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Tourguide Nachhaltige Architektur in Kopenhagen: Intensivwoche Sommersemester 2024
Im Rahmen der Intensivwoche des Sommersemesters 2024 hatten einige Studierende des Studiengangs Architektur die Gelegenheit, nach Kopenhagen zu reisen. Für diesen Anlass wurde ein Tourguide erstellt, der den Verlauf der Woche dokumentiert und die besichtigten Gebäude und Sehenswürdigkeiten in Kopenhagen vorstellt
DiggiTwin: ein interdisziplinäres Projekt zur Nutzung digitaler Zwillinge auf dem Weg zu einem klimaneutralen Gebäudebestand
Im Hinblick auf die Klimaziele der Bundesrepublik Deutschland konzentriert sich das Projekt Diggi
Twin auf die nachhaltige Gebäudeoptimierung. Grundlage für eine ganzheitliche Gebäudeüberwachung
und -optimierung bildet dabei die Digitalisierung und Automation im Sinne eines Smart Buildings.
Das interdisziplinäre Projekt der FH Aachen hat das Ziel, ein bestehendes Hochschulgebäude
und einen Neubau an klimaneutrale Standards anzupassen. Im Rahmen des Projekts werden bekannte
Verfahren, wie das Building Information Modeling (BIM), so erweitert, dass ein digitaler Gebäudezwilling
entsteht. Dieser kann zur Optimierung des Gebäudebetriebs herangezogen werden, sowie als
Basis für eine Erweiterung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) dienen. Mithilfe von Sensortechnologie
und künstlicher Intelligenz kann so ein präzises Monitoring wichtiger Gebäudedaten
erfolgen, um ungenutzte Energieeinsparpotenziale zu erkennen und zu nutzen. Das Projekt erforscht
und setzt methodische Erkenntnisse zu BIM und digitalen Gebäudezwillingen praxisnah um, indem
es spezifische Fragen zur Energie- und Ressourceneffizienz von Gebäuden untersucht und konkrete
Lösungen für die Gebäudeoptimierung entwickelt
Optimierung eines 360-Grad-Videoaufnahmesystems für Hintergrundbespielung im Bereich der Auto-Kinematographie im Studio.
Die Filmproduktionsfirma LUMALENSCAPE verfügt über ein System zur Anfertigung von Aufnahmen für die Hintergrundbespielung in der Auto-Kinematographie im Studio. Diese Arbeit befasst sich mit der Auswahl der Brennweite der verwendeten Objektive. Dabei wurde eine vergleichende Fallstudie in Verbindung mit einer gewichteten Nutzwertanalyse und einem Experteninterview durchgeführt. Anhand festgelegter Kriterien wurden verschiedene Brennweiten hinsichtlich ihrer Eignung für das Stitching und einen angemessenen Immersionsgrad verglichen. Hierfür wurde ein Versuch durchgeführt, bei dem geeignete Aufnahmen für den Vergleich anhand von Testobjekten erstellt wurden. Die meisten Kriterien wurden mathematisch bewertet. Bei einigen, die der Immersion zuzuschreiben sind, wurde die Untersuchung der Wahrnehmung eines Experten herangezogen. Die gewonnenen Daten ermöglichen eine Priorisierung der Fälle und eine Handlungsempfehlung für die Firma.:Selbstständigkeitserklärung
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1.0 Einleitung
1.1 Zielsetzung
1.2 Relevanz des Themas
1.3 Aufbau der Arbeit
2.0 Theoretische Grundlagen
2.1 Grundlegende Begriffe
2.1.1 Stitching
2.1.2 Parallaxe
2.1.3 Nodalpunkt
2.1.4 Abbildungsmaßstab
2.1.5 Bildwinkel
2.1.6 Brennweite
2.1.7 Immersion
2.1.8 Geistereffekt
2.1.9 Objektivverzerrung
2.1.10 Überlappung
2.1.11 MatchingMarker
2.1.12 Computer Vision
2.1.13 Kamerakalibrierung
2.2 Projektive Geometrie
2.3 Projektionsarten
2.3.1 Rektilineare Projektion
2.3.2 Zylindrische Projektion
2.3.3 Sphärische Projektion
2.3.4 Kubische Projektion
2.3.5 Stereografische Projektion
2.4 Entwicklung von Stitching-Algorithmen
2.5 360-Grad-Systeme
3.0 Vorgehensweise und Methodik
3.1 Konkretisierung der Zielsetzung
3.2 Das System von LUMALENSCAPE
3.3 Überblick Vorgehensweise und Methodik
3.4 Auswahl von Software
3.4.1 MATLAB
3.4.2 PTGui
3.4.3 ft-UVPass
3.4.4 DaVinci Resolve
3.4.5 Adobe Photoshop und After Effects
3.4.6 Blender
3.4.7 Microsoft Excel
3.5 Vergleichende Fallstudie
3.5.1 Theoretischer Rahmen
3.5.2 Fallauswahl
3.5.3 Fallstudie
3.6 Gewichtete Nutzwertanalyse
3.6.1 Experteninterview
3.6.2 Entscheidungskriterien
3.6.3 Gewichtung der Entscheidungskriterien
4.0 Durchführung und Ergebnispräsentation
4.1 Versuchsumsetzung
4.2 Ergebnispräsentation Fallstudie
4.2.1 Größe Überlappungsbereich
4.2.2 Matching Marker
4.2.3 Parallaxenstärke
4.2.4 Objektivverzerrung
4.2.5 Abbildungsmaßstab
4.2.6 Natürlicher Bildeindruck
4.2.7 Geistereffekte
4.2.8 Schärfe der Naht
4.2.9 Auffälligkeit der Naht
4.3 Ergebnispräsentation Nutzwertanalyse
5.0 Diskussion
5.1 Bewertung der Ergebnisse
5.2 Methodenkritik
6.0 Fazit und Handlungsempfehlung
Literaturverzeichnis
Glossar
Anhan
Paul Böttcher:: ein „rechter“ Kommunist in der Weimarer Republik
Diese Bachelorarbeit stellt die politische Biografie Paul Böttchers (1891–1975) in der Weimarer Republik dar. Sein frühes Schaffen und Leben ab 1933 wird schwerpunkthaft beschrieben. Abschließend wird als Anlage ein auf Basis der erarbeiteten Inhalte angefertigter Lebenslauf Paul Böttchers bereitgestellt. Die Basis der Arbeit stellt Böttchers Nachlass dar, welcher im Bundesarchiv, Zweigstelle Berlin-Lichterfelde hinterlegt ist. Er wurde aufgrund des großen Umfangs nur teilweise eingesehen. Im Verlauf der Ausarbeitung wird die im Titel erfolgte Einstufung Böttchers als „rechter“ Kommunist erklärt und begründet. Kern der Begründung ist seine Positionierung als unumstößlicher Internationalist und Anhänger der Kommunistischen Internationale. Dazu kommt seine Befürwortung der
Einheitsfronttaktik, der Zusammenarbeit von Kommunisten mit anderen, auch
sozialdemokratischen, Arbeiterorganisationen. Diese Konzepte vertrat Böttcher auch, als es seiner Karriere ab 1924 aufgrund eines Kurswechsels der KPD-Führung schadete. Weiterer Untersuchungsbedarf besteht über seine Tätigkeiten in der DDR sowie über die Jahre 1946 bis 1956, die er in Sowjetischer Haft verbrachte.:Abkürzungsverzeichnis 3
Einleitung 5
1. Lehre und frühes politisches Engagement 9
2. Politische Anfänge in der USPD
2.1 Die instabilen Revolutionsjahre 13
2.2 Der Streit um die Kommunistische Internationale 17
2.3 Die Spaltung der USPD 25
3. Aufstieg in der KPD
3.1 Der Zusammenschluss der USPD (Linke) und der KPD 33
3.2 Die zögerlichen Anfänge der Einheitsfronttaktik 35
3.3 Die Wirksamkeit der Einheitsfront in Sachsen 41
4. Regierungsverantwortung in Sachsen
4.1 Der Weg zur Arbeiterregierung 47
4.2 Der politische Oktober 1923 52
4.3 Der „Deutsche Oktober“ und die Reichsexekution 57
5. Konflikte in der KPD
5.1 Die Folgen des gescheiterten „Deutschen Oktobers“ 61
5.2 Späte Erfolge und Niederlagen der Einheitsfronttaktik 68
5.3 Die folgenschwere Sozialfaschismusthese 71
6. Arbeit in der KPD(O)
6.1 Die Etablierung der kommunistischen Opposition 75
6.2 Paul Böttcher und die Presse der KPD(O) 79
6.3 Inner- und außerparteiliche Widerstandsversuche gegen den
Nationalsozialismus 82
7. Weiteres Leben 87
Zusammenfassung 91
Quellen- und Literaturverzeichnis 94
Anlage: Lebenslauf Paul Böttche
Über die Bedeutung queersensibler Suchtberatung: Diskussion am Beispiel zweier ausgewählter Konzeptionen
Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, auf Grundlage einer Literaturrecherche den Zusammenhang der beiden Themenkomplexe Queerness und Sucht darzustellen. Einführend werden beide Themen einzeln beleuchtet, um ein einheitliches Ver-ständnis beider Begrifflichkeiten zu schaffen. Auf dieser Basis werden sie im späte-ren Verlauf miteinander verknüpft und es wird dargestellt, inwiefern queere Perso-nen von Sucht bzw. Abhängigkeit betroffen sind. Als Erklärungsansatz wird das Mi-noritätenstressmodell aufgeführt und erläutert. Es werden Studien hinzugezogen, die die erhöhte Häufigkeit von Substanzkonsum und -abhängigkeit bei Queers be-legen und herausgearbeitet, auf welches Zusammenspiel verschiedener Stressoren und Belastungen dies zurückzuführen ist. Davon ausgehend wird abgeleitet, weshalb Queersensibilität innerhalb von Suchtberatungskontexten bedeutsam und notwendig ist. Es werden Kategorien und Indikatoren zu Queersensibilität erarbeitet, die auf institutioneller Ebene wirken und durch die Verankerung in Konzeptionen ihre Wirkung entfalten. Auf dieser Basis werden zwei exemplarische Konzeptionen von Suchtberatungsstellen analysiert, um einen Ist-Zustand zu ermitteln und Möglichkeiten und Grenzen der Berücksichtigung von Queersensibilität zu diskutieren. Bei dieser Arbeit handelt es sich um den Versuch, bei einer noch begrenzten Forschungslage zur Schnittstelle beider Themenbereiche, diese in ihrer Komplexität und Kausalität in Zusammenhang zu setzen. Gleichzeitig soll ein Anreiz für die Weiterentwicklung einer queersensiblen Sozialen Arbeit im Suchtberatungskontext und für weiterführende Forschung gesetzt werden.:1 Einleitung
2 Theoretische Grundlagen im Kontext von Queerness
2.1 Annäherung an den Begriff Queer
2.2 Queersensibilität in einer cis- und heteronormativen Gesellschaft
2.3 Besondere Belastungen von Queers
3 Theoretische Grundlagen im Kontext von Sucht
3.1 Annäherung an den Begriff Sucht
3.2 Ausgewählte Modelle zur Suchtentstehung
3.3 Einordnung der Suchtberatung in das Suchthilfesystem
3.4 Kritische Betrachtung von Sucht und Suchthilfe
4 Über den Zusammenhang von Queerness und Sucht
4.1 Einblick in die aktuelle Forschungslage
4.2 Das Minoritätenstressmodell als Erklärungsansatz
5 Queersensibilität auf institutioneller Ebene
5.1 Die institutionelle Ebene
5.2 Die Konzeption als Instrument der institutionellen Ebene
5.3 Queersensibilität in Konzeptionen
6 Analyse und Diskussion von zwei ausgewählten Konzeptionen
7 Fazit und Ausblic
Raum - Zeit - Transformationen: vom Schwimmstadion zum Sportmuseum: Konzepte von Architekturstudierenden der HTWK Leipzig
Systematische Untersuchung von BIM-Workflows in einer Wechselbeziehung zwischen Objekt- und Tragwerksplanung an einem Fallbeispiel
Im Rahmen dieser Masterarbeit wurden die Arbeitsmethoden der Tragwerksplanung eines Ingenieurbüros im Zusammenhang mit der fortschreitenden Digitalisierung innerhalb der Baubranche
untersucht. Konkret sollen die Einflüsse und Möglichkeiten von Building Information Modeling auf interne Prozesse und die damit verbundene Effektivität analysiert werden. Das Ziel der Arbeit ist
die Identifikation der Produktivität des bestehenden Workflows und einem anschließenden Vergleich mit dem im Zuge dieser Arbeit entwickelten angepassten Workflow, welcher sich im Optimalfall als effektiver herausstellt. Dieser Vergleich soll an einem Fallbeispiel, dem Neubau eines 16-geschossigen Wohnquartiers in Jena stattfinden.
Dafür wird der projektbezogene Bestandsworkflow in die verschiedenen Arbeitsschritte zerlegt, strukturiert und dahingehend systematisch beschrieben. Danach erfolgt in einer ähnlichen Vorgehensweise die Entwicklung eines angepassten Workflows, welcher ebenfalls zunächst vorgestellt wird. Diese beiden Workflows werden abschließend hinsichtlich verschiedener Parameter miteinander verglichen, um eine Bewertung der Effektivität treffen zu können. Dafür werden beide Arbeitsweisen der Tragwerksplanung anhand des gleichen Schemas analysiert. Im Zuge der Analyse
des angepassten Workflows erfolgt die projektbezogene Beschreibung, um eine genaue Vergleichbarkeit zu Gewährleisten.
Innerhalb der abschließenden Gegenüberstellung konnten signifikante Unterschiede bezüglich der zuvor definierten Parameter festgestellt werden. Die mit der Digitalisierung verbundene
BIM-Methode kann die Arbeitsweisen der Tragwerksplanung in einem Ingenieurbüro maßgeblich beeinflussen. Vor dem Hintergrund der begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen kleinerer Unternehmen bietet eine Anpassung der Workflows völlig neue Potenziale und kann als
Chance angesehen werden, um die eigene Wettbewerbsposition nachhaltig zu stärken.:Abbildungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziele und Struktur der Arbeit
2 Bauvorhaben „Solar-Quartiers“ in Jena
2.1 Projektvorstellung – Fallbeispiel
2.2 Ökonomischer Zielkonflikt zwischen den Beteiligten
3 Erläuterung der Ausgangssituation im Ingenieurbüro Hubert Beyer
4 Erläuterung von BIM-Workflows
4.1 Workflow 1: Projektbezogener Bestandsworkflow
4.1.1 Aufstellung von statischen Berechnungen
4.1.2 Modellorientierte Kommunikation zwischen den Planungsbeteiligten
4.2 Workflow 2: Angepasster projektbezogener Workflow
4.2.1 Aufstellung von statischen Berechnungen
4.2.2 Modellorientierte Kommunikation zwischen den Planungsbeteiligten
5 Analyse der betrachteten BIM-Workflows
5.1 Bestandsworkflow
5.2 Angepasster projektbezogener Workflow
5.3 Vergleich beider Workflows und Analyse der Zielerreichung
5.4 Analyse hinsichtlich des ökonomischen Zielkonfliktes
6 Zusammenfassung und Ausblick
Literaturverzeichnis
Eidesstattliche ErklärungAs part of this master's thesis, the working methods of structural planning of an engineering office
were examined in the context of the progressive digitalization within the construction industry.
Specifically, the influences and possibilities of building information modelling on internal processes and the associated effectiveness will be analysed. The aim of the work is to identify the productivity of the existing workflow and then compare it with the adapted workflow developed in the course of this work, which in the optimal case turns out to be more effective. This comparison will
take place based on a concrete case example, the new construction of a 16-storey residential quarter in Jena.
For this purpose, the project-related inventory workflow was first broken down into the different work steps, structured and described systematically. Afterwards, an adapted workflow was developed using a similar approach, which was also presented initially. Finally, these two workflows should be compared with each other regarding different parameters to be able to make an evaluation regarding effectiveness. For this purpose, both methods of structural design were analysed below based on the same scheme. In the course of the analysis of the adapted workflow, the project-related description is carried out to ensure exact comparability.
Within the final comparison, significant differences with respect to the previously defined parameters could be observed. The BIM method associated with digitization can significantly influence the
working methods of structural planning in an engineering office. Given the limited human and financial resources of smaller companies, adapting their workflows offers completely new potential
and can be seen as an opportunity to sustainably strengthen their competitive position.:Abbildungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziele und Struktur der Arbeit
2 Bauvorhaben „Solar-Quartiers“ in Jena
2.1 Projektvorstellung – Fallbeispiel
2.2 Ökonomischer Zielkonflikt zwischen den Beteiligten
3 Erläuterung der Ausgangssituation im Ingenieurbüro Hubert Beyer
4 Erläuterung von BIM-Workflows
4.1 Workflow 1: Projektbezogener Bestandsworkflow
4.1.1 Aufstellung von statischen Berechnungen
4.1.2 Modellorientierte Kommunikation zwischen den Planungsbeteiligten
4.2 Workflow 2: Angepasster projektbezogener Workflow
4.2.1 Aufstellung von statischen Berechnungen
4.2.2 Modellorientierte Kommunikation zwischen den Planungsbeteiligten
5 Analyse der betrachteten BIM-Workflows
5.1 Bestandsworkflow
5.2 Angepasster projektbezogener Workflow
5.3 Vergleich beider Workflows und Analyse der Zielerreichung
5.4 Analyse hinsichtlich des ökonomischen Zielkonfliktes
6 Zusammenfassung und Ausblick
Literaturverzeichnis
Eidesstattliche Erklärun
PARA-ENGINEER - Parallelroboter-Baukasten für die Ausbildung in Technik und Robotik
Für die Integration parallelkinematischer Manipulatoren in die Lehre der Hochschule Heilbronn,
wurde mit dem Projekt „PARA-ENGINEER - Parallel Robot Assembly Kit for Educational Engineering
and Robotics“ ein Modellbaukasten für Parallelroboter entwickelt. Mit dem Baukasten sollen Studierende
in die Lage versetzt werden, verschiedene Themen im Bereich der Parallelkinematik, nicht
nur in der Simulation, sondern auch am realen Modell zu erproben. Mit der Plattform lassen sich
verschiedene Parallelroboter mit unterschiedlicher Software und Hardware realisieren und praktisch
erproben.
Zum aktuellen Zeitpunkt besteht der Baukasten aus drei gängigen parallelkinematischen Manipulatoren.
Das Baukastenprinzip wurde entwickelt, um unter anderem in der Laborveranstaltung „Parallelkinematische
Systeme“ hergeleitete Vorwärts- und Rückwärtskinematik sowie die Trajektorienplanung
zu testen. Das Ziel des Projekts bestand auch darin, dass durch wenig Einzelteile eine
Vielzahl unterschiedlicher Parallelroboter realisiert werden können. Die Elektronik der Parallelroboter
basiert auf einem Raspberry Pi 4 mit 8 GB Speicher. Dieser wurde mit selbstentwickelten Platinen
für die Ansteuerung der Schrittmotoren und für die Sensoren erweitert
OpenData-API: Untersuchung der Unsicherheiten für spezifische DWD-Wettervorhersagedaten
Das Ziel der Studie ist die Entwicklung eines Fehlerkorrekturmodells fürWettervorhersagedaten, welches
zu einem besseren Verständnis der Zuverlässigkeit der lokalenWettervorhersagen beitragen soll.
Weiterhin soll das Fehlermodell in weiterführenden Arbeiten innerhalb eines stochastischen modellprädiktiven
Reglers (MPC) Anwendung finden. Im Rahmen der Studie werden sowohl prognostizierte
als auch tatsächliche Wetterdaten aus dem Raum Fulda erfasst. Diese Daten werden grafisch dargestellt
und mittels Fourier-Transformation analysiert. Auf Basis dieser Analyse werden mathematische
Modelle zur Vorhersage von Fehlern und zur Bestimmung der Varianz vorgeschlagen. Die Parameter
dieser Modelle werden durch lineare Regression bestimmt. Die erzielten Ergebnisse werden ausführlich
ausgewertet
Entwicklung und Analyse einer SDR-basierten Cell Search Procedure für LTE
In dieser Bachelorarbeit wird eine LTE Cell Search Procedure auf Basis von SDR entwickelt, um eine Synchronisation mit einem LTE-System in Zeit und Frequenz zu erreichen. Dabei werden mehrere Verarbeitungsblöcke implementiert, die zur LTE Cell Search Procedure gehören. Diese beinhalten die Erkennung des Integer Frequency Offsets (IFO), Primary Synchronisation Signals (PSS), Fractional Frequency Offset (FFO) und des Secondary Synchronisation Signals (SSS). Die Arbeit umfasst eine Literaturrecherche, die Implementierung der Verarbeitungsblöcke, die Simulation verschiedener Szenarien, statistische Analysen und die Anwendung auf ein gemessenes LTE-Signal. Sie liefert Antworten auf spezifische Forschungsfragen zur Effizienz, zum Einfluss des SNR und des CFO, sowie zur Eignung für reale LTE-Systeme. Darüber hinaus wird ein Ausblick auf mögliche Anwendungen im Kontext von 5G NR, WLAN und Erweiterungen gegeben.:Kurzfassung.................................... III
Abbildungsverzeichnis .............................. VII
Tabellenverzeichnis................................ VIII
Codeverzeichnis.................................. IX
Abkürzungsverzeichnis .............................. X
Symbolverzeichnis ................................ XIV
1. Einleitung................................... 1
1.1. Forschungsfragen ............................ 1
1.2. Untersuchungsdesign .......................... 2
2. Grundlagen .................................. 3
2.1. Zadoff-Chu (ZC)-Sequenzen ...................... 3
2.2. Maximum Length (M)-Sequenzen................... 5
2.3. Orthogonal Frequency-Division Multiplexing (OFDM) ................ 7
2.4. Orthogonal Frequency-Division Multiplexing (OFDM): Kanal und
Equalization............................... 10
2.5. Orthogonal Frequency-Division Multiplexing (OFDM): Carrier Frequency
Offset (CFO).......................... 11
2.6. Carrier Frequency Offset (CFO)-Erkennung ................... 14
2.7. Short Time Fourier Transform (STFT) und Spektrogramm ......... 16
2.8. Software Defined Radio (SDR) .................... 17
2.9. 3rd Generation Partnership Project (3GPP)-Long Term Evolution
(LTE).................................. 18
3. Praktische Untersuchung ........................... 23
3.1. Simulationsumgebung ......................... 27
3.2. Software Defined Radio (SDR)-basierte Long Term Evolution (LTE)-
Messung................................. 29
3.3. Integer Carrier Frequency Offset (IFO)-Erkennung ............ 30
3.4. Primary Synchronization Signal (PSS)-Erkennung .............. 38
3.5. Fractional Carrier Frequency Offset (FFO)-Erkennung ........ 44
3.6. Secondary Synchronization Signal (SSS)-Erkennung ............ 49
3.7. Simulation der gesamten Implementierung .................... 57
4. Zusammenfassung und Ausblick ....................... 62
Literaturverzeichnis................................ 6