungen von Laborandrucken
2.4 DIN ISO 2834-1:2020
2.4.1 Einfärbeeinheit
2.4.2 Druckscheiben
2.4.3 IGT-Bedruckbarkeitsprüfgerät
2.4.4 Pr ̧fbau-Bedruckbarkeitsprüfgerät
2.4.5 Allgemeine Erstellung von Andrucken
3 Versuchsaufbau und Messverfahren
3.1 Versuchsplanung
3.1.2 IGT-Versuchsaufbau
3.1.3 Pr ̧fbau-Versuchsaufbau
3.2 LWC-Papier
3.3 Heatsetdruckfarben
3.4 TECHKON SpektroDens
4 Experimentelle Untersuchungen
4.1 Anpressdruck
4.1.1 IGT Farbe A
4.1.2 IGT Farbe B
4.1.3 Prüfbau Farbe A
4.1.4 Prüfbau Farbe B
4.2 Druckgeschwindigkeit
4.2.1 IGT Farbe A
4.2.2 IGT Farbe B
4.2.3 Prüfbau Farbe A
4.2.4 Prüfbau Farbe B
4.3 Anpressdruck und Geschwindigkeit
4.3.1 IGT Farbe A
4.3.2 IGT Farbe B
4.3.3 Prüfbau Farbe A
4.3.4 Prüfbau Farbe B
4.4 Verreibedauer der Druckfarben
4.4.1 IGT Farbe A
4.4.2 IGT Farbe B
4.4.3 Pr ̧fbau Farbe A
4.4.4 Prüfbau Farbe B
5 Auswertung
6 Zusammenfassung und Ausblick
Literaturverzeichnis
Selbstständigkeitserklärung
Anhang 1-4: Fotos der hergestellten ProbedruckreihenThis bachelor thesis deals with the factors influencing the yield testing of web offset
inks. The parameters of printing speed, contact pressure and ink oscillation time
were examined. The aim of the work is to determine which parameters influence the
ink transfer properties of heatset inks onto a substrate during the production of
laboratory prints. Also, to determine possible specifications for the production of
laboratory prints. The tests are carried out in accordance with DIN ISO 2846-1:2017
and the aim is to achieve objective and reproducible results by performing
experimental tests and evaluating the results using metrological methods.:Bibliografischer Nachweis
Kurzfassung
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Danksagung
1 Einleitung
2 Stand der Technik
2.1 Offsetdruck
2.1.1 Rollenoffsetdruck
2.1.2 Offsetdruckfarben
2.1.3 Fließverhalten und Viskosität von Offsetdruckfarben
2.1.4 Trocknung von Offsetdruckfarben
2.1.5 Bedruckstoffe für den Offsetdruck
2.1.6 Anforderungen an Papier und Farbe
2.2 Farbmetrik
2.2.1 Farbdichte (Optische Dichte)
2.2.2 CIELab-Farbraum
2.2.3 Delta E (ΔE)
2.2.4 DIN ISO 2846-1:2017
2.2.5 L*a*b Soll-Werte
2.3 Arbeiten mit dem Probedruckgerät
2.3.1 Ergiebigkeit von Druckfarben
2.3.2 Messwertabweichungen von Laborandrucken
2.4 DIN ISO 2834-1:2020
2.4.1 Einfärbeeinheit
2.4.2 Druckscheiben
2.4.3 IGT-Bedruckbarkeitsprüfgerät
2.4.4 Pr ̧fbau-Bedruckbarkeitsprüfgerät
2.4.5 Allgemeine Erstellung von Andrucken
3 Versuchsaufbau und Messverfahren
3.1 Versuchsplanung
3.1.2 IGT-Versuchsaufbau
3.1.3 Pr ̧fbau-Versuchsaufbau
3.2 LWC-Papier
3.3 Heatsetdruckfarben
3.4 TECHKON SpektroDens
4 Experimentelle Untersuchungen
4.1 Anpressdruck
4.1.1 IGT Farbe A
4.1.2 IGT Farbe B
4.1.3 Prüfbau Farbe A
4.1.4 Prüfbau Farbe B
4.2 Druckgeschwindigkeit
4.2.1 IGT Farbe A
4.2.2 IGT Farbe B
4.2.3 Prüfbau Farbe A
4.2.4 Prüfbau Farbe B
4.3 Anpressdruck und Geschwindigkeit
4.3.1 IGT Farbe A
4.3.2 IGT Farbe B
4.3.3 Prüfbau Farbe A
4.3.4 Prüfbau Farbe B
4.4 Verreibedauer der Druckfarben
4.4.1 IGT Farbe A
4.4.2 IGT Farbe B
4.4.3 Pr ̧fbau Farbe A
4.4.4 Prüfbau Farbe B
5 Auswertung
6 Zusammenfassung und Ausblick
Literaturverzeichnis
Selbstständigkeitserklärung
Anhang 1-4: Fotos der hergestellten Probedruckreihe
Extremistische Werke in Bibliotheken mit Pflichtexemplarrecht
Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit extremistischen Werken in Bibliotheken mit Pflichtexemplarrecht in Mitteldeutschland. Die zentrale Frage ist, wie der rechtssichere Umgang mit solchen Schriften gewährleistet wird. Der Theorieteil definiert relevante Begriffe, erläutert rechtliche Konsequenzen, stellt Informationsmittel vor und zeigt Möglichkeiten eines rechtssicheren Umgangs auf. Experteninterviews bieten praxisnahe Einblicke. Der Praxisteil beinhaltet eine verdeckte Fremdbeobachtung. Ein Experteninterview klärt über die Ursachen für die Ergebnisse der Fremdbeobachtung auf. Mit Handlungsempfehlungen für die beobachteten Bibliotheken wird die Arbeit abgeschlossen.:Abkürzungsverzeichnis
1. Einleitung
2. Theorieteil
2.1 Bibliotheken mit Pflichtexemplarrecht
2.2 Extremistische Werke
2.2.1 Inhalte nach dem Strafgesetzbuch
2.2.2 Aufstacheln zum Angriffskrieg, § 80a StGB
2.2.3 Verbreitung von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen, § 86 StGB
2.2.4 Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, § 86a StGB
2.2.5 Anleitung zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, § 91 StGB
2.2.6 Volksverhetzung, § 130 StGB
2.2.7 Verbreiten tendenziöser Schriften, § 130a StGB
2.3 Bedeutung für Bibliotheken mit Pflichtexemplarrecht
2.4 Identifizierung extremistischer Werke
2.4.1 Erkennen von extremistischen Werken im Bibliotheksalltag
2.4.2 Listen der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BZKJ), vormals Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPJM)
2.4.3 Broschüren von Bundes- und Landesbehörden
2.4.4 Gerichtsurteile
2.4.5 Keine zentrale Faustregel zum Erkennen von extremistischen Werken
2.5 Sicherer Umgang mit extremistischen Werken
2.5.1 Obacht bei der Einarbeitung des neuen Bestandes
2.5.2 Benutzung
2.5.3 Kommunikation nach innen
2.5.4 Kommunikation nach außen
2.5.5 Digitale Sammlungen
3. Praxisteil: Fremdbeobachtung zum Umgang in Bibliotheken mit Pflichtexemplarrecht in Mitteldeutschland bei der Benutzung von extremistischen Werken
3.1 Ziel, Inhalt und Durchführung der Beobachtung
3.2 Fremdbeobachtung
3.2.1 Deutsche Nationalbibliothek
3.2.2 Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
3.2.3 Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
3.2.4 Zentrale Landesbibliothek Berlin
3.3 Ursachen für den Ausgang der Fremdbeobachtung
3.4 Bewertung der Ergebnisse und Handlungsempfehlungen
3.4.1 Deutsche Nationalbibliothek, Standort Leipzig
3.4.2 Sächsische Landesbibliothek und Universitätsbibliothek
3.4.3 Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
3.4.4 Zentral- und Landesbibliothek Berlin
3.5 Mögliche übergeordnete Maßnahmen
4. Fazit
Literaturverzeichnis
Anhan
Dabeisein ist alles?: über die professionelle Nutzung von Social Media in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
Infolge der umfassenden gesellschaftlichen Veränderungen, die die fortschreitende Digitalisierung mit sich bringt, steht auch die Offene Kinder- und Jugendarbeit in der Verantwortung, neue technische Möglichkeiten in ihrer Handlungspraxis mitzudenken und entsprechend zu nutzen. Besonders Soziale Medien spielen für Kinder und Jugendliche eine bedeutende Rolle. Gemäß ihres lebensweltorientierten Ansatzes ist die Offene Kinder- und Jugendarbeit aufgefordert, Soziale Medien in ihre pädagogische Handlungspraxis zu integrieren. Diese Notwendigkeit steht spätestens seit der Covid-19-Pandemie kaum mehr zur Debatte. Viel mehr stellt sich die Frage, wie der Einsatz von Social Media in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit nach professionellen Standards gestaltet werden kann.
Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Entwicklung von Standards und Handlungsempfehlungen, an denen sich ein professioneller Einsatz Sozialer Medien in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit messen lassen kann. Dazu werden zunächst die Chancen und Risiken einer Verwendung Sozialer Medien in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit diskutiert. Anhand dessen wird aufgezeigt, weswegen eine weitere Professionalisierung des Einsatzes Sozialer Medien zwingend notwendig ist. Im Anschluss wird anhand personeller, institutioneller und struktureller Aspekte dargelegt, wodurch sich ein professioneller Einsatz Sozialer Medien in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit konkret auszeichnet.:1 Einleitung
2 Die Notwendigkeit der Nutzung von Social Media in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
2.1 Das Handlungsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
2.1.1 Die Definition im SGB VIII
2.1.2 Grundprinzipien der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
2.1.3 Digitale Kinder- und Jugendarbeit
2.2 Die Theorie der Lebensweltorientierung
2.2.1 Handlungs- und Strukturmaximen
2.2.2 Die digitale Welt als Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen
2.3 Was ist „Social Media“?
2.3.1 Gattungen von Social Media
2.3.2 Die relevantesten Social-Media-Plattformen
2.4 Die Covid-19-Pandemie als Katalysator einer digitalisierten Kinder- und Jugendarbeit
3 Chancen und Risiken digitaler Kinder- und Jugendarbeit
3.1 Chancen und Möglichkeiten digitaler Kinder- und Jugendarbeit
3.1.1 Beziehungsbau
3.1.2 Erhöhte Reichweite
3.1.3 Niederschwelligkeit
3.1.4 Vernetzung
3.1.5 Partizipation und Teilhabe
3.2 Risiken und Grenzen digitaler Kinder- und Jugendarbeit
3.2.1 Reproduktion sozialer Ungleichheit
3.2.2 Eingeschränkte Beziehungsmöglichkeiten
3.2.3 Digitale Grenzüberschreitungen
3.2.4 Missbräuchlicher Medienkonsum und Medienabhängigkeit
3.2.5 Datenschutz und Privatsphäre
3.3 Zwischenbilanz
4 Die Notwendigkeit einer professionalisierten Nutzung von Social Media in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
5 Wodurch zeichnet sich eine professionelle Verwendung von Social Media in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit aus?
5.1 Personelle Ebene
5.1.1 Persönliche Haltung
5.1.2 Medienkompetenzen
5.1.3 Reflexionsvermögen
5.1.4 Klare Grenzziehungen
5.1.5 Kollegialer Austausch
5.2 Institutionelle Ebene
5.2.1 Technische und zeitliche Ressourcen
5.2.2 Konzeption
5.2.3 Präsentation der eigenen Einrichtung
5.2.4 Anforderungen an Führungskräfte
5.2.5 Klare Verantwortlichkeiten
5.2.6 Überwachung, Bewertung & Feedback
5.2.7 Fortbildungsmöglichkeiten
5.3 Strukturelle Ebene
5.3.1 Vermittlung von Medienkompetenzen in Studium und Ausbildung
5.3.2 Verantwortung von Politik, Wohlfahrtsverbänden und Zivilgesellschaft
5.3.3 Förderprogramme
6 Zusammenfassun
Entwicklung einer Schnittstelle zur Visualisierung von Brandsimulationen im virtuellen Raum
Die Digitalisierung im Bauwesen schreitet immer weiter voran und während in diesem
Zusammenhang oftmals das Stichwort Building Information Modeling (BIM) fällt,
entwickeln sich Disziplinen wie das Brandschutzingenieurwesen (BSI) unabhängig weiter.
Das Brandschutzbüro Brandschutz Consult Ingenieurgesellschaft mbH Leipzig (BCL)
verwendet das BSI, um ingenieurtechnische Verfahren heranzuziehen. BCL verfolgt als
Unternehmensphilosophie das Ziel, mit neuen Methoden und Erkenntnissen ständig die
eigenen Prozesse zu optimieren und zu erweitern.
Unter diesem Gesichtspunkt soll in dieser Arbeit in Kooperation mit BCL untersucht
werden, inwieweit sich die Ergebnisse aus einer Brandsimulation, darunter besonders
der Rauch, in einer virtuellen Realität (engl. Virtual Reality (VR)) darstellen und in
bestehende oder potenzielle Anwendungsfälle integrieren lassen. Dazu soll zunächst mit
einer Betrachtung der brandschutztechnischen Grundlagen inklusive des BSIs und einer
Analyse zum Stand des Brandschutzes in BIM begonnen werden. Im nächsten Schritt
sind für die Brandsimulation bestimmte Fragen zu klären, wie z.B. eine entsprechende
Berechnung technisch abläuft und welche Ausgabedaten und -formate eine solche
Simulation bereitstellt.
Zur Darstellung der Simulationsergebnisse in virtuellen Realitäten werden Grafik.Engines benötigt, die VR-Anwendungen ermöglichen. Wichtige Untersuchungsgegenstände sind z.B. die anwendbaren Programmier- und Skriptsprachen, mit deren Einsatz
die Daten eingelesen und visualisiert werden können. Für die gefundenen Grafik-Engines
wird dann recherchiert, ob es bereits bestehende Anwendungen oder Prozesse zur Darstellung von Brandsimulationen gibt. Ist dies der Fall, sollen deren Workflows untersucht
werden, um anschließend ihre grundsätzliche Einsatzfähigkeit zu bewerten und Verbesserungsvorschläge zu äußern...:1. Prozesse im Brandschutz
1.1. Brandschutztechnische Grundlagen
1.2. Angewandte Ingenieurmethoden
1.3. Brandschutz mit Building Information Modeling
2. Ablauf einer Brandsimulation
2.1. Verfügbare Software
2.2. Aufbau einer FDS-Eingabedatei
2.3. Generieren von Simulationsdaten in FDS
2.4. Ausgabedaten und -formate
3. Software zur Darstellung in VR
3.1. Blender
3.2. Unity Engine
3.3. Unreal Engine
3.4. Vergleich der Engines
4. Visualisierung der Brandsimulation
4.1. Konzept der Datenübertragung
4.2. Bestehende Workflows für VR-Programme
4.3. Versuchsdurchführung
4.4. Auswertung der Versuche
5. Anwendungsfälle und Optimierungspotenzial
5.1. Potenzielle Einsatzmöglichkeiten
5.2. Optimierungspotenzial
6. Fazit
A. Beispielmodell Blender
B. Beispielmodell VRSmokeVis
C. Prüfmodell
Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
LiteraturverzeichnisDigitization in the construction industry is progressing and while the keyword Building
Information Modeling (BIM) is frequently mentioned, disciplines like the fire safety
engineering are also evolving independently. The fire protection office Brandschutz Consult Ingenieurgesellschaft mbH Leipzig (BCL)) uses fire safety engineering for including
engineering procedures. As a corporate philosophy BCL pursues the goal of constantly
optimizing and expanding its own processes with new methods and scientific findings.
From this point of view, in cooperation with BCL, this master thesis will examine to
which extent it is possible to visualize the results of a fire simulation, in particular
including the smoke, in Virtual Reality (VR) and to integrate them into existing or
evolving applications. For this purpose, a consideration of the fire protection basics
including fire protection engineering and an analysis of the status of fire protection in
BIM has been started. In the next step the fire simulation must be investigated, i.e. how
the corresponding calculation technically works and which output data and formats
such a simulation provides.
Graphic engines that enable VR applications are required to display the simulation
results in VR. Important objects of investigation are e.g. the applicable programming
and scripting languages. Those scripting languages are used to import and visualize
the data. For the graphic engines found, research is initiated to determine whether
there are already existing applications or processes for displaying fire simulations. If
this is the case these workflows should be examined in order to subsequently evaluate
their fundamental usability and to express suggestions for improvement. If possible,
some of the optimizations should be carried out. Based on the existing processes in fire
protection helpful application options are derived, for which the use must be proven in
future projects.:1. Prozesse im Brandschutz
1.1. Brandschutztechnische Grundlagen
1.2. Angewandte Ingenieurmethoden
1.3. Brandschutz mit Building Information Modeling
2. Ablauf einer Brandsimulation
2.1. Verfügbare Software
2.2. Aufbau einer FDS-Eingabedatei
2.3. Generieren von Simulationsdaten in FDS
2.4. Ausgabedaten und -formate
3. Software zur Darstellung in VR
3.1. Blender
3.2. Unity Engine
3.3. Unreal Engine
3.4. Vergleich der Engines
4. Visualisierung der Brandsimulation
4.1. Konzept der Datenübertragung
4.2. Bestehende Workflows für VR-Programme
4.3. Versuchsdurchführung
4.4. Auswertung der Versuche
5. Anwendungsfälle und Optimierungspotenzial
5.1. Potenzielle Einsatzmöglichkeiten
5.2. Optimierungspotenzial
6. Fazit
A. Beispielmodell Blender
B. Beispielmodell VRSmokeVis
C. Prüfmodell
Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Literaturverzeichni
Konzept eines wandlungsfähigen Demontagesystems für Hochvoltbatterien
Durch die steigende Nachfrage nach Elektroautos wird auch die Zahl der Batterien, die ihr Lebensende erreichen, steigen.
Durch den Einsatz von Kreislaufwirtschaftsstrategien können diese in den Wertschöpfungskreislauf zurückgeführt werden.
Dies stellt die Industrie jedoch noch vor große Herausforderungen. Zum Beispiel muss eine zurückgegebene Batterie
für eine geeignete Strategie zunächst auf Modulebene zerlegt werden. Dies geschieht derzeit jedoch nur manuell und ist
daher zeitaufwendig und kostenintensiv. Außerdem besteht bei der Demontage Hochspannungs- und Brandgefahr, der
die Werkenden ausgesetzt sind. In diesem Beitrag wird daher der manuelle Demontageprozess von zwei Hochvoltbatterien
untersucht und, im Hinblick auf die technischen Möglichkeiten und die Notwendigkeit der Automatisierung der
einzelnen Demontageschritte, analysiert. Basierend auf der Analyse werden die Anforderungen an ein Demontagesystem
beschrieben, die erfüllt werden müssen, um eine große Anzahl unterschiedlicher Produkte demontieren zu können