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    Modularisierung einer Anlage zur Methangasemmissionsvermeidung und Sedimentverlagerung auf Stauseen

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    Stauräume sind wichtige Bestandteile unserer Infrastruktur mit unverzichtbaren Funktionen, wie dem Hochwasserschutz und der Trink- und Brauchwasserversorgung. Durch den kontinuierlichen Zufluss aus dem Oberwasser werden Sedimente in die Stauseen eingetragen. Die Stauseen verlanden, wodurch ihre Nutzung eingeschränkt wird. In den abgelagerten Sedimenten kommt es vermehrt zum anaeroben Abbau von organischen Stoffen zu Methangas, welches aus dem Sediment in die Atmosphäre emittiert. Methan hat, bezogen auf eine Zeitspanne von 100 Jahren, ein 34-fach höheres Treibhausgaspotential als Kohlenstoffdioxid. Treibhausgasemissionen aus Stauseen weltweit tragen so zum Klimawandel bei. Um den Klimawandel nicht weiter voranzutreiben und das 1,5-Grad-Ziel der Pariser Klimakonferenz einzuhalten, müssen Treibhausgase und deren Emission in die Atmosphäre verringert werden. Die anthropogene Veränderung des Erdklimas wird immer spürbarer, nicht mehr nur durch die Aussagen wissenschaftlicher Arbeiten, sondern auch direkt für jeden Einzelnen. Extremwetterereignisse, wie die Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 aber auch immer heißer werdende Sommer sind Beispiele dafür. Der soziale Druck zu handeln, steigt und führt zu steigendem Druck auf Politik und Wirtschaft. Die Notwendigkeit für Maßnahmen, die die Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre verringern, wird immer größer. Studien zeigen, dass Stauseen weltweit klimawandelrelevante Mengen Methangas emittieren [Rosentreter et al 2021]. Da Stauhaltungen für die Wasserwirtschaft unverzichtbar sind, insbesondere für die Trinkwasserbereitstellung und den Hochwasserschutz, aber auch die Erzeugung von erneuerbarer Energie aus Wasserkraft, ist es notwendig, Methoden zur Verringerung der Treibhausgasemissionen aus Stauseen zu entwickeln. Im Rahmen des Projektes ETWAS wird eine Modellanlage zur Reduktion der Treibhausgasemissionen aus Stauseen während eines nachhaltigen Sedimentmanagements automatisiert

    Assessment of Game Elements for 3D VR Serious Games for Production

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    The subject of 3D VR learning environments is a fascinating enhancement to the learning strategies of educational institutions. As large improvements in device technology and computer power have boosted the immersive experience in the last decade enormously, 3D VR learning kits have received wide-spread recognition and acceptance. 3D VR Serious Games can save many resources, and thus contributes directly to sustainability, for example, simulations, investigations of new concepts and processes in manufacturing environments or avoid oft-repeated expensive training courses for production engineers. The logistics IT group of the University of Applied Science Cologne (TH Köln) has recently initiated a 3D VR environment together with a Serious Game for manufacturing and logistics. Key to this is an emphasis on the 3D immersive experience together with a serious game, or the requirement to integrate the right game elements to increase the fun factor and motivation for trainees. We find in the literature and case studies of gaming projects plenty of options for game elements to be integrated. In this paper, we present a strategy for the selection of the right game elements and give a preview of the first prototypes of these game elements

    Preiselastizität von Belletristik-Bestsellern: Eine empirische Analyse von Preiselastizitäten im deutschen Buchmarkt für Belletristik-Print-Bestseller unter Berücksichtigung psychologischer Preisfärbung durch Autorenmarken und den Einsatz von SPIEGEL-Bestseller-Siegeln

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    Angesichts derzeitiger, gezielter Preissteigerungen im deutschen Buchmarkt, befindet sich die Branche auf direktem Weg in eine Bestseller-Nachfragekonzentration. Publikumsverlage und Handel rechtfertigen höhere Preise durch externe Bedingungen und Kunden, welche ihrerseits finanziell eingeschränkter sind, orientieren sich zunehmend an Faktoren, die Unsicherheiten im Buchkaufentscheidungsprozess reduzieren. Imitative Verhaltensweisen in Form von eigenen oder konsensgeleiteten Referenzpunkten dienen dabei dem Zweck, mangelnde Qualitätsinformationen zu kompensieren. Zentrale Orientierungspunkte sind, gemäß den bisherigen Erkenntnissen der Bestsellerforschung, Autorenmarken und visuelle Stimuli, die eine Imitation z.B. über einen Bandwagon-Effekt auslösen. Solche Stimuli werden auch durch SPIEGEL-Bestseller-Coversiegel repräsentiert. Obwohl Preiselastizitäten einen Aufschluss über das Nachfrageverhalten liefern können, ist dieses Themenfeld für den deutschen Buchmarkt bisher noch wenig erforscht. Durch eine empirische Studie von 334 Top20-SPIEGEL-Print-Bestsellern der Hauptwarengruppe Belletristik, bietet diese Arbeit einen entsprechenden Beitrag auf dem Gebiet der Buch-Preiselastizitäten. Entgegen der weitverbreiteten Hypothese, dass sich die Marktnachfrage im deutschen Buchmarkt preiselastisch verhält, kann, anhand von statistischen Regressionsanalysen, keine nennenswerte Preissensibilität unter Bestseller-Buchkäufern beobachtet werden. Dies deutet auf eine anomale preisunelastische Marktnachfrage mit Preisspielräumen für Publikumsverlage hin. Zudem werden Indikatoren für psychologische Preisfärbungspotenziale von Autorenmarken und SPIEGEL-Bestseller-Coversiegeln aufgezeigt. Wenngleich diese Ergebnisse jegliche Bedenken zur Kundenakzeptanz von Preissteigerungen für die untersuchten Titel ausräumen, bleibt bei der Preisstrategieempfehlung für Publikumsverlage zu bedenken, dass über alle Printformate flächendeckend höhere Preise den Zugang zu Literatur faktisch reduzieren.:Abstract Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Forschungsfragen und -ziele 1.2 Aufbau der Arbeit 2 Erfahrungsgut im Kulturmarkt 2.1 Hauptwarengruppe Belletristik 2.2 Begriffsdefinition Bestseller 3 Theoretische Grundlagen 3.1 Kaufentscheidungsheuristiken 3.1.1 Limitiert: Prospect Theorie und Theorie des geplanten Verhaltens 3.1.2 Limitiert-Impulsiv: Stimulus-Organismus-Reaktions-Modell 3.1.3 Habituell: Konditionierung und Halo-Effekte 3.2 SPIEGEL-Bestsellerlisten und Meinungsführerschaft 3.2.1 Informationsasymmetrie und Informationsparadoxon 3.2.2 Mundpropaganda, Diffusionsmodell, Bandwagon-Effekt 3.2.3 Verhaltenskonformität und Herdenverhalten 3.3 Autorenmarke und Markenführerschaft 3.3.1 Preferential Attachment 3.3.2 Netzwerkexternalitäten 3.3.3 Schwellenwertmodell 3.4 Preispsychologie 3.4.1 Preisstrategien und Preisimages 3.4.2 Preiskonditionierung 3.4.3 Preisfärbungseffekte 4 Preiselastizität 4.1 Kostenbasierte Preissetzung 4.2 Hedonische Preistheorie 4.3 Aktueller Forschungsstand 4.4 Forschungslücke 5 Methodisches Konzept 5.1 Stichprobe 5.2 Datenerhebung 5.3 Operationalisierung und Datenaufbereitung 5.3.1 Indexbildung 5.3.2 Regressionsanalyse 6 Forschungsergebnisse 7 Diskussion 7.1 Hedonische Preisregressionsimplikationen 7.2 Kausalität der Preiselastizitäten 7.3 Preisfärbungspotenziale 7.4 Preisstrategieempfehlung 8 Fazit Nachwort Literaturverzeichnis Eidesstattliche Erklärung Anhan

    Untersuchung zum Datenaustausch und zur Nachweisführung von Stahlbetontragwerken als räumliche FE-Struktur

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    Im Rahmen dieser Arbeit werden zunächst verschiedene Datenaustauschmöglichkeiten zwischen dem CAD-Programm Allplan 22 und der FE-Software RFEM 6 untersucht. Insbesondere die beiden offenen IFC- und SAF-Schnittstellen werden anhand einer praktischen Bearbeitung genauer betrachtet. Anschließend werden beide Vorgänge bewertet. Außerdem findet eine Untersuchung der Nachweisführungen anhand dieses Tragwerks, welches nach herkömmlicher Bemessung vorliegt, statt. Dabei werden die vorliegenden Ergebnisse der Handrechnung mit den Ergebnissen einer statischen Analyse am gesamtheitlichen 3D-Modell gegenübergestellt. Diese Untersuchung der Nachweisführung bezieht sich einerseits auf die Schnittgrößenermittlung, andererseits auf die Nachweisführung im Grenzzustand der Tragfähigkeit. Es werden mit der Flachdecke, einer Innenstütze und einem Unterzug drei Bauteile explizit untersucht. Insbesondere an den Bauteilen Stütze und Unterzug sind hierbei Ergebnisabweichungen am 3D-Analysemodell festge- stellt worden.:1 EINLEITUNG 2 EINFÜHRUNG IN DIE BIM-METHODE 2.1 EINFÜHRUNG UND DEFINITION, BEGRIFFSERKLÄRUNGEN 2.2 BIM ALS OBJEKTORIENTIERTES MODELL 2.3 ANWENDUNG DER BIM-METHODIK IN DER TRAGWERKSPLANUNG 3 DATENAUSTAUSCH AUS ALLPLAN 22 IN RFEM 6 3.1 AUSTAUSCHMÖGLICHKEITEN OPEN-BIM 3.2 DATENAUSTAUSCH ÜBER DIE IFC-SCHNITTSTELLE 3.3 DATENAUSTAUSCH ÜBER DIE SAF-SCHNITTSTELLE 3.3.1 Bearbeitung in SCIA AutoConverter 3.3.2 Erstellung der Excel-basierten SAF-Datei 3.3.3 Import in RFEM 6 3.3.4 Berechnung des Tragwerkmodells 3.4 PRAXISGERECHTE MODELLIERUNG EINES CAD-MODELLS 4 GRUNDLAGEN UND VORGEHEN IN DER FE-BERECHNUNG 4.1 GEGENÜBERSTELLUNG 3D-ANALYSEMODELL ZU HERKÖMMLICHER MODELLIERUNG 4.1.1 Grundprinzip Finite-Elemente-Methode 4.1.2 Abbildung der Tragstruktur 4.1.3 Vor- und Nachteile des FE-Analysemodells 4.2 HERANGEHENSWEISE DER BAUTEILUNTERSUCHUNG 4.3 REFERENZMODELL NACH MINNERT 4.3.1 Statisches System des Tragwerks 4.3.2 Allgemeines, Belastungen und Verformungsuntersuchung 4.4 STATISCHES SYSTEM DES 3D-ANALYSEMODELLS 5 UNTERSUCHUNG ZUR NACHWEISFÜHRUNG 5.1 FLACHDECKE IM REGELGESCHOSS 5.1.1 Randbedingungen des Tragelements 5.1.2 Schnittgrößenermittlung mithilfe des herkömmlichen Verfahrens 5.1.3 Schnittgrößenermittlung mithilfe RFEM 6 5.1.4 Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit 5.1.5 Wirklichkeitsnähere Tragwerksmodellierung durch Bauteilkopplung 5.2 INNENSTÜTZE IM ERDGESCHOSS 5.2.1 Randbedingungen des Tragelements 5.2.2 Schnittgrößenermittlung mithilfe des herkömmlichen Verfahrens 5.2.3 Schnittgrößenermittlung mithilfe 3D-Analysemodell 5.2.4 Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit 5.2.5 Wirklichkeitsnähere Tragwerksmodellierung durch Bauteilkopplung 5.3 UNTERZUG IM KELLERGESCHOSS 5.3.1 Randbedingungen des Tragelements 5.3.2 Schnittgrößenermittlung mithilfe des herkömmlichen Verfahrens 5.3.3 Schnittgrößenermittlung mithilfe 3D-Analysemodell 5.3.4 Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit 5.3.5 Wirklichkeitsnähere Tragwerksmodellierung durch Bauteilkopplung 6 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICKWithin the scope of this thesis, different data exchange options between the CAD-program Allplan 22 and the FE-software RFEM 6 are examined first. In particular, the two open IFC- and SAF-interfaces are examined in more detail by means of a practical processing. Subsequently, both processes are evaluated. In addition, an investigation of the verification procedures is carried out on the basis of this structure, which is available according to conventional design. The results of the manual calculation are compared with the results of a structural analysis on the overall 3D model. This investigation of the verification procedure refers on the one hand to the determination of internal forces and on the other hand to the verification in the ultimate limit state. With the flat slab, an internal column and a downstand beam, three structural components are explicitly investigated. In particular, deviations from the results of the 3D analysis model were found for the column and beam components.:1 EINLEITUNG 2 EINFÜHRUNG IN DIE BIM-METHODE 2.1 EINFÜHRUNG UND DEFINITION, BEGRIFFSERKLÄRUNGEN 2.2 BIM ALS OBJEKTORIENTIERTES MODELL 2.3 ANWENDUNG DER BIM-METHODIK IN DER TRAGWERKSPLANUNG 3 DATENAUSTAUSCH AUS ALLPLAN 22 IN RFEM 6 3.1 AUSTAUSCHMÖGLICHKEITEN OPEN-BIM 3.2 DATENAUSTAUSCH ÜBER DIE IFC-SCHNITTSTELLE 3.3 DATENAUSTAUSCH ÜBER DIE SAF-SCHNITTSTELLE 3.3.1 Bearbeitung in SCIA AutoConverter 3.3.2 Erstellung der Excel-basierten SAF-Datei 3.3.3 Import in RFEM 6 3.3.4 Berechnung des Tragwerkmodells 3.4 PRAXISGERECHTE MODELLIERUNG EINES CAD-MODELLS 4 GRUNDLAGEN UND VORGEHEN IN DER FE-BERECHNUNG 4.1 GEGENÜBERSTELLUNG 3D-ANALYSEMODELL ZU HERKÖMMLICHER MODELLIERUNG 4.1.1 Grundprinzip Finite-Elemente-Methode 4.1.2 Abbildung der Tragstruktur 4.1.3 Vor- und Nachteile des FE-Analysemodells 4.2 HERANGEHENSWEISE DER BAUTEILUNTERSUCHUNG 4.3 REFERENZMODELL NACH MINNERT 4.3.1 Statisches System des Tragwerks 4.3.2 Allgemeines, Belastungen und Verformungsuntersuchung 4.4 STATISCHES SYSTEM DES 3D-ANALYSEMODELLS 5 UNTERSUCHUNG ZUR NACHWEISFÜHRUNG 5.1 FLACHDECKE IM REGELGESCHOSS 5.1.1 Randbedingungen des Tragelements 5.1.2 Schnittgrößenermittlung mithilfe des herkömmlichen Verfahrens 5.1.3 Schnittgrößenermittlung mithilfe RFEM 6 5.1.4 Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit 5.1.5 Wirklichkeitsnähere Tragwerksmodellierung durch Bauteilkopplung 5.2 INNENSTÜTZE IM ERDGESCHOSS 5.2.1 Randbedingungen des Tragelements 5.2.2 Schnittgrößenermittlung mithilfe des herkömmlichen Verfahrens 5.2.3 Schnittgrößenermittlung mithilfe 3D-Analysemodell 5.2.4 Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit 5.2.5 Wirklichkeitsnähere Tragwerksmodellierung durch Bauteilkopplung 5.3 UNTERZUG IM KELLERGESCHOSS 5.3.1 Randbedingungen des Tragelements 5.3.2 Schnittgrößenermittlung mithilfe des herkömmlichen Verfahrens 5.3.3 Schnittgrößenermittlung mithilfe 3D-Analysemodell 5.3.4 Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit 5.3.5 Wirklichkeitsnähere Tragwerksmodellierung durch Bauteilkopplung 6 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLIC

    Neubauentwurf einer Kindertagesstätte in Sachsen-Anhalt unter Betrachtung von bauphysikalischen Eigenschaften

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    Diese Arbeit beginnt mit der Dokumentation und anschließenden Einschätzung der Räumlichkeiten der Kindertagesstätte Wünsch. Untersucht werden unteranderem das Vorhandensein empfohlener Räume, der einzuhaltende Flächenbedarf pro Raum bei aktueller Auslastung, sowie die Bausubstanz. Resultat dieser Untersuchung ist die Feststellung, dass das Gebäude abgerissen werden sollte, um Platz für einen Neubau zu schaffen. Auf die Abrissarbeiten wird im Rahmen dieser Arbeit nicht genauer eingegangen. Darauf folgt der Hauptteil dieser Arbeit, in dem sich detailliert mit der Dimensionierung, Anordnung und Gestaltung eines Entwurfes für eine neue Kindertagesstätte auseinandergesetzt wird. Anschließend wird auf die konstruktiven Lösungen eingegangen und kritische Stellen im Bauwerk statisch nachgewiesen. Zuletzt wird der Gebäudeentwurf auf seine bauphysikalischen Eigenschaften überprüft. Darin inbegriffen sind unter anderem Nachweise für Schallschutz, Wärmeverluste, Tauwasserausfall und den Sommerlichen Wärmeschutz. Ebenfalls Bestandteil dieser wissenschaftlichen Arbeit ist ein in ArchiCAD eigens angefertigtes digitales 3D Modell der geplanten Kindertagesstätte. Zur verbesserten Visualisierung sind im Text einige Bildausschnitte aus dem Modell eingebettet.:Kurzfassung Abstract 1 Einleitung 2 Allgemeine Standortangaben 3 Bestandsbeurteilung der Kita 4 Neubauentwurf 4.1 Entwurf und Dimensionierung der Innenräume 4.2 Konstruktive und statische Überlegungen im Neubau 4.3 Bauphysikalische Nachweise im Neubau 4.3.1 Schallschutz Nachweis 4.3.2 Raumakustik im Neubau 4.3.3 Wärmedurchgangskoeffizient U 4.3.4 Winterlicher Wärmeschutz 4.3.5 Sommerlicher Wärmeschutz 5 Fazit Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Anlagenverzeichnis SelbstständigkeitserklärungThis work begins with the documentation and subsequent assessment of the premises of the Wünsch day care centre. Among other things, the existence of recommended rooms, the space requirements per room at current occupancy rates, and the building fabric are examined. The result of this investigation is that the building should be demolished to make room for a new building. The demolition work will not be discussed in detail in this paper. This is followed by the main part of this thesis, which deals in detail with the dimensioning, arrangement and design of a draft for a new day care centre. Subsequently, the constructive solutions are dealt with and the critical points are statically verified. Finally, the building design is checked for its structural-physical properties. This includes proofs for sound insulation, heat loss, condensation and sun protection. Another component of this scientific work is a digital 3D model of the planned day care centre, specially created in ArchiCAD. For improved visualisation, some image excerpts from the model are embedded in the text.:Kurzfassung Abstract 1 Einleitung 2 Allgemeine Standortangaben 3 Bestandsbeurteilung der Kita 4 Neubauentwurf 4.1 Entwurf und Dimensionierung der Innenräume 4.2 Konstruktive und statische Überlegungen im Neubau 4.3 Bauphysikalische Nachweise im Neubau 4.3.1 Schallschutz Nachweis 4.3.2 Raumakustik im Neubau 4.3.3 Wärmedurchgangskoeffizient U 4.3.4 Winterlicher Wärmeschutz 4.3.5 Sommerlicher Wärmeschutz 5 Fazit Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Anlagenverzeichnis Selbstständigkeitserklärun

    Dreidimensionale numerische Modellierung von Hochwasserentlastungsanlagen: am Beispiel der Talsperre Lehnmühle

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    Die jüngst beobachteten Hochwasserereignisse zogen eine Überarbeitung der hydrologischen Daten zahlreicher Talsperren nach sich. Im Ergebnis wiesen viele der Anlagen nicht die erforderliche Hochwassersicherheit auf. Aus diesem Grund ist auch für die in Sachsen gelegene Talsperre Lehnmühle eine Ertüchtigung der Hochwasserentlastungsanlage geplant. Die Vorzugsvariante zur Wiederherstellung der Überflutungssicherheit sieht die Absenkung der Wehrkrone einzelner Überlauffelder vor. Die damit verbundene Leistungssteigerung erfordert eine Überprüfung der Abflussverhältnisse im nachgeschalteten Tosbecken. Im Rahmen der Arbeit werden die Strömungsverhältnisse im bestehenden Tosbecken mit Hilfe dreidimensionaler numerischer Modellierungen abgebildet. Mit dem Ziel einer verbesserten Energieumwandlung wird darüber hinaus die Wirksamkeit von Prallblöcken untersucht und bewertet.:1 Einleitung 2 Grundlagen der numerischen Strömungsberechnung 2.1 Numerische Modellierung im Vergleich 2.1.1 Prinzip der numerischen Strömungsberechnung 2.1.2 Exkurs: Physikalische Modellierung 2.1.3 Vor- und Nachteile der numerischen und physikalischen Modellierung 2.2 Vollständige Navier-Stokes-Gleichungen 2.3 Berechnungsmethoden 2.4 Turbulenzmodellierung 2.4.1 k-ε-Modell 2.4.2 k-ω-Modell 2.4.3 SST-Modell 2.5 Diskretisierung 2.5.1 Definieren der Geometrie 2.5.2 Berechnungsnetze 2.5.2.1 Strukturierte Netze 2.5.2.2 Unstrukturierte Netze 2.5.2.3 Hybride Netze 2.5.3 Räumliche Diskretisierung 2.5.4 Zeitliche Diskretisierung 2.5.5 Anfangs- und Randbedingungen 2.6 Wichtige Eigenschaften numerischer Berechnungsverfahren 3 Hochwasserentlastungsanlagen 3.1 Funktion 3.2 Begrifflichkeiten und Regelwerke 3.3 Aufbau 3.3.1 Einlaufbauwerk 3.3.2 Transportbauwerk 3.3.3 Energieumwandlungsanlagen 3.3.3.1 Der Prozess der Energieumwandlung 3.3.3.2 Konstruktionsmöglichkeiten 3.4 Hydraulische Bemessung 3.4.1 Hochwasserbemessungsfälle 3.4.2 Bemessungsabflüsse und Überschreitungswahrscheinlichkeiten 3.4.3 Freibordbemessung 4 Methodik 4.1Die Talsperre Lehnmühle 4.2Hydrologie 4.3Untersuchungsumfang 4.4Erstellung der numerischen Modelle 4.4.1Geometrie 4.4.1.1Wehrüberfall 4.4.1.2Tosbecken 4.4.1.3Tosbeckeneinbauten 4.4.2Numerische Modelle 4.4.2.1Modell des Wehrüberfalls 4.4.2.2Modell des Tosbeckens 4.4.3Berechnungsnetze 4.4.4Modellkonfiguration 5Ergebnisse der numerischen Berechnungen 5.1Numerik versus Physik 5.2Überfallmodellierungen 5.2.1Sensitivitätsuntersuchungen 5.2.2Ermittlung der Eingangsbedingungen für die Tosbeckenmodellierung 5.3Szenario 1 - Modellierung des bestehenden Tosbeckens 5.3.1Ergebnisse 5.3.2Sensitivitätsuntersuchungen 5.3.2.1Plausibilisierung der Randbedingung für die überströmte Tosbeckenwand 5.3.2.2Einfluss der Turbulenzmodellierung 5.3.2.3Einfluss der Rauigkeit 5.4Tosbeckenoptimierung 5.4.1Grundlegende Aussagen 5.4.2Wasserspiegellagen 5.4.3Fließgeschwindigkeiten 5.4.4Abfluss über die Tosbeckenwand 5.4.5SchubspannungenRecent flood events called for a revision of hydrological data for numerous dams. As a result, many constructions have been found to not possess necessary flood safety. On this account, the flood spillway of the Saxon Lehnmühle dam is designated to be upgraded. In order to ensure an overflow-proof construction, the favored solution is to lower the crest of several weir fields. The resulting increased performance requires a revision of the runoff characteristics in the stilling basin. Firstly, this thesis shows the flow conditions of the existing stilling basin, using 3D numerical modeling. Secondly, with the goal of enhanced energy dissipation the effectiveness of baffle blocks will be examined and evaluated.:1 Einleitung 2 Grundlagen der numerischen Strömungsberechnung 2.1 Numerische Modellierung im Vergleich 2.1.1 Prinzip der numerischen Strömungsberechnung 2.1.2 Exkurs: Physikalische Modellierung 2.1.3 Vor- und Nachteile der numerischen und physikalischen Modellierung 2.2 Vollständige Navier-Stokes-Gleichungen 2.3 Berechnungsmethoden 2.4 Turbulenzmodellierung 2.4.1 k-ε-Modell 2.4.2 k-ω-Modell 2.4.3 SST-Modell 2.5 Diskretisierung 2.5.1 Definieren der Geometrie 2.5.2 Berechnungsnetze 2.5.2.1 Strukturierte Netze 2.5.2.2 Unstrukturierte Netze 2.5.2.3 Hybride Netze 2.5.3 Räumliche Diskretisierung 2.5.4 Zeitliche Diskretisierung 2.5.5 Anfangs- und Randbedingungen 2.6 Wichtige Eigenschaften numerischer Berechnungsverfahren 3 Hochwasserentlastungsanlagen 3.1 Funktion 3.2 Begrifflichkeiten und Regelwerke 3.3 Aufbau 3.3.1 Einlaufbauwerk 3.3.2 Transportbauwerk 3.3.3 Energieumwandlungsanlagen 3.3.3.1 Der Prozess der Energieumwandlung 3.3.3.2 Konstruktionsmöglichkeiten 3.4 Hydraulische Bemessung 3.4.1 Hochwasserbemessungsfälle 3.4.2 Bemessungsabflüsse und Überschreitungswahrscheinlichkeiten 3.4.3 Freibordbemessung 4 Methodik 4.1Die Talsperre Lehnmühle 4.2Hydrologie 4.3Untersuchungsumfang 4.4Erstellung der numerischen Modelle 4.4.1Geometrie 4.4.1.1Wehrüberfall 4.4.1.2Tosbecken 4.4.1.3Tosbeckeneinbauten 4.4.2Numerische Modelle 4.4.2.1Modell des Wehrüberfalls 4.4.2.2Modell des Tosbeckens 4.4.3Berechnungsnetze 4.4.4Modellkonfiguration 5Ergebnisse der numerischen Berechnungen 5.1Numerik versus Physik 5.2Überfallmodellierungen 5.2.1Sensitivitätsuntersuchungen 5.2.2Ermittlung der Eingangsbedingungen für die Tosbeckenmodellierung 5.3Szenario 1 - Modellierung des bestehenden Tosbeckens 5.3.1Ergebnisse 5.3.2Sensitivitätsuntersuchungen 5.3.2.1Plausibilisierung der Randbedingung für die überströmte Tosbeckenwand 5.3.2.2Einfluss der Turbulenzmodellierung 5.3.2.3Einfluss der Rauigkeit 5.4Tosbeckenoptimierung 5.4.1Grundlegende Aussagen 5.4.2Wasserspiegellagen 5.4.3Fließgeschwindigkeiten 5.4.4Abfluss über die Tosbeckenwand 5.4.5Schubspannunge

    Zuhause im Anthropozän

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    Untersuchung der Nutzung von Cellular Automata zur Generierung von Terrain-Karten für Videospiele

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    Die Arbeit bildet einen Einstieg in das Themengebiet der prozeduralen Karten Generierung mit Cellular Automata und verweist auf fortführende Möglichkeiten. Es wird gezeigt, wie eine zwei-dimensionale und hexagonale Terrain-Karte für Strategiespiele mit Cellular Automata erzeugt werden kann. Dazu wird eine allgemeine Einführung zu zellulären Automaten gegeben. Zusätzlich werden Fashion-based Cellular Automata und Cellular Automata mit mehreren aktiven Zellen erklärt. Es werden die Anforderungen an eine Karte des Strategie-Genres bestimmt, wobei der Fokus, auf dem durch Civilisation definierten Sub-Genre liegt. Anschließend wird gezeigt, wie die verschiedenen Bestandteile der Karte jeweils mit einem Cellular Automaton generiert werden können. Zu diesen werden Vorteile und Nachteile dargestellt und dabei auf die Performance eingegangen. Es zeigt sich das zelluläre Automaten in der Lage sind eine geeignete Karte zu erzeugen.:1 Einleitung 1.1 Videospiele im Trend 1.2 Produktionsaufwand 1.3 Prozedurale Content Generierung 1.4 Cellular Automata 1.5 Kartengenerierung 1.6 Aufbau der Arbeit 1.7 Verwendete Werkzeuge 2 Hintergrund 2.1 Cellular Automata 2.1.1 Grundsätze 2.1.2 Initiale globale Konfiguration eines CA 2.1.3 CA-Ansätze 2.1.3.1 Lattice Gases 2.1.3.2 CA mit mehreren aktiven Zellen 2.1.3.3 Fashion-based 3 Anforderungsanalyse 3.1 Eingrenzung der Karte 3.2 Betrachtete Spiele 3.3 Analyse der Karten 3.4 Anforderungen 4 Implementierung 4.1 Schichtenmodell 4.1.1 Regionen 4.1.1.1 Ansatz 4.1.1.2 Resultat 4.1.2 Höhenstufen 4.1.2.1 Ansatz 4.1.2.2 Resultat 4.1.3 Flüsse 4.1.3.1 Initiale Konfiguration 4.1.3.2 Flussrichtung 4.1.3.3 Resultat 4.1.4 Ressourcen 4.1.4.1 Wälder 4.1.4.2 Allgemeine Ressourcen 4.1.4.3 Siedlungen 4.1.5 Dynamische Veränderungen 4.1.6 Performance 5 Fazit 5.1 Ausblick 6 Verzeichnisse 6.1 Literaturverzeichnis 6.2 Abbildungsverzeichnis 6.3 Tabellenverzeichni

    #DoingMemoryOnTikTok: Gedenkstätten auf TikTok: Ist-Analyse und Perspektiven der Videoplattform TikTok für die Bildung und Vermittlung in Gedenkstätten

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    Der Einsatz von Social Media-Plattformen wird immer wichtiger für Gedenkstätten. Das Ziel dieser Masterarbeit ist es, einen Überblick zu den Einsatzmöglichkeiten der Kurzvideoplattform TikTok für Bildung und Vermittlung in Gedenkstätten zu geben. Bisherige Annahmen, Vorbehalte oder erwartete Potenziale sollen mit Zahlen und Daten unterlegt werden. Die Forschungsfragen der Arbeit sind deshalb, ob es für Gedenkstätten möglich ist, junge Schüler:innen, über Kurzvideos zu erreichen und wie es ihnen gelingt die Geschichtsvermittlung in die Zielgruppe zu tragen. Hierbei wird vor allem die Pionierarbeit der KZ-Gedenkstätten Neuengamme, Mauthausen, Bergen-Belsen, Dachau und Flossenbürg; der Erinnerungsstätte Villa ten Hompel und des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit Berlin genauer untersucht. Die Arbeit steht inhaltlich auf zwei Säulen. Die erste Säule bildet eine Ist-Stand Analyse und stellt einen repräsentativen Stand der Gedenkstättenszene in den Jahren 2022 bis 2023 auf TikTok dar. Dafür wurden die TikTok-Profile von insgesamt neun Gedenkstätten, Erinnerungsorten und Dokumentationszentren beobachtet und ausgewertet. Zudem werden sieben beantwortete Fragebögen von Gedenkstätten, die TikTok bereits einsetzten, analysiert und ausgewertet. Die zweite Säule umfasst die Antworten aus einer einjährigen Umfrage mit insgesamt 850 Teilnehmer:innen in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. Durch diese Befragung sind auch Rückschlüsse auf das Nutzer:innenverhalten von jungen Menschen, die TikTok als soziales Netzwerk nutzen, möglich.:Einleitung 1. Die Kurzvideo-Plattform TikTok 1.1 Geschichtsvermittlung mit TikTok 1.2 #GedenkenBildet 1.3 Storytelling auf TikTok 2. Gedenkstätten auf TikTok 2.1 Initiative „TikTok - Shoah Education and Commemoration“ 2.2 Holocaust Education auf TikTok 2.3 Welche Gedenkstätten nutzen TikTok 2.3.1 @neuengamme.memorial 2.3.2 @belsenmemorial 2.3.3 @mauthausenmemorial 2.3.4 @dauchaumemorial 2.3.5 @keeping_memories 2.3.6 @wannseekonferenz 2.3.7 @villatenhompel 2.3.8 @naziforcedlabourdc 2.3.9 @kazernedossin 2.3.10 Exkurs: @keine.erinnerungskultur 2.4 Wie nutzen Gedenkstätten TikTok 2.4.1 Strategie, Social Media und Content 2.4.2 Genese und Vernetzung 2.4.3 Standards, Budget und Marketing 2.4.4 Zielgruppen 2.4.5 Zukunft 2.4.6 Exkurs: Instagramprojekt @ichbinsophiescholl 3. Potentiale auf TikTok für die Geschichtsvermittlung von Gedenkstätten 3.1 Umfrage zum Nutzungsverhalten von Social Media 3.1.1 Antworten zum Nutzer:innenverhalten von Instagram 3.1.2 Antworten zum Nutzer:innenverhalten von TikTok 3.2 Chancen, Risiken und perspektivische Zusammenhänge für Gedenkstätten 3.2.1 Zielgruppen 3.2.2 Mechanismen der Plattform 3.2.3 Bildung und Vermittlung Schlussbetrachtung Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Glossar Danksagung Selbstständigkeitserklärung Anhang Dokumentation Fragebogen Fragebogen KZ-Gedenkstätte Neuengamme Fragebogen Gedenkstätte Bergen-Belsen Fragebogen Geschichtsort Villa ten Hompel Fragebogen KZ-Gedenkstätte Flossenbürg Fragebogen KZ-Gedenkstätte Dachau Fragebogen KZ-Gedenkstätte Mauthausen Fragebogen Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbei

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