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    Entwicklung eines Verfahrens zur Evaluierung der Kompostierbarkeit von Biokunststoffen in der industriellen und Heimkompostierung

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    Biologisch abbaubare Polymere stehen zunehmend im Fokus der Aufmerksamkeit von Wirtschaft, Politik und Verbraucher*innen. Verpackungen können prinzipiell als biologisch abbaubar zertifiziert werden, sind jedoch nach wie vor nicht für die industrielle Kompostierung zugelassen. Dieser Umstand könnte sich zukünftig ändern. In dieser Arbeit wurde die Desintegration zweier Papiere mit einer Polybutylensuccinat- und Polyhydroxyalkanoatebeschichtung, sowie dessen unbeschichtetes Trägerpapier über eine Dauer von fünf bis acht Wochen getestet. Dafür wurde ein Verfahren zur Heimkompostierung und in einer Bioabfallvergärungsanlage entwickelt. Anschließend wurde der Zersetzungsgrad der Proben über ihren Flächenverlust bestimmt und ausgewertet. Es konnte eine vollständige Zersetzung des unbeschichteten Papiers gemessen werden, wohingegen die Verbunde weder in der Heimkompostierung noch in der industriellen Kompostierung vollständig desintegrierten. Für die Bioabfallvergärungsanlage wurden für alle Materialien niedrigere Zersetzungsgrade als in der Heimkompostierung gemessen.:Abbildungsverzeichnis II Tabellenverzeichnis III Abkürzungsverzeichnis IVII 1 Einleitung 1 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Biokunststoffe 2 2.1.1 Polybutylensuccinat 2 2.1.2 Polylactide 4 2.1.3 Polyhydroxyalkanoate 6 2.2 Abbauprozesse 9 2.2.1 Einflussfaktoren 9 2.2.2 Beteiligte Mikroorganismen 12 2.3 Normen und Prüfverfahren 14 3 Experimenteller Teil 18 3.1 Methoden 18 3.1.1 Prüfmuster 18 3.1.2 Trommelkompost 19 3.1.3 Bioabfallvergärungsanlage 21 3.1.4 Flächenbestimmung mittels Bildanalysesoftware 22 3.2 Ergebnisse und Auswertung 24 3.2.1 Ergebnis Heimkompostierung 24 3.2.2 Ergebnis industrielle Kompostierung 27 3.2.3 Auswertung 29 4 Fazit und Ausblick 34 Literatur IV Eidesstattliche Erklärung VII Anhan

    Preissetzungsspielräume im Quick-Commerce: eine empirische Studie zur Messung der Zahlungsbereitschaft für Quick-Commerce-Leistungen

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    Mit der COVID-19-Pandemie erlebte das Geschäftsmodell des Quick-Commerce, das auf schnelle Lebensmittellieferungen setzt, einen regelrechten Boom. Heute hat sich der Markt weitgehend konsolidiert, und die verbleibenden Anbieter kämp-fen mit der geringen Profitabilität des Geschäfts. Vor diesem Hintergrund unter-sucht die vorliegende Arbeit, ob die Zahlungsbereitschaft der Konsumenten eine Preiserhöhung zulässt und welche Zielgruppen besonders attraktiv sind. Zu die-sem Zweck wurden eine Online-Umfrage und eine Preiserhebung durchgeführt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Liefergeschwindigkeit, die Bedarfssitu-ation und der Warenkorbwert entscheidende Faktoren für die Zahlungsbereit-schaft sind. Darüber hinaus scheint ein Zusammenhang zwischen der Zahlungsbe-reitschaft und Merkmalen wie Alter, Haushaltsgröße und Wohnort zu bestehen. Jedoch übersteigt der aktuelle Marktpreis bei einem Großteil der Befragten bereits die individuelle Zahlungsbereitschaft. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für die Praxis und beleuchten ein bisher wenig erforschtes Themenfeld.:1. Einleitung 2. Theorie und Forschungsstand 2.1. Online-Lebensmittelhandel 2.2. Quick-Commerce 2.3. Zahlungsbereitschaft 2.3.1. Theoretische Grundlagen 2.3.2. Methoden zur Messung individueller Zahlungsbereitschaften 2.3.3. Zahlungsbereitschaft im Online-Lebensmittelhandel 2.4. Hypothesenentwicklung 3. Erhebung von Zahlungsbereitschaften 3.1. Methode 3.1.1. Untersuchungsdesign 3.1.2. Operationalisierung 3.1.3. Fragebogenentwicklung 3.1.4. Stichprobe und Datenerhebung 3.1.5. Datenaufbereitung 3.1.6. Datenanalyse 3.2. Ergebnisse 3.2.1. Beschreibung der Stichprobe 3.2.2. Überprüfung der Hypothesen 3.2.3. Weiterführende Analysen 4. Erhebung aktueller Marktpreise 4.1. Methode 4.1.1. Produktpreise 4.1.2. Liefergebühren 4.2. Ergebnisse 4.2.1. Produktpreise 4.2.2. Liefergebühren 4.2.3. Gesamtpreis 5. Diskussion 5.1. Interpretation der Ergebnisse 5.2. Limitationen 5.3. Praktische ImplikationenThe COVID-19 pandemic led to a significant boom in the business model of quick commerce, which focuses on fast grocery deliveries. Today, the market has largely consolidated, and the remaining providers are struggling with the low profitability of the business. Against this background, this study investigates whether con-sumers' willingness to pay allows for a price increase and which target groups are particularly attractive. For this purpose, an online survey and a price analysis were conducted. The results indicate that delivery speed, the urgency of need, and the shopping basket value are key factors influencing willingness to pay. Additionally, there appears to be a correlation between willingness to pay and characteristics such as age, household size, and place of residence. However, the current market price already exceeds the individual willingness to pay for the majority of respond-ents. The findings provide valuable insights for practical application and shed light on a relatively under-researched field.:1. Einleitung 2. Theorie und Forschungsstand 2.1. Online-Lebensmittelhandel 2.2. Quick-Commerce 2.3. Zahlungsbereitschaft 2.3.1. Theoretische Grundlagen 2.3.2. Methoden zur Messung individueller Zahlungsbereitschaften 2.3.3. Zahlungsbereitschaft im Online-Lebensmittelhandel 2.4. Hypothesenentwicklung 3. Erhebung von Zahlungsbereitschaften 3.1. Methode 3.1.1. Untersuchungsdesign 3.1.2. Operationalisierung 3.1.3. Fragebogenentwicklung 3.1.4. Stichprobe und Datenerhebung 3.1.5. Datenaufbereitung 3.1.6. Datenanalyse 3.2. Ergebnisse 3.2.1. Beschreibung der Stichprobe 3.2.2. Überprüfung der Hypothesen 3.2.3. Weiterführende Analysen 4. Erhebung aktueller Marktpreise 4.1. Methode 4.1.1. Produktpreise 4.1.2. Liefergebühren 4.2. Ergebnisse 4.2.1. Produktpreise 4.2.2. Liefergebühren 4.2.3. Gesamtpreis 5. Diskussion 5.1. Interpretation der Ergebnisse 5.2. Limitationen 5.3. Praktische Implikatione

    Untersuchungen zum Datenaustausch digitaler Modelle von Tragwerken

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    Durch die fortschreitende Digitalisierung des Bauwesens werden immer häufiger digitale Gebäudemodelle als Arbeitsgrundlage der Planungsbeteiligten verwendet. Dennoch basiert der Datenaustausch zwischen Architektur- und Tragwerksplanung oft noch auf traditionellen 2D-Zeichnungen. Da diese Zeichnungen meist aus den vorliegenden digitalen Gebäudemodellen generiert werden, führt diese Arbeitsweise zu einem Mehraufwand. Der Austausch der Gebäudemodelle über herstellerneutrale Dateiformate gemäß der Open BIM-Methode stellt dabei ein effizienteres Verfahren dar. Die zwei bedeutendsten Methoden zum Datenaustausch digitaler Gebäudemodelle zwischen CAD- und Statikprogrammen werden in dieser Bachelorarbeit anhand eines Beispielprojektes verglichen und bewertet. Das Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden, welches der beiden herstellerneutralen Dateiformate (IFC oder SAF) besser geeignet ist, um den Datenaustausch digitaler Gebäudemodelle zwischen Architektur- und Tragwerksplanung zu realisieren. Zudem wird eine möglichst effiziente Lasterstellung sowohl im CAD-Programm als auch im Statikprogramm untersucht. Andererseits wird die Rückführung von Bemessungsergebnissen aus dem Statik- in das CAD-Programm analysiert und bewertet.:Abbildungsverzeichnis IX Abkürzungsverzeichnis XI 1 Einleitung 1 2 Grundlagen der BIM-Methode und der Softwarelösungen 4 2.1 Building Information Modeling (BIM) 4 2.2 Einführung in die verwendeten Programme 5 2.2.1 Archicad 5 2.2.2 FRILO 6 2.2.3 FRILO BIM-Connector® (FBC) 8 3 Modellierung und Vorbereitung des Gebäudemodells in Archicad 9 3.1 Gebäudebeschreibung 9 3.2 Modellierung gemäß der Archicad-Modellierungsrichtlinie 11 3.3 Bereinigung des Architekturmodells 14 3.4 Grundeinstellungen für den Export 16 3.4.1 IFC-Übersetzer 16 3.4.2 SAF-Übersetzer 17 4 Untersuchung der Methoden zum Datenaustausch im FBC 19 4.1 Vollständigkeit der Modellinformationen 20 4.1.1 Modellstruktur 20 4.1.2 Bauteileigenschaften 20 4.1.3 Belastungen 21 4.2 Nachbearbeitungsaufwand 22 4.2.1 Zuweisung der Materialgüten 22 4.2.2 Verbindung der Bauteile 23 4.2.3 Verschieben der Bauteilachsen 25 4.2.4 Lasteingabe 27 4.3 Nachhaltigkeit im Planungsprozess 29 5 Auswertung der übertragenen Daten in FRILO 31 5.1 Überprüfung des FRILO-Gebäudemodells (GEO) 31 5.2 Integration der FRILO-Lastmodellierungsprogramme 33 5.3 Nachweis einzelner Bauteile mit den FRILO-Bemessungsprogrammen 35 5.3.1 Decke über dem Obergeschoss 36 5.3.2 Balkonstütze 38 5.3.3 Unterzug im Sportzimmer 39 6 Prüfung der Rückführung von Bemessungsergebnissen in Archicad 42 6.1 Änderung von Bauteilquerschnitten und -materialien 42 6.2 Übergabe von Bewehrungskörben 46 7 Fazit und Ausblick 48 Literaturverzeichnis 51 Anhang A: Entwurfspläne des Gebäudemodells 53 Anhang B : Berechnung der Ausbaulasten 60 Anhang C : Ausdruckprotokolle aus FRILO 62 C.1 Schnee- und Windlastgenerierung 62 C.2 Decke über Obergeschoss 68 C.3 Balkonstütze 81 C.4 Unterzug im Sportzimmer 8

    Inflation im Buchmarkt: eine Analyse der Theorie und ihrer Auswirkungen auf Verlage, Buchhandel und Leser unter Berücksichtigung der Wertschöpfungskette und Preisentwicklung

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, inwieweit die Inflation die Buchbranche und deren Preis-entwicklung beeinflusst und welche Auswirkungen sie auf Verlage, den Buchhandel und die Leser-schaft bisher hatten, aktuell haben und zukünftig haben werden. Während der Untersuchung der Jahre 2019 bis 2022 und ihrer Auswirkungen auf die deutsche Verlags- und Buchhandelsbranche stehen insbesondere die Auswirkungen der Corona-Pandemie und steigender Betriebskosten im Mittelpunkt. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die theoretischen Grundlagen der Inflation und deren Ein-fluss auf die Wirtschaft, speziell auf die Buchbranche, gelegt. Es wird eine gründliche Analyse der Entwicklungen und Herausforderungen für Verlage und den Buchhandel durchgeführt, wobei Umsatz-trends, die Bedeutung der Buchpreisbindung und die Preisgestaltung innerhalb der Branche berück-sichtigt werden. Zudem werden die Auswirkungen von Papiermangel und Transportschwierigkeiten auf die Buchproduktion sowie die steigenden Betriebsausgaben in den Bereichen Lohn-, Miet-, Ener-gie- und Transportkosten untersucht. Die Bachelorarbeit basiert auf einer umfassenden Analyse der aktuellen Situation der Buchbranche und bietet einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und notwendige Anpassungen in der Preispolitik und Förderung. Außerdem wird verdeutlicht, dass die Inflation bestehende Probleme im Buchmarkt verschärft und Strategien erfordert, um die Branche wirtschaftlich zu stabilisieren und ihren kulturellen Beitrag langfristig zu sichern. Die Arbeit dient als Grundlage für die Diskussion über die zukünftige Ausrichtung der deutschen Verlags- und Buchhan-delsbranche und bietet Ansätze für weitere Forschungen in diesem Bereich.:Abbildungsverzeichnis 5 Abkürzungsverzeichnis 6 1. Vorwort 7 2. Theorie 8 2.1 Allgemeines zur Inflation 8 Inflationsgeschichte 8 Inflationsbegriff 9 Berechnungsarten (VPI und BIP-Deflator) 9 2.2 Inflationsarten 13 schleichende Inflation 13 trabende Inflation 13 Hyperinflation 14 zurückgestaute / verdrängte Inflation 15 Stagflation 16 verdeckte / unerwartete Inflation 17 Disinflation 17 gefühlte Inflation 18 Deflation 18 2.3 Inflationsursachen 19 monetäre (nachfrageinduzierte) Inflationstheorien 19 Nicht monetäre (kosten- und angebotsinduzierte) Inflation 20 Nachfrageinflation 21 Angebotsinflation 24 2.4 Inflationsauswirkungen 25 Verteilungswirkungen 25 Rentner und Pensionäre 25 Gläubiger-Schuldner 26 Lohn-Lag 27 Transfereinkommen 27 Vermögensverteilung 27 Wachstumswirkungen 28 leichte Preisänderung 29 Hyperinflation 29 Flucht in Sachwerte 29 steigende Inlandspreise 29 Arbeitsmarktwirkung (Phillips-Kurve) 30 2.5 negative Inflationseffekte 32 nicht antizipierte Inflation 33 antizipierte Inflation 34 2.6 positive Inflationseffekte 34 3. Praxis (Verlag, Buchhandel, Leser) 35 3.1 Branchenentwicklung und Rahmenbedingungen in der Buchbranche 35 Entwicklungen und Trends in der Buchbranche (2019-2022) 35 Umsatzanalyse 35 Entwicklung Editionsformen und Warengruppen 37 Verlagsbuchhandel 38 Sortimentsbuchhandel 39 Die Rolle der Buchpreisbindung 39 Preisgestaltung in der Buchbranche 41 3.2 Einflussfaktoren auf die Preisgestaltung in der Buchbranche 42 Herausforderungen in der Buchproduktion 43 Papiermangel und Transportschwierigkeiten 43 Titelproduktion 44 Kostensteigerungen bei Betriebsausgaben 45 Lohnkosten und Stellenabbau 45 Mietkosten und Aussterben der Innenstädte 48 Energiekosten 49 Transportkosten 50 Auswirkungen auf die restliche Wertschöpfungskette 52 Vermarktung 52 Konsumenten 52 4. Zusammenfassende Betrachtung/ Fazit 54 Anhang 57 Literaturverzeichnis 72 Selbstständigkeitserklärung 7

    Optimierung von Echtzeit‑Videoübertragung im Kontext von teleoperiertem Fahren: Fallstudie: Modell‑LKW bei unterschiedlichen Datenübertragungsraten

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    In den letzten Jahren wurden zahlreiche Probleme im Zusammenhang mit autonomem Fahren gelöst. Es gibt jedoch noch immer Einschränkungen, die die Einführung von autonomen Fahrfunktionen über das SAE‑Level 3 hinaus verhindern. Ein Fernoperator kann eine vielversprechende Ausfalllösung sein. Es bietet eine Antwort auf die Herausforderung, dass bei autonomen Fahrten ein menschlicher Fahrer als Notlösung benötigt wird. Die vorhandene Infrastruktur, wie Mobilfunknetze, muss genutzt werden, um eine funktionierende Lösung bereitzustellen. Allerdings leiden Rechnernetzwerke unter variabler Bandbreite, variabler Verzögerung und Paketverlust. Daher werden verschiedene Übertragungsprofile auf Basis von Bebauungsdichte vorgeschlagen. Da sich Netzwerkparameter über die Zeit hinweg ändern, wird vorgeschlagen aktuelle Netzwerkbedingungen mit einzubeziehen, um dem Fernbediener zu ermöglichen, in jeder Situation schnell genug zu reagieren. Es wird gezeigt, dass der Ansatz unter Verwendung neuer Übertragungsmechanismen grundsätzlich funktionieren kann, aber weitere Langzeitmessungen erforderlich sind, um potenzielle Probleme zu identifizieren und zu beseitigen.:Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Einleitung 1.1. Motivation 1.2. Zielsetzung der Arbeit 1.3. Vorgehensweise 2. Grundlagen 2.1. Definitionen 2.1.1. Realzeit 2.1.2. Echtzeit 2.1.3. Latenz 2.1.4. Wahrnehmung von Echtzeit 2.1.5. Bandbreite 2.1.6. SAE Level 2.1.7. Teleoperiertes Fahren 2.2. Videoparameter 2.2.1. Auflösung und Bildrate 2.2.2. Bitrate und Codec 2.3. Zusammenhang von Latenz, Qualität und Bandbreite 2.4. Übertragungsprotokolle 2.4.1. RTSP 2.4.2. RTMP 2.4.3. SRT 2.4.4. WebRTC 2.4.5. Media over QUIC 2.5. Mobilfunkgrößen 3. Methodik 3.1. Aufbau der Messungen 3.2. Bandbreite und Bitrate 3.3. Messkonzepte für Latenz‑erzeugende Komponenten 3.3.1. Aufnahme 3.3.2. Encoder 3.3.3. Gesamtsystem 3.4. Projektbeschreibung und Zieldefinition 4. Implementierung 5. Ergebnisse 5.1. Benötigte Bandbreite 5.2. Aufnahme 5.3. Encoder 5.3.1. Videos mit einem Frame 5.3.2. Ausgeschnittene Videoclips 5.3.3. Gesamte Videolänge 5.4. Gesamtsystem und Protokolle 6. Diskussion 7. Zusammenfassung und Ausblick Literaturverzeichnis A. Quellcode B. Tabelle

    Die Umsetzung der Saatgutbibliotheken in den Öffentlichen Bibliotheken Deutschlands

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Umsetzung der Saatgutbibliotheken in den Öf-fentlichen Bibliotheken Deutschlands. Weil es sich hierbei um einen unerforschten Bereich handelt, sollen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Saatgutbibliotheken anhand der Er-fassung grundlegender Daten über die Motivation, den Aufbau und die Finanzierung, die Aus-leihe, den Bestand, die Erschließung und Präsentation, die Zuständigkeit, die Veranstaltungs- und Öffentlichkeitsarbeit und die Evaluation erarbeitet werden.:Abbildungsverzeichnis 4 1 Einführung 6 2 Theoretische Einordnung 9 2.1 Begriff Saatgutbibliothek 9 2.2 Gründe für Saatgutbibliotheken 13 2.2.1 Kurze Geschichte der Saatgutproduktion 13 2.2.2 Samenfeste Sorten versus Hybridsorten 14 2.2.3 Ziele einer Saatgutbibliothek 15 2.3 Gründe für die Umsetzung einer Saatgutbibliothek in einer Öffentlichen Bibliothek . 17 2.3.1 Agenda 2030 17 2.3.2 Grüne Bibliothek 20 2.3.3 Sharing Economy 21 2.3.4 Bibliothek als Dritter Ort 23 2.4 Entwicklung der Saatgutbibliotheken in Bibliotheken 25 2.4.1 Saatgutbibliotheken außerhalb von Deutschland 25 2.4.2 Projekte und Beispiele in Deutschland 28 2.5 Was muss bei der Umsetzung einer Saatgutbibliothek beachtet werden? 30 3 Methode 34 3.1 Ermittlung der Befragungsteilnehmenden 34 3.2 Vor- und Nachteile der Methode 38 3.3 Erstellung des Fragebogens 39 3.4 Durchführung der Online-Befragung 40 3.5 Reflektion der Durchführung und des Fragebogens 41 4 Ergebnisse der Befragung 43 4.1 Allgemeines 43 4.2 Motivation 44 4.3 Aufbau 46 4.3.1 Partner 46 4.3.2 Finanzierung 46 4.4 Ausleihe 47 4.5 Bestand 50 4.6 Erschließung und Präsentation 53 4.7 Zuständigkeit 56 4.8 Veranstaltungs- und Öffentlichkeitsarbeit 57 4.9 Evaluation 59 4.10 Bemerkungen 62 5 Ergebnisdiskussion 63 6 Fazit 70 Literatur- und Quellenverzeichnis 72 Selbstständigkeitserklärung 82 Anhang 8

    Verdrucken von Nanocellulosefasern in konventionellen direkten Druckverfahren auf Karton und anschließendes Prägen von Kapillarstrukturen mit Hilfe von 3D-gedruckten Prägeformen

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    Die vorliegende Arbeit ist eine Untersuchung, inwieweit die Herstellung eines kartonbasierter POCT mit Kapillaren zum Transport von Flüssigkeiten mit Hilfe von Nanocellulose und additiv gefertigten Prägewerkzeugen möglich ist. Die Nanocellulose wurde von RISE aus Schweden zur Verfügung gestellt. Rheologische Untersuchungen ergaben, dass diese mit Hilfe eines Bingham-Modells beschrieben werden können und einer Fließgrenze unterliegen. Die Nanocellulose wurde mit Hilfe der konventionellen direkten Druckverfahren Flexo-, Tief- und Siebdruck auf verschiedene Kartonsorten aufgetragen. Der Flexo- und Tiefdruck erwies sich aufgrund einer Saffman-Taylor-Instabilität als ungeeignet zur Erzeugung von homogenen Schichten. Verschiedene Untersuchungen zeigten, dass mit Hilfe des Siebdrucks unter Verwendung eines Siebs mit sehr hoher Nassfarbschichtdicke die besten Ergebnisse erzielt werden konnten. Die Nutzung von offenen Kapillaren in POCT erfordert einen möglichst geringen Kontaktwinkel. Durch das Applizieren von Nanocellulose konnte sowohl der Kontaktwinkel des Kartons auf einen geeigneten Wert reduziert werden als auch das Penetrationsverhalten insofern verändert werden, dass die Penetration einer aufgetragenen Flüssigkeit zunächst in der Nanocellulose stattfindet. Die Penetration in den Karton selbst wurde durch die Nanocellulose stark verzögert. Die Funktionalität von offenen Kapillaren konnte im Rahmen dieser Arbeit aufgrund von mangelnder Herstellgenauigkeit der additiven Fertigung und begrenzter Kartonauswahl nicht erreicht werden. Allerdings konnten mit Hilfe einer Folienkaschierung funktionelle geschlossene Kapillaren erzeugt werden, welche einen Flüssigkeitstransport durch Kapillarkräfte über eine Distanz von 25 mm ohne Penetration in den Karton ermöglichen. Dies zeigt, dass die Herstellung und Nutzung von kartonbasierten POCT theoretisch möglich ist.:Abbildungsverzeichnis X Tabellenverzeichnis XIV Abkürzungsverzeichnis XV Symbolverzeichnis XVI 1 Einleitung 19 2 Ziele 23 3 Theoretische Grundlagen 25 3.1 Nanomaterial 25 3.2 Cellulose 26 3.3 Nanocellulose 27 3.3.1 Cellulose Nanofibrillen (CNF) 28 3.3.2 Cellulose Nanokristalle (CNC) 30 3.3.3 Carboxymethyl-Cellulose (CMC) 31 3.4 Rheologie 31 3.4.1 Eigenschaften von Suspensionen mit Nanopartikeln 32 3.4.2 Bingham-Fluide 32 3.5 Druckverfahren 34 3.5.1 Siebdruck 34 3.5.2 Tiefdruck 36 3.5.3 Flexodruck 37 3.6 Prägen 38 3.7 Microfluidic Devices und Kapillaren 39 3.7.1 Geschlossene Kapillaren 40 3.7.2 Offene Kapillaren 41 3.8 Ultraschallmessung des Penetrationsverhaltens 42 4 Materialien 45 4.1 Nanocellulose 45 4.2 Druckformen 45 4.3 Bedruckstoff 46 5 Rheologische Untersuchungen der Nanocellulose 49 5.1 Vorgehensweise 49 5.1.1 Viskositätsmessung 49 5.1.2 Erfassung der Strukturerholung 50 5.2 Ergebnisse 50 5.2.1 Viskosität 50 5.2.2 Strukturerholung 52 5.2.3 Vergleich mit konventionellen Druckverfahren 53 6 Explorative Studie 55 6.1 Druckversuche 55 6.1.1 Siebdruck 55 6.1.2 Flexo- und Tiefdruck 56 6.2 Vorgehensweise der Auswertung 57 6.3 Ergebnisse und Diskussion der Druckversuche 59 6.3.1 Visuelle Homogenität der Oberfläche 59 6.3.2 Einfluss auf Bedruckstoff 62 6.3.3 Rauheit 63 6.3.4 Kontaktwinkel 65 6.3.5 Wasserfestigkeit 66 6.3.6 Penetrationsverhalten 66 6.4 Prägewerkzeuge und -versuche 73 6.5 Ergebnisse und Diskussion der Prägeversuche 76 6.6 Erkenntnisse der explorativen Studie 79 7 Weiterentwickelte Studie 81 7.1 Vorgehensweise 81 7.2 Ergebnisse 82 7.2.1 Siebdruck 83 7.2.2 Vollprägung 85 7.2.3 Reliefprägung 90 7.3 Erkenntnisse der weiterentwickelten Studie 91 7.4 Empfehlungen für weitere Studien 93 8 Zusammenfassung und Ausblick 95 Literaturverzeichnis XCVII AnhängeThe present work is an investigation into the potential of fabricating a cardboard-based POCT with capillaries for transporting fluids using nanocellulose and additive manufactured embossing tools. The nanocellulose was provided by RISE from Sweden. Rheological studies showed that they can be described using a Bingham model and are subject to a yield point. The nanocellulose was applied to various types of cardboard using the conventional direct printing processes of flexographic, gravure and screen printing. Flexo and gravure printing proved unsuitable for producing homogeneous layers due to a Saffman-Taylor instability. Various investigations showed that screen printing using a screen with a very high wet ink film thickness produced the best results. The use of open capillaries in POCT requires the lowest possible contact angle. By applying nanocellulose, it was possible to reduce the contact angle of the cardboard to a suitable value and to change the penetration behavior in that the penetration of an applied liquid first takes place in the nanocellulose. Penetration into the cardboard itself was greatly delayed by the nanocellulose. The functionality of open capillaries could not be achieved in this work due to lack of manufacturing accuracy of additive manufacturing and limited cardboard selection. However, functional closed capillaries could be created using film lamination, allowing fluid transport by capillary forces over a distance of 25 mm without penetration into the cardboard. This shows that the production and use of cardboard-based POCT is theoretically possible.:Abbildungsverzeichnis X Tabellenverzeichnis XIV Abkürzungsverzeichnis XV Symbolverzeichnis XVI 1 Einleitung 19 2 Ziele 23 3 Theoretische Grundlagen 25 3.1 Nanomaterial 25 3.2 Cellulose 26 3.3 Nanocellulose 27 3.3.1 Cellulose Nanofibrillen (CNF) 28 3.3.2 Cellulose Nanokristalle (CNC) 30 3.3.3 Carboxymethyl-Cellulose (CMC) 31 3.4 Rheologie 31 3.4.1 Eigenschaften von Suspensionen mit Nanopartikeln 32 3.4.2 Bingham-Fluide 32 3.5 Druckverfahren 34 3.5.1 Siebdruck 34 3.5.2 Tiefdruck 36 3.5.3 Flexodruck 37 3.6 Prägen 38 3.7 Microfluidic Devices und Kapillaren 39 3.7.1 Geschlossene Kapillaren 40 3.7.2 Offene Kapillaren 41 3.8 Ultraschallmessung des Penetrationsverhaltens 42 4 Materialien 45 4.1 Nanocellulose 45 4.2 Druckformen 45 4.3 Bedruckstoff 46 5 Rheologische Untersuchungen der Nanocellulose 49 5.1 Vorgehensweise 49 5.1.1 Viskositätsmessung 49 5.1.2 Erfassung der Strukturerholung 50 5.2 Ergebnisse 50 5.2.1 Viskosität 50 5.2.2 Strukturerholung 52 5.2.3 Vergleich mit konventionellen Druckverfahren 53 6 Explorative Studie 55 6.1 Druckversuche 55 6.1.1 Siebdruck 55 6.1.2 Flexo- und Tiefdruck 56 6.2 Vorgehensweise der Auswertung 57 6.3 Ergebnisse und Diskussion der Druckversuche 59 6.3.1 Visuelle Homogenität der Oberfläche 59 6.3.2 Einfluss auf Bedruckstoff 62 6.3.3 Rauheit 63 6.3.4 Kontaktwinkel 65 6.3.5 Wasserfestigkeit 66 6.3.6 Penetrationsverhalten 66 6.4 Prägewerkzeuge und -versuche 73 6.5 Ergebnisse und Diskussion der Prägeversuche 76 6.6 Erkenntnisse der explorativen Studie 79 7 Weiterentwickelte Studie 81 7.1 Vorgehensweise 81 7.2 Ergebnisse 82 7.2.1 Siebdruck 83 7.2.2 Vollprägung 85 7.2.3 Reliefprägung 90 7.3 Erkenntnisse der weiterentwickelten Studie 91 7.4 Empfehlungen für weitere Studien 93 8 Zusammenfassung und Ausblick 95 Literaturverzeichnis XCVII Anhäng

    Kostenschätzungen in der Bauwirtschaft: Entwicklung eines Kostenschätzungsprogrammes

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    Die gegenständliche Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Kostenschätzungsprogrammes für den internationalen Markt. Zuerst wird auf die Programmentwicklung selbst eingegangen. Es werden verschiedene Programmiercodes betrachtet und eine Begründung für die Entscheidung zur Programmiersprache VBA (Visual Basic for Applikation) geliefert. Als nächstes beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Stand der Technik. Wie werden und wurden Kostenschätzung bisher durchgeführt, welche Normen können dafür zu Rate gezogen werden und wie kommt ein Ingenieur zu seinem endgültigen Schätzungspreis. In diesem Zuge werden auch verschiedene am Markt verwendeten Programme auf ihre Tauglichkeit hin untersucht und mit dem Kostenschätzungsprogramm verglichen. Als nächstes beschäftigt sich die Arbeit mit dem grundsätzlichen Aufbau von Kostenschätzungen und wie die Anforderungen auf dem internationalen Markt besser umgesetzt werden können, als dies auf dem herkömmlichen Weg laut der in Österreich und Deutschland verwendeten Normen möglich ist. Im Selben Zuge wird auf die minimal zu erreichende Genauigkeit von Kostenschätzungen (Toleranzen von Kostenschätzungen) eingegangen, eine Literatur- und Rechtssprechungsrecherche durchgeführt und eine Übersichtsgrafik der Ergebnisse unter Berücksichtigung der einzelnen Projektphasen erstellt. Im nächsten Schritt beschäftigt sich diese Arbeit mit den verschiedensten Indizes. Unter anderem jahresbezogene, als auch länderbezogene Indizes zur Anpassung von Kosten, welche so weit aufgearbeitet werden, dass sie in das Kostenschätzungsprogramm integriert werden können. In das Programm werden Datenbanken für verschiedene Leistungsbücher integriert. Es wird beschrieben, wie diese mit den vorher betrachteten Indizes angepasst werden können und wie eine effektive programmgestützte Preiswartung umgesetzt werden kann...:1 Einleitung 1 1.1 Bedarfsbeschreibung 1 1.2 Zielsetzung 2 2 Programmentwicklung 3 2.1 Programmentwicklung im Leangedanken 3 2.2 Programmiersprachen & Oberflächen 4 2.3 Entwicklungsablauf 6 2.4 Lastenheft und Terminplan 8 2.5 Kurzvorstellung Firma BHM 11 2.6 Stakeholder und Programmtester 12 3 Stand der Technik 14 3.1 Preisfindung & Kalkulationsarten 14 3.2 Erstellung von Kostenschätzungen ohne Programmunterstützung 17 3.3 Mögliche Programmunterstützungen am Markt 18 3.4 Auswertung Stand der Technik & Vergleichsinterpretation 25 4 Aufbau & Genauigkeit von Kostenschätzungen 27 4.1 Beispielhafte Normen für Kostenschätzungen 27 4.2 Projektphasen 27 4.3 Planungsphasen 28 4.4 Kostenebenen 30 4.5 Gegenüberstellung der Kostengliederungen 32 4.6 Ausführungsorientierte Kostengliederung 35 4.7 Toleranzen von Kostenschätzungen nach Projektfortschritt 44 4.8 Toleranzen von Kostenschätzungen laut Literatur und Judikatur 45 4.9 Kostendreieck - Zusammenfassung der Toleranzbetrachtung 50 5 Die Indizes - jahres- & länderbezogene Anpassung von Preisen 53 5.1 Jahresbezogene Indizes 53 5.2 Internationale Vergleichswerte - Länderindizes 58 5.3 Indexdatenbanken und Indexanpassung 62 6 Datenbanken & Statistik 68 6.1 Leistungsbuch als Preisdatenbank 68 6.2 Elementpreise und Gebäudekennwerte 72 6.3 Der Preiszyklus und das Leistungsbuch 75 6.4 Statistische Auswertungen 77 6.5 Die automatische Preiswartung 81 7 Das Basisgebäude 83 8 Das operative Kostenschätzungsprogramm 90 8.1 Die Zusammenhänge im Kostenschätzungsprogramm 90 8.2 Kalkulationsmodul & Massenermittlungen 92 8.3 Zusätzliche Berechnungshilfen 97 8.4 Programmnavigation 101 8.5 Eine fertige Kostenschätzung 104 9 Fazit und Ausblick 108 9.1 Die Programmeinführung und Akzeptanz im Unternehmen 108 9.2 Kostenschätzungsprogramm - Auswertung des Lastenheftes 110 9.3 Einsparpotential & Qualitätsgewinn durch flächendeckende Nutzung 111 9.4 Nebenergebnisse dieser Arbeit 113 9.5 Ausblick und weitere Vorgehensweise 114This thesis deals with the development of a cost estimation programme for the international market. Firstly, the programme development itself is discussed. Various programming codes are considered and a justification for the decision in favour of the programming language VBA (Visual Basic for Application) is provided. Next, this paper looks at the state of the art. How are and have cost estimates been carried out so far, which standards can be consulted and how does an engineer arrive at his final price. In this context, the suitability of various programmes used on the market is examined and compared with the cost estimation programme. Next, the work deals with the basic structure of cost estimates and how the requirements on the international market can be better implemented, than is the case in the standards. At the same time, the accuracy of cost estimates to be achieved (tolerances of cost estimates) is discussed and an overview chart is created, taking into account the individual project phases. In the next step, this work deals with the various indices. These include year-related and country-related indices, which are processed to such an extent that they can be integrated into the cost estimation programme. Databases for various service books are integrated into the programme. It is described how these can be adjusted with the previously considered indices and how effective programme-supported price maintenance can be implemented. In order to increase the accuracy of cost estimates, an internationally functioning base building is designed, which can be used as a basis for an improved country index adjustment. This work is rounded off with the presentation of the individual modules of the cost estimation programme, which result from the previous considerations. These are put in relation to each other and linked together, culminating in the presentation of a finished example cost estimate…:1 Einleitung 1 1.1 Bedarfsbeschreibung 1 1.2 Zielsetzung 2 2 Programmentwicklung 3 2.1 Programmentwicklung im Leangedanken 3 2.2 Programmiersprachen & Oberflächen 4 2.3 Entwicklungsablauf 6 2.4 Lastenheft und Terminplan 8 2.5 Kurzvorstellung Firma BHM 11 2.6 Stakeholder und Programmtester 12 3 Stand der Technik 14 3.1 Preisfindung & Kalkulationsarten 14 3.2 Erstellung von Kostenschätzungen ohne Programmunterstützung 17 3.3 Mögliche Programmunterstützungen am Markt 18 3.4 Auswertung Stand der Technik & Vergleichsinterpretation 25 4 Aufbau & Genauigkeit von Kostenschätzungen 27 4.1 Beispielhafte Normen für Kostenschätzungen 27 4.2 Projektphasen 27 4.3 Planungsphasen 28 4.4 Kostenebenen 30 4.5 Gegenüberstellung der Kostengliederungen 32 4.6 Ausführungsorientierte Kostengliederung 35 4.7 Toleranzen von Kostenschätzungen nach Projektfortschritt 44 4.8 Toleranzen von Kostenschätzungen laut Literatur und Judikatur 45 4.9 Kostendreieck - Zusammenfassung der Toleranzbetrachtung 50 5 Die Indizes - jahres- & länderbezogene Anpassung von Preisen 53 5.1 Jahresbezogene Indizes 53 5.2 Internationale Vergleichswerte - Länderindizes 58 5.3 Indexdatenbanken und Indexanpassung 62 6 Datenbanken & Statistik 68 6.1 Leistungsbuch als Preisdatenbank 68 6.2 Elementpreise und Gebäudekennwerte 72 6.3 Der Preiszyklus und das Leistungsbuch 75 6.4 Statistische Auswertungen 77 6.5 Die automatische Preiswartung 81 7 Das Basisgebäude 83 8 Das operative Kostenschätzungsprogramm 90 8.1 Die Zusammenhänge im Kostenschätzungsprogramm 90 8.2 Kalkulationsmodul & Massenermittlungen 92 8.3 Zusätzliche Berechnungshilfen 97 8.4 Programmnavigation 101 8.5 Eine fertige Kostenschätzung 104 9 Fazit und Ausblick 108 9.1 Die Programmeinführung und Akzeptanz im Unternehmen 108 9.2 Kostenschätzungsprogramm - Auswertung des Lastenheftes 110 9.3 Einsparpotential & Qualitätsgewinn durch flächendeckende Nutzung 111 9.4 Nebenergebnisse dieser Arbeit 113 9.5 Ausblick und weitere Vorgehensweise 11

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